AfD Bayern: Der Landesvorstand im Rausch zwischen Machtgier und Größenwahn – skandalöses Parteiausschlussverfahren

Der Landesvorsitzende André Wächter macht jetzt den Schünemann

Kaum zog sich Wolf – Joachim Schünemann aus dem Bundesvorstand zurück und kündigte Parteifreunden seinen Austritt zum Jahresende an, da eifert ihm sein Nachfolger André Wächter mit großen Schritten nach. Durch den Sturz Schünemanns am 11. Mai diesen Jahres war Wächter, bis dahin der blasse Landesschatzmeister der AfD Bayern, überhaupt erst zum Zuge gekommen. Er folgte dem glücklosen Schünemann, der über zwei unberechtigte Parteiausschlussverfahren gegen Kritiker und vermeintliche Kontrahenten gestürzt war.

Martina Geiger Vorsitzende des Kreisverbandes Ostallgäu und 2. stv. Vorsitzende des Bezirksverbandes Schwaben Eigenständiges Denken führte zum Parteiausschlussverfahren

Martina Geiger
Vorsitzende des Kreisverbandes Ostallgäu und 2. stv. Vorsitzende des Bezirksverbandes Schwaben
Eigenständiges Denken führte zum Parteiausschlussverfahren

Jetzt wiederholt sich die Geschichte. Wie dem Alternativen Newsletter kürzlich bekannt wurde, leitete der bayerische Landesvorstand erneut ein skandalöses und willkürliches Parteiausschlussverfahren ein. Er enthob Martina Geiger, Vorsitzende des Kreisverbandes Ostallgäu und zweite stellvertretende Vorsitzende des Bezirksverbandes Schwaben, mit sofortiger Wirkung aller Ämter. Daneben sollen weitere Ordnungsmaßnahmen verhängt worden sein. Gründe für eine Dringlichkeit lagen nicht vor. Der Landesvorstand hielt es nicht einmal für notwendig eine ordentliche Begründung auszuarbeiten. Der Parteiausschluss und die verhängten Ordnungsmaßnehmen gegen Martina Geiger scheinen vollkommen ungerechtfertigt und lediglich auf die Machtgier und den Größenwahn des Landesvorstandes zurückzuführen zu sein. Mittlerweile sprechen sogar gutgläubige Mitglieder von „Personalpolitik mit Wildwestmethoden“.

Offensichtlich bestreben die Landesvorstandsdespoten um André Wächter ein zwar kritisches, aber aktives und sehr engagiertes Mitglied auszuschalten, weil es ihnen gefährlich werden könnte. Der Landesvorstand hat so Manches zu verbergen. Martina Geiger war bereits in den vergangenen Monaten durch vereinzelte Kritik am Landesvorstand aufgefallen und hatte schon zweimal die Frage nach dem Verbleib von Geldern gestellt. Zunächst betraf dies im Sommer die Finanzen des Landesverbandes Bayern und dann im Herbst die Gelder des Bezirkes Schwaben. Kritik und solche Fragen, insbesondere nach dem Verbleib von Finanzmitteln, sind in der AfD Bayern sehr gefährlich. Sie führen zu übler Nachrede, Rufmord und Mobbing und – wenn all dies nicht wirkt – zu Parteiausschlussverfahren und sofortigen Ordnungsmaßnahmen.

Stephan Porkert laienhafter Schatzmeister der AfD Schwaben

Stephan Porkert
laienhafter Schatzmeister des Bezirksverbandes Schwaben

Vorausgegangen war diesem Parteiausschlussverfahren eine Klage des Kreisverbandes Ostallgäu gegen den Bezirk Schwaben vor dem Landesschiedsgericht Bayern am 01. November 2013. Nach unseren Informationen hatte der Bezirksvorstand Schwaben seiner 2. stv. Vorsitzenden schriftliche Auskünfte über die Finanzen im Bezirksverband Schwaben verweigert, insbesondere über die dem Kreisverband Ostallgäu gemäß Mitgliederproporz anteilig zustehenden Finanzmittel. Der ahnungslose Schatzmeister des BV Schwaben, Stefan Porkert, soll dem KV Ostallgäu bis heute weder eine Abrechnung zugestellt, noch die ihm zustehenden Beträge überwiesen haben. Er verweigerte dies ohne jede Begründung.

Als Reaktion auf eine Fristsetzung des Kreisverbandes und die anschließende Einreichung der Klage beim Schiedsgericht enthob der Bezirksvorstand Schwaben die Vorstandskollegin mit sofortiger Wirkung ihrer Ämter und beantragte ein Parteiausschlussverfahren beim selben Gericht. So einfach geht das in Schwaben! Das Geld war nachweislich anderweitig ausgegeben, vermutlich in Augsburg, und die Kollegin wurde den Augsburgern lästig. Der Verdacht der Untreue war aufgekeimt. Da war schnelles Handeln notwendig. Also fort mit der Parteifreundin, Rauswurf ohne rechtliches Gehör. Mut zur Wahrheit nicht in Schwaben.

Großes persönliches Engagement, ein starker Rückhalt im Kreisverband Ostallgäu, enormer Zeitaufwand und der Einsatz eigener Gelder, das alles spielte keine Rolle für die schwäbischen Despoten. Martin Dietlinger, der arbeitslose schwäbische Bezirksvorsitzende, händeringend auf der Suche nach einem Honigtopf, bekannt auch als Wächters treu ergebener Vasall, machte kurzen Prozess. Er entfernte nicht nur die Kollegin Martina Geiger, sondern er radierte über Nacht einen ganzen Kreisvorstand aus und ließ ihn sogar von der Webseite der AfD Bayern löschen. Der Kreisvorstand Ostallgäu wurde ausgemerzt. Ohne gültige Rechtsgrundlage, ohne rechtliches Gehör. Führerwille.

Martin Dietlinger Vorsitzender des Bezirkes Schwaben Ein arbeitsloser Möchtegern Politiker dreht durch

Martin Dietlinger
Vorsitzender des Bezirksverbandes  Schwaben
Ein arbeitsloser Möchtegern-Politiker dreht durch

Die Daten aller 6 gewählten Mitglieder des Kreisvorstandes des KV Ostallgäu wurden entfernt. Der Schriftführerin des Kreisverbandes wurde rüde das Recht der Verwaltung der Subpage untersagt. „ Derzeit ohne Führung “ hieß es ganz plötzlich direkt unter dem herbstlichen Bild des Schlosses Neuschwanstein auf der Seite des KV Ostallgäu. Auch auf der Seite des Bezirksvorstandes Schwaben wurden die Daten Martina Geigers ausradiert. Goodbye. Ausgemerzt, ohne rechtliches Gehör.

Martin Dietlinger verkündete seine tollwütigen Aktionen sogleich im weiten Kreis der schwäbischen Parteimitglieder. Die Entscheidung des Schiedsgerichtes der AfD Bayern, dass der Bezirksvorsitzende Frau Geiger rechtswidrig ihrer Ämter enthoben hatte, störte ihn nicht. Nach diesem Urteil des Schiedsgerichtes forderte der Kreisverband Ostallgäu den Landesvorstand Bayern offiziell auf, die Daten der Ostallgäuer wieder in die Subpage einzustellen. Wie immer interessierte das den Landesvorstand nicht.

Unter dem Bezirksvorstand Schwaben auf der Bayernseite der AfD steht stattdessen :
„ 2.stv. Vorsitzende : derzeit unbesetzt “

Und unter dem Kreisverband Ostallgäu befindet sich folgende Frechheit:
„Da derzeit kein handlungsfähiger Kreisvorstand existiert, steht der Kreisverband unter der kommissarischen Leitung des BV Schwaben “

Der Landesvorstand Bayern löste die Aufforderung zur Wiederherstellung der Daten auf rein diktatorische Weise: Nachdem das Amtsenthebungsverfahren des willfährigen Erfüllungsgehilfen Dietlinger kläglich gescheitert war, enthob der Landesvorstand Bayern Frau Martina Geiger erneut ihrer Ämter. Mit sofortiger Wirkung. Begründung schwachsinnig. Dringlichkeit keinesfalls gegeben. Der Landesvorstand hätte genauso gut begründen können: „Rauswurf aus der Partei, weil wir es so wollen. Wir, die auserwählten Herrenmenschen.“

André Wächter Landesvorsitzender der AfD Bayern Politischer Dilettant

André Wächter
Landesvorsitzender der AfD Bayern
Politischer Dilettant auf Schünemanns Spuren

Der Landesvorstand verhängte weitere Ordnungsmaßnahmen, nach unseren Informationen analog zu denen des Bezirksvorstandes Schwaben. War Martin Dietlinger, der „Stiefellecker“ André Wächters, mit seinen Anträgen bereits kläglich gescheitert, so übernahm der Landesvorsitzende in seiner Selbstüberschätzung nun sogar selbst die Drecksarbeit.

Die rechtliche Aussichtslosigkeit ignorierte Wächter, oder hatte sie einfach nicht verstanden.

Rechtliches Gehör ? Fehlanzeige.
Dringlichkeit ? Fehlanzeige.
Verhältnismäßigkeit ? Fehlanzeige.
Gründe überhaupt ? Fehlanzeige.
Führerwille. Das genügt.

Seit dem Gründungsparteitag am Ostersonntag 2013 lässt sich am Mikrokosmos der AfD Bayern beobachten, wie der Faschismus im letzten Jahrhundert entstehen konnte. Die Ostersonntagsdespoten, ihre Pfingstnachrücker und ihre willfährigen Erfüllungsgehilfen in den Kreisen und Bezirken schalten den Landesverband mit Werkzeugen der Diktatur und größtmöglicher Boshaftigkeit gleich und scheinen in ihrem Machtwahn in der AfD einen rechtsfreien Raum zu sehen, in dem weder die bundesdeutschen Gesetze noch die Rechtsordnung der Partei wirken, beachtet oder durchgesetzt werden. Dabei sind sie an politischem Dilettantismus nicht zu übertreffen. Mit Demokratie haben die Verhältnisse in der AfD Schwaben und Bayern nichts mehr gemein. In der AfD Bayern gilt das politische Credo der AfD nur im Außenverhältnis. Im Innenverhältnis stehen die drei Führer-Paragraphen als unumstößliche Richtlinien:

§ 1 Der/Die Vorsitzende hat immer Recht.
§ 2 Trifft dies ausnahmsweise einmal nicht zu, greift automatisch § 1.
§ 3 Mitglieder, die gegen diese Grundordnung verstoßen, werden beseitigt.

Spätestens vor ordentlichen Gerichten werden diese Umtriebe zur Rechenschaft gezogen werden. Der Schaden für die Partei ist immens. Finanzielle Ansprüche im Rahmen von Schadensersatzforderungen dürften so manchen finanziell klammen Despoten in große Bedrängnis bringen, wenn die Honigtöpfe bis dahin nicht erschlossen sind, was der Wähler und die Parteibasis verhindern mögen.

Die Vorgänge in der AfD Bayern erinnern an den Roman 1984, in dem George Orwell einen totalitären Präventions- und Überwachungsstaat darstellt. Wenn die Parteiführung sagt, 2+2 = 5, dann ist es so. Eigenständig denkende Mitglieder, die das nicht so sehen, werden liquidiert.

Heil Wächter !
Der Endsieg liegt im Honigtopf.

Lesen Sie Teil 1,2,3,4, 5 und 6 unserer Serie “Die Scheinheiligen aus der AfD Bayern”:
Tobias Zeiler – Wächters williger Erfüllungsgehilfe
André Wächter – ein kleiner Sachbearbeiter will um jeden Preis nach oben
Dr. Brigitte Stöhr – die unsichtbare 1. Stv. Landesvorsitzende
Michael Göschel – der Landesschriftfehler
Rücktritt des 2. stv. Landesvorsitzenden Fritz Schladitz
Jochen Seeghitz – der Landesschatzverschwender

69 Gedanken zu „AfD Bayern: Der Landesvorstand im Rausch zwischen Machtgier und Größenwahn – skandalöses Parteiausschlussverfahren

  1. @Svenja: Die Feindaufklärung meldet:
    – Aktuelle Entwicklung AfD Konsequenz aus GroKo, da Lucke Kampfauftrag erfüllte.
    – Dadurch weder AfD noch FDP im Bundestag und Linke wie Grüne keine echte Opposition da zusammen nur 20% Anteil.
    – Demzufolge weitere Existenz AfD obsolet und Selbstzerfleischung AfD nimmt ihren Lauf.
    – Deutschland schafft sich ab.
    IM Lars am Ort der Niederkunft im Jahre des Herren 2013

  2. @Lars: Die Feindaufklärung meldet:
    – Ihre Meldung erklärt Erscheinungen in Bayern, Hessen, Hamburg, , Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern.
    – Nützliche Idioten haben Schuldigkeit getan und werden lautlos entsorgt.
    – Für Bundestagswahl 2017 ist Gründung der Naiven aus Deutschland im Februar 2017 geplant.
    – Die NaD gehen aus der Wahlnaivenalternative hervor, die sich dem Vernehmen nach Ende 2016 gründen wird.
    IM Svenja am Ort der Niederkunft im Jahre des Herren 2013

  3. Besser hätte ich die AfD nicht organisieren können: Säuberungsaktionen waren auch in der SED und unter Stalin etwas völlig Normales.
    Die AfD folgt den Regeln des „Demokratischen Zentralismus“ – mit einer starken Disziplinierung nachgeordneter Stellen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratischer_Zentralismus
    „In der Praxis war die Weisungsbefugnis der jeweils oberen Instanz das entscheidende Element. Die von oben nach unten vorgegebenen Entscheidungen über Inhalte und Personen waren verbindlich. Die Wählbarkeit der Leitungen stand lediglich auf dem Papier. „Gewählt“ wurden in offenen Abstimmungen die von Oben vorgegebenen Kandidaten. Verwirklicht war nicht das demokratische sondern lediglich das zentralistische Element“

    • Roland Scheel bisheriger AfD- Landesvorsitzender Brandenburg folgt dem Aufruf alter Kampfgenossen und entsorgt sich mit sofortiger Austritt aus der AfD selbst, nach „östereichischer Kaffeefahrt “ mit Reise- Kumpel Hähndorf und toller BZÖ Pressekonferenz……………
      ein weiteres Kapitel aus dem Brandenburger „Tollhaus“ und eine Chance zum Neubeginn……

      • Tretbootverkäufer Scheel http://www.yaboha-scheel.de/40729.html nutzte die AfD wie die Made den Speck. Ihm ging es nicht um Demokratie und schon gar nicht um unser Land. Im wahrhaft Leninschen Sinne gab er den nützlichen Idioten während andere im Hintergrund die Fäden zogen. Ulbrichts Diktion folgend setzte er alles daran, der Leitlinie zu folgen: „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

  4. Heute mag die AfD noch vor dem Abgrund stehen. Doch täuschet Euch nicht! Schon morgen sind die Duchschnittsdummdödel einen großen Schritt weiter!

  5. ja, ja, einen großen Schritt weiter, der Fall wird fürchterlich …….vielleicht schon wenn die Spendenaffäre sich klärt,. vor allen Dingen wenn man mal hinterfragt wer denn diese Entscheidungen der Kreditnahme demokratich ? mit den Ländern ? gegen den Willen der Länder ? nur zu deren Vorteil -klar doch … so einfach entschieden hat.
    Transparenz, Miteinander, Mut zur Wahrheit … und was steht noch so auf der Fahne ?

    • Helmut der Große hatte zu seiner Zeit knapp 2 Millionen Deutsche Mark als Spende in bar zugunsten seiner Partei eingenommen und nicht deklariert. Seine Partei, die wir heute als Lemmingversammlung und damals wie heute als Kanzlerwahlverein verhöhnen, hat ihm die Hölle heiss gemacht und keineswegs geschont, ihm den Verzicht auf den Ehrenvorsitz nahegelegt, wenn er nicht auspacke und aufkläre. Im Vergleich zur Partei der dümmlich geifernden vollpensionierten Wutbürger kommt mir die CDU heute als Verein lupenreiner Demokraten vor – denn was der Kanzler nicht durfte, darf in den Augen seiner Jünger der Messias allemal. Der Güllner von Forsa (das ist ja der, der „Lügen-Lucke“ sagen darf) hat schon Recht gehabt. Und der Stoiber auch. AfD – die Unrechtspartei, mit der Demokrat keinen Staat machen kann. Es macht ja doch keinen Sinn, sich etwas vorzumachen: die AfD ist entartet. Denn sie ist nicht das, was wir aus ihr machen wollten, eine dringend nötige Bluttransfusion für die Demokratie. Sie wurde von einem Piraten im Konfirmationsanzug gekapert, der mit der einst so hübschen Braut auf’s neoliberale Weltmeer segeln will und dem die Wellen nicht unsozial genug sein können. Da war ja selbst der Helmut manchmal ein Sozi gegen. Das will was heißen, denn der Talleyrand ist bestimmt kein Linker. Doch was wird aus der Braut? Macht der Pirat sie mit seiner Beliebigkeit eines Tages noch zur Hafennutte?

    • Die Entscheidungen des Zentralkomitees sind umzusetzen – nicht etwa zu hinterfragen!
      „Wer gegen die Einheit und Reinheit der Partei verstößt, ihre Beschlüsse nicht erfüllt, die Partei- und Staatsdisziplin verletzt ist … zur Verantwortung zu ziehen.“ – Ziffer 8 des Statutes des SED

  6. … das Selbstvertrauen und der Wissensstand zu den rechtlichen Gegebenheiten haben bei den genannten Personen eine Gemeinsamkeit – in beiden Fällen sucht man vergeblich nach Spuren..
    Diese Plattform ist der Todfeind dieser Herren/Damen, den sie gerne beseitigt hätten. Die Plattform trägt zur Aufklärung bei und zeigt schonungslos die Machenschaften auf, die bei Menschen mit vermeintlicher Macht und schwachem Charakter ans Tageslicht treten. Diese Herren vertreten das Gegenteil der AfD-Idee und handeln nach dem Leitspruch „Mut zur Lüge und Gesetzlosigkeit“…und immer mehr AfD-Mitglieder und Anhänger erfahren von der Wahrheit des AfD-Geistes und den eigentlichen Zielen der Postenjäger..

  7. Die Zustände in Bayern sind ein Fall für den Verfassungsschutz. Unter dem Deckmantel redlicher Vorsätze werden hier die anständigen Mitglieder, Wähler und Förderer von einer machtgierigen Truppe kleinkrimineller Taugenichtse verhöhnt und ausgenutzt. Bisher habe ich die AfD mit großem Wohlwollen betrachtet, auch eine größere Spende erwogen, um den anstehenden Kommunalwahlkampf in München zu fördern. Wie wohltuend wäre eine frische, neue Partei im Münchener Rathaus gewesen. Davon werde ich nun Abstand nehmen. Eine solche diktatorische Vereinigung ist einer Förderung nicht würdig. In München hatten wir im letzten Jahrhundert schon einen von dieser Sorte. Das genügt. Eine neue braune Soße brauchen wir nicht, schon gar nicht unter dem Deckmantel einer demokratischen Volksbewegung.

  8. Auch wenn mir die starke Entschiedenheit dieser Plattform bisher stark widersprochen hat, so komme ich nun zu der Überzeugung, daß diese Plattform doch einen sehr wichtigen Beitrag leistet zur unerläßlichen Aufklärung in dieser neuen Partei. Mißbrauch und Täuschung der Wähler müssen dringend angezeigt werden. Das Treiben der machtgierigen Führungsriege in Bayern ist schier unerträglich. Was sagt denn Prof. Lucke hierzu ? Hat man auch ihn getäuscht ? Vermutlich ist Herr Lucke zu integer und gutgläubig. Das skrupellose Vorgehen einer so hemmungslosen Selbstbedienerbande ist vermutlich im intakten Weltbild eines so anständigen und bodenständigen Mannes gar nicht vorgesehen. Wie schade. Eine solche vertane Chance. Zunichte gemacht von einer Handvoll skrupelloser Egomanen.
    Ich werde diese Plattform für einen Journalistenpreis empfehlen. Auch wenn mir die Beiträge oft zu linkslastig und extrem waren, so erkenne ich nun, wie wichtig dieser investigative Journalismus für diese junge Partei doch ist.

    • [Zitat]
      Ich werde diese Plattform für einen Journalistenpreis empfehlen.
      [/Zitat]

      Die Weiterleitung der URL an alle bekannten Parteimitglieder wäre da sicher schon mal ein wenn auch nicht ganz ungefährlicher Einsteg.

    • Gräfin, Sie lesen zu selektiv. Entweder der Alternative Newsletter taugt was (wie Sie nun endlich erkannt zu haben bekennen). Dann aber bitte auch alle Berichte hier lesen, auch die über Lucke und seine Methoden. Sie müssen dann entweder zugeben, daß Lucke vielleicht doch nicht so integer ist wie es die Legionen obrigkeitshöriger Naivlinge in der Partei glauben. Halten Sie doch nur mal die AN-Berichte über ihn und seine Mitgliederschreiben gegeneinander, mit denen er offenbar auch Ihnen mit Erfolg Sand in die Augen gestreut hat. Da muss man doch erkennen, dass er -stets nur reagierend, nie von sich aus- Fragen beantwortet die niemand stellt und die tatsächlich nötigen Antworten schuldig bleibt. Oder, zweite Möglichkeit, der Alternative Newsletter taugt nichts; dann aber bitte hier nicht lobhudeln, wo es Ihnen gerade in den lokalpatriotischen Kram passt. Lucke ist DER Totengräber der AfD schlechthin. Aber Sie jammern hier rum á la „Wenn das der Führer wüsste!“. Das ist beschämend!

    • Ihre Hoffnung in Ehren , habe in der Rede vom Herrn Lucke in Dachau , den Landesparteitag verlassen . Konnts mir nicht mehr anhören .
      Sinngemäß in meinen Worten gesagt . Räumte Er ein , daß er Kenntnis von Problematiken innerhalb der AFD hatte . Verwies man sollte die Dinge lieber übers Telefon klären als übers Schiedsgericht oder große Verteiler . Dies nennt man Basis Demokratie ? Da ja nun bald alle Störer aus der Partei und den Landesverbänden draußen sind ,( dies sei ein ganz normaler Reinigungsprozess) . Kann im neuen Jahr lach geschlossen für den Europa Wahlkampf gekämpft werden .Da ich nach dem gesprochenem Wort Lebe habe ich und viele die ich kenne uns dem Reinigungsprozess angeschlossen und sind zum Jahresende ausgetreten . Die Respekt nach dem gesprochenem Wort Leben und verfolgen sind heute nach meinem Empfinden nicht mehr gern gesehn .
      War aber ein Gutes Argument um Parteimitglieder zu gewinnen , doch viele sind wieder weg . ? Wie viele noch gehen zeigt die Zukunft .

  9. So nicht, AfD Bayern ! Wann wacht die Basis endlich auf, um diesen nichtsnutzigen Landesvorstand davonzujagen ?
    Schickt diese Saubande dorthin zurück, wo sie hergekommen sind.

  10. Wie kann man diesen Landesvorstand in Bayern denn loswerden ? Wie es aussieht klammern sich diese Leute mit Gewalt an ihrer Macht fest. Und schrecken vor gar nichts zurück. Gibt es die Möglichkeit der vorzeitigen Abwahl ?
    Kann der Alternative Newsletter nicht bitte ein Anleitung veröffentlichen, wie wir diese Leute so schnell wie möglich absetzen können ?
    Danke für diesen Artikel. Danke für Eure wichtige Aufklärungsarbeit an der Basis.

  11. Ich wünsche Frau Geiger viel Kraft, um diese Geschichte heil zu überstehen. Ich wünsche Frau Geiger und ihrem Kreisverband, daß die Gerechtigkeit siegen wird, und daß die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden für diese Sauereien.
    Viele Grüße aus Oberbayern

  12. Der Stammtisch unseres Kreisverbandes hat dieses Thema gleich aufgegriffen. Wir sind fast einstimmig zu der Meinung gekommen, daß das so gar nicht geht. Wir bedauern diese Vorkommnisse in Schwaben und erklären uns mit dem Kreisverband Ostallgäu solidarisch. Wir werden auch unseren Mitgliedern von diesen Problemen berichten und so Sensibilität schaffen für solche Fehlentwicklungen.
    Den Landesvorstand der AfD Bayern fordern wir auf, unsere Grundwerte nicht mit Füßen zu treten. Sonst wird der Wählerwille diesen Landesvorstand mit den Füßen hinaustreten.

  13. Da muß man sich als gebürtiger Coburger ja schämen. In diesem Jahrhundert ist es kein Österreicher aus Braunau, nein, ein Franke aus Coburg versucht es diesmal in München. Ich warne nur davor: wählt diesen Blender nur nicht in den Münchner Stadtrat, schon gar nicht zum Bürgermeister. Auch wenn man ihm die Hinterfotzigkeit leider nicht ansieht.Das ist seine wahre Begabung, die Einzige über dem Durchschnitt.

    • @ Bernhard Reuther: Coburg zählt historisch nicht zu Franken, sondern zu Sachsen (Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Sachsen-Coburg_und_Gotha). Erst 1920 entschieden sich die Coburger, nicht dem neuen Freistaat Thüringen anzugehören, sondern dem Freistaat Bayern. Die Coburger sind historisch gesehen nicht etwa Franken, sondern Sachsen. War dies Euer Glück nach 1945 (sonst wärt Ihr Zonies geworden), so ereilt Euch heute das gleiche AfD-Schicksal wie in Sachsen: Terror, Willkür, Machtgeilheit, Dilettantismus, rechtsradikale Tendenzen. Wir sind halt doch „Einig deutsches Vaterland“. Die AfD Sachsen ist verloren, und wie es scheint, die AfD Bayern auch.

  14. Martin Dietlinger hat schon auf dem Landesparteitag in Dachau ein extrem schwaches Bild abgegeben. Seine Vorstellung war mehr als dünn. Als einziger Bezirksvorsitzender hat er es nicht auf die Delegiertenliste geschafft, er lag weit abgeschlagen im hintersten Feld. Was für ein Armutszeugnis ! Was für ein Schlag in`s Gesicht dieses gebeugten grauen Mannes. Hat Schwaben nicht mehr zu bieten ?

  15. Toller Bericht ! Das ist investigativer Journalismus.
    Weiter so, Alternativer Newsletter !
    Und alles Gute für Martina Geiger und ihren Kreisverband Ostallgäu. Nicht aufgeben ! Ihr seid nicht alleine.

  16. Und immer wieder ist es das liebe Geld, das die Menschen entzweit. Selbst in einer Partei wie der AfD spielt der Schatzmeister mit gezinkten Karten. Das ist ein Trauerspiel. Stefan Porkert, wenn dieser Bericht so richtig ist, dann verabscheue ich Ihr Handeln, Sie haben der Partei großen Schaden zugefügt. Und ich verabscheue das Vorgehen dieses Herrn Dietlinger, der wohl alles zu sein scheint, aber kein Demokrat. Solche Leute brauchen wir nicht in der AfD. Ich fordere diese „Herren“ zum sofortigen Rücktritt auf.

  17. Einfach unglaublich !
    Frau Geiger, bitte halten Sie durch. Lassen Sie sich von diesen skrupellosen Antidemokraten nicht vertreiben. Das Recht wird sich durchsetzen.
    Alles Gute !

  18. Steckt diese 3 Vasallen alle in einen Sack: Martin Dietlinger, Stefan Porkert und André Wächter. Am besten noch den gesamten Landesvorstand mit hinein. Schnürt gut zu. Wenn ihr dann mit dem bekannten Stock drauf hauen würdet, ihr würdet immer den Richtigen erwischen. Wir leben aber in einem Jahrhundert der gewaltfreien Kindererziehung. Also schnüren wird den Sack wieder auf, und jagen diese Verräter dorthin, wo sie hingehören. Zum Teufel. Zu Merkel. Egal wohin. Aber nicht in die AfD !

  19. FREE OSTALLGAEU
    Wir alle sind Ostallgaeuer, so wie Kennedy ein Berliner war
    Nieder mit den Mauerbauern und Scharfschützen in Schwaben und Bayern

  20. Und wann schreitet Lucke endlich ein ? Sieht er denn nicht endlich, was hier in Bayern los ist ? Wie viele Brandbriefe müssen ihn noch erreichen ? Wie viele anständige Mitglieder müssen dieser Partei noch den Rücken kehren ? Erst vor 2 Tagen haben wir unseren größten und wichtigsten Spender verloren, er hat sich entsetzt von der AfD Bayern abgewandt. Wächter sei Dank ! Dilettantenstadl !

  21. Ein Aufschrei muß durch das Land gehen. Erklärt Euch solidarisch.
    Nieder mit solchen Führungsversagern in Bezirks- und Landesverbänden.
    Wann wacht die eingelullte Basis endlich auf ?
    Viel Kraft für den Kreisverband und die Vorsitzende.

  22. Steckt den Landesvorstand, Dietlinger und Porkert zusammen in den Honigtopf. Macht den Deckel drauf. Und nehmt ihn nur wieder ab, um diese Brut gut mariniert in den Abguss zu schütten.
    Grüße aus Penzberg
    Tobias G.

  23. Pu der Bär aus dem Jahr 1926 war ein Bär von geringem Verstand. Der war aber wenigstens drollig. Trotzdem hätte ihn niemand in den Bezirks- oder Landesvorstand gewählt.

  24. Und dieser Mensch will Bürgermeister von München werden ? Die Presse wird ihn zerreissen. Zurecht. Die AfD steht für Anstand und Transparenz. Das Klientel ist eher gehoben. Da brauchen wir in der Führungsriege keine unseriösen Machenschaften.

  25. Spendenaufruf ! Wer erbarmt sich ? Befreit das geplagte Schwaben. Wer hat einen Job für den arbeitslosen Dietlinger ?
    Spendenquittung wird zugesagt. Und der große Dank der AfD Basis.
    Herzlichen Dank. Vergelt´s Gott.
    Gleich 2 gute Taten auf einmal

    • Sollte ich was Erfahren geb ich info , eines muß man dem Lieben lassen . Gut geschft hat Er es schon die jenigen die sich verstehen zu vermehren und ein Teil der Basis und Amtsträger für sich zu begeistern . So jemand wird bestimmt irgend wo gebraucht . smile

  26. Die AfD ist schlimmer als die etablierten Parteien. Und ein André Wächter ist sogar noch stolz darauf. Das ist alles so krank. Es ist wie damals in Dachau. Keiner will gesehen haben, was wirklich passiert. Und wenn es nicht mehr wegzuleugnen ist, dann sehen alle beschämt zur Seite. Wacht endlich auf ! Wehrt Euch ! Diese Egomanen zerstören den Kern der AfD , ihre Seele.

  27. Wie konnte der bayrische Landesvorstand nur so naiv sein ? Sie hätten wissen müssen, daß Frau Geiger über die Mittel und die Kraft verfügt notfalls durch alle Instanzen zu klagen. Das wird Wächter den Kopf kosten. Dietlinger und Porky sowieso. Die machen jetzt den Schünemann, wie passend. Wie unfassbar bescheuert. Wie kann man nur so nageldumm agieren ?
    Wenn der Bayrische Landesvorstand auch nur einen einzigen Funken Verstand übrig hat, dann zieht er die Klage zurück und entschuldigt sich bei Frau Geiger. Vielleicht ist dann der eigene Kopf noch zu retten. Obwohl, so schade wäre es darum nicht …

    • Tja die Chance in Augsburg wurde von der Basis verpaßt , als Es darum ging den lieben Herr Dietlinger nicht mehr ins Amt zu wählen . Nicht mal das E Mail vom Herrn Dietlinger an Herrn Wächter Original der bestätigten Email: ist auf Anfrage von mir gern zu bekommen . Muß dazu sagen demoktratisch Korekt wieder ins Amt gewählt worden . Augsburg läßt grüssen . Gut war zu sehen wie die lieben Erfolgreichen die Bundestagswahl knapp verhauen haben .

  28. Mit Verlaub, dieser André Wächter kandidiert für das Amt des OB in München? Sehr suspekt und fürchterlich anmaßend. Dieser Herr sollte erst einmal die Grundrechte der Demokratie verstehen.

  29. Hier im Ostallgäu läuft den Mitgliedern echt die Galle über. Was bilden die sich eigentlich ein ? Wir sind nur das zahlende Fußvolk ? Die Deppen, wenn sie Wählerstimmen und Spenden brauchen ? In einer seriösen Partei hätte man diese Leute längst zurecht gewiesen, degradiert, davongejagt. Und was passiert in der AfD ? Der Landesvorstand stützt noch die unseriösen Machenschaften. Die gehören doch allesamt in eine Arrestzelle gesteckt. Am besten bei der “ Wachtel “ im DDR – Knast.

  30. Dietlinger ist wirklich ein fürchterlich penetranter Halbwissender… und schrecklich inkompetenter ,,Politiker,,. Und damit auch als Bezirksvorsitzender eine reine Plage. Einmal musste ich ihn mir antun, in den Fischerstuben / Augsburg. Da fragt man sich, ob der von Wahl- zu Wahltermin hechelnden Wächter den Mut hat, die notwenigen aber unpopulären Maßnahmen zu exekutieren. Nein, diesen Mut hat er nicht. Es ist allerdings nicht das „dicke Ende“ das wir gerade erleben. Die unheilige Allianz von Politkorrupities und Lobbyisten wird für ein „dickes Ende“ sorgen, gegen das, was wir heute erleben, nur ein fernes Donnergrollen ist. Wächter OB in München? Diese Komik ist das kaum zu überbieten.

  31. Danke für diesen nüchternen, unaufgeregten Artikel. Ich lese seit ein paar Tagen immer wieder von dieser Geschichte und einiges, das da geäußert wird, hat mich schon heftig den Kopf schütteln lassen. Manche Menschen müssen vor sich selbst geschützt werden, oder ihr Umfeld vor ihnen.

    Antje Windmann SpOn

  32. Bundesbank-Beamte/Mitarbeiter sind doch im besonderen Masse dem Staat verpflichtet. Sie müssen Recht und Gesetz achten. Ist es nicht so das Unregelmässigkeiten in der Partei nicht auch Auswirkungen auf das Beschäftigungsverhältnis haben könnten?

  33. Wie kann Wächter ernsthaft glauben, daß er so als Oberbürgermeisterkandidat in München antreten kann ? Man wird ihn dort zerfleischen. Und zwar zu Recht. Wenn diese Menschen auch nur einen Funken Verstand besitzen, dann räumen sie ganz schnell das Feld und verzischen sich. Die AfD kann auf Dietlinger, Porkert, Wächter und Konsorten bestens verzichten.

    • @Dr. Frank Wiesner,
      manchmal kann eine von Anfang an aussichtlose Kandidatur aber auch dazu dienen, einem aussichtsreichen, aber ansonsten verhassten Kandidaten die entscheidenden Stimmen wegzunehmen

      • Genau das passiert derzeit in München. Es gibt einen Aufruf aus mehreren Kreisverbänden, bei den Unterstützungsunterschriften zwar die Liste der Stadtratskandidaten zu unterstützen, nicht aber die Liste für den Oberbürgermeisterkandidaten Andre Wächter.

  34. Wächters Freundin geht gewaltig die Düse, daß sie ihren Job verliert, wegen der illegalen Spionage im Arbeitsamt. Und Wächter wird bald vor Gericht stehen, und sich verantworten müssen wegen Treuwidrigkeit, Rechtsmißbrauch und noch vieler anderer Delikte. Endlich !

  35. Was soll dabei rauskommen, wenn man die Finanzen eines Bezirkes einem “ Grill-Cowboy“ überlässt ? Lagerfeuerromantik ? Nein, es entsteht eine Schiesserei mit vielen Toten, ganz wie in den alten Western. Wenn die AfD von solchen Dilettanten geführt wird, dann wird das nichts werden. Dietlinger hat sich einen Kumpel zur Seite gestellt, der von Geld und Finanzen keine Ahnung hat. Stellt doch einfach Martin Dietlinger an den Grill zu seinem Grillcowboy, dann kommen hoffentlich ein paar gute Würsterl heraus, und nicht eine solche Malaise.

  36. Wir laufen uns an der Basis die Hacken ab, investieren Zeit und Geld für diese neue Partei. Und Menschen, die im 1. Leben gescheitert sind, bringen als Funktionäre die AfD in ein so schlechtes Licht. Gibt es denn niemanden an der Spitze der AfD, der solche kranken Auswüchse stoppen kann ?

    • Doch die Basis selber kann es schaffen , aber es wird immer schwieriger , weil viele die nach dem gesprochenem Wort Leben die Partei verlassen haben . Viele haben es eingesehen Ihre Zeit Energie und Ihr Geld anderweitig und sinnvoller auszugeben . Weil die Gegenstimmen es nicht oder nur bedingt fertig bringen sich zu organisieren , drum ist die AFD auch so geworden wie Sie ist . Durch zu lassen derer die es entweder nicht wußten oder weggeschaut haben . Das Gerechte wird sein , daß der Preis kommt den die Lieben erarbeitet haben .

  37. SOLIDARITAET FUER DAS OSTALLGAEU !
    Vasallen wie Dietlinger und Grillcowboys wie Porkert braucht wirklich keiner in der AfD. Es gibt genug wirklich fähige Leute.

  38. Das ist wirklich zum Fremdschämen. Ich hoffe, daß bald ein ordentliches Gericht wirklich Recht sprechen wird, um diese Zustände zu beenden. Uns laufen die guten Leute davon, auch die Förderer, die Spender, nur weil ein paar Glücksritter nicht genug bekommen können und keine Grenzen kennen.

  39. Was denken sich diese Leute wie Wächter, Dietlinger, Pokert und Konsorten ? Dass solche Dinge unter der Decke bleiben ? Nein, es sucht sich seinen Weg nach oben, wie der Gestank aus dem Gullideckel des Abwasserkanals. Quo vadis Alternative für Deutschland …

  40. Mut zur Wahrheit auch in Schwaben.
    Mur zur Konsequenz auch in Schwaben.
    Aufmunternde Grüße vom Starnberger See in das bayrische Schwaben, besonders in das Ostallgäu. Bleibt stark.

  41. Meinen Respekt für die Mannschaft aus dem Ostallgäu, die sich nicht unterkriegen läßt . Haltet durch. Leute wie Dietlinger und Porckert werden sich nicht mehr lange halten. Und Wächter ist sowieso schon angezählt.
    Besinnliche Weihnachten an die AfD in Bayern und überall

  42. Was treibt solche Leute wie Wächter, Dietlinger, Porkert und Konsorten ? Ist es wirklich nur der Mangel an Verstand ? Die Gier nach Macht ? Endlich auch etwas zu erreichen. Endlich auch einmal erfolgreich zu sein ? Traurig. Einfach nur traurig. Frohe Weihnachten ..

  43. Und dieser Dietlinger läuft immer noch frei herum, im Amt – trotz ohne Würden ? Und genauso dieser Wächter und Il Grillo Porky ? Das sagt doch schon alles aus über diese Partei. Warnung an alle. Mit Demokratie und Recht hat die AfD in Bayern wohl nichts mehr am Hut. Da kann man sich nur noch fernhalten. Schade, wieder einen verpatzte Chance.

    • Wer mit den Worten Respekt vor dem gesprochenem Wort so umgeht und die Leute die danach Leben mit den (Sinnbildlich gesehen mit den Füssen tritt ) erarbeitet sich seinen Untergang selber . Der nächste Test wird die Europa Wahl sein . Ich bin ausgetreten aus der AFD , nicht weil ich die AFD schlecht finde. Dich ich lebe nach dem gesprochenem Wort und drum kann ich egal um welche Summe es geht , nur die unterstützen die auch danach Leben und Handeln . Bedenke ich das der IKreisverband Donau Ries / Dillingen von nem Vorsitzenden geleitet wird . Der im Vorfeld bei der Bundestagswahl als Direktkandidat , es nicht mal schafte seine eigenen Stimmen abzuholen , geschweige für sich selber genügend Stimmen sammete dank schönen Urlaub . Past ins Bild das die Kreisverbandsitzung und Gründung in seinem eigenem Verpachtetem Lokal statt fand super ins Bild . Doch meine Lieben mag die Wahl noch so demokratisch abgelaufen sein , ein Teil der Mitglieder hat schriftlich mitgeteilt , daß Sie da nicht anwesend sein wird . Doch eins muß man den Lieben lassen , Sie haben es geschaft sich zu Organisieren und die Gegenstimmen nicht .
      Drum muß ich schon die Frage stellen , warum soviele schreiben , reden und meckern , aber es zulassen durch nichts tun .
      Dieser Teil der Lieben hat mit dazu beigetragen , daß sich die AFD so entwickeln konnte . Reden ist silber handeln ist manch mal Gold .

  44. … und das Landesschiedsgericht spielt bei diesem abgekarteten Spiel mit: verzögern, nicht bearbeiten, das ist die Devise. Das ist eine solche bodenlose Frechheit. Rechtsbeugung. Es wird Zeit, daß ein richtiges, ein anständiges Gericht der öffentlichen Hand diesen stinkenden Misthaufen endlich aufräumt.

  45. Ein sehr guter Bericht. Ein sehr wichtiger Bericht. Warum lernt man in der AfD nicht dazu ? Warum wiederholen sich die gleichen furchtbaren Fehler immer wieder ? Weil der Landesvorstand unseriös besetzt ist. Gauner bleiben Gauner. Betrüger bleiben Betrüger. Taugenichtse bleiben Taugenichtse.

  46. Porkert, der Grillcowboy und der arbeitslose Dietlinger als Stiefellecker. Ein schönes Bild. Da ich in meiner Freizeit gerne male, habe ich dieses illustre Bild bereits vor meinem geistigen Auge. Darf ich es dem Alternativen Newsletter dann zur Veröffentlichung zur Verfügung stellen ?

  47. “ Der Bezirksvorstand Schwaben hat kommisarisch die Leitung über den Kreisverband Ostallgäu übernommen „. Auf der offiziellen Internetseite der AfD Bayern könnte genausogut stehen: Die Faschisten übernehmen wieder die Macht. Der Kreisvorstand des Ostallgäu wurde an die Wand gestellt und standrechtlich erschossen. Heil Wächter ! Heil Dietlinger ! Heil Grillcowboy ! Armes Deutschland. Armseliges Schwaben.

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