Peinlich, peinlicher, AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz …

Liebe Mitstreiter,

ich habe mir Mühe gegeben, Ihnen einen kurzen Einblick in das Innenleben des Landesverbandes Rheinland-Pfalz zu verschaffen. Davon ausgehend, dass die ekelerregende Aktion des AfD-Beinahe-Direkt-Kandidaten für den Kreis Mainz, Rechtsanwalt Christoph Hildebrandt, gegen das ehemals führende AfD-Mitglied Uwe V. jederman klar macht, wes Ungeistes Kind in der AfD Mainz herrscht. Und das seit Monaten. Mit der Folge, dass die Gründung eines Kreisverbandes Mainz bis dato verhindert wurde.

Jetzt, oh Wunder, wurde der eklig-schmierige Hildebrandt-thread im AfD-FORUM Rhld.-Pfalz blitzartig gelöscht, nachdem ich den AfD-Landesvorsitzenden Klaus Müller höflich aber mit Nachdruck um Stellungnahme gebeten hatte 🙂

Einen Hinweis auf die Entgleisungen von Hildebrandt soll es im FORUM nicht mehr geben. Gut, dass ich eine ganze Reihe von AfD-Mitgliedern über den Vorgang ausführlich informiert und den thread in toto extern gesichert hatte. So hilft alles Leugnen nun nichts mehr: “Alle Welt” weiss jetzt, welche miesen Zustände in der AfD-Mainz herrschen und welche Personen für diese Zustände verantwortlich sind. Alle Verantwortlichen sind namentlich bekannt. Auch, Dank des ALTERNATIVEN AfD NEWSLETTERS !!!!!!!

Sehr interessant war und ist für mich, welchen Stellenwert der ALTERNATIVE AfD NEWSLETTER inzwischen in Kreisen der AfD geniesst. Er wird massenweise gelesen und gefürchtet. Kaum war mein Beitrag hier authorisiert und abgedruckt, kamen im Mainzer AfD-FORUM schon die ersten Reaktionen. Mein Kompliment an die ALTERNATIVE AfD NEWSLETTER – Redaktion. Sie hat nicht nur in kürzester Zeit in der Scene Bedeutung erlangt, sie ist auch inzwischen das einzige politische Medium, das von den brutalen “Glaubenswächtern” der AfD nicht kontrolliert und zensiert werden kann. Das ist ein Stachel im Fleisch der AfD-Karrieristen, die ihre Verabredung zur “Machtübernahme” gerne im “stillen Kämmerlein” und unter Ausschluss der “einfachen AfD-Mitglieder” vorangetrieben hätten. Damit ist es jetzt aber zu Ende. Es gibt ein Medium, das Transparenz auch gegen den Willen der zu allem entschlossenen Karrieristen erzwingt. Sowohl facebook als auch alle AfD-FOREN werden nämlich gnadenlos zensiert und auf Vordermann gebracht. Von freiem Meinungsaustauschist keine Rede. Wer kritisch ist, wird rausgeschmissen und darf nicht mehr mitdiskutieren. Das sind Verhältnisse, bei denen einem regelrecht schwarz vor Augen wird 😦

Außerdem wurden viele Mitglieder / Förderer in Mainz entweder kalt gestellt, gemobbt oder gar nicht erst als Mitglieder aufgenommen. Dabei ging es nie um politische Fragen oder um unterschiedliche politische Einschätzungen. Es ging immer ausschließlich um die Frage, wer der 1. stv. AfD-Landesvorsitzenden Heidrun Jakobs genehm oder nicht genehm war. Nur, wer zu Frau Jakobs “lieb war”, darf AfD-Mitglied werden.

Schon beim ersten Treffen im Lokal “Proviantamt ” in Mainz posaunte Heidrun Jakobs ungewöhnlich laut ihre Auffassung heraus, dass sie dafür eintreten wird, dass Deutschland aus der EU austreten soll. Dabei blieb es nicht. Sie stellte auch in Aussicht, dass sie beabsichtigt, die AfD in dieser Frage auf ihre Linie zu bringen. Kritik an dieser These, die dem Wahlprogramm der AfD nicht entspricht, bügelte Jakobs nassforsch ab. Schon damals hatte ich den Eindruck, dass Jakobs den Landesverband Rheinland-Pfalz der AfD dominieren muss. Sonst wäre das alles gar nicht möglich gewesen.

So weit so schlecht. Ich bin sicher, die “Mainzer AfD 5er Bande” wird sich bis zum 22.09.2013 noch einiges einfallen lassen, um an ihr Traumziel zu gelangen: Im Schlafwagen zu einem Bundestagsmandat in Berlin zukommen. Ohne “Drecksarbeit”, ohne Wahlkampf, ohne Plakate kleben. Das sollen die nützlichen kleinen Parteimitglieder machen. Deswegen wird von der “Führung” auch ständig betont, dass bis zur BT-Wahl alle Kräfte auf den Wahlkampf konzentriert werden sollen. Bleibt nur die Frage: Für wen oder was arbeiten die einfachen Parteimitglieder eigentlich ? Die Antwort ist ganz einfach, sie arbeiten dafür, dass eine ganz kleine Gruppe von Karrieristen ohne Anstrengung vielleicht zu einem lukrativen Job in Berlin kommt. Für nicht mehr aber auch nicht für weniger 😦

Mit der AfD oder mit politischen Zielen hat das alles nichts zu tun. Es geht nur um persönliche Vorteile für eine ganz kleine Gruppe. WETTEN DASS ???????????

Verfasser: Mathias Boersch

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4 Gedanken zu „Peinlich, peinlicher, AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz …

  1. Wer sich mit dem Inhalt dieser kleinkarierten Profilneurosendarstellung auseinandersetzt, kann in der AfD keine Wahlalternative finden. Schade!

  2. Herr Klaus Müller nutzt private E-Mail-Adressen für seinen Wahlkampf. Als Abi-Absolvent des Jahrgangs 1983 in Halle / Westfalen erhielt ich einen ärgerlichen Werbeaufruf. Ich hoffe, jetzt keine Werbung für die AfD zu verbreiten, sondern den unangenehmen Wahlkampfstil des Landesvorsitzenden zeigen zu können:

    „Liebe ABI-Kollegen,

    ich gebe ja zu, dass es nicht nett von mir war, zur 30-jährigen ABI-Feier nicht dabei gewesen zu sein (zumindest hatte ich mich bei Steini mit Grund brav abgemeldet). Die vielen Fotos von der Feier habe ich mir gerne angeschaut und tatsächlich auch einige Gesichter wiedererkannt. Dabei laufen jetzt einige Filme vor meinem geistigen Auge ab, aus der Zeit als ich in die Klasse 8c als Seiteneinsteiger dazukam und in der ich mich immer sehr wohl gefühlt habe oder die Zeit im Physik-Leistungskurs der besonderen Art, in dem wir viel Spaß mit dem lieben Herrn Frensch und unseren wilden Experimenten hatten.

    30 Jahre weiter bin ich glücklich verheiratet mit zwei erwachsenen Kindern und überwiegend als Unternehmer berufstätig gewesen. Vorher politisch nie besonders aktiv gewesen lässt mich inzwischen die fatale Euro-Rettungspolitik mit dem Rechtsbruch der Europäischen Verträge und die schwindende Demokratie in Deutschland und Europa nicht mehr los. Deswegen habe ich mit einigen Mitstreitern im Februar die Alternative für Deutschland (AfD) gegründet (inzwischen 16.000 Mitglieder) und habe den Landesverband Rheinland-Pfalz – ich wohne in Altrip bei Ludwigshafen – aufgebaut. Ich glaube, dass wir dringend im Bundestag ein bürgerliche Bewegung brauchen, die den etablierten Parteien Paroli bietet.

    Klickt doch bitte einfach mal bei der AfD hinein und macht Euch ein Bild. Die Demoskopen sehen uns inzwischen bei 4 %. Es spricht viel dafür, dass wir den Einzug in den Bundestag schaffen. Trotz aller ungerechtfertigten Versuche der Altparteien und der Medien uns als rechtspopulistisch und europafeindlich darzustellen, hat sich inzwischen herumgesprochen, dass wir Bürger (viele Ökonomen, Unternehmer, Freiberufler) aus der Mitte der Gesellschaft sind, die die Probleme unserer Zeit lösen wollen.

    Schaut mal hier: https…
    oder direkt hier in Rheinland-Pfalz, da seht Ihr auch ein aktuelles Bild von mir…

    Ich hoffe, Ihr nehmt mir meine kleine Wahlwerbung nicht übel. Aber es ist wichtig und liegt mir sehr am Herzen.

    Bis zum nächsten Treffen (meine Eltern wohnen ja zum Glück immer noch in Halle).

    Herzliche Grüße
    Klaus

    Klaus Müller
    Alternative für Deutschland
    Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz“

  3. „Überwiegend Unternehmer“ ist gut. Einem durchaus vertrauenswürdigen ondit zufolge ist Klaus Müller seit langem kein Unternehmer sondern eher einer vom „Typ Hausmann“. Sein „Unternehmen“ existiert wohl nur in der Phantasie von Müller. Wer Klaus Müller in Altrip googelt, merkt das schnell. GsD ist K.M. ja seit langem Geschichte in der AfD. An ihn erinnert nichts, es sei denn, man hält ein schwarzes Loch für substantiell. K.M. hat sich wohl bei seinen „alten Kameraden“ mal als der Große Zampano aufspielen wollen. der auf einer Erfolgswelle reitet. Die Tatsachen sind aber völlig anders. nach meinem Eindruck war K.M. eher der „Pudel“ seiner ehrgeizigen Stellvertreterin Heidrun Jakobs. Zu nix imstande, was den Wahlkampf anbetraf. Es ist kein Wort von ihm überliefert, an das sich jemand erinnert. Es hat sich ausgemüllert und ausgejakobst. Dumm nur, dass „nach Käse nichts besseres mehr kommt“. Der neue AfD-Landesvorstand ist ein Klon des Alten. Wird sich von selbst erledigen, die Wählerinnen und Wähler werden schnell merken, dass die AfD warme Luft produziert. Und sonst nix 🙂

  4. DAS ELEND DER MAINZER AFD GEHT MUNTER WEITER !!

    Dem benachbarten AfD-Kreisverband Mainz-Bingen ist nicht nur der 1. Vorsitzende abhanden gekommen, auch der 1. stv. Vorsitzende hat das Handtuch geworfen. Der marode Kreisverband wird jetzt wohl von einem Ehepaar „zwangsverwaltet“. Er ist Beisitzer, sie ist Schriftführerin. Von politischer Aktion kann in Mainz-Bingen schon lange keine Rede mehr sein. Der ausgezehrte Kreisverband kümmert vor sich hin, hat keine Teilnahme an den letzten Kommunalwahlen auf die Reihe bekommen und vermag nicht einmal mehr seine Homepage zu verwalten. Was übrig geblieben ist: Ein trauriges Häuflein gescheiterter Großmäuler. Die vielleicht besser bei den REPS oder bei der PRO-Bewegung hätten bleiben sollen. Da würden sie nicht auffallen.

    UWE VOLKMER, SOG. „MAUERMÖRDERWENDEHALS“ UND EX-SED-GENOSSE, IST KREISVORSITZENDER IN
    MAINZ-STADT !!

    Beim AfD-Kreisverband Mainz-Stadt sieht es nicht viel besser aus. Nachdem Uwe Volkmer als Kreisvorsitzender mit seiner Lebensgefährtin Stephan Appel als Schriftführerin in Mainz-Stadt in bewährter SED-Manier das Ruder an sich gerissen hat, ging es munter bergab mit der AfD in Mainz. Von Parteiarbeit und Streitkultur keine Rede. Nachdem öffentlich wurde, dass sich der Ex-SED-Kader Uwe Volkmer quasi betrügerisch in die AfD hinein geschmuggelt hatte, indem er seine langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem und für das DDR-Verbrechersystem skrupellos in seinem Aufnahmeantrag unterschlagen hatte, durfte ihn das AfD-Parteimitglied Christoph Hildebrandt, seit 2006 Rechtsanwalt in Mainz-Mombach, ungehindert einen „Mauermörderwendehals“ nennen. Volkmer konnte sich gegen diese Beleidigung nicht wehren, weil er seine DDR-Vergangenheit um keinen Preis öffentlich bekannt werden lassen möchte. Immerhin hat Volkmer wenigstens im engsten Parteikreis jede Vermutung von sich gewiesen, dass er neben seiner SED-Mitgliedschaft auch als Informeller Mitarbeiter (IM) für die STASI gearbeitet hat. Pikant dabei ist natürlich, dass Volkmer jetzt bei einer sog. „stadtnahen Gesellschaft“ der Stadt Mainz im IT-Bereich arbeitet. Also im Öffentlichen Dienst untergekommen ist. Vermutet wird das KGZ. Es muss sich noch zeigen, ob Volkmer auch seinen Arbeitgeber über seine üble DDR-SED-Vergangenheit getäuscht hat. In dieser Hinsicht wird eine Anfrage beim Mainzer Oberbürgermeister Klarheit schaffen. Uwe Volkmer sollte auf keinen Fall damit rechnen, dass er und seine Vergangenheit ruhen werden.
    Nachrichtlich wird erwähnt, dass das AfD-Mitglied Christoph Hildebrandt tatsächlich erfolglos für PRO MAINZ für den Ortsbeirat Mainz-Mombach kandidiert hat. PRO MAINZ ist quasi die Nachfolgeorganisation der REPUBLIKANER in Mainz, die wiederum mit der NPD gewisse Gemeinsamkeiten haben. Da behaupte noch einer, die AfD würde sich glaubhaft von Rechtsradikalem Gedankengut
    distanzieren 🙂 Zumal schon ein Ex-REP unbedrängt im AfD-Landesvorstand Rhld.-Pfalz sitzen darf.

    DIE AFD-FW / STADTRATSFRAKTION IN MAINZ IST GESCHEITERT !!

    Bekanntlich hat die AfD in Mainz mit ca. 3 % Wählerzustimmung den Einzug in den Mainzer Stadtrat geschafft, mit zwei Stadträten. Sie hat sich in der Folge mit dem Stadtrat der FREIEN WÄHLER, Kurt Mehler, zusammengetan und ihn in die Fraktion aufgenommen. Mehler hatte sich in der vorigen Legislatur an die ÖDP-Fraktion im Stadtrat angelehnt. Und dort mit seiner „aufbrausenden“ Art für so viel Unwillen gesorgt, dass ihn die ÖDP loswerden wollte. Deswegen kam er zur AfD, die weder seine Person noch seine Vergangenheit hinterfragt hat. Es kam also genau so, wie es kommen musste. Kaum in der gemeinsamen AfD / FW-Fraktion angekommen, riss Mehler das Gesetz des Handelns an sich, freilich unter tätiger Mithilfe des „unbedarften“ Elektrikers Claus Berndroth, der als einziges AfD-Mitglied seinerzeit neben Prof. Dr. von Stuhr bereit gewesen war, für einen „sicheren“ Listenplatz für den Mainzer Stadtrat zu kandidieren. Von nun an nahm das Unheil seinen Lauf. Berndroth sicherte sich gegen jede Vernunft den wichtigen Sitz im Bauausschuß, obwohl ihm hierzu alle Kenntnisse fehlen und der Fraktionsvorsitzende Prof. Dr. von Stuhr wurde mit dem Sitz im Haupt- und Personalausschuß abgefunden. Dann wurde Prof. Dr. von Stuhr vom Duo Mehler / Berndroth aus dem Fraktionsvorsitz gedrängt und der Elektriker Berndroth wurde selbst „Fraktionsvorsitzender“. Eine grauenhafte Vorstellung 🙂 Dann wurde Prof. Dr. von Stuhr auch noch der Sitz im Haupt- und Personalausschuß weggenommen, mit der Folge, dass die AfD bis auf weiteres dort nicht mehr vertreten ist. Die Zustände in Partei und Fraktion waren so entsetzlich , dass Prof. Dr. von Stuhr schließlich zum 01.10.2014 seinen Austritt aus der AfD / FW-Fraktionsgemeinschaft erklären musste. Das hat nicht nur zur Folge, dass ca. 4.500 € weniger Fraktionsgelder fliessen werden, die Fraktionsgemeinschaft verliert auch die weitaus meisten Plätze in den verschiedenen Ausschüssen und Gremien des Stadtrates. Am Ende werden nur 5 Ausschußsitze für AfD und FW bleiben.

    DER AUSTRITT VON HERRN PROF.DR. VON STUHR HAT FOLGEN !!

    Das muss man sich einmal vorstellen. Die AfD tritt mit zwei Stadträten nach der Wahl an und hat Fraktionsstatus.
    Die FW haben nur einen Sitz im Stadtrat erkämpft und haben keinerlei Fraktionsstatus.
    Nach dem Beitritt von FW-Mehler zur AfD-Fraktion geniesst Mehler auch Fraktionsstatus.
    Nach dem Austritt von Prof. Dr. von Stuhr verbleibt AfD-Berndroth und FW-Mehler zwar der Fraktionsstatus.
    Die AfD ist jetzt aber auf Gedeih und Verderb vom Wohlwollen des FW-Mehler abhängig, will sie den Fraktionsstatus behalten.
    Die AfD muss also in Zukunft auf alle Sperenzien des FW-Mehler eingehen, wenn sie nicht in der parlamentarischen Bedeutungslosigkeit versinken möchte.
    Wie dumm muss eine Parteiführung sein, um sich in eine solche Zwickmühlen-Situation zu bringen ??
    Statt sich um die eigenen Parteimitglieder und Mandatsträger zu kümmern, wird ein angesehener Wissenschaftler hirnlos verprellt und quasi zum Austritt aus der Fraktion genötigt. Im Gegenzug macht man sich von einer „einschlägig bekannten“ Figur abhängig, auf deren Verhalten man keinerlei Einwirkungsmöglichkeiten hat.

    BEI DER AFD IN MAINZ WIRD ES IMMER TROSTLOSER, AUCH DR. STEPHAN VOGEL IST ZURÜCK GETRETEN !!

    Bei den üblichen Treffen des AfD-Kreisverbandes Mainz-Stadt kreuzen inzwischen regelmäßig nur noch ein paar traurige Gestalten auf. Meistens ca. 5 Personen, darunter regelmäßig das „Ehepaar“ Volkmer / Appel. Einer der wenigen Hoffnungsträger in Mainz, Dr. Stephan Vogel, immerhin 2. stv. AfD-Vorsitzender, hat inzwischen auch entnervt das Handtuch geworfen und dem AfD-Vorstand in Mainz den Rücken gekehrt. Sein Platz in der Bildergalerie des AfD-Vorstandes von Mainz-Stadt bleibt folglich leer. Dr. Vogel wäre auch der erste „Nachrücker“ gewesen, wenn ein AfD-Mandatsträger sein Mandat im Mainzer Stadtrat zurückgeben würde. Jetzt müsste wohl eine „Zeitungsfrau und Studentin“ nachrücken, deren skurile Auftritte schon zu mancher Verzweiflung Anlass gaben. Da kann man nur hoffen, dass wenigstens diese letzte Schande dem Mainzer Stadtrat erspart bleibt. Mittels einer Pressemeldung gab sich die AfD Mainz-Stadt aber sehr kämpferisch und hoffnungsvoll, dass sie im Fall des Ausscheidens von Herrn Prof. Dr. von Stuhr einen qualifizierten Nachfolger zur Hand hätte. Das sollte dann ja die betagte „Zeitungsfrau und Studentin“ sein. Gut, dass Prof. Dr. von Stuhr nicht an Rücktritt denkt !!

    PROGNOSE UND LAGEEINSCHÄTZUNG !!

    Das Ende der AfD Mainz-Stadt naht mit dramatischer Geschwindigkeit. Der Qualitätsverlust ist nicht mehr zu übersehen. Es bleiben eigentlich nur Personen, die der Verfasser dieser Zeilen als „Dumpfbacken“ bezeichnen würde. Alle Hoffnungen, die nach dem Sturz der ehrgeizigen ehem. 1. stv. Landesvorsitzenden und Mainzer AfD-Chefin Heidrun Jakobs aufgekommen waren, sind längst in sich zusammen gebrochen. Es hat sich gezeigt, dass „nach Käse“ nix besseres kommt. Die jämmerlichen Figuren, die Heidrun Jakobs seinerzeit ge- und bestärkt haben, halten heutzutage dem Ex-SED-Kader Uwe Volkmer die Stange. Wer einmal im Kreis dieser Ja- und Versager gesessen hat, wird’s für den Rest seiner Tage nicht vergessen. Eine solche Parteigliederung kann und darf nicht überleben.

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