Alternative Diktatur – Werden Sie Führer! I. Parteigründung

Wie könnte eine zukünftige, moderne Diktatur in Deutschland aussehen? Eine Anleitung zur Parteigründung. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und Parteien sind zufällig.

„Es muss demokratisch aussehen,
aber wir müssen alles in der Hand haben.“
– Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR –

Marktorientierte Parteiplanung

Planen Sie ihre neue Partei wie ein Produkt. In einem Umfeld mit vielen etablierten Parteien benötigen Sie eine Nische, die von den aktuellen Parteien nicht bedient wird. Sammeln Sie dazu das Strandgut an Wählern und Parteigängern der Kleinparteien und an enttäuschten Mitgliedern und Wählern großer Parteien ein und bündeln Sie es in einer neuen Partei.

Beginnen Sie mit einer Wähleranalyse:

  • Wahlergebnis der Kleinparteien:
    Welche Kleinparteien sind einigermaßen erfolgreich?
    Warum wurden diese Parteien gewählt?
    Dies gibt Hinweise darauf, welche Produkteigenschaften einer Partei bei den Kunden (=Wählern) ankommen. Die Produkteigenschaften einer Partei beziehen sich nicht nur auf die Themen und Programmpunkte. Achten Sie auch auf das „Drumherum“!
  •  Nichtwähler: Warum gehen Wähler nicht mehr zur Wahl? Werten Sie dazu Umfrageergebnisse aus.

Eine Partei ist ein komplexes Produkt, mit vielen Eigenschaften und Abhängigkeiten. Mit den Methoden der kundenorientierten Produktplanung (z.B. Quality Function Deployment) können Sie systematisch die Produkteigenschaften (z.B. Themen, Lebensgefühl, Organisationsform ,…) der neuen Partei planen. Die neu geplante Partei sollte exakt die Produkteigenschaften haben, um erfolgreich das politische Strandgut der Kleinparteien (Wähler & Mitglieder) und der von den Altparteien Enttäuschten einzusammeln.

Programm-Populismus für die Nische

Mit der marktorientierten Produktplanung lassen sich systematisch die Produktfeatures/ Programminhalte für das Parteiprogramm ableiten: besonders erfolgreiche Programminhalte der übrigen Kleinparteien kommen ins Programm. Zueinander konträre Positionen der Kleinparteien werden weg gelassen – man schließt diese Themen bewusst aus und vertagt die Diskussion in eine „Programmkommission“. Schließlich sollen die Parteigänger geeint werden – und sich nicht etwa durch spaltende Themen zerstreiten.

Setzen Sie bewusst auf populäre Themen der Gegenwart, 2013 sind das die Euro-Krise, der teure Strom, vielleicht noch ein bisschen NSA-Überwachung und der Evergreen Einwanderung. Halten Sie das Parteiprogramm möglichst allgemein und sprechen Sie von „Pragmatismus“ und „gesundem Menschenverstand“.

Ergebnis: Ein Parteiprogramm, das attraktiv ist für die Parteigänger der Kleinparteien und die Frustrierten der Altparteien – selbst wenn sie aus politisch unterschiedlichen Richtungen kommen.

Vorbereitungsorganisation

Gründen Sie eine Vorbereitungsorganisation – möglichst als gemeinnützigen Verein. Über diesen Verein können Sie Networking betreiben und das treu ergebene Führungspersonal für die Parteigründung identifizieren. Für den Bund benötigen Sie sehr gut qualifiziertes und pressetaugliches Führungspersonal: Eine Powerfrau sollte dabei sein, ein Geisteswissenschaftler, gerne auch Unternehmer und Medienleute. Sie sollten um sich herum aber keine Konkurrenten hochzüchten. Nehmen Sie lieber einen Unternehmensgründer, der kurz vor der Pleite ist und auf Geld angewiesen ist. Für fachliche Positionen setzen Sie fachlich exzellente, verkopfte Kandidaten, die Arbeitsbienen ein – nicht die Rhetoriker.

Für die Gründung der Landesverbände benötigen Sie treu ergebene „Landesbeauftragte“ – das mittlere Management. Auch die große Masse an Mitläufern ist wichtig, am besten Sie haben bereits einige tausend Mitläufer zum Zeitpunkt der Parteigründung. Führen Sie Personendossiers, kategorisieren Sie Personen für mögliche Aufgaben, sammeln Sie auch persönliche Stärken und Schwächen und – kompromittierendes Material. Treten Sie nicht selbst als Führungskraft dieser Vorbereitungsorganisation auf – sie benötigen einen „neutralen Dritten“, der ihnen mit einer Kampagne den Weg bereitet. Suchen Sie sich einflussreiche Finanziers. Es gibt sicher jemanden, der ein Interesse an den Positionen hat, welche die Partei vertritt. Dort gibt es das Geld.

Gründung kurz vor Wahlen

Die Parteigründung sollte etwa 6-9 Monate vor der Bundestagswahl erfolgen. Damit haben Sie den Reiz des Neuen auf Ihrer Seite. Die Medien haben gar keine Zeit für fundierte Kritik und Analyse – Kritik tun Sie ab als „Zersetzungskampagne“ der Systempresse oder des Staatsfunks der „Block-Parteien“ CDUSPDFDPGrüne.

Der künstlich erzeugte Zeitdruck richtet den Focus auf die Bundestagswahl. Der Partei-Führer kann stets argumentieren, dass für Diskussionen jedweder Art keine Zeit ist. Oppositionelle innerhalb der Partei können als „Querulanten“ diffamiert werden, welche die Bundestagswahl torpedieren möchten. Mit dem Zeitdruck lässt sich auch das populistische Parteiprogramm beschließen und gegen Änderungen absichern (z.B. laut Satzung nur mit 75% Mehrheit änderbar). Jede Diskussion über politische Inhalte kann so abgewürgt werden. Die Programmdiskussion vertagen Sie am Besten in eine Programmkommission bestehend aus ein paar untauglichen Claqueuren. Die bewusst schlecht organisierte Programmkommission tagt zwar, wird aber nie ein Ergebnis liefern.

Errichtung der innerparteilichen Diktatur

„Gründungsparteitag“ in Berlin: Natürlich haben Sie die Partei schon mit einer kleinen Seilschaft gegründet. Sie kommunizieren per Email ein paar Neuigkeiten über die Partei im Aufbau und über die Männer der ersten Stunde – und halten die Spannung aufrecht. Wenige Monate später sollten Sie einen „Gründungsparteitag“ in Berlin abhalten. Auf dieser Massenveranstaltung sollten Sie das populistische Programm und die diktatorische Satzung beschließen. Orchestrieren Sie die Veranstaltung gut und bedienen Sie das Wir-Gefühl der neuen Parteimitglieder.

Gründung der Landesverbände: Ernennen Sie „Landesbeauftragte“ aus dem Pool des mittleren Managements (siehe Vorbereitungsorganisation). Die Landesbeauftragten halten die Gründungsversammlungen so ab, dass nur die eigene Seilschaft anreist – um aus ihrer Mitte linientreue Kandidaten in den Vorstand zu wählen:

  • Termine werden so gelegt, dass fast niemand teilnehmen kann – entweder Werktags oder an wichtigen Feiertagen wie dem Ostersonntag
  • Laden Sie kurzfristig ein – am besten nur 5 Tage vorher
  • Vergessen Sie Mitglieder einzuladen. Begründen Sie dies mit dem Chaos der Parteigründung, man solle Verständnis haben, man mache all dies neben dem Beruf ehrenamtlich.
  • Der Veranstaltungsort sollte möglichst schlecht erreichbar sein.
  • Sperren Sie die Öffentlichkeit und Presse aus

So ist sicher gestellt, dass die eigene Seilschaft und Ihre Claqueure während der Gründungsversammlung in der Mehrheit sind und dass Ihre Getreuen in den Vorstand gewählt werden.

Gleichschaltung der Untergliederungen:

Mit der Gründung der Bezirks- und Kreisverbände wird ein System der gegenseitigen Abhängigkeit geschaffen. Die Landesvorstände suchen sich unterwürfige und treu ergebende Kandidaten, die den Landesvorstand als zukünftige Landesparteitags-Delegierte wieder wählen. So sichern sie sich auch die besten Listenplätze für die Bundestagswahl. Diese Mitläufer werden dann zu Gründungsbeauftragten der Untergliederungen ernannt. Im Gegenzug wird der Landesvorstand bei den Bezirks- und Kreisverbandsgründungen erscheinen und für die selektierten, linientreuen Kandidaten Werbung machen. Gesucht sind echte Mitläuferpersönlichkeiten, verkrachte Existenzen (Arbeitslose, bankrotte Kleinunternehmer etc.), die ihr Ego mit einem kleinen Posten aufpolieren wollen und auf ein Landtagsmandat als finanziellen Ausweg hoffen. Der Landesvorstand verspricht den Vorständen der Untergliederungen aussichtsreiche Listenplätze für die Landtagswahl.

Weitere Methoden der Gleichschaltung:

  • Ihre Finanzordnung gesteht den Untergliederungen nur sehr wenig Geld
  • Eigenwerbung und Propaganda über Webseite und Newsletter, parallel dazu enthalten Sie ihren Mitgliedern alle wichtigen Informationen vor, nur ausgewählte Günstlinge erhalten größere Informationshäppchen
  • Der Landesverband lässt sich mit der Bestätigung missliebiger Kreisverbände Zeit, diese befinden sich im rechtlichen Status „in Gründung“, können kaum agieren. In den neuen Bundesländern gründen Sie Kreisverbände erst nach den Bundestagswahlen und säubern bis dahin die Landesverbände von kritischen und demokratischen Mitgliedern.
  • Zentralisierung möglichst vieler Funktionen und Kompetenzen
  • Der Landesvorstand hat das Kommunikationsmonopol zu hüten – Kommunikation hat nur von oben nach unten zu erfolgen! Die Kontaktaufnahme und Kommunikation unter Mitgliedern ist zu verhindern, bis alle Fakten geschaffen wurden. Zu diesem Zwecke haben Mitgliederlisten und Emailadressen nur in den Händen einiger weniger zu sein.
  • Installieren Sie einen innerparteilichen Geheimdienst, um jederzeit über Abweichler informiert zu sein.

Wahlmanipulation

Sorgen Sie dafür das die innerparteilichen Wahlen so ausgehen, wie Sie das möchten:

  • Parteiische Versammlungsleitung: Die Kontrolle über Versammlungen und Parteitage muss unbedingt in Ihren Händen sein. In den Untergliederungen übernehmen die Landesvorstände die Versammlungsleitung. Auf Bundes- und Landesparteitagen selektieren Sie die Versammlungsleiter. Eine bewährte Methode ist der Einsatz von Bundes-, Landesvorständen und Gründungsbeauftragten anderer Landesverbände. Der Versammlungleiter wird die Versammlung in Ihrem Sinne leiten, Werbung für Sie betreiben, vermeintliche Gegner unterbrechen und nicht zu Wort kommen lassen, das Publikum manipulieren und notfalls auch einen Versammlungsabbruch herbeiführen. Sollte die Lage in einem Landesverband explosiv sein, erscheint der Parteiführer höchstpersönlich und leitet die Versammlung.
  • Diskreditierung der Mitbewerber und Kritiker – Bei Wahlen werden die Abweichler systematisch diskreditiert, ob mit Wahrheit oder Unwahrheit spielt dabei keine Rolle. Bringen Sie Gerüchte schon im Vorlauf der Versammlungen in Umlauf. Bei der Vorstellung werden mißliebige Kandidaten in ihrem Redefluss unterbrochen, bei der Fragerunde werden diskreditierende Fragen gestellt wie z.B. Sind Sie bei Scientology? Waren Sie nicht bei der linken WASG? Haben Sie als Unternehmer/Uniprofessor überhaupt Zeit für Ihr Amt? Irgend etwas findet sich immer. Haben Sie keine Scheu vor der Lüge. Die Kandidaten haben kaum eine Chance dies kurzfristig zu entkräften – meisten reicht es dann für den linientreuen Kandidaten.
  • Späte Kandidatenvorstellung: Absolut unterbunden werden muss die frühzeitige Vorstellung guter Kandidaten. Universitätsprofessoren, erfolgreiche Unternehmer, Menschen mit einer guten Vita sollten möglichst spät die Gelegenheit bekommen, sich vorzustellen. Gewählt werden dann diejenigen, die bereits in der Partei bekannt sind.
  • Nur die linientreuen Kandidaten sollen sich bekannt machen – nicht als Kandidaten, sondern versteckt in irgendeiner Kommunikation (Briefwechsel, Initiativen etc.). Landesvorstand und Gründungsbeauftragte nutzen ihr Monopol auf die Mitgliederlisten und Emailadressen zur Eigenwerbung und Propaganda der gewünschten Kandidaten.
  • Blocklisten bei Aufstellungsversammlungen (Wahllisten): Bei der Aufstellung der Landtags- /Bundestagskandidaten ist die beste Methode zur Förderung linientreuer Kandidaten die Bildung von Blocklisten. Bei Blocklisten stehen jeweils mehrere Kandidaten auf einer Liste und man kann nur die ganze Liste wählen – und nicht einzelne Kandidaten. Begründet wird die Blockliste mit dem Zeitdruck, man hätte für das normale Verfahren keine Zeit, die Listenplätze einzeln mit Mehrheit zu wählen. Die aussichtsreichsten Listenplätze kann sich so der Landesvorstand absichern, die Blockliste mit den bekannten Personen aus den Reihen des Landesvorstands wird sicher gewählt. Gut geeignete Kandidaten (Universitätsprofessoren, erfolgreich Unternehmer etc.) werden stets mit Unbekannten oder Versagern zusammen auf einer Liste gruppiert – und haben so keine Chance.
  • Wahl-/Versammlungsabbruch: Sollten etwa doch missliebige Kandidaten gewählt werden, ist die ultima ratio der Wahlabbruch. Suchen Sie zum Beispiel nach herumliegenden Stimmzetteln der Mitglieder, welche die Veranstaltung verlassen haben bzw. halten Sie einige Stimmzettel bereit, notfalls die eigenen. Erklären Sie dann die Wahl für ungültig. Auch Ihre linientreue Versammlungsleitung kann Versammlungsabbrüche initiieren.

Zersetzung Oppositioneller

Kommunikation abschneiden: Schneiden Sie Oppositionelle systematisch von der Kommunikation ab. Oppositionelle und Kritiker werden aus den Mailverteilern genommen. Die Ausrede ist stets: die Partei ist im Aufbau, die Leute machen es ehrenamtlich – und machen unter dem Zeitdruck Fehler.

Systematischer Rufmord: Verbreiten Sie unter ihren Günstlingen und Claqueuren und im Parteivolk Gerüchte und Unwahrheiten über Oppositionelle. Machen Sie Ihre Gegner vogelfrei. Sie werden erstaunt sein, wie schnell Ihre Kritiker und vermeintlichen Konkurrenten erledigt sind und desillusioniert aus der Partei austreten.

Parteiausschlussverfahren gegen gefährliche Kritiker und Konkurrenten: Oppositionelle, die an Adresslisten gekommen sind und zum Beispiel Anträge an Parteikollegen verschicken – werden wegen des Verstoßes gegen das Bundesdatenschutzgesetzes unter Druck gesetzt: man fordert die Herausgabe des Verteilers und droht mit Parteiausschlussverfahren. Das linientreu gewählte Schiedsgericht der Partei wird entsprechend entscheiden. Bombadieren Sie Kritiker auch mit Ordnungsmaßnahmen.

Einschüchterung nach dem Verlassen der Partei: Mancher Parteigänger hat von seinem Arbeitsplatz eine Email verschickt. Diesen Parteigängern wird angedroht, beim Arbeitgeber angeschwärzt zu werden. Derart eingeschüchterte offenbaren sich nicht der Presse.

Medienberichterstattung

Verschwörungstheorie: Setzen Sie konsequent auf eine Verschwörungstheorie der etablierten Parteien CDUSPDFDPGrüne. Sprechen Sie z.B. von den Euro-Blockparteien und von den gleichgeschalteten Medien, der Systempresse.

Opferkult: Die Partei sollte sich stets als Opfer darstellen. Erwecken Sie den Eindruck, dass Ihre Parteigänger verfolgt werden – durch Schmutzkampagnen, durch gewalttätige Gegner. Wenn der politische Gegner die Partei ignoriert, dann muss eben nachgeholfen werden, z.B. durch zwei maskierte Störer auf einer Veranstaltung.

Klagewelle gegen Kritiker: Verklagen Sie kritische Journalisten und Verlage. Es ist unwichtig, dass es kaum Rechtsgrundlagen dafür gibt – Prozesse schüchtern ein. Ferner neigen Richter und Anwälte zum Vergleich. Damit bleiben Journalisten und Verlage immer auf einem Teil der Kosten sitzen – und sie werden zukünftig vorsichtiger, zurückhaltender schreiben.

Plündern Sie das Volk, finden Sie Sündenböcke!

Nutzen Sie den Idealismus und die Begeisterung Ihrer Mitglieder zum Eintreiben von Geld- und Sachspenden für die Partei.

Nach der Machtergreifung wird richtig abkassiert, auch durch die Finanziers. Beispielsweise könnte ein hypothetisches Adelsgeschlecht einen Verein gegründet haben, um die neue Partei zu stützen und um Reparationsansprüche für enteignete Ostgebiete anzumelden. Die Rückgabe/Entschädigung der Ost-Latifundien wird aber nicht umsonst geschehen. Der Steuerzahler wird dafür bluten müssen. Das Volk wird jammern, suchen Sie sich daher rechtzeitig geeignete Sündenböcke. Sündenböcke haben den Vorteil bestraft werden zu können und lenken von Problemen ab – eine weitere potentielle Einnahmequelle!

An dieser Stelle schließen wir mit den Worten von Pinky and the Brain:

Pinky: „Hey Brain! Was wollen wir denn heute Abend machen?“
Brain: „Genau das selbe wie jeden Abend, Pinky.
Wir versuchen, die Weltherrschaft an uns zu reißen!“

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33 Gedanken zu „Alternative Diktatur – Werden Sie Führer! I. Parteigründung

  1. Danke für diesen absolut treffenden Artikel!
    Insbesondere die Punkte: Opferkult und Klage gegen Kritiker!
    Beherrscht man diese zwei Punkte und die Medien excellent,
    dann bildet sich aus einer unbedeutenden Kleinpartei mit nichts-
    sagendem Inhalt, im Endstadium ein vom Pöbel geliebter,
    totalitärer, brauner Sumpf.

  2. Völliger Blödsinn, der hier zu lesen ist!

    Der außerordentliche AfD-Parteitag in Hannover, der harmonisch, konstruktiv und zur Wahl eines neuen Vorstandes führte, gab allen niedersächsischen AfD Mitgliedern eine Stimme. Alle Personen, die sich primär im Landesvorstand nicht zum Wohle der Partei hervor taten, traten zurück oder wurden nicht mehr Wiedergewählt. Völlig Demokratisch und in geheimer Wahl wurde der jetzige Vorstand unter großem Applaus gewählt! Gleichzeitig wurde dort die Positionierung der Partei angesprochen, die sich als Sammelbecken für unzufriedene Menschen mit der derzeitigen Euro-Politik sieht und nicht als Auffangbecken für gefallene Nazis fungiert. Kandidaten mit einem Rechtspopulistischem Hintergrund wurden nicht gewählt und erhielten keine nennenswerte Stimmen. So bekam der hier im Forum angeführte Victor Kasper nur 3 Stimmen. Eine weitere Kandidatin aus der ehemaligen Partei „Die Freiheit“ zog beleidigt ihre Kandidatur zur Delegiertenwahl zurück, nachdem sie feststellen musste, dass sie bei der Wahl in den Vorstand nicht von der überwältigenden Mehrheit der Mitglieder gewählt wurde. Die Mitgliedschaft in der „Freiheit“ versuchte sie bei der Vorstellung ihrer Person zu verheimlichen, hat aber nicht funktioniert.
    Daraufhin kann ich nur sagen – Adios!
    Soviel zu Demokratie in der AfD!

    • Noch eine Anmerkung: Die Wähler des neuen AfD-Vorstandes in Niedersachen sind natürlich DIE PARTEIBASIS, und nicht die Leute die hier nur Schmutz verbreiten! Solche Leute sind in der AfD auch nicht gewünscht!
      Jedes Mitglied konnte in Hannover am 23.11.2013 seine Stimme abgeben. Das nenne ich Demokratie!

      • @Herr Maschke:
        Der Artikel „Alternative Diktatur“ stand vor wenigen Tagen im Blogg von Herrn Hienstorfer: http://emanuelhienstorfer.wordpress.com/2013/11/18/alternative-diktatur-werden-sie-fuhrer/ – doch leider ist er dort „verschwunden. Hienstorfer ist Ex-Parteimitglied in Bayern, selbsternannter Basisdemokrat, und seine Führerfiguren, zu denen er aufblickte (u.a. Lesser, Berle, Neubauer, …) schnitten allesamt bei Wahlveranstaltungen mit unter 10% ab und traten danach aus der Partei aus.
        Außerdem hat es schon ein Geschmäckle, wenn Hienstorfer diesen Artikel auf zwei Internetseiten mit seinem Namen präsentiert – und sobald er hier „anonym“ im AN steht, an anderer Stelle entfernt. Wenn jemand in der Einsamkeit seiner Wohnung im 3. Stock eines großen anonymen Wohnblocks etwas publizistisches ausschwitzt, dann sollte man doch denken, daß er an einer großen Verbreitung und Kenntnisnahme seiner Gedanken interessiert ist? Doch nicht bei Hienstorfer und seiner persönlichen (Ver-) Bindung zum Alternativen Newsletter. Wie durchschaubar, wie arm. Was wohl seine Arbeitskollegen dazu sagen?

      • Wir haben den Artikel anonym zugeschickt bekommen, ihn korrigiert und ergänzt. Ob der Verfasser das frühere Mitglied Hienstorfer ist (lautet der Vorname nicht anders?), können wir nicht nachvollziehen.
        Ihr Kommentar (gesendet von einer Fürther IP) zeigt allerdings eines auf: Die im Text beschriebenen diktatorischen Vorgehensweisen sind Realität in der AfD – siehe hierbei insbesondere die Punkte: Gleichschaltung der Untergliederungen (v.a. Installieren Sie einen innerparteilichen Geheimdienst, um jederzeit über Abweichler informiert zu sein), Wahlmanipulation (v.a. Diskreditierung der Mitbewerber und Kritiker) und Zersetzung Oppositioneller (v.a. Rufmord und Einschüchterung nach dem Verlassen der Partei). Vielen Dank, dass Sie das hiermit einem größerem Publikum bestätigen.

      • Schmutz verbreiten kann man nur da wo Schmutz ist , mittlerweilen gibts viel Schmutz in der AFD . Soviel Parteiaustritte hat ja wohl mit Sauberkeit nichts zu tun .

  3. @AN: Das ist in Brandenburg nicht anders. Dort sorgten Lucke und Gauland am gleichen 23.11. an dem sich Hessen zerlegte dafür, dass ein SED Altkader in Amt und Würden blieb und an ihm alles wie an einer Teflonpfanne abprallt. Alte SED Schule eben. Schwarz ist dann eben schnell mal Weiß.

  4. Hallo Zusammen,
    Lob: Nach wie vor, finde ich den AN als Medium gut. Es gibt immer noch ungeklärte Fragen wie die Gehälter im Wahlkampf und die Mitgliedschaft von Ex DVU Leuten in der AfD. Von daher weiter so. Erst wenn die letzte Frage geklärt ist, steht der Mut zur Wahrheit an erster Stelle.
    Tadel: Liebe Leute von AN, bitte lasst nicht in der Qualität der Informationen nach. Meine, bitte keine Blöd-Zeitung 3.0 Berichterstattung. Teilweise sind die Artikel mehr als reißerisch und schrecken den normalen AfD Aktiven ab.
    Bleibt Eurer Sache treu und seid weiterhin der Vektor der Basisdemokratie.
    LG Z

  5. @ Joerg Maschke: Ihre Huldigung gegenüber dem neuen Niedersachsenvorstand lässt eines vermuten: Sie wissen nicht, wie es um Ihr Personal steht. Dennoch: Auch bisheriger Versager sollen eine Chance erhalten zu beweisen, dass das Versagen nur ein Ausrutscher war. Deshalb ist Mäßigung angezeigt. Bedient sich der neue Niedersachsenvorstand indes der Instrumentarien der Sachsen-Junta um Frauke Petry (wie sie es diese „Dame“ in Bayern und Hessen erfolgreich praktizierte) oder der Lucke-Verarsche (Ich habe 10 Anti-Islam-Thesen, ihr dürft alle HEIL LUCKE, äh …. „Hurra, Lucke“ schreien per E-Mail, ich, der große Lucke, nenne das „Demokratie und Mitbestimmung“), dann Waldmanns Heil, Waldmanns Dank, äh … Petry Heil, Petry Dank. Ich werde mich vor Niedersachsen verneigen, wenn ihr dort alle Rechtsradikalen der FREIHEIT, DVU, DSU, REP, SCHILL, Offensive D u.s.w. rausschmeissen würdet. Warum sind diese Spinner nicht bei der FREIHEIT geblieben? Richtig! Weil rechte Parteien erfolglos bleiben. Warum schleimen sich die Rechtsradikalen bei der AfD ein? Richtig! Weil unter der Fassade des demokratischen Anstrichs die Mandate erzielt werden sollen. Last, but not least: Bei der Säuberungswelle gegen Rechts könntet ihr den Lucke auch gleich entsorgen. Er ist imho der gefährlichste Brandstifter am neo-faschistischen Rand seit 1945. Sein grenzwertiges Gelabere hat die Rechtsradikalen in der AfD ermuntert, Fuß zu fassen. Frauke Petry hat Luckes Plan dann vollendet. Die Geister, die er rief ……

  6. An Herrn Jörg Maschke und andere:
    Das Interessante an dem Landesparteitag in Niedersachsen ist, dass nicht nur ein Landesvorstand gewählt worden ist, sondern dass auch mindestens 30 Delegierte für die Aufstellungsversammlung zur Europawahl im Januar bestimmt werden sollten. Die Wahl konnte noch stattfinden, die Auszählung aber nicht mehr. Inzwischen ist den Mitgliedern daher kundgetan worden, dass sie die Namen der Delegierten am Ende dieser Woche erfahren werden. Da wird also irgendwo im stillen Kämmerlein hinter verschlossenen Türen von irgendwelchen Parteivorderen die Stimmenauszählung vorgenommen, ohne dass diese Herrschaften von Basismitgliedern überwacht werden können. Falls das nicht komplett rechtswidrig ist, dann ist es zumindest absolut dubios und undemokratisch und ich habe inzwischen den Bundeswahlleiter, Herrn Roderich Egeler, über diese zweifelhaften Vorgänge informiert. In diesem Zusammenhang zeigt sich auch mal wieder – wie auch oben angeführt wird -, dass dieser enge Zeitplan von den Parteiführern ganz bewusst gewählt wird, um gegebenenfalls den so entstehenden Zeitdruck als Instrument benutzen zu können, um die Mitglieder zu disziplinieren und um Wahlen zu manipulieren. Das ist eine sehr leicht durchschaubare Masche von dem Anti-Demokraten Bernd Lucke und seinen Gesinnungsgenossen. Und die offensichtliche Frage ist: Warum finden diese Parteitage eigentlich nicht an 2 kompletten Tagen statt, wie es in jeder normalen Partei gemacht wird?? Weil man dann nämlich ausführliche, tatsächlich demokratische Diskussionen zulassen müsste und vor nichts haben Bernd Lucke und Konsorten mehr Angst als davor. Ciao. Carsten Schulz….. http://www.die-patrioten-2013.blogspot.de Carsten_Schulz@piratenpower999..

    • @ Carsten Schulz: Mir kann auch niemand verklickern, warum Bernd Lucke dies alles angeblich nicht weiss. Er weiss es, und er duldet es (siehe illegaler Gründungsparteitag Sachsen, Lucke war informiert, ließ Frauke Petry aber walten)! Dies lässt nur einen Schluss zu: Bernd Lucke selbst fordert und fördert die undemokratischen, ja anti-demokratischen Strukturen. Nein, er will diese sogar. Ich glaube allmählich auch, dass die Beobachtungen des AN zutreffen: Lucke, Petry und Co. wollen einen selbsternannten Eliten-Staat, geführt von einer Eliten-Partei. Sie verachten das Volk, und sie verachten die Demokratie. Deshalb sollen „Plebiszite“ eingeführt werden – zu Antworten, die „die da oben“ schon gegeben haben, zu Fragen, die „die da oben“ selbst gestellt haben. Eine Mitbestimmung „von unten“, also Volksinitiativen und Volksbegehren, sind in der abhebobenen Welt der selbsternannten Eliten nicht vorgesehen. Gott bewahre uns vor diese Eliten!

    • Stimmauszählung sehr wahrscheinlich ungültig. Muss von einer zuvor gewählten Wahlkommission (mind. 2 Personen)
      durchgeführt und mind. mündlich an der Versammlung bekannt gegeben werden . Darüber hinaus müssen Stimmzettel
      und Zählprotokoll zur jederzeitigen Einsicht aufbewahrt werden. Im Versammlungsprotokoll müssen sowohl die Wahl
      der Wahlkommission als auch deren Namen und das Ergebnis der Zählung protokoliert sein….

  7. Kann Ihnen nur zustimmen Kevin Klein. Wir erleben gerade dahoam wie Orwellschem Neusprech folgend die AfD aus schwarz weiß, aus gut böse und aus hell dunkel macht. Alle die die das https://alternativernewsletter.wordpress.com/2013/10/29/afd-brandenburg-brief-prof-dr-ludwig-cromme-an-die-mitglieder-und-forderer/ unterstützen sind Antidemokraten. Dies betrifft erst recht die über 95% der Wähler die nicht AfD wählten.

    Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte man könnte man nur noch lachen und wenn Dummheit quietschen würde, dann würden momentan in Brandenburg ne Menge Leute nur noch mit dem Ölkannerl rumrennen.

    • Ja, das kennen wir aus nahezu allen Landesverbände. In Bayern ließ sich die OSTERSONNTAGSBANDE sogar den Spruch einfallen:“Wir sind die Guten“. Alle Demokraten und Kritiker wurden systematisch zersetzt und als die Bösen dargestellt. Und ein Gros der Mitglieder schenkt diesen perfiden Darstellungen und der Vertuschung der Machenschaften dieser kriminellen Glücksritter auch noch Glauben.

  8. In der AfD trennt sich gerade die Spreu vom Weizen trennt und die Spreu bleibt in der AfD übrig. Seit Diedersdorf steht die Existenz des AfD Landesverbandes Brandenburg in Frage. Das klägliche Häuflein Scheel Getreuer leidet seit Diedersdorf an massiver Überalterung und Mitgliederschwund. In manch AfD Gruppe ist der Altersdurchschnitt größer 70.

    Brandenburgs Spitzenkandidat Gauland wurde am 20.02.1941 geboren, http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Gauland. Gauland wird von den Fachtans dieser Welt angehimmelt, dass Mielke seine wahre Freude hätte https://alternativernewsletter.wordpress.com/2013/10/29/afd-brandenburg-brief-prof-dr-ludwig-cromme-an-die-mitglieder-und-forderer/ .

    Mal angenommen Gauland wird zur Europawahl gewählt, dann zieht er mit 72 Jahren ins EU Parlamanet ein. Das hätten Honecker & Co. auch nicht besser gekonnt. Der war übrigens 77 Jahre als die DDR zusammenklappte wie ein Kartenhaus.

    Ein weiteres ungelöstes Problem ist rechte Unterwanderung http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Brandenburger-Polit-Irrlicht-jetzt-bei-der-AfD . Dieser Friedrich ist nicht das einzige Politirrlicht, was im trüben AfD Wasser U-Boot spielt.

    • @Brandenburger, das verstehen Sie falsch! Man hat noch die alten DDR-Tagesordnungen parat, die man hier aufbrauchen kann:

      TO Punkt 1: Hereintragen der Funktionsträger
      TO Punkt 2: Feststellung der Lebensfähigkeit
      TO Punkt 3: Anschließen an die Sauerstoffgeräte
      TO Punkt 4: Absingen des Kampfliedes „Wir sind die Junge Garde“
      usw.
      D.h., man greift in jeder Hinsicht auf alte Strukturen und Verfahrensweisen zu, das ist durchaus so gewollt! Auch von Lucke, der war ja dabei.

  9. @Nachbar Rudi: Sie schreiben „…das ist durchaus so gewollt! Auch von Lucke, der war ja dabei…“ Danke für den Hinweis. Wäre bestimmt für die geneigte Leserschaft interessant mehr dazu zu erfahren. Vielen ist ja nur bekannt, dass sich Luckes Vita wie die vieler AfD Kader irgendwo Anfang der 90er verliert. Manch AfD Kader scheint ja urplötzlich Anfang der 90er gleich im Alter zwischen 30 und 40 auf die Welt gekommen zu sein. Kindheit, Jugend, Berufsausbildung kommen ja bei denen gleich gar nicht vor. Biologisch eine echte Meisterleistung gleich so zwischen 30 und 40 auf der Welt zu erscheinen.

    Wenn Lucke mit dabei war, dann dürfte sich so manches erklären. Mittlerweile würde mich auch nicht wundern, wenn irgendwann mal raus kommt, dass heutige AfD Kader früher in die Machenschaften eines Schalck Golodkowski verstrickt waren. Das würde zumindest den sehr hohen Altersdurchschnitt erklären und den Kreis zu Gauland schließen. Der ist ja nicht irgendwer sondern der kaufte von der Treuhand die Märkische Allgemeine Zeitung.

    Die MAZ war zu DDR Zeiten die SED Zeitung des DDR Bezirkes Potsdam. Lucke wiederum war genau für diese Treuhand tätig. Bei der durften aber nicht Kreti und Pleti DDR Volkseigentum kaufen. Das waren immer nur erlesene Leut. Oder haben Sie mal gehört, dass nur eines der damals hoch gelobten Management Buy Out wirklich funktionierte und die Belegschaft den Betrieb weiter führte, wie damals oft den Leuten glauben gemacht wurde. Die MBOs dieser Welt waren immer nur Täuschung vom feinsten um das eigene Handeln zu verschleiern. Typisch Schalck eben.

    Ein http://www.resort-schwielowsee.com/ war nur möglich, weil dessen Besitzer ein gewisser Axel Hilpert in der Schalck Hierarchie ganz oben stand. Otto Normalo hatte zu keiner Zeit eine Chance diese Immobilie in exklusiver Lage von Vater Staat zu kaufen. Dort befand sich zu DDR Zeiten eine Jugendherberge im Charme typischer DDR Barackenbauten.

    Ein Schelm der böses dabei denkt, dass Hilpert heute trotz Haftstrafe auf freiem Fuss ist http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/betrugs-prozess-hotelier-hilpert-trotz-haftstrafe-auf-freiem-fuss/6744608.html . In diesem Ressort fanden interessanterweise Vorbereitungstagungen des G8 Gipfels von Heiligendamm im Jahre 2007 statt und die SPD gibt sich dort gern ein Stelldichein. 2008 wurde dort Kurt Beck als SPD Vorsitzender gekippt.

    Wenn wir es also nun mit einem Konglomerat alter SED Seilschaften zu tun haben, die sich in Form des Pleitiers Frauke Petry eine jüngere Fassade gaben, dann sind wahrlich die Verhaltensmuster der AfD Kader selbst erklärend. Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass die AfD den heutigen Campus der Uni Potsdam am Bahnhof Golm zur Pilgerstätte erklärt. Dort befand sich zu DDR Zeiten die Stasihochschule an der ein Schalck dissertierte.

  10. [Zitat]
    Wäre bestimmt für die geneigte Leserschaft interessant mehr dazu zu erfahren. Vielen ist ja nur bekannt, dass sich Luckes Vita wie die vieler AfD Kader irgendwo Anfang der 90er verliert.
    [/Zitat]

    Da ist die gute alte, aber auch zeitaufwändige Recherche gefordert. Bei einem Doktor fange ich z.B. im Katalog der Nationalbibliothek an. Wenn er seinen Doktorgrad in Deutschland erworben hat, dann hat er auch eine Doktorarbeit – Dissertation genannt – geschrieben. Von dieser befinden sich lt. Gesetz zwei Exemplare in der Nationalbibliothek und auch in anderen wissenschaftlichen Bibliotheken und sind bis auf ganz wenige Ausnahmen ausleibar.
    Bei Dissertationen aus dieser Zeit ist es üblich, daß sich der Verfasser in einem Vorwort bei Eltern und Lehrern bedankt und am Ende mit einem kurzen Lebenslauf abschließt, welcher selbstverständlich mit dem Datum der Promotion abrupt endet. Das ist ein Einstieg. Danach sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. In Bibliotheken und Archiven schlummern Schätze, die nicht digitalisiert sind und halt viel Handarbeit erfordern: Tageszeitungen, Schul- und Universitätszeitungen, Wahlkampfpamphlete, Vereinsnachrichten ususf.
    Ich erinnere mich dabei an einen ehemaligen Bundesvorsitzenden, dem ein Bericht in der gedruckten Ausgabe der „Jungen Welt“ zum Verhängnis wurde. Das ist aber eine andere Geschichte.
    Für Interessierte füge ich hier den Link zum Katalog der Nationalbibliothek schon mal zu:

    http://www.d-nb.de/

  11. Mann Rolf, Sie sind echt gut drauf. Prima! Da schau mal einer guck, was die DNB so alles weiß:
    Infrastrukturförderung und regionales Wachstum im Land Brandenburg / Bernd Lucke:
    https://portal.dnb.de/opac.htm?method=showFullRecord&currentResultId=Bernd+Lucke%26any&currentPosition=9
    Eine Dissertation von uns Lucke dagegen komischerweise Fehlanzeige. Allein der Titel dieser Arbeit ist aber ein Schmäckerchen vom feinsten und geht runter wie die berühmte Eule von Olaf. Uns Bernd hat diese Arbeit 1997 veröffentlicht. Da war sein Busenfreund Gauland noch dicke bei der http://www.maz-online.de/ im Geschäft und in Brandenburg haben dank Treuhand Menschen mit Herrschafstwissen zu Lasten des Steuerzahlers satt Kasse gemacht. Wer nicht so ausgebufft wie der Verurteilte Hilpert war, der hatte mal schnell Pech.

    Was der heutige Brandenburger AfD Chef Roland Scheel in der Zeit machte ist nicht so klar. Nach eigenen Aussagen betrieb er in dieser Zeit in Rathenow ein Reisebüro. Reisebüros betrieben nach der Wende viele SED, FDJ und MfS Kader. Der Typ der heute für den http://owus.de/ sogenannte Unternehmerreisen organisiert war zu DDR Zeiten beim FDJ Betrieb Jugendtourist ziemlich weit oben angesiedelt. Jugendtourist organisierte für erlesene FDJ und SED Kader Reisen in alle Welt. Wer die richtige Nase hatte, der konnte auch gut und gerne mal mit Jugendtourist Westluft schnuppern.

    Dem alten Grundsatz folgend, wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, muss das Scheelsche Reisebüro nicht zwingend stimmen oder es war nur eine Alibiveranstaltung. Scheel hat ja in der letzten Zeit mehrfach den Leuten ein X für ein U vorgemacht.

    Viel wichtiger frei nach Goethe die Erkenntnis: ah sieh an das ist des Pudels wahrer Kern. Man kennt sich also sehr warscheinlich aus alter Zeit. Scheel war zur Wende SED Kader und zweiter Mann der Kreisstadt Rathenow. Nun nehmen wir mal an, dass sich Scheel, Lucke und Gauland aus dieser Zeit oder vielleicht auch früher kennen, dann ist klar wie Thüringer Kloßbrühe warum vorige Woche Prof. Chromme keinen Stich sah https://alternativernewsletter.wordpress.com/2013/10/29/afd-brandenburg-brief-prof-dr-ludwig-cromme-an-die-mitglieder-und-forderer/

  12. Ahja, da haben wir ja wieder mal alte Seilschaften von denen neulich in Hessen die Rede war! Neben einigen anderen Ländern sind auch die Hessen sehr unzufrieden mit dem derzeitigen Mitgliederverwaltungssystem (Parteimanager) und suchen nach anderen Lösungen, die aber (sinngemäß) kaum realisierbar seien, weil der Vertreiber der Software, Herr Eiko Trausch, aus Treuhandzeiten mit dem neuen Bundesgeschäftsführer Frank Christian Hansel verwoben ist, diese sich vertraulich duzen und letzterer alles abwehrt, was die Position und die Geschäfte von Trausch (Fa. Sewobe) stören könnte.
    Die gemeinsame Treuhand-Vergangenheit ist offenbar richtig, wie hier zu lesen: http://www.agitano.com/motiviert-neues-zu-schaffen-unternehmer-interview-nr-4-mit-eiko-trausch-sewobe-gmbh/42762 und hier: http://www.xing.com/profile/FrankChristian_Hansel
    Wenn von da aus auch über Lucke noch weitere Verbindungen zu ehemaligen Treuhand-Leuten bestehen, braucht man sich über nichts mehr zu wundern.
    Gibt es denn überhaupt noch einen Bereich bei der AfD, der unvorbelastet ist?

  13. @Brandenburger,

    [Zitat]
    Eine Dissertation von uns Lucke dagegen komischerweise Fehlanzeige.
    [/Zitat]

    Das muß doch für Sie wie Weihnachten und Ostern an einem Tag sein: Unberechtigtes Führen eines akademischen Titels = Frei zum Abschuß. Vielleicht noch den Pulitzer-Preis oder den Titel „Investigativer Journalist des Jahres“.
    Ich habe von einem E i n s t i eg gesprochen, mehr nicht. Vertrauen Sie also weiter auf Google & Co. und wenn Sie dort irgend etwas finden, was vorher nicht digitalisiert wurde, dürfen Sie mich gerne darauf hinweisen.
    Noch ein Typ zu Büchern: Manchmal sind auch die Klappentexte recht informativ.

  14. @Brandenburger,

    Nachtrag zu meinem Kommentar November 29, 2013 um 10:02 nachmittags :

    [Zitat]
    Price stabilization on world agricultural markets: an application to the world market for sugar. Springer, Berlin 1992, ISBN 3-540-56099-8 (= zugleich Dissertation, FU Berlin, 1991).
    [/Zitat]

    Quelle dürfen Sie gern selber recherchieren.

  15. Na dann wird doch da langsam ein richtiger Schuh drauß. Des Hesse Alexander Gauland http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Gauland dominiert die AfD Brandenburg wie kein Zweiter. Ihm Gott gleich huldigen die http://riedelsdorf.com/ und http://www.rechtsanwalt-fachtan.net/ dieser Welt wärend dessen van Raemdoncks Ferienwohnung im grünen gedeiht http://ferienwohnung-falkensee.com/ . Van Raemdonck erwarb Anfang der 90er aus Treuhandbesitz Immobilieneigentum. So wie es eben alle DDR Bürger taten. Man ging damals einfach zur Treuhand und sagte, man wolle dieses oder jenes Grundstück gerne haben und flugs übertrug einem dieses die Treuhand, die nicht ohne Grund den Beinamen Scheuhand trug. Oder etwa doch nicht?

    Im Vergleich zu Hilperts http://www.resort-schwielowsee.com/ war van Raemdonck etwas bescheidener um nicht zu sagen, dass selbstverständlich beim Teilen des Bärenfelles namens DDR eine gewisse Rangfolge einzuhalten war. Wie eben unter Wölfen üblich, die gemeinsam gejagtes verspeisen. Da frißt sich auch zuerst der Leitwolf den Magen voll und was dann übrig bleibt, darf das restliche Rudel fressen.

    Der eine Leitwolf baute sich am Schwielowsee auf Steuerzahlerskosten ein beachtliches Anwesen und der andere Leitwolf bekam eine DDR SED Zeitung zum Schnäppchenpreis. Die Welpen um Scheel, van Raemdonck, Henndorf, Riedelsdorf, Fachtan samt Sachsensumpf mussten sich dann eben mit etwas weniger begnügen. Ordnung muss im Treuhandstaate schon sein. Wo kommen wir denn da sonst hin?

    Damit erklärt sich auch der zu anderen Parteien sehr sehr hohe Altersdurchschnitt der AfD Brandenburg. Nehmen wir an ein van Raemdonck war zur Wende um die 30, dann ist der eben heute Mitte 50. Großvater Scheel ist Mitte 60. Sein gefeuerter Schatzmeister Edler war auch nicht viel jünger. Scheels Neuer, der scheinbar stromlinienförmigere Matthias Borowiak macht, wenn wundert das wirklich noch in Immobilien, http://home.immobilienscout24.de/27YCf/content/4 und dürfte laut Passbild http://www.afd-brandenburg.de/vorstand/ auch nicht viel jünger als Scheel & Konsorten sein. Rein zufällig hat der stellvertretende Schatzmeister http://adresse.dastelefonbuch.de/Zehdenick/Vermessungsb%C3%BCros-Thomas-K%C3%BChl-Zehdenick-Stra%C3%9Fe-des-Aufbaus-2.html ein Vermessungsbüro und natürlich wiederum rein zufällig kommt Kühl aus Zehdenick, einem quasi Vorort von Oranienburg in dem Borowski tätig ist.

    Nun muss man nur noch eins und eins zusammen zählen und jeder Vollpfosten merkt, was da gerade bei der AfD gespielt wird. Ach und nur so am Rande, der Schriftführer der AfD Brandenburg ein Franz Wiese ist Bayer. Na läßt da gerade die OSTERSONNTAGSBANDE grüßen?

  16. Danke für den Tip Rolf. Bin halt nicht so erfahren mit der DNB. Eigentlich ist das mit Luckes Dissertation eh egal. Seit von und zu Guttenberg ist es ja heute sowieso besser keinen Doktor zu haben. Habe zumindest noch nie gehört, dass jemand das Gesellenstück eines Havelfischers fälschte. Schmeckt ja dann auch irgendwie blöd so ein gefälschter Zander.

    Viel interessanter die Frage was denn der gute Bernd Lucke so vor dem Jahre 1989 machte? Gut denkbar, dass manch Bonner Student der 80er Jahren hinreichend Kontakte in den Osten hatte. Bonn und Potsdam waren ja schließlich schon zu DDR Zeiten Partnerstädte. Eingefädelt hat den Deal ein gewisser Heinz Vieze. Seines Zeichens damals Erster Sekretär der SED Bezirksleitung des Bezirkes Potsdam. Wenn man so will der direkt Dienstvorgesetze von Maestro Roland Scheel. Der tat zu gleicher Zeit als SED Muschkote in der Kreisstadt Rathenow stramm Dienst. Vieze ist nur ein, zwei, drei Jährchen älter wie Scheel. Dass die sich kennen ist sehr sicher anzunehmen. Dass Die Linke wie SPD vornehmlich davon profitiert, wenn sich wie aktuell zu sehen die FDP dank AfD von selbst zerlegt kapiet auch derjenige, der nur die Baumschule bei Lehrer Ast besuchte. Wann hat es das je seit Gründung der bunten Republik Deutschland gegeben, dass ausgerechnet die DDR Erben dermaßen den Ton angeben? Gauck? DDR Bürger! Merkel? DDR Bürgerin! Oppositionsführer Gysi? DDR Bürger! Wer gibt in der AfD Brandenburg den Ton an? SED Kader! Wer in vielen Städten und Gemeinen Brandenburgs? Vornehnlich alte SED Kader!

    Wer hat den Mindestlohn erfunden? Die Linke! Wer setzt ihn jetzt um? Die CDU mit der SPD! Hätte das geklappt, wenn die FDP im Bundestag geblieben wäre?

  17. Ein Dokument der Bösartigkeit:

    „eine für eine neue Partei überdurchschnittlich teure, aus Media- und Marketingsicht unterdurchschnittlich effektive und effiziente und zuweilen peinliche Wahlkampagne für die Bundestagswahl“
    Ein oder zwei Mio. für einen bundesweiten Wahlkampf sind wenig – wenn man Erfolg haben will. Da ist es herzlich gleichgültig, ob man eine neue oder eine alte Partei ist.
    Wenn man den Wahlerfolg NICHT will, wird man die Ausgaben natürlich ablehnen.
    Woran man festmachen kann, dass die Wahlkampagne unterdurchschnittlich effektiv war, erschließt sich mir nicht. 4,7% Wählerstimmen sind kein kleiner Erfolg für eine neue Partei.
    Aber natürlich hätte man noch eine Million drauflegen, und ausgefuchste Marktstudien machen können.

    Was ist daran „Gießkannenstrategie“, wenn man Wahlplakate und Flugblätter druckt und eine einmalige Anzeigenkampagne schaltet?

    „Darlehensaufnahmen sind für Nichterwerbsorganisationen und erst recht für neue Parteien nur sinnvoll, um etwa notwendige, langlebige Wirtschaftsgüter zu erwerben und den Ausbau der Infrastruktur vor Ort in den Landesverbänden, Bezirken und Kreisen voranzutreiben. Nicht so für den Finanzexperten und Verfechter solider Finanzen Bernd Lucke. 1 Mio. Euro musste her, um sie in der ineffizienten und ineffektiven Wahlkampagne zu versenken.“
    „Aufbau der Infrastruktur“ = Büros für die Kreisverbände anmieten, Tische und Stühle als langlebige Wirtschaftsgüter kaufen? Während draußen der Wahlkampf tobt?
    Ein vergifteter (nachträglicher) Ratschlag!

    “ die ausschweifende und unbedachte Ausgabenpolitik des AfD-Chefs“
    Eine (in dieser Relation) lumpige Million (oder selbst wenn es zwischen 1 + 2 gewesen wären) für einen bundesweiten Wahlkampf ist eine „ausschweifende und unbedachte Ausgabenpolitik“?
    Das kann man nur als AfD-Hasser sagen. Als Parteianhänger ganz gewiss nicht.

    „den Gönner Dr. Folkard Edler, der seine zwei Darlehen à 500.000 € zu Spendenkonditionen gab – natürlich nicht ganz ohne Eigeninteressen. Der Hamburger Reeder fand in der AfD eine Partei, die sich gegen die geplante Senkung der Schiffsemissionen engagieren wird.“
    Ein perfider Giftpfeil des AN. Der sehr genau weiß, dass kein Kaufmann 1 Mio. in eine Partei steckt, die keine Aussicht auf eine Regierungsbeteiligung (in dieser Legislaturperiode) hat, und bei der sogar der Parlamentseinzug ungewiss ist, in der Hoffnung, dass diese Partei Gesetze in seinem Sinne macht. Der Lobbyvorwurf ist unterirdisch, aber absolut passend zur AN-Agitation.

    „Mit den möglicherweise illegalen Großdarlehen bescherte der AfD-Chef Lucke seiner Partei einen immensen Ansehensverlust“
    Den Ansehensverlust versucht der AN mit aller Gewalt herbeizureden. Genauso, wie bei der unsäglichen Kommentierung über Dachau als Ort des letzten LPT.

    „Die Darlehensbeträge wurden raus geknallt, ohne dass ihnen bleibende Werte gegenüberstehen.“
    Werbeausgaben für Wahlkämpfe schaffen niemals bleibende Werte. Und bleibende Werte (Tische, Stühle, Frankiermaschinen – und was sonst noch? Das alles ist ohnehin nur noch die Hälfte wert, sobald das Zeug ausgeliefert wurde) sind wertlos für eine Partei. Die setzt den Großteil ihrer Mittel ein, um Wählerstimmen zu bekommen.
    Was dem AN natürlich bestens bekannt ist.

    „knallte die AfD-Führung die Darlehensbeträge zu 100% in die Wahlkampagne, ohne auch nur im Entferntesten zu erwägen, einen Teil der Gelder kaufmännisch sinnvoll in bleibende Werte und in den Aufbau der Parteistrukturen zu investieren.“
    Das will ich aber hoffen, dass die AfD-Führung Darlehen, die für einen Wahlkampf gewährt wurden, nicht in Windelwaschanlagen investiert!

    „Laut dem gesetzlich vorgeschriebenen innerparteilichen Finanzausgleich (§ 22 PartG) müssen die Parteigliederungen gleichermaßen berücksichtigt werden.“
    Falsch. § 22 PartG lautet:
    „Die Bundesverbände der Parteien haben für einen angemessenen Finanzausgleich für ihre Landesverbände Sorge zu tragen.“
    Also müssen keineswegs alle „gleichermaßen“ berücksichtigt werden – sondern nur „angemessen“.
    Wenn ein Bundestagswahlkampf aber im Wesentlichen von dem Bundesverband finanziert wird, dann wird zwangsläufig der „angemessene“ Restanspruch der Landesverbände geringer.

    „Dagegen genießt der Bundesverband 37% der Finanzmittel, wobei zu beachten ist, dass die Bundespartei mehr oder weniger nur aus ein paar gewählten und kooptierten Mitgliedern des Bundesvorstandes und der Bundesgeschäftsstelle besteht.“
    Wobei zu beachten ist, dass der Bundesverband vermutlich auch den Europa-Wahlkampf zu einem großen Teil finanzieren wird.

    „Die Leidtragenden dieser Zentralisierung sind die unteren Gliederungen der Partei, die Kreis- und Ortsverbände und letztendlich die zahlenden und spendenden Mitglieder. Dort, wo die eigentliche Arbeit vor Ort und die Wahlkämpfe stattfinden“
    Wo immer die Wahlkampfausgaben angefallen sind, müssen sie abgedeckt werden. Und der AN hatte dem BuVo oben ja attestiert, dass er „die Darlehensbeträge zu 100% in die Wahlkampagne“ investiert hat.

    „Als Financiers, Wahlkämpfer und Abnicker der in Hinterzimmern getroffenen Entscheidungen sind sie willkommen. Viele der Klügeren unter ihnen suchten daher bereits das Weite und traten aus der Partei aus.“
    Will der AN damit sagen, dass er zu den Dümmeren gehört? Oder nur, dass er seine Klugheit in die gezielte Parteischädigung investiert? Offenbar mit Unterstützung von U-Booten im Bundesvorstand.

    Da hat, wer auch immer, offenbar ganze Arbeit geleistet.

    „willkommenen Sündenböcke, unserer ausländischen Mitbürger“.
    Nicht zu vergessen den anderen Sündenbock: Diesen großartigen Euro!

    „von Lobbyisten gepampert“, „korrumpiert durch Lobbyisten“:
    Kompletter Müll: s. o.
    Aber für flüchtige Leser ein gutes Argument, wenn man die AfD niedermachen möchte.

    Man muss sich nur im Eintrag „Alternative Diktatur – Werden Sie Führer! I. Parteigründung“ anschauen (der außerdem die Umstände der Parteigründung bewusst falsch darstellt), um zu wissen, woher der Newsletter-Wind weht:
    „Setzen Sie bewusst auf populäre Themen der Gegenwart, 2013 sind das die Euro-Krise, der teure Strom, vielleicht noch ein bisschen NSA-Überwachung und der Evergreen Einwanderung.“
    Mit anderen Worten: Sämtliche (mehr oder weniger) zentralen Anliegen der AfD, werden hier vom AN lächerlich gemacht.

    Unter dem Vorwand, die innerparteiliche Demokratie fördern zu wollen. bekämpft der AN die Demokratie.
    Die hinter dem AN stehenden Kreise wollen nicht, dass die Schafherde der deutschen Wähler eine Alternative hat. Das internationale Kapital will schließlich den deutschen Steuerzahler nach Kräften schwitzen.
    Da stört es ganz erheblich, wenn plötzlich und unerwartet eine relevante politische Kraft auftaucht, die dabei stören könnte.
    DAS ist der wahre Hintergrund, vor welchem man den AN sehen muss, und DAS ist der wahre Lobbyismus, um den es bei der Euro-Rettung geht!

    • Herr Brinkmann, es ehrt Sie, wenn Sie einräumen, hätten Sie damals schon gelebt, im Mai 1945 zu denjenigen gehört zu haben, die der nationalsouialistischen Propaganda erlegen waren. (Was aufdiei weitaus meisten Deutschen zutraf.)

      Aber wenn man die Historie einmal objektiv betrachtet:

      Sind Sie der Ansicht, dass der Vormarsch sowjetischer Truppen 1945 objektiv betrachtet eine Befreiung vom Faschismus darstellte?

    • Mal ehrlich wär hätte je gedacht das trotz demokratie die Überwachung durch den Staat so perfekt wurde wie Er derzeiz ist und noch perfekter wird . Andere Systeme hatten die Techniken nicht . Hoch lebe die Demokratie ,

  18. Wär hätte bei Parteieintritt in die AFD gedacht , daß Er 2014 gerne ohne AFD weiterlebt . Perfekte fast Basis Demokratie

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