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10 Gedanken zu „legal notice – Impressum

  1. Ich bin auch im Mai 2012 ausgetreten. Ich war schon 1998 zur Bundestagswahl Spitzenkandidat der „Inititative Pro-DM“ gegen den Euro, glaubwürdig und aus der Kenntnis der Sache heraus aus rein sachlichen Gründen. Wir haben gegen fast alle immerhin 2,5% erkämpft, während ca. 60% der Leute gegen den Euro war. Ich kenne die USA sehr gut, aber auch Westeuropa. Die AfD Niedersachsen ist verspiessert, eine Ansammlung von akademischen Glücksrittern und Rechtsanwälten zum Zweck der Erringung eines Bundestagsmandats. Insbesondere der Parteivorsitzende des Landsverbands Niedersachsen Abramowski, ex-CDU, ist eine intellektuelle Null und bringt organisatorisch nichts auf die Reihe.

  2. Wenn ich mir neben Niedersachsen die AfD in Sachsen, Berlin, Bayern oder Brandenburg anschaue, dann scheint es das „AfD Syndrom“ überall zu geben und anscheinend ist nicht nur Ulrich Abramowski ein Trickser und Lügner.

    Zumindest ist das Zustandekommen der Brandenburger AfD Führung nicht anders zu erklären. Erst werden rund dreiviertel der Gründungsmitglieder ausgeladen. Von weit über 200 Gründern durfte nur ein erlesenes Häuflein von 44 Nasen kommen. Dann dominierten Personen wie Detlef Schilde (Bayern) und Michael Henndorf (Sachsen Anhalt) derart den Gründungsparteitag, dass man sich schon fragte, ob das eher ein Vereinigungsparteitag Landesverbände Bayern und Sachsen Anhalt sein sollte 🙂

    Mit Demokratie und Mitbestimmung hatte das jedenfalls recht wenig zu tun. Logisch, dass der AfD Brandenburg die Mitglieder weglaufen und es wohl jetzt nur noch 300 eingeschriebene Mitglieder geben soll. Wieviele davon nur Karteileichen sind, steht auf einem noch anderen Blatt. In Erscheinung tritt die AfD in Brandenburg jedenfalls nicht.

    Antworten auf Sachthemen wie unendliche Steuerverschwendung am Berliner Flughafen bei der AfD = Fehlanzeige. Wie will aber eine solche Partei Europa retten, wenn sie nicht einmal Antworten zu dringendsten Sachfragen des Alltagslebens hat?

    • Mein lieber Herr,
      angesichts der Haftungen, dien dem Deutschen Volke aufgebürdet werden. sind doch diese Beträge „Erdnüsse“, um mal Deutsch zu sprechen. Und um einmal zu den „dringendsten Sachfragen des Alltags zu kommen“ konnte in jüngster Vergangenheit die überwiegende Mehrzahl der befragten Abgeordneten des Bundestages keine zutreffende Auskunft auf die Frage geben, in welcher Höhe sie soeben das Deutsche Volk per Abstimmung in die finanzielle Haftung genommen haben.

      Die „dringenden Sachfragen des Alltags“ sind nicht unser Problem, sondern der Aufbau eines Superstaates an den europäischen Völkern vorbei ohne demokratische Legitimation und die damit einhergehende Verschuldung der bereits übermässig verschuldeten Staaten (Deutschland über 2 Bio € Staatsschulden plus das was uns die etablierten Parteien per lockerer Handbewegung noch aufsatteln werden).

      Schauen Sie sich die europäischen Länder an, wirtschaftlich betrachtet sind diese Bankrott spätestens in dem Moment, in denen der Ami die Geldpresse stoppt. Denn dann werden die ZInsen im Amibereich steigen mit der Folge, das das Kapital ins Amiland fliesst und nicht im Niedrigzinsbereich Europa verbleibt.

      Und da kann der Supergelddruckmeister der EU seine Drucker zum Glühen bringen, der darauffolgenden Zinsanstieg in Europa wird den euro. Südstaaten das Genick brechen.

      Für den Fall dass Sie das nicht glauben: Die in Frankreich angeklagte Präsidentin des IWF schlägt vor (und der IWF ist nicht irgendwer) dass in Europa jeglichem Bankkonto ein Guthabenteil in Höhe von 10 Prozent des Guthabens entnommen und dem Staate zugeführt wird. Dies soll selbst für Kleinkonten und überzogene Konten (welch ein Hohn) gelten (Näheres in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten oder der Wallstreet online.

      So weit sind wir schon, das Ganze gabs wohl auch schon früher, aber dafür waren die Kosten zweier verlorener Weltkriege verantwortlich und keine pflichtvergessene Politikerkaste!

    • Also, „Brandenburger“, ich bin immer noch einer von 44 Gründern der AfD hier in Brandenburg. Keinem nachgewiesenen Mitglied ist bei dem Gründungsparteitag der Zugang verwehrt worden. Die Partei ist anerkannt worden. Damit ist es gut. Nun möge es um die Sachthemen gehen, anstatt irgendwelches Zeug wiederzukäuen.
      Unterscheiden Sie sorgfältig die politischen Ebenen.
      Europapolitik klärt nicht die kommunalpolitischen Fragen.
      Bundespolitik klärt nicht die landespolitischen Fragen.
      Die AfD Brandenburg hat erst mal reichlich damit zu tun, jetzt die Stadt- und Kreisverbände zu gründen und organisatorisch und personell zu verankern. Das wird die Ehrenamtler einiges an Zeit, Geld und Kraft kosten.
      Eine Stellungnahme der AfD Brandenburg zum Flughafen BER kann es derzeit noch nicht geben. Bisher gibt es nur politische Einzelmei-nungen. Im Landtagswahlprogramm 2014 wird selbstverständlich auch eine abgestimmte Position erarbeitet werden.
      Eines ist klar: die Fehlplanung stinkt zum Himmel. Spätestens seit der Flughafen Leipzig-Halle als Luftdrehkreuz für den Luftfrachtverkehr etabliert worden ist, ist BER neu vom Konzept her zerstört. Berlin und Brandenburg haben es in keiner Weise verstanden, die Chancen der „Wende“ zu nutzen und einen dauerhaft wirtschaftlich erfolgreichen Flughafen im Fracht- und Passagierbereich am Standort Sperenberg zu errichten. Statt dessen wird die Fracht teilweise über die Autobahn von Leipzig-Halle nach Berlin transportiert.
      Die Entwicklung des Flughafens BER ist eine Geschichte des politischen Versagens von Schwarz und Rot in gleichem Maße. Diepgen ist schuld. Und Stolpe ist schuld. Und Ramsauer ist schuld. Und Wowereit ist schuld. Und viele andere Schwarze und Rote mit ihnen. Deshalb taugt er den großen politischen Blöcken nicht zum Wahlkampfthema. Weil alle in Sachen Geldverschwendung, Konzeptionslosigkeit und Inkompetenz in einem Boot sitzen. Es ist halt viel gemütlicher, über den Länderfinanzausgleich weiterhin Bayern, Baden-Württemberg und Hessen auszuplündern, als selber qualitätsgerecht und leistungsorientiert zu planen und zu arbeiten.
      Wer eine politische Mehrheit von Leistungsempfängern auf seiner Seite weiss, verschwendet völlig schmerzfrei öffentliche Gelder. Wer soll rot-rot in Berlin und Brandenburg denn abwählen? Wer arbeitet denn hier noch leistungsorientiert? Die EU- und Energiesozialisten vom Schlage Merkels etwa oder die Erben von Diepgen? Leistung und Qualität für den Bürger sind in Brandenburg und Berlin mehr und mehr zum Minderheitenprogramm geworden.
      Wo ist Brandenburg Spitze? Bei der Autodiebstahlquote in Frankfurt (Oder) ist Brandenburg Spitze. Warum sich da CDU und SPD nachhaltig mit Ruhm bekleckert haben, wird im Landtagswahlkampf 2014 aufzuklären sein.
      Ebenso, wie Brandenburg nach geschätzten 23 Bildungsreformen immer noch ein schlechtes Schulwesen hat.
      Die Themen liegen, auf der Straße. Und die Brandenburger dürfen sicher sein, dass die AfD Brandenburg sie aufgreifen wird.

  3. Lieber Karl Korn,
    Sie schreiben: „Spätestens seit der Flughafen Leipzig-Halle als Luftdrehkreuz für den Luftfrachtverkehr etabliert worden ist, ist BER neu vom Konzept her zerstört. Berlin und Brandenburg haben es in keiner Weise verstanden, die Chancen der “Wende” zu nutzen und einen dauerhaft wirtschaftlich erfolgreichen Flughafen im Fracht- und Passagierbereich am Standort Sperenberg zu errichten.“

    Speerenberg war nie eine ernsthafte Option und hätte niemanden genützt, allein schon deshalb, weil zu weit draußen. Noch Ende der 90er gab es parteiübergreifend Menschen die in einer Optimierung der Standorte TXL, THF und SFX das Mittel der Wahl sahen und eine zeitlang sah es ja auch ganz so aus, als ob diese Idee aufgehen könnte.

    Noch Anfang des Jahrtausends wurden von TXL vorwiegend die großen innnerdeutschen und internationale Linien bedient, THF bediente kleine Linien wie Dortmund, Saarbrücken, Erfurt etc. und von SFX starteten die Ferienflieger in die Sonne. Alles in allem schon aus rein mathematischer Sicht bezüglich gleichmäßiger Lastverteilung ein sehr sinnvolles Unterfangen. Weltweit haben viele Großstädte mehrere Flughäfen. Genau deshalb investierten noch Ende der 90er viele Firmen an der Waßmannsforder Chaussee – Mittelstraße direkt am Flughafen Schönefeld. Gehen Sie da mal heute hin. Alles Investruinen vom feinsten und Leerstand ohne Ende. Alles verlorene Arbeitsplätze. Der BER steht ja jetzt ganz woanders.

    Warum soll aber eine Metropolregion mit um die 5 Mio. Einwohner nur einen Flughafen haben, wo doch drei Flughäfen funktionierten? Wieso sollte man dann ausgerechnet in Speerenberg noch was neues bauen? Wer kauft ein neues Auto wenn nur die Glühlampen im Scheinwerfer defekt sind?

    Nun traten aber um 2005 herum Menschen an, die THF dicht machten und parallel dazu den BER nicht fertig brachten was dazu führte, dass TXL an der Schmerzgrenze arbeitet. Interessanterweise fand nie eine Volksabstimmung zum Thema Berliner Flughäfen statt.

    Um so mehr ist es notwendig, dass die AfD dazu endlich Farbe bekennt. Das geht wenn man nur will auch parallel zum Aufbau der AfD Strukturen. So ein Kraftakt ist ja nun ein Dreizeiler zum BER wahrlich nicht. Wer hindert denn Roland Scheel daran, diesen zu Papier zu bringen, per Mail an die Mitglieder mit Bitte um Feedback zu senden und ihn anschliessend auf der Homepage der AfD Brandenburg zu veröffentlichen? Ist ganz einfach und dauert wirklich nur wenige Minuten. Man muss es nur wollen vor allem wenn man antritt und die Alternative für Deutschland sein zu wollen. Allein dieser hehre Anspruch erfodert ihm auch gerecht zu werden und nicht die AfD zu einem closed shop zu machen, der sie momentan mehr oder weniger ist.

    Auch sehe ich ehrlich gesagt noch nicht diesbezügliche abgestimmte Position der AfD im Landtagswahlprogramm 2014. Wann soll denn diese bitte erfolgen? Wir haben mittlerweile schon Anfang November und in Bälde gleich drei Wahlen in Brandenburg.

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