Landesparteitag in Niedersachsen – auch Deutschlands bekanntester Fahnenschwenker tritt an

Außerordentlicher Landesparteitag der AfD Niedersachsen am 23.11.2013

Hoffnungsvoll gründete sich die AfD Niedersachsen am 1. Mai dieses Jahres und wählte den ersten Landesvorstand. Trotz der teuren Anschaffung eines Feuerwehrwagens für den Wahlkampf und anderer orgiastischer Ausgaben, war die anfängliche Euphorie schnell verflogen. Innerhalb kürzester Zeit zerstritt sich der niedersächsische Landesvorstand um den langzeitarbeitslosen Spitzenkandidaten und Modelleisenbahn-Fan Ulrich Abramowski bis zur Handlungsunfähigkeit. Holger Faustmann, der stellvertretende Landesvorsitzende, warf schnell das Handtuch und trat aus „persönlichen Gründen“ aus dem Vorstand zurück und aus der Partei aus. Während sich die einfachen Mitglieder frohgemut im Wahlkampf und als Spenden-Melkkühe aufopferten, erheiterte selbst der Besuch manch weiblicher Vorstandskollegen aus anderen Bundesländern, deren Kurzreisen der Landesschatzmeister Bodo Suhren selbstverständlich zu erstatten hatte, die Vorstandsgemüter nur kurzfristig. Immerhin versäumten es die weitblickenden Gründungsdilettanten, Rechnungsprüfer zu wählen, um die Stimmung im Vorstand nicht noch weiter zu dämpfen.

Werden die niedersächsischen Brandherde gelöscht?

Werden die niedersächsischen Brandherde gelöscht?

Der Alternative Newsletter erhielt zahlreiche Verzweiflungsemails niedersächsischer Parteifreunde. „Mir reicht es nun in/mit dieser Partei AfD, die für mich persönlich mittlerweile keine Alternative mehr ist und sich offensichtlich von Anfang an (schon über die WA 2013) und dann sehr schnell weiter, leider zu einem Sammelbecken zu vieler illustrer, dubioser Figuren, die ich z.T. persönlich (u. a, schon in Berlin ) kennen gelernt habe (Glücksritter, gescheiterte Existenzen, Emporkömmlinge, Geschäftemacher und Dilettanten), auf allen Ebenen entwickelt hat und die anfängliche Gründungseuphorie nachweislich durch peinliches, nicht mehr akzeptables “Hauen und Stechen” verdrängt und abgelöst wurde.“ schrieb ein Niedersachse im August. Weiter in einem Austrittsschreiben: „Deutschtümelnde rechte Nationalisten, nicht nur im niedersächsischen Landesverband, gegen die gar nicht oder nur halbherzig vorgegangen wird (z.B.in Göttingen auch noch gewählt) wobei diese Probleme sogar vom kooptierten AfD-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Ullrich, ebenfalls aus Göttingen, unverständlicherweise negiert werden. Die in vielen Fällen von Anfang an und nicht nur von mir vermutete, viel zu laxe oder so gut wie nicht stattgefundene Neumitglieder-Überprüfung in vielen Landesverbänden zeigt nun anscheinend seine ganze negative Wirkung in der AfD-Mitgliedschaft.“

Am kommenden Samstag ist es soweit. Wird es den Niedersachsen gelingen, einen Landesvorstand zu wählen, der die AfD Niedersachsen nicht weiter paralysiert und herabwirtschaftet, sondern der dem Namen „Alternative für Deutschland“ gerecht wird?

Ulrich Abramowski konnte sich keinen persönlichen Eurorettungsschirm sichern, da die AfD den Einzug in den Bundestag knapp verpasste. Er ist chancenlos in der bundesweiten Kungelei um aussichtsreiche Listenplätze für die Europawahlen und wohl auch nicht weiter tragbar. So wird er nicht mehr zur Wahl als Landesvorsitzender zur Verfügung stehen und sich nach einer anderen Einnahmequelle umsehen. Andere Landesvorstände treten wieder an, darunter auch Nachwuchshoffnungen wie der 73-jährige Scheinadelige Wilhelm von Gottberg, der zum „inner circle“ der Kreuzritterin Beatrix von Storch zählt und die Grenzen Ostpreußens als nicht endgültig sieht. (siehe Alternativer Newsletter vom 20.11.2013). Rege Zustimmung und Unterstützung erhält er durch überzeugte Monarchisten in der AfD, wie etwa dem Ehepaar Volta, welches sich das alte, deutsche Kaiserreich zurückwünscht: http://www.volta.de/html/frame-m.htm . Kerstin Volta bewirbt sich für den stellvertretenden Landesvorsitz, ersatzweise aber notfalls auch als Beisitzerin. Ihre politischen Schwerpunkte sieht sie in der Bildung und in der Erhaltung der deutschen Kultur und Sprache, die nach ihrer Einschätzung dem Untergang geweiht sind. Fremdsprachen hält sie allerdings im Land des Export-Vizeweltmeisters, das kürzlich einen neuen Rekord in der Handelsbilanz erreichte, nicht als Teil der Bildung. Die Deutschen sollten sie „nur auf freiwilliger Basis beherrschen.“ Wenn Deutschland endlich wieder Kaiserreich sein wird und die von Gottbergs und von Storchs ihre Güter zurückerhalten werden, dann werden die Scheinadeligen unter dem Motto „nur noch Deutsche aufs Feld“ sicherlich ausreichend Arbeitsplätze für ihre Untertanen, Mägde und Knechte schaffen, um die bisherige Ausfuhr unserer Spitzentechnologie mit Leichtigkeit kompensieren zu können.

Um den Landesvorsitz bewirbt sich unter anderem Paul-Armin Hampel, der schon seit längerem am Tropf der AfD Niedersachsen hängt. Quellen kolpoltieren, es seien größere Summen für eine AfD-Vortragsreihe des früheren ARD-Mannes ausgegeben worden. Nachdem diese Honorare versiegten, vermietet Hampel mittlerweile sein selbst bewohntes Forsthaus für 95 € pro Übernachtung. Da möchte man dann schon ins Europaparlament, sonst hat die junge Frau bald keine Lust mehr. Auch Dieter Baltes, der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Ems-Weser ist ein Kandidat bester Güte. Seit 2009 ist er arbeitslos. Anscheinend ist er zu gut, um eingestellt zu werden, da sich dann keiner mehr seines Postens sicher sein kann. Glücklicherweise arbeitet seine Freundin und ihr Wohnhaus gehört ihren Eltern. Selbstverständlich kandidieren auch ehemalige Mitglieder der rechten Splitterpartei DIE FREIHEIT. So rechnet sich die Krankenpflegerin Alexandra Kriesinger gute Chancen auf den Posten der Beisitzerin aus. Trotz ihrer parallelen Mitgliedschaft in der FREIHEIT, war sie Kreiskoordinatorin in Hildesheim und ist mittlerweile Kreisvorsitzende, nachdem sie den bisherigen Vorsitzenden loswurde. Endlich kann auch ihr Ehemann Ralf Kriesinger, der ehemalige Pressesprecher der FREIHEIT in Niedersachsen („Deutschland: Geberland, abgebrannt und überrannt.“), aufrücken. Am ersten Parteitag der AfD Niedersachsen war er ja bereits als Mitglied der Zählkommission mit an Bord, als gleichzeitiges Mitglied der FREIHEIT. Nur zur Erinnerung: Laut § 2 der Bundessatzung der AfD ist die gleichzeitige Mitgliedschaft in der AfD und in einer konkurrierenden Partei grundsätzlich ausgeschlossen. Mit Freude ignoriert die AfD-Führung bei Mitgliedern rechter Splitterparteien sämtliche Satzungverstöße.

Ex-Mitglied des Arbeitskreises der Russlanddeutschen in der NPD Kandidat für den Landesvorstand der AfD Niedersachsen Sein Programm: „ICH BIN DIE ECHTE ALTERNATIVE“

Viktor Kasper
Ex-Mitglied des Arbeitskreises der Russlanddeutschen in der NPD
Kandidat für den Landesvorstand der AfD Niedersachsen
Sein Programm: „ICH BIN DIE ECHTE ALTERNATIVE“

Während AfD-weit demokratische und fähige Mitglieder erfolgreich an ihrem aktiven und passiven Wahlrecht auf Parteitagen gehindert und aus der Partei beseitigt und gemobbt werden, auch mit Hilfe der bei Länder- und Provinzfürsten immer beliebteren Methode des Parteiausschlussverfahrens, freuen sich die niedersächsischen Parteimitglieder bereits auf den morgigen Auftritt eines altbekannten NPD-Publikumslieblings. Der 64-jährige Russlanddeutsche Viktor Kasper sorgte mit seiner Fahnen schwenkenden Performance auf dem Gründungsparteitag in Berlin für bundesweites Aufsehen und Berichterstattung (siehe z.B. Bild am 20.04.2013). Bei seinem Eintritt gab er als Parteizugehörigkeiten nur die rechtspopulistische Schill-Partei an, allerdings war er im 2008 gegründeten „Arbeitskreis der Russlanddeutschen in der NPD“ federführend aktiv, zeigte sich auf zahlreichen NPD-Veranstaltungen und meldete 2009 in der Nähe Göttingens eine Veranstaltung an, die die Behörden wegen der Nähe zu rechtsextremen Kreisen untersagten.

Weil die AfD Niedersachsen den „Braunen Kasper“ gerne loswerden wollte, verwehrte der Landesvorstand Kasper den Zutritt zum Gründungsparteitag der AfD Niedersachsen am 01.05.13. Mit dem Ergebnis, dass die Listenaufstellung zur Bundestagswahl drei Wochen später wiederholt werden musste, da sich der Ausschluss Viktor Kaspers als unrechtmäßig herausstellte. Er kandidierte schließlich zur Aufstellung der Bundestagsliste. Seitdem versuchen die Niedersachsen, den Kasper loszuwerden und strengten ein Parteiausschlussverfahren an, das nun ausging, wie das berüchtigte Hornberger Schießen: Erfolglos! Landes- und Bundesschiedsgericht kamen sich in die Quere, die beteiligten Juristen stritten sich um Verfahrensfragen und am Ende der unendlichen Geschichte wird Viktor Kasper morgen für den Landesvorstand kandidieren. Sein Programm: „ICH BIN DIE ECHTE ALTERNATIVE.“

Es fehlt eigentlich nur noch, dass der „Braune Kasper“ gewählt wird.

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26 Gedanken zu „Landesparteitag in Niedersachsen – auch Deutschlands bekanntester Fahnenschwenker tritt an

  1. Hallo,

     

    wie sieht es aus mit der Idee, eine neue Partei als echte Alternative zu gründen. Bei der AfD ist schon bei der Gründung zuviel daneben gegangen…. wenn die ganzen Mitglieder, für die die Alternative keine echte Alternative mehr ist, sich zusammentun, dann haben wir eben eine neue Alternative.

     

    Gruß

     

    R.W.

     

    Gesendet: Freitag, 22. November 2013 um 13:53 Uhr Von: "Alternativer AfD Newsletter" <comment-reply@wordpress.com> An: rainer.weiss.athome@gmx.de Betreff: [Neuer Beitrag] Landesparteitag in Niedersachsen – auch Deutschlands bekanntester Fahnenschwenker tritt an

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    Landesparteitag in Niedersachsen – auch Deutschlands bekanntester Fahnenschwenker tritt an by Alternativer Newsletter – AfD Parteibasis

    Außerordentlicher Landesparteitag der AfD Niedersachsen am 23.11.2013

    Hoffnungsvoll gründete sich die AfD Niedersachsen am 1. Mai dieses Jahres und wählte den ersten Landesvorstand. Trotz der teuren Anschaffung eines Feuerwehrwagens für den Wahlkampf und anderer orgiastischer Ausgaben, war die anfängliche Euphorie schnell verflogen. Innerhalb kürzester Zeit zerstritt sich der niedersächsische Landesvorstand um den langzeitarbeitslosen Spitzenkandidaten und Modelleisenbahn-Fan Ulrich Abramowski bis zur Handlungsunfähigkeit. Holger Faustmann, der stellvertretende Landesvorsitzende, warf schnell das Handtuch und trat aus „persönlichen Gründen“ aus dem Vorstand zurück und aus der Partei aus. Während sich die einfachen Mitglieder frohgemut im Wahlkampf und als Spenden-Melkkühe aufopferten, erheiterte selbst der Besuch manch weiblicher Vorstandskollegen aus anderen Bundesländern, deren Kurzreisen der Landesschatzmeister Bodo Suhren selbstverständlich zu erstatten hatte, die Vorstandsgemüter nur kurzfristig. Immerhin versäumten es die weitblickenden Gründungsdilettanten, Rechnungsprüfer zu wählen, um die Stimmung im Vorstand nicht noch weiter zu dämpfen.

     

    Werden die niedersächsischen Brandherde gelöscht?

    Der Alternative Newsletter erhielt zahlreiche Verzweiflungsemails niedersächsischer Parteifreunde. „Mir reicht es nun in/mit dieser Partei AfD, die für mich persönlich mittlerwei

  2. Rainer Weiß die Gründung einer echten Alternative ist das einzig vernünftige. Mal sehen wie die Welt am Montag, dem 25.November anno domini 2013 aussehen wird. Zeitgleich zu den Niedersachsen hat die AfD Brandenburg ihren Parteitag. Wie es aussieht werden dort die Fetzen fliegen. Auf der einen Seite steht die Fraktion um Roland Scheel und Rainer van Raemdonck. Auf der anderen Seite steht die Fraktion um Prof. Chromme, der aller Wahrscheinlichkeit nach einige sehr berechtigte, allerdings für die Scheels und van Raemdoncks dieser Welt sehr unangenehme Fragen haben wird.

    Möge daher die Vernunft gewinnen die Scheels und van Raemdoncks dieser Welt ein einsehen haben. Jeden Krug kann man nur so lange tragen, bis er brach. Der AfD ist schon lange mehrfach angebrochen und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der Henkel ganz ab ist.

  3. Wow, da erfährt man ja wichtige neue Sachen! Ich bin morgen auf dem Parteitag und werde, Dank dieses Newsletters, einigen Kandidaten sehr unangenehme Fragen stellen! Die hier nicht genannten Bewerber sollten sich übrigens nicht so sicher fühlen, wenn es in ihrer Biografie dunkle oder gar braune Flecken gibt. Ich glaube nämlich inzwischen wieder ein wenig an den gesunden Menschenverstand. Weniger bei der AfD, sondern bei den Verfassern des Alternativen Newsletters. Vielen Dank dafür!

  4. Gerne wäre ich auch dabei, aber ich habe mich noch immer nicht zur Abgabe meines Mitgliedsantrags durchringen können. Deswegen würde ich mich über einen detaillierten Bericht hier im AN sehr freuen.
    Eigentlich wollte ich den Antrag nach dem nächsten BPT einreichen, habe mich jetzt aber entschlossen, bis nach der EU-Wahl zu warten. Die Aussagen über mögliche Koalitionen sind mir noch ein wenig zu nebulös. Farage, Le Pen und Wilders sind sicher keine Freunde Deutschlands, aber mir immer noch lieber, als die Deutschenhasser Lech und Jarosław Kaczyński oder der für die Beibehaltung der sog. Benes-Dekrete stehende Vaclav Klaus.
    Etwas noch zu dem hier im Blog inflationär verwendeten Begriff Islamhasser: Man muß da sicher differenzieren, aber ich möchte nicht, dass die hier eines Tages bei mir vor der Tür stehen.

    Ich wohne etwa 80 km von der holländischen Grenze entfernt.

    • Die Sharia (Islamische Rechtsprechung) ist nunmal nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Nichts anderes meint die AfD zum Thema Islam. Die Partei ist nur dagegen, das Grundrechte in der Bevölkerung durch Religionsgemeinschaften politisiert werden. Das gilt nicht nur für den Islam. Die Islamkritische Haltung ist dem derzeitigen Auftreten von Islamisten in der Öffentlichkeit geschuldet. Das hat nichts mit Religion zu tun und hat schon gar nichts mit einer angedichteten RECHTS-Ausrichtung der AfD.
      Schauen Sie sich doch einmal in der Presse um – jeden Tag sind radikale islamistische Gruppierungen in der Tagespresse zu finden. Von keiner anderen Religionsgruppe ist mehr zu hören als von der Islamischen. Das betrifft nicht nur Deutschland, sehen Sie sich doch um: Tunesien, Libyen, Ägypthen, Syrien, Libanon, Palestina und heute wieder Libyen.

      Es würde mich freuen, Sie in der AfD zu sehen!

      MFG

  5. Hallo liebes AN-Team,

    kann man mehr über die Urheber eurer Texte erfahren? Wer schreibt denn nun alles mit? Goldstein und Soppe sind klar. Wer noch?

    • Hallo liebe Frauke Petry,

      suchen Sie sich doch einfach die für Sie passende Option aus der Liste der bisher vermuteten und genannten Namen und Urheber heraus:

      Bogendorff von Wolffersdorff (Sachsen; erstmalige Nennung durch Katrin Uhlmann, ehemalige Wärterin des Unrechtsgefängnisses Hoheneck, eine Ihrer willigen Erfüllungsgehilfen und Spitzel)
      Dr. Berle (Bayern)
      Frick (Bayern)
      Geiger ( Bayern)
      Goldstein (erstmalige Nennung durch Frauke Petry, Berlin)
      Lesser (Bayern)
      Neubauer (Bayern)
      Soppe (NRW)

      Und die institutionellen Urheber:
      – Geheimdienste
      – U-Boote der Blockparteien
      – Internationale des Kapitalsozialismus

      Wir wünschen Ihnen weiterhin Mut zur Wahrheit und viel Erfolg bei Ihrer Säuberungswelle durch Diskreditierungen und Ordnungsmaßnahmen kurz vor dem Parteitag des Landesverbandes Sachsen am 30.11. 2013.

      Liebe Grüße,

      Alternativer Newsletter

  6. Ich bekenne mich auch zu den AfD-Kritikern. Mir helfen u.a. Thomas Hartung (Dresden, Ex-FDJ-Funktionär, EX-FREIE-UNION, Islamhasser) bzgl. umfassender Informationen aus dem Kasseler Konvent; Uwe Schuffenhauer (Zwickau, EX-SCHILL, Ex-FREIHEIT, EX-FREIE-UNION, EX-Offensive-D, Islamhasser) bzgl. Internas um Frauke Petry; Uwe Wurlitzer (Leipzig, Ex-CDU, Islamhasser) mit seiner Offenheit zur Wahrhaftigkeit, ganz so, wie es die AfD ja fordert. Sachsen ist offen, fair und demokratisch. Wirklich.

    • @Jochen Schroeder,

      Zeigt o.a. Bild ZuschauerInnen bei einer Hexenverbrennung? Anders kann ich mir ihren Kommentar nicht erklären. Auch wenn ich nicht bibelfest bin glaube ich nicht daran, dass man in der Bibel – hiermit meine ich ausdrücklich das NT – Anweisung zum Mord an Andersgläubigen oder Apostaten oder barbarische Körperstrafen für Verbrecher findet. Ich lasse mich aber gerne belehren.
      Etwas weniger OT: Die Presse hält sich bis dato ziemlich bedeckt über den LPT in Hannover, was doch für eine Partei, die nahe am Einzug in den Bundestag vorbeigeschrammt ist, eher ungewöhnlich ist. Auch die Webseite des LV gibt nichts her.

  7. Gute Nachrichten: Die Eheleute Volta sind dem Parteitag Niedersachsen fern geblieben; die Bewerbungen von Kerstin Volta wurden damit hinfällig. Wie zu hören, war den Voltas die Berichterstattung hier im Alternativen Newsletter doch zu heiß geworden.
    Auch bei den Bewerbern Baltes (4 Stimmen) und Kasper (3 Stimmen) führten die Wahrheiten im AN zur Ablehnung. Noch wirksamer waren die AN-Infos in Bezug auf Alexandra Kriesinger, die sich bei Ihrer Bewerbung sehr kritischen Fragen ausgesetzt sah und dann erfolglos nach Hause fahren durfte.

    • Prima, Frau Birgit Fischer, haben Sie alles richtig erkannt.
      Vergessen haben Sie noch den vormaligen NDS-Beisitzer von Gottberg, den alten (73) Deutschnationalen, der Ostpreußen zurück haben wil. Blattschuss durch AN!
      Einen nicht unerheblichen Anteil durch die AN-Informationen dürfen Sie auch dem Scheitern der früheren unsäglichen, naiven AfD-Niedersachsen-Beisitzerin Martina Härting (Kreisverband von Baltes und Volta) und den ehemaligen Möchtegern/Dilettanten-Vorständen Abramowski und Hiller zuschreiben. Wie gut, dass es den AN gibt, den die AfD nicht zensieren kann und der so politisch sinnvolle Aufklärung betreibt.

  8. @Birgit Fischer: Im Gegensatz dazu geht Brandenburg weiter im Gleichschritt RIchtung Untergang. Scheel & Konsorten setzten sich in Diedersdorf durch, Lucke und Gauland hielten Händchen. Die Masse der Brandenburger AfD Mitglieder schaut nun dumm aus der Wäsche und fragt sich welchem Bären sie da eigentlich aufsaß. Anzunehmen dass ganze Kreisverbände aus der AfD Brandenburg austreten, wie viele vor dem Diedersdorfer Parteitag befürchteten.

  9. Der ausserordentliche AfD-Parteitag in Hannover verlief harmonisch und führte zur Wahl eines neuen Vorstandes. Alle Personen, die sich primär im Landesvorstand nicht zum Wohle der Partei hervortataten, traten zurück oder wurden nicht mehr Wiedergewählt. Völlig Demokratisch und in geheimer Wahl wurde der jetzige Vorstand unter großem Applaus gewählt! Gleichzeigtig wurden dort die Positionierung der Partei angesprochen, die sich als Sammelbecken für unzufriedene Menschen mit der derzeitigen Euro-Politik sieht.
    Man sieht aber auch deutlich, das der Verfasser des Artikels überhaupt keine Ahnung von der Zusammensetzung der AfD Wähler hat. Hätte er sich über die Herkunft der Wechelwähler schlau gemacht, so müsste er erkennen, das die nicht aus dem „braunen Umfeld“ stammen. Hier wird nur wieder einmal populistische Hetzte betrieben! Der skurille Klaus Kaspar musste wieder einmal als Begründung einer RECHTS-POLITIK herhalten. Innerhalb der AfD-Niedersachen wird Klaus Kaspar eher als Parteiclown gesehen.
    Wie auch die Wanderung der Wechselwähler aufzeigte, kommen die meisten Wähler aus Kreisen der „ehemaligen Volksparteien “ CDU, SPD, LINKE , Grüne- die eigentilch, bis auf die LINKE – nicht mehr als Volkspartei bezeichnet werden dürfen. (Ach ja, es gab da noch die FDP!) Die AfD wird sich weiter für eine Grundgesetz konforme Europa-Politik einsetzen, in dem steht: Allen Schadem vom Deutschen Volk abzuwenden. Dazu gehört auch die derzeitige Geldverbrennung und besonders Vergemeinschaftlichung von Schulden (durch den ESM).
    Übrigens, auch in Brandenburg fand an 23.11.2013 ein Parteitag statt. Auch dort verlief es posetiv und weitgehends harmonisch ab.
    Noch ein Wort: Warum ist denn in der CDU keine Streitkultur mehr vorhanden -das gehört doch zur Politischen Arbeit. Nun – die haben einfach keine eigenen Programme und Meinungen mehr. Viele Kritiker haben diese Partei verlassen und finden sich in der AfD wieder. Denken Sie an den Spruch von Frau Merkel: „Sie kennen mich doch…“ – Ist das die neue Politik der CDU und das neue Regierungsprogramm?

    • Es wurde eine Truppe verkrachter Existenzen um den einkommenslosen Armin-Paul Hampel(-mann) zum LaVo gewählt. Ein erfolgloser Sprücheklopfer, der sich bislang in keiner Weise irgendwo und irgendwie hervorgetan hat, außer dass er mal ausgezeichnet wurde, nämlich mit der „Sauren Gurke“ einem Negativpreis für Journalisten. In Kürze mehr.

      • AfD Parteibasis – Was soll dass? Die AfD-Parteibasis hat am Samstag in Hannover entschieden – Demokratisch und Harmonisch! Im Übrigen: Sind Sie zu Feige, sich mit Namen hier zu erkennen zu geben? Ihr Pseudonym „AfD Parteibasis“ ist wohl die falsche Bezeichnung.
        Schönen Gruß von der Echten AfD Parteibasis!

  10. @Jörg Maschke,

    Sie tun dem armen Kasper aber Unrecht. Sein Vorname lautet nun mal Viktor.
    Noch eine Frage:Es wird immer wieder gegen die Rechtspolitik gewettert und sich auch regelmäßig davon distanziert. Wie sieht es eigentlich bei den Anhängern der Gegenseite aus? Wenn ich zum Beispiel einen Bericht wie diesen lese Frage ich mich doch, ob diese Leute beim Parteieintritt per se nicht nur selig sondern gleich heilig gesprochen werden?

    http://www.derfunke.de/index.php/linke-8/1290-kreistagsmitglieder-der-linken-im-landkreis-leer-wechseln-in-die-afd

    • Hallo,

      Hallo Rolf,
      natürlich, Victor Kasper. Hat sich für den Landesvorstand beworben und viel durch. Er errichte kaum nenneswerte Stimmen, ebensowenig wie eine Dame aus der ehemaligen Freiheit. Diese versuchte ihre ehemalig Parteimitgliedschaft zu verbergen, klappte aber nicht. Auch diese Dame viel in allen Wahlgängen für ein Amt durch. Victor Kasper trug mehr zur Erheiterung in der Versamlung bei. Zum ehem. Vorstand ist zu sagen, er ist Vergangenheit.
      In der AfD wird niemand heilig gesprochen. Zumindest im Land Niedersachsen ist mir nichts bekannt, obwohl sich gerade eine christliche Gruppe in der AfD bildet. Nur Bernd Luch ihat des Gewisse Flair, aber heilig wird auch er nicht Gesprochen. Bei uns sind noch die Themen im Vordergrund – und nicht die Posten. Ich hoffe, es bleibt auch so!

      MFG

  11. Korrektur: Es heißt natürlich fiel – und nicht viel. Leider kann ich in dem kleinen Textfeld nicht scrollen, daher konnte ich die Fehler nicht korregieren und auch nicht die Autokorrektur berichtigen. Nächstesmal schreibe ich in eine Textdatei und arbeite ich mit der Zwischenablage!

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