AfD Sachsen: DIE FREIHEIT übernimmt jetzt vollständig – Frauke Petry schwört Mitglieder auf strammen Rechtskurs ein

„Alter Wein in neuen Schläuchen“ (Alte Nazis in neuen Gewändern)

 Das Wählerpotential im Freistaat Sachsen für rechtsextreme Parteien liegt konstant bei ca. 10% (siehe NPD-Resultate bei Landtagswahlen in 2004 und in 2009). Bei der Bundestagswahl führten die AfD einen betont zweideutigen Wahlkampf in Sachsen, der vor allem nichtdeutsche Ressentiments ansprach (der Slogan „Keine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme“ wurde besonders häufig plakatiert). Das Resultat dieser rechten Fischer lässt auf den ersten Blick die Brust schwellen: Mit 6,8% erzielten die Sachsen den besten AfD-Stimmenanteil bundesweit. Zum Vergleich: NRW 3,9% (Heimat des AfD-NRW-Diktators Alexander Dilger) und in Niedersachsen (Heimat des AfD-Chefs Bernd Lucke) gar nur 3,7%.

Der zweite Sachsen-Blick lässt erschrecken: Die NPD schaffte im Freistaat Sachsen bei der Bundestagswahl am 22.09.2013 zeitgleich ca. 3,8% – da sind sie wieder, die ca. 10% des extrem rechten Flügel des Freistaates Sachsen bei 6,8% AfD.

frauke petry

auf strammen Rechtskurs: AfD-Sternchen Frauke Petry

Befeuert von diesem Erfolg löst AfD-Sternchen Frauke Petry jetzt ihr Versprechen vom März 2013 ein, den sächsischen Landesverband DIE FREIHEIT (unter Beobachtung des Verfassungsschutzes Bayern) vollständig in die AfD zu integrieren (siehe Bericht vom 07.09.2013 „Absurdistan in Sachsen: DIE FREIHEIT, Ex-StaSis und Burschenschaften – Extremisten übernehmen AfD Sachsen“). Ein Großteil war bereits zur Gründung des AfD-Landesverbandes am 28.04.2013 eingeschleust worden. Die Islamhasser und christlichen Fundamentalisten sollen der Pfarrersfrau Petry, die im Bundesvorstand als völlig talentbefreit gilt, die rechtsextreme Basis sichern.

Mit Rundschreiben an alle Mitglieder vom 24.09.2013 teilt Frauke Petry lapidar mit, dass „Uwe Wurlitzer und Uwe Schuffenhauer nunmehr beauftragt, als Ansprechpartner für die Kreis-Gründungen zur Verfügung zu stehen“.

Diese Personalie bedeutet eine Weichenstellung nach ganz rechts: Uwe Schuffenhauer („Baseball-Uwe“) ist ein rechter Bilderbuchextremist. Er wurde von Frauke Petry höchst selbst engagiert, als er noch stellv. Landesvorsitzender der sächsischen FREIHEIT war. Aus seiner Fremdenfeindlichkeit machte er nie einen Hehl. Er steht für den Rechtaußen-Verein „Aktion Linkstrend stoppen e.V.“ als Kontaktperson für den Großraum Chemnitz zur Verfügung. Dies beeindruckte die Fundamentalchristin Petry. DIE ZEIT beschreibt „Aktion Linkstrend stoppen“ zurecht als „konservative Schmuddelkinder“ (DIE ZEIT 16.02.2012), die vor allem durch religiösen Fanatismus, Fremdenhass und Homophobie (Schwulenfeindlichkeit) auffielen.

Noch vor knapp 1 Jahr war Baseball-Uwe ein aktives Mitglied auf dem Landesparteitag der FREIHEIT 17.06.2012, wo auch viele andere Jetzt-AfD-Mitglieder erschienen. Schon damals erteilte er bevorzugt Weisungen, wie dieses Bild belegt. Viele Neu-AfDler sieht man noch am 12.06.2012 im Gewand der rechtsgerichteten FREIHEIT, siehe hier. Seine besondere Neigung zu rechten Parolen hat Baseball-Uwe nie verbergen können. Er war (vor seiner FREIHEIT-Zeit) bereits im sächsischen Landesvorstand der SCHILL-Partei und hielt selbst dann noch am derangierten (und inzwischen nach Südamerika geflüchteten) Ronald Barnabas Schill fest, als dieser zum politischen Amok-Läufer wurde (Junge Freiheit 12.12.2003, u.a. „ … sächsische Landesgeschäftsführer Uwe Schuffenhauer .. bestätigte …). Im Jahre 2004 war Schuffenhauer sogar Direktkandidat der rechtsextremen „Offensive D“ zum sächsischen Landtag (Wahlkreis Zwickauer Land 1).

Uwe Wurlitzer fällt durch islamfeindliche Interviews auf, z.B. gegenüber dem Deutschlandfunk am 22.08.2013 in Leipzig. Er diente dem AfD-Sternchen Petry als Wahlkampfbeauftragter für Sachsen. Seine rechtsextreme und islamfeindliche Kampagne war erfolgreich.

Kaum aufgefallen ist eine Randnotiz von entlarvender Bedeutung:

Am 24.08.2013 verbreitete Steffen Ehrt, Frauke Petrys Schnüffler in Dresden, auf der AfD- Internetseite in Sachsen folgenden Text:

An dieser Stelle gilt mein ganz besonderer Dank Herrn Frank Geißler, Frau Sabine Graupner, Herrn Bernd Fichte, Herrn Ralf Görlitz und Herrn Julien Wiesemann, welche sich als Nichtmitglieder jederzeit aktiv in den Wahlkampf einbrachten, auf die immer Verlass war und die ich bei jedem Vorhaben kontaktieren konnte, wo ihre Hilfe gebraucht wurde. Ohne diese Unterstützung wäre der Wahlerfolg nicht möglich gewesen. Danke Euer/Ihr Steffen Ehrt.“

Schauen wir uns die handelnden Personen genauer an (die Details zu den o.g. Personen kann man auf der Homepage DIE FREIHEIT SACHSEN nachlesen, Stand 24.09.2013).

Steffen Ehrt war Beisitzer im Landesvorstand Sachsen von DIE FREIHEIT, für diese auf Platz 10 der Landesliste zur Bundestagswahl

Frank Geißler war Listenkandidat Nr. 16 zur Bundestagswahl für DIE FREIHEIT und für diese auch Wahlkreiskandidat in Dresden I

Sabine Graupner ist Beisitzerin im Landesvorstand DIE FREIHEIT und für diese auch Listenkandidatin zur Bundestagswahl Nr. 14 für DIE FREIHEIT

Bernd Fichte wird auf der Facebook-Seite der Jungen Freiheit als deren Fan gelistet

Ralf Görlitz ist Landesschriftführer von DIE FREIHEIT in Sachsen und für diese auch Listenkandidat Nr. 9 zur Bundestagswahl

Julien Wiesemann ist stv. Landesvorsitzender von DIE FREIHEIT und Listenkandidat Nr. 3 zur Bundestagswahl; die FREIE PRESSE vom 03.01.2013 hatte einen kritischen Bericht zur islamophoben FREIHEIT geschrieben, worauf Wiesemann am 05.01.2013 einen entlarvenden Artikel veröffentlichte, wo er den Radikalismus seiner Partei rechtfertigte.

Damit steht fest, daß die Konstellation geheimer Absprachen des AfD-Sternchens Frauke Petry mit der rechtsextremen FREIHEIT, welche im Bericht des Alternativen Newsletters vom 07.09.2013 detailliert nachgewiesen wurden, ein noch viel größeres Ausmaß erfahren hat, als die schlimmsten Befürchtungen es erahnen ließen. Die Rechtsradikalen sollten nicht etwa „nur“ die Bundestagswahl organisieren, sondern werden jetzt absprachegemäß den gesamten AfD-Landesverband Sachsen vollständig aufsaugen mit der „Führerin und Vorsitzende Frauke Petry“.

Aus dem Umfeld des FREIHEIT-Landesvorstandes heißt es wörtlich: „Frauke Petry wird unser Bild nach Aussen tragen und aufhübschen. Die Beisshemmungen gegen eine Frau sind erfahrungsgemäß beträchtlich. Damit können wir punkten. Aber die Richtlinien der Politik bestimmt DIE FREIHEIT mit versprengten NPDler. Der Code zur Übernahme der AfD lautet ‚Alter Wein in neuen Schläuchen‘“.

Wie versprochen soll jetzt die AfD-Liste zur Landtagswahl 2014 in Sachsen der FREIHEIT überlassen werden mit Petry an der Spitze. Bis dahin will sie versuchen, die Insolvenz ihrer Firma PurInvent hinauszuzögern. Angeblich sollen fingierte Aufträge über Tarnfirmen in Ausland eine gute Auftragslage vortäuschen (siehe Bericht „Ist die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry pleite?“ vom 17.07.2013).

Autor: Jochen Schröder, Metzingen

15 Gedanken zu „AfD Sachsen: DIE FREIHEIT übernimmt jetzt vollständig – Frauke Petry schwört Mitglieder auf strammen Rechtskurs ein

  1. Hallo Herr Schröder,
    warum nur engagieren Sie sich in einer CDU 2.0 bzw. Führer 2.0?
    Dank der Presse/Medien (die von der AfD sofort verteufelt werden, wenn negativ berichtet wird),
    hat die AfD einen Bekanntheitsgrad von ca. 50% erhalten/erreicht.
    Ebenfalls hat die AfD einen Werbeaufwand betrieben, der in der Nähe der FDP liegt. Dafür dann
    4,7% zu erreichen ist kein Grund sich auf die Schulter zu klopfen. Vielmehr sagt dieses Wahlergebnis
    eins: Die Bürger haben die AfD verstanden und entsprechend gewürdigt. Damit dürfte das Potenzial
    der Dummen abgeschöpft sein.

  2. Netter Versuch.
    ich kam von der SPD, die anderen von der Linken und der FDP. Eine Partei „die Freiheit“ kenne ich nur aus ihren News lettern. Wir haben im Kreis Görlitz mit 8,2% die FDP und die Grünen überrollt, ohne das uns ein „Rechter“ helfen mußte.
    Wenn Sie der Meinung sind das in Sachsen nur 10% der BÜrger „Dumme“ wählen, dann geben Sie doch auf und beackern die CDU. Wir werden im Mai CDU und SPD bei den Kommunalwahlen das Fürchten lehren, egal wie sehr Sie sich echaufieren.

  3. Sachsen als AfD-Musterländle. Nun denn. Macht hinne. Die AfD als „NPD light“. Und das mit einer FÜHRERIN. Respekt. Die Tarnung hätte fast geklappt.

  4. Den teilweise fragwürdigen Existenzen geht es nur um an die Fleischtöpfe der Politik zu kommen. Künftig auf Privilegien auzuruhen und dabei den Steuerzahler auslachen, bin heute froh dieser Schein-Partei rechtzeitig den Rücken gekehrt zu haben. Die Interessenvertretung der Eurokritiker war nur vorgetäuscht. Die Rechtsradikalisierung wird auf Dauer diese AfD auf ein niedriges Niveau halten und nicht mehr für Wähler mit einem normalen IQ wählbar sein. Bin echt froh, leider!, dass diese Typen ihr Ziel nicht erreicht haben.
    W. Wüchner

  5. Noch ein Beispiel für die Verflechtungen zwischen AfD und Rechtsparteien:

    PRO KÖLN begrüßt möglichen AfD-Antritt zur Kommunalwahl 2014 – AfD-Sprecher zollt „den Mannen von Pro Köln/NRW höchsten Respekt“

    Der PRO-KÖLN-Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener hat einen möglichen Antritt des Kölner Kreisverbandes der ”Alternative für Deutschland” (AfD) zur Kommunalwahl 2014 ausdrücklich begrüßt. “Es würde der politischen Kultur in Köln nur gut tun, wenn auch in der Domstadt die verbrauchte linksliberale FDP von der wirtschaftsliberalen AfD abgelöst werden würde”, so der 37jährige Politologe.

    “Denn zumindest stehen die AfD-Verantwortlichen, von denen uns einige gut bekannt sind, nicht in Verdacht, Linksausleger zu sein. Personen wie der Kölner AfD-Pressesprecher Carlo Clemens sind viel mehr ein Indiz dafür, dass mögliche AfD-Stadträte eine gute Ergänzung zu einer starken PRO-KÖLN-Fraktion sein könnten. Schließlich berichtet Carlo Clemens als Autor der nationalkonservativen Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ und des rechtsintellektuellen Internetmagazins ‘Blaue Narzisse’ seit Jahren auch wohlwollend über die Aktivitäten der PRO-Bewegung und bekundete sogar ‘höchsten Respekt vor den Mannen von Pro Köln/NRW’, die so ‘manche Herzen am rechten Fleck höher schlagen lassen’.”

    Insgesamt würde PRO KÖLN laut Markus Wiener deshalb eine gute Zusammenarbeit mit der AfD für möglich halten, sollten es die kantigen Wirtschaftsliberalen tatsächlich in den Kölner Rat schaffen. “Nicht zuletzt auch wegen der geringen inhaltlichen Überschneidungen unserer beiden Formationen, die ein Konkurrieren um Wählerstimmen unwahrscheinlich macht. Denn während die betont unternehmerfreundliche AfD wirtschaftsliberale Felder der Kommunalpolitik beackern könnte, werden wir uns weiterhin als islam- und überfremdungskritische Alternative, sowie als soziale Heimatpartei für die ganz normale einheimische Bevölkerung und gegen den Kölner Politklüngel, stark machen”, so der ehemalige CSU-Politiker abschließend.

  6. Vor ca. 1 Monat rief mich Herr Ralf Görlitz an und wollte von mir wissen, ob der im Alternativen Newsletter von „Carsten N.“ unterzeichnete Bericht über den Gründungsparteitag der AfD Sachsen von mir verfasst worden sei. Ich antwortete ihm, dass ich ihn – Herrn Görlitz – überhaupt nicht kenne und ihm deshalb auch keine Auskünfte erteile. Herr Görlitz daraufhin dreist-burschikos: „Ich heiße Ralf Görlitz – jetzt kennen Sie mich ja!“
    Ich bat daraufhin Herrn Görlitz, sein Anliegen schriftlich vorzubringen. Seitdem habe ich nichts mehr von ihm gehört.

    Es ist schon einigermaßen dreist und anmaßend, wie sich ein Funktionär der Partei „Die Freiheit“ herausnimmt, kritische AfD-Mitglieder zu überwachen und zu beschnüffeln. Dieser Herr Görlitz tritt auf, als ob er einen Partei-internen Geheimdienst zur Mitglieder-Überwachung leitet.

    So versucht er, unter den Mitgliedern der sächsischen AfD Angst und Einschüchterung zu verbreiten.

  7. AfD – Rheinland-Pfalz
    Heidrun Jakobs sieht ROT !!!
    Die 1. stv. Landesvorsitzenden Heidrun Jakobs „läuft geistig Amok“ und besudelt öffentlich Ex-Bundespräsident Walter Scheel und Ex-Außenminister Dietrich Genscher als ehem. Nazionalsozialisten und Prof. Dr. Gesine Schwan als „mitschuldig“ am Verbrechen des Kindesmissbrauchs

    In einem eher harmlosen thread im internen AfD-FORUM des Landesverbandes „nach der Wahl“ taucht plötzlich und unerwartet mit einem link zu ihrem Blog die 1. stv. AfD-Landesvorsitzende Heidrun Jakobs, Rechtsanwältin zu Mainz, wie eine „Furie“ auf, sie scheint sich in einem geistigen Ausnahmezustand befunden zu haben. Jakobs behauptet in ihrem Blog

    http://www.heidrun-jakobs-blog.de/2013/09/der-neue-alte-faschismus/

    „Ich bin ein unabhängiges Organ der Rechtspflege und diese Aufgabe nehme ich sehr ernst.“

    Wenn man ihren teils äußerst wirren Blogbeiträgen folgt, fragt man sich, wie kann eine Frau mit einer solch kranken Vorstellungswelt in die AfD-Führungsriege des Landes Rhld.-Pfalz vordringen ? Warum tut niemand etwas dagegen und legt Jakobs das Handwerk ?

    Jakobs verwendet in ihrem Blog und im Rahmen ihres AfD-Wahlkampfes übrigens stets Fotos von sich, die gefühlt mindestens 30 Jahre alt sind. Das macht sie wohl deshalb, weil sie als Person nicht mit ihren Schmutzkampagnen in Zusammenhang gebracht werden möchte 🙂

    Über Scheel und Genscher sagt sie unverblümt:
    „Nirgendwo habe ich lesen können, dass sich diese Herren von ihrer NSDAP-Vergangenheit distanziert haben. Ich würde gerne eines Besseren belehrt werden.“

    Über die anerkannt linksliberale Wissenschaftlerin Prof. Dr. Gesine Schwan lässt sich Jakobs wie folgt aus und beschuldigt sie unverblümt der Mitschuld an dem Verbrechen des Kindesmissbrauchs:
    „Mit der Unterstützung und Verteidigung bekennender Pädophiler durch ausgerechnet dem Theodor Heuss-Preis macht sich Gesine Schwan mitschuldig an einem der schlimmsten Verbrechen, die es gibt: Nämlich dem sexuellen Missbrauch von Kindern. Und da wagt es diese Sauberfrau, Lucke „Assoziationen“ vorzuwerfen? Assoziationen, die wahrscheinlich nur bei ihr selbst aufkommen in ihrer schmutzigen Fantasie und einer menschenverachtenden Gesinnung, die mit der Verteidigung des bekennenden Pädophilen Cohn-Bendit offenbar wird. Eine Klatsche ins Gesicht eines jeden Opfers von sexuellem Missbrauch.“

    Hier der gesamte Text der unvorstellbaren verbalen Dreckschleuderkampagne der „AfD-Spitzenpolitikerin“ und des Organs der Rechtspflege Heidrun Jakobs.

    „DER NEUE ALTE FASCHISMUS
    Es ist nicht zu fassen. Da muss sich Professor Bernd Lucke, Bundes-Vorsitzender der Alternative für Deutschland in der Sendung „Anne Will“ wegen seiner Äußerungen, die Demokratie sei entartet von Gesine Schwan vorwerfen lassen, damit würden „Assoziationen“ geweckt. Unabhängig davon, dass Schwan ihre Muttersprache wechseln sollte, damit bei ihr keine „Assoziationen“ geweckt werden, bleibt einem die Spucke weg, wenn sich ausgerechnet die die “Grande Dame” der politischen Unkultur auf einem derartigen Terrain bewegt. Ausgerechnet Schwan, die als Kuratoriumschefin der Theodor-Heuss-Stiftung eine Preisverleihung an bekennende pädophile Parlamentarier wie Daniel Cohn-Bendit verteidigt. Ein Preis wofür? Der Theodor Heuss-Preis soll vergeben werden, um bürgerschaftliche Initiative und Zivilcourage zu fördern. Aber tut er das wirklich im Falle der Preisverleihung an Cohn-Bendit? Für seine Vorliebe und seine sexuellen Neigung zu Kindern? Ist das die Auffassung der Stiftung von bürgerschaftlicher Initiative? Das ist eine gesellschaftliche Tragödie wenn man bedenkt, wie Cohn-Bendit selbst seine kriminellen Neigungen beschreibt:

    „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Das stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden haben, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

    Mit der Unterstützung und Verteidigung bekennender Pädophiler durch ausgerechnet dem Theodor Heuss-Preis macht sich Gesine Schwan mitschuldig an einem der schlimmsten Verbrechen, die es gibt: Nämlich dem sexuellen Missbrauch von Kindern. Und da wagt es diese Sauberfrau, Lucke „Assoziationen“ vorzuwerfen? Assoziationen, die wahrscheinlich nur bei ihr selbst aufkommen in ihrer schmutzigen Fantasie und einer menschenverachtenden Gesinnung, die mit der Verteidigung des bekennenden Pädophilen Cohn-Bendit offenbar wird. Eine Klatsche ins Gesicht eines jeden Opfers von sexuellem Missbrauch.

    Aber machen wir weiter: Rechtslastig soll er sein, der Professor Bernd Lucke. Jedenfalls wird ihm das von führenden Politikern des Altparteienkartells aus CDU/CSU und FDP öffentlich vorgeworden. Ausgerechnet von jenen, die nach Hitlers Regime führenden NSDAP-Mitgliedern eine politische Heimat geboten haben! Die Liste der NSDAP-Mitglieder, die sich beim Altparteienkartell engagierten, ist schockierend lang. Man staune! Sogar ein ehemaliger Bundespräsident wie Walter Scheel und ein ehemaliger Außenminister wie Hans-Dietrich Genscher befinden sich darunter! Nirgendwo habe ich lesen können, dass sich diese Herren von ihrer NSDAP-Vergangenheit distanziert haben. Ich würde gerne eines Besseren belehrt werden.

    Im Gegenteil, die FDP soll noch bemüht gewesen sein, eine Nazi-Aufklärung in ihren eigenen Reihen zu verhindern. Unterstützt durch den Gott-sei-Dank ehemaligen Außenminister Guido Westerwelle. Der Zufall mutet seltsam an, dass auch Hans-Dietrich Genscher und Walter Scheel Träger des Theodor Heuss-Preises waren.

    Und dazu passt auch, dass rechtsradikale V-Leute vom unserem Staat dafür bezahlt werden, rechtsradikale Straftaten zu begehen! Natürlich alles unter dem Deckmantel der angeblichen Aufklärung und Verhinderung von Straftaten.

    Es ist damit richtig, wenn Ignazio Silone wie folgt zitiert wird: Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus“.

    Dem werden wir uns mit aller Macht zu widersetzen haben. Der Anfang ist gemacht: Die FDP wurde schon einmal abgewählt! Aber soll noch einmal jemand der Damen und Herren des Altparteienkartells daher kommen und behaupten, die Alternative für Deutschland sei rechtslastig. Wir wissen jetzt, wer rechtsradikal ist ! “

    Gut, dass Heidrun Jakobs das weiß und dass Heidrun Jakobs die „Damen und Herren des Altparteienkartells“ mal so richtig Mores lehrt. Da werden jetzt in den Führungsetagen der „Altparteien“ aber die Hosen flattern, wie Fahnen im Sturm. Aus Angst vor dem „Organ der Rechtspflege“ Heidrun Jakobs aus Monzel an der Mosel.

    Ich erlaube mir dennoch, die Wahl von Heidrun Jakobs zur 1. stv. AfD-Landesvorsitzenden durch sage und schreibe 15 „Follower“ als einen Griff ins Klo zu bezeichnen. Schlimmer geht’s nimmer, lautet mein Fazit 🙂

    Wer (sich) jetzt fragt, warum der AfD-Landesvorstand Rheinland-Pfalz in Gestalt z.B. seines 1. Landesvorsitzenden Klaus Müller die „wilde Heidrun“ solchen geistigen Unrat im WWW verbreiten lässt, bekommt keine Antwort. Weil Klaus Müller gerne schweigt. Er schweigt darüber, warum er in der Öffentlichkeit und in der AfD den Eindruck erweckt, dass er „ein Produktionsunternehmen“ leitet. Er hat auch im BT-Wahlkampf fast immer geschwiegen, zu einer einzigen Öffentlichen Großveranstaltung als Hauptredner war er (natürlich) nicht imstande.

    Meine Frage ist schlicht: Was qualifizierte eigentlich Klaus Müller und Heidrun Jakobs als Spitzenkandidaten auf der AfD-Landesliste Rheinland-Pfalz für die BT-Wahl 2013 ?

    Meine Antwort lautet: Nichts, aber auch gar nichts 😦

    Es gilt jetzt, die AfD-Mitglieder (gn) aufzurütteln, damit sie sich dieser völlig nutzlosen Spitzenkandidaten auch als Landesvorstandsmitglieder entledigen. Je früher, je besser 🙂

  8. Gestern, am 27.09.2013, waren die Links noch „gehaltvoll“, d.h. sie führten zu den jeweiligen Seiten der Partei „Die Freiheit“. Heute sind die FREIHEIT-Seiten gelöscht worden. Versuchen die „Freiheitlichen“ etwa, ihre Spuren und ihre Vergangenheit zu verwischen? Haben sie etwas zu verbergen? Warum stehen sie nicht zu ihren politischen „Vor-Ehen“?

  9. Die von Ihnen „besonders oft“ plakatierten Zuwanderungskritischen Plakate gab es im (stärksten) Kreis Görlitz nicht UND wurden auch nicht vom Landesverband Sachsen bestellt!
    Die „Aktion Linkstrend stoppen“ als rechtsradikal zu bezeichnen- naja, ich weiß nicht- Das ist eine Aktion seitens des konservativen Flügels der CDU, die auch für Außenstehende offen stand. Wenn sie ein dermaßen großen Problem mit konservativen Einstellungen haben, dann sollten Sie Ihr Demokratie und Freiheitsverständnis infrage stellen.

    Mir sind in unserem Kreisverband übrigens keine Freiheit Mitglieder bekannt. Es geht auch anders. Die Freiheit ist übrigens auch eine Abspaltung der CDU, ihre Führungspersonen waren lange Abgeordnete im Berliner Senat bzw. gewählte Vertreter der jeweiligen CDU Ortsverbände. Also solche Rechtsaußenspinner mit NPD Charakter können Sie nicht sein, sonst wären sie dort nicht hingekommen.
    Was ich explizt nicht teile: Deren Fokussierung auf den Islam.

    • Ihre Meinung kann ich nicht teilen. Ich kann bei der Freiheit weder Verfassungsverstöße feststellen, noch Fremdenfeindlichkeit. Diese Partei warnt lediglich vor der steigenden Islamisierung in Deutschland. Daß diese nicht überall anerkannt wird, zeigt Schneeberg in Sachsen. Kein Wunder, wenn unsere Regierung und die Medien verschweigen, was die große Masse fürchtet – Islamisierung ohne Bremse. Beweis für die Beeinflussung durch staatliche Medien ist die Hetze des Senders Bayern 1 im April, als die Freiheit in München zur Unterschriftenaktion, gegen die Riesenmoschee aufrief. Der BR 1 hetzte den ganzen Vormittag gegen diese Aktion. Gleiches passiert dieser Tage in München. Bei bestellung der Wahlunterlagen für, oder gegen Olympia 2022 werden die Briefwahlunterlagen mit einem Aufruf von ProLympia bestückt. Ein Flyer von NoLympia aber fehlt. Wo also ist in diesem Land Deutschland noch Demokratie zu erwarten? So lange sich Politiker und Medien für, oder gegen etwas einstellen und das Medienwirksam propagieren ist die Demokratie beim Teufel.

  10. Ich wiederhole: Dieser „Herr“ Schröder präsentiert sich als Deutsch sprechender Nordkoreaner.
    frangkderklartextschreiber

    • Hallo Herr Geißler, posten Sie doch bitte einen inhaltlichen, gehaltvollen Beitrag, der eine Auseinandersetzung lohn, okay? Ich freue mich darauf. Es dankt aus „Nord-Korea“, früher Schwaben genannt, Jochen Schroeder

  11. Pingback: Frauke Petry | AfD Watch

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