Parteiaustritt Bernhard S.

Anmerkung der Redaktion: Bernhard S. war im Bezirksvorstand Oberbayern und trat am 28.06.2013 aus der Alternative für Deutschland aus.
Hallo Herr,

hatte angeboten, mich Vollzeit mit zus. nicht unerheblichen Mitteln einzubringen. Als exVorstand großer Konzerne verfüge ich über entsprechende Kontakte, Resourcen und Netzwerke, um Dinge bewegen zu können. Ich wollte für eine gute Sache, aber nicht gegen Seilschaften und Gruppierungen kämpfen und auch was bewegen. Hätte sonst ja gleich in eine „Altpartei“ oder bei den Piraten eintreten können.

Auch wenn die Partei vorgibt, Alternativlos zu handeln, Einige Parteimitglieder und auch ich selbst, bin noch nie alternativlos gewesen und habe mich deshalb zum Austritt entschieden.

Dies macht auch den Weg frei für neue und junge Talente, die sich z.T. bereits jetzt hervorragend einsetzten und deren persönlichen Einsatz ich mehr schätze.

Mfg.

Bernhard S.

———- Ursprüngliche Nachricht ———-
Von: Bernhard S. <
An: Steffen Schäfer  (Anmerkung der Redaktion Bezirksvorsitzender Oberbayern und Listenplatz 2)
Cc:
Datum: 28. Juni 2013 um 15:15
Betreff: Hier ist die AfD nicht „Alternativlos“ -Habe meine Alternative gewählt und trete aus der Partei aus

Hallo Steffen,

verstehe und akzeptiere Deinen Frust und auch dass alle jetzt um jeden Preis die Wahl anstreben.

Aber ich bin in die AfD eingetreten, weil ich hier mit Freunden und im Interesse aller Deutschen und meiner Kinder gegen die bestehende Politik fair und demokratisch antreten wollte. Was ich bei der AfD erlebt habe, entspricht nicht meinen Vorstellungen. Konnte in meiner Vergangenheit die diversen Konzern nur erfolgreich aufbauen und führen, weil wir zielstrebig und stringent die Aufgaben angepackt haben und alle Mitarbeiter und Kollegen mit eingebunden und motiviert haben. Wenn Fehler passiert sind, wurden die umgehend und fair, aber konsequent korrigiert. Dies war immer transparent und deshalb mitgetragen und erfolgreich.

Diesen Anspruch hatte ich auch an den AfD.

Was ich bei der Kanzlerin kritisiere – die ständige Alternativlosigkeit- habe ich inzwischen in allen Einladungen und Tagungen beim AfD erlebt. Dies kann nach meinem Verständnis nicht richtig sein.

Was ich von anderen verlange, das muss ich natürlich auch bei mir selbst als Maßstab ansetzen. Wenn ich etwas nicht mehr bewegen kann, muss ich nach Lösungen und Alternativen suchen.

Folge dessen ziehe ich hiermit für mich persönlich die Konsequenzen und trete mit sofortiger Wirkung von den Funktionen zurück und natürlich auch aus der Partei aus.

Persönlich  engagiere ich mich da  lieber weiter bei der Fluthilfe, wo ich tatsächlich mit Geld und Einsatz helfen kann und dies auch anerkannt wird.

Selbstverständlich werde ich auch meine Bankvollmacht etc. sofort niederlegen. Der Stellvertretende Schatzmeister Klaus wird am 1.7.2013 gegen Mittag in München bei der Commerzbank sein, so dass er meine Funktion fließend übernehmen kann. Hatte Dich ja die Tage schon gebeten, einen entsprechenden Termin mit Ihm abzustimmen.

Da Du ja auch bevollmächtig bist, dürfte dies keinerlei negative Auswirkungen haben, zumal Klaus sich gerne einbringen möchte.

Nochmals meinen Respekt vor all den wirklich Aktiven – hier speziell Florian J.- und viel Erfolg im Wahlkampf und am 22.9.2013.

Für Fragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.

Wir sollten auch eine formale Übergabe machen, damit später keine Revisionsfragen entstehen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard S.

Steffen Schäfer Bezirksvorstand von Oberbayern, Listenplatz 2, versucht zu beschwichtigen.

Steffen Schäfer hat am 28. Juni 2013 um 14:01 geschrieben:

Hallo zusammen,

unten stehende Punkte eines Adressaten,  aus diesem Maiverkehr, die ich soweit nachvollziehen kann:

„Die Diskussion kommt vor allem aus unserem Bezirk. Bitte beende die weiteren Mails mit klaren Worten:

a) Es wurden Fehler bei der Beurteilung der Stimmberechtigung der Landesleitung gemacht.
b) Jetzt geht es darum einen Fehler nicht durch einen weiteren zu verschlimmern.
c) Oberstes Ziel ist die Zulassung der AfD zur Wahl und dann der Wahlkampf für die Bundestagswahl.

d) Im Anschluss daran sind die z.T. berechtigt angemerkten Punkte und Verantwortlichkeiten zu klären.  Dann, aber nicht jetzt. Wenn wir jetzt  das Schiff untergegangen lassen, dann besteht ohnehin kein Klärungsbedarf mehr.“

Vielleicht eine gute Anregung.
Bloss mal für Interessierte:
Es wird immer mit dem Finger auf die Bezirks und Landesvorstände gezeigt, aber….
Wir haben Direktkandidaten in Bayern, denen die Unterschriften der Unterstützer nachträglich entzogen werden, weil die Unterstützer an Ihren Arbeitsstellen mit Karriereende und ähnlichem bedroht werden.
Wir haben Professoren, die für Vorträge für die Partei einen vorderen Listenplatz oder Geld  fordern. 
Wir haben den „Alternativen Newsletter“, nicht nur in Bayern…auch in Sachsen und und….
Wir haben Direktkandidaten, die gemeint haben, die 200 Unterschriften kommen von alleine und jetzt zurück ziehen.
Wir haben anonyme Morddrohungen gegen Amtsträger der Partei deren Angehörige.
Wir haben eine überregionale Presse, die uns boykottiert.
……
Dazu muss man, glaube ich nicht mehr sagen.
Es wurden sicherlich Fehler gemacht, über die an anderer Stelle auch schon konstruktiv geredet wurde.
Wenn wir jetzt die Bayern Liste vom Landeswahlleiter nicht genehmigt bekommen, dann findet Bayern nicht bei der Bundestagswahl statt. Dazu sollten wir auch die Chance nutzen, die bisher geleisteten Unterschriften
Ach so ich habe vergessen, wir haben in fast drei Wochen fast 1200 Unterschriften Oberbayern hat 700 in 11 Bezirken gesammelt, davon ca 1000 umgestempelt. Das macht ja richtig Hoffnung auf die Sammlung ab dem 2.7.2013…da schaffen wir die 2000 ganz bestimmt. Denn Stempeln lassen müssen wir die auch noch alle….
Bin mal gespannt, wer dann auf wen mit dem Finger zeigt.
DAS ist der Supergau. Nicht mehr zu retten. Dann kommt aus Bayern gar keiner nach Berlin und wahrscheinlich aus dem Bund auch nicht, wenn die Stimmen aus Bayern fehlen…
…und jetzt mal etwas Grundsätzliches, wenn mir jemand was sagen will, dann kann er das persönlich oder am Telefon machen. Ich stehe jederzeit zur Verfügung, falls es grad nicht geht, rufe ich zurück.
Ich finde diese Megaverteiler dermassen unsäglich….wir haben ja gar keine Zeit, konstruktiv zu arbeiten, da wir uns mit dem Sichten und Bearbeiten unserer Mailfächer beschäftigen müssen.
Viele Grüsse
Steffen Schäfer
Bezirksvorsitzender im Bezirksverband Oberbayern
Alternative für Deutschland
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Wahlprogramm kurz und knapp !!!

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Fragen und Antworten zum Euro 

 
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Anmerkung der Redaktion: Dr. Brigitte Stöhr, 1. Stv. Landesvorsitzende des LV Bayern agitiert und lügt in ihrer Antwort in mehrere Punkten. Natürlich hatte Sie am Parteitag in Nürnberg versprochen, nicht für die ersten Listenplätze zu kandidieren und siehe da: plötzlich ist sie auf Listenplatz 3. Unter welcher Käseglocke befindet sich die Ostersonntags-Connection, dass sie nicht merkt, dass das Boot am Sinken ist?
Am 28.06.2013 um 12:37 schrieb Brigitte Stoehr < >:

Bernhard,

es reicht! Deine Email ist gespickt mit ehrabschneiderischen Vorwürfen, die ich so nicht stehen lassen werde.

1. Ich habe bei meiner Wahl zur Stellvertretenden Vorsitzenden nicht versprochen, nicht auf einem der vorderen Plätze zu kandidieren. Ich habe wortwörtlich gesagt, dass ich es nicht weiß und erst verstehen muss, wie viel Arbeit im Vorstand auf mich zukommt, dass ich aber im Moment eine Kandidatur auf einem der Spitzenplätze für nicht wahrscheinlich halte.

2.Diese Aussage wurde von einem Teil der Mitglieder In Nürnberg ziemlich lautstark zurückgewiesen. Des weiteren kamen mehrere Parteimitglieder – die ich vorher nicht kannte – nach meiner Wahl auf mich zu, um mir zu sagen, ich solle a) nicht so bescheiden sein und b) mir selbst mehr zutrauen.

3.Ergo: Eine Lüge wird nicht zur Wahrheit indem man sie immer wieder wiederholt.

4.Andre Wächter und ich haben sehr viel Zeit und Energie darauf verwendet, einen oder auch zwei Spitzenkandidaten mit hoher Zugkraft und Bekanntheitsgrad für Bayern zu finden. Das hätte alle anderen Kandidaten auf der Liste weiter nach hinten verschoben. Leider ist es uns nicht gelungen, wenigstens eine dieser prominenten Persönlichkeiten von einer Kandidatur zu überzeugen.

5.Vielleicht ist es Deiner Aufmerksamkeit entgangen, aber die Kandidaten auf den Plätze 1-4 wurden von den Delegierten mit absoluter Mehrheit im ersten Wahlgang gewählt, obwohl alle von uns Gegenkandidaten hatten. In meinem Fall mit über 80% der Delegiertenstimmen, also offensichtlich auch Stimmen aus Oberbayern. Da ich mich an dem denkwürdigen Morgen des 6.6.2013 nicht zu Eurem Oberbayern-Meeting dazu gesellt habe und auch hinterher nicht durch die Reihen der Delegierten marschiert bin, um sie von meiner Person zu überzeugen, ist der unterschwellige Vorwurf der Manipulation haltlos.

6.Der Landesvorstand manipuliert die Delegierten auch jetzt nicht, wie von Dir behauptet wird. Wir schulden den Delegierten und den Parteimitgliedern objektive Informationen über die Handlungsoptionen und die daraus resultierenden Konsequenzen. Diese Information werden wir zur Verfügung stellen. Nicht mehr und nicht weniger. Der Rest ist die Entscheidung der Delegierten. Die Email eines Parteimitglieds, das ich nicht persönlich kenne, in der vorgeschlagen wird, die existierende Liste wieder zu wählen, um weitere Turbulenzen zu verhindern, wurde weder vom Vorstand in Auftrag gegeben noch von uns abgesegnet. Der Vorwurf der Manipulation ist eine infame Unterstellung.

7.Was den zeitlichen Aufwand angeht: Ich arbeite mittlerweile 7 Tage die Woche für die AfD. Dich habe ich bei den Bezirksvorstandssitzungen allerdings schon länger nicht mehr gesehen.

8.Sollten die Parteimitglieder tatsächlich so demotiviert sein, wie von Dir beschrieben, so ist das wohl vor allem Emails wie der Deinigen zu verdanken, die mit haltlosen Anwürfen vor allem Unfrieden und Mißtrauen säen, aber wenig bis nichts Konstruktives zum Wohlergehen der Partei beitragen.

9.Was soll die unterschwellige Forderung nach einem Rücktritt des Landesvorstands? Hältst Du es wirklich für eine gute Idee, mitten im Wahlkampf die Pferde zu wechseln und eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, um einen neuen Vorstand zu wählen? Und warum bist Du Dir so sicher, dass einem anderen Vorstand keine Fehler unterlaufen würden?

Abschließend wäre zu sagen, dass Emails wie Deine nichts zum Erfolg der AfD beitragen, sondern lediglich auf breiter Front Reibungsverluste verursachen. Wenn Dir das Wohlergehen der AfD wirklich so sehr am Herzen liegt, wie von Dir behauptet, solltest Du, erstens, Deine Beschwerden und Anwürfe überprüfen, bevor Du sie an einen großen Verteiler verschickst und Dich zweitens, bei berechtigter Kritik um einen konstruktiveren Ton bemühen.

Gruß,

Brigitte

— On Fri, 6/28/13, Bernhard S. wrote:

From: Bernhard S.
Subject: Einladung zur Delegiertenversammlung.- WIeder mal ist die AfD „Alternativlos“
To:
Cc:

,
Date: Friday, June 28, 2013, 1:38 AM

Liebe Parteifreunde,
kann Florian J. nur zustimmen. Unsere trickreiche Führung ist auch unser Problem. Angefangen bei Lucke, der uns in Ingolstadt mit seinem vorzeitigen Abflug im Caos zurückgelassen hat. Noch viel gravierender agiert aber der ges. alt/neue Vorstand, bei sich bei der Wahl zur Landesliste gegenseitig selbst bedient hat. Da hat man bei der Vorstandswahl (man und auch Frau) kandidiert mit der Zusage,  nicht für die Top Listenplätze zu kandidieren. und hat sich dann fleißig selbst gegenseitig vorgeschlagen.
Leider hat der BZ OBB sich auch nicht viel organisierter dargestellt. Wir brauchen auch 20 Mails für ein mehrfach verschobenes Meeting, an dem dann doch einige (inkl. mir selbst) nicht teilnehmen konnten, weil hier von der Führung auch keine klare Vorgaben kommen.
Ich hatte vor den Wahlen ausdrücklich auf unsere Finanz-Situation hingewiesen und dass deshalb für die erste Wahl auch wichtig ist, persönliche finanzielle und/oder zeitliche Commitments einzufordern, wie dies auch bei allen anderen Parteien üblich ist. Bei uns ist jede Diskussion oder Befragung der Kandidaten geschickt von der Versammlungsleitung unterbunden worden mit dem Hinweis, wir hätten dazu keine Zeit und es sei deshalb alternativlos um ein Caos wie beim ersten Meeting in Ingolstadt zu verhindern.
Nach zwei Wochen Wahlkampf muss man leider feststellen, dass die große Motivation stark an vielen Stellen eingebrochen ist. Da helfen auch die Durchhalte – Mails des LV nicht viel. Da hätte der LV und die Direktkandidaten mit einem starken finanziellen Einsatz vorangehen sollen.
Jetzt, nachdem man schon wieder dilettantische Fehler gemacht hat, bekomme ich das nächste Mail. Diesmal dassl die ungute Landes-Liste „Alternativlos“ sei und deshalb „durch gewuncken“  werden soll, statt im Vorfeld präzise zu Analysieren und entsprechende Korrekturen vorzubereiten.
Auch diesmal ist die Information geschickt manipulativ.
Wollen wir uns dieses alternativlose Management wirklich weiter ohne Ergänzung und Korrektur erlauben, bis die Wahl am 22.9. 2013 verloren ist.
Haben wir noch nicht genug Parteimitglieder faktisch oder praktisch verloren, sowie große Wählerpotentiale nicht angesprochen, weil wir keine Mittel haben ???
Müssen der Vorstand und Listenkandidaten etc. wirklich mehrere Funktionen gleichzeitig haben, wenn dann so wenig und auch noch uneffektives an der Basis ankommt.
Statt Leute mit klarem Kommitment und zugegebener maßen, teilweise auch eigener Meinung einzubinden, hat man Sie wo immer möglich, heraus gedrängt.
So wird man es mehr als schwer haben, über die 5 % zu kommen. Das sollte unser Management inzwischen auch begreifen und selbst  entsprechende Konsequenzen ziehen.
Mir tun die vielen harten Wahlkämpfer an der Front leid, die viel Herzblut, Zeit und auch Geld einsetzen und von uns im Stich gelassen werden.
Hoffe, mit meiner Mail einige aufzu-wecken (schrecken), Wenn wir einfach nur so „Alternativlos“ weiter agieren, haben wir Mitschuld am Scheitern einer guten und
für Deutschland existentiellen Idee.
Freue mich auf ein interessantes Meeting heute Abend.
Bernhard S.

Florian J.  hat am 28. Juni 2013 um 09:18 geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Manager Magazin ist zu lesen, dass ein großes Manko und Gefahrenpotential für die eurokritische Szene darin liegt, dass zu viele Leute damit beschäftigt sind, sich um die ersten Plätze beim Redenschwingen zu streiten und ich fürchte, die Autorin des Artikels liegt damit, insbesondere im Bezug auf unsere Partei nicht ganz falsch.
Es ist um unsere Partei wirklich schlecht bestellt, wenn Rechthaben wichtiger ist, als die Dinge niet- und nagelfest zu organisieren. Da werden lieber lange „wir haben recht“-Abfassungen verschickt, als einfach die Bedenken engagierter Mitglieder ernst zu nehmen. Wem wäre ein Zacken aus der Krone gebrochen, wenn er einfach noch eine offizielle und formal korrekte Einladung an alle verschickt hätte? Geschadet hätte es sicher nicht.
Wer will es außerdem den Mitgliedern verdenken, dass sie nach solchen Abhandlungen NICHT ruhig schlafen, wenn deren Verfasser genau die Herren sind, die als juristische Berater dafür zuständig waren, dafür zu sorgen, dass wir in eine solche Situation in der wir uns jetzt befinden, erst gar nicht kommen?
Wenn dann lapidar davon geschrieben wird, es sei eben „Pech gewesen“, dass man den Fehler nicht im Vorfeld entdeckt habe, dann frage ich mich, wofür wir denn überhaupt juristische Berater brauchen. Wenn es so unmöglich war, diesen Fehler zu entdecken, wie kommt es dann, dass ein paar Laien, die der Partei schaden wollen, genau das gelungen ist? Wir prangern das fehlende Verantwortungsbewußtsein der Regierenden an und wären wohl mit die Ersten, die sich lautstark zu Wort melden, wenn z.B. ein Minister de Maizière sich vor die Mikrofone stellen würde und sagen: „500 Millionen für ein Drohnenprojekt verbrannt? Da haben wir einfach Pech gehabt…“
Durch diesen Fehler entstand unserer Partei massiver Schaden: Alleine die erneute Delegiertenversammlung kostet uns weit über 100 Manntage, die wir besser in den Wahlkampf investiert hätten! Tausende Autobahnkilometer müssen für diese erneute Delegiertenversammlung gefahren werden. Viele hundert Unterstützerunterschriften sind ungültig, viele hundert Unterschriftswillige sind „verbrannt“, weil sie kein zweites Mal unterschreiben dürfen. Der Antritt unserer Partei zur Bundestagswahl steht auf der Kippe, letztlich weil unsere Landesvorstände es nicht für nötig hielten, sich zur Wahl als Delegierte zu stellen, wie jeder andere auch.
WER ÜBERNIMMT VERANTWORTUNG?
Es wird Zeit, dass in unserer Partei die Egos deutlich zurückgeschraubt werden und wir endlich solide arbeiten. Das waren zwei Worte in Fettschrift: Solide und Arbeiten!
In großer Sorge
Florian J.
Kreisvorsitzender XY
Direktkandidat Wahlkreis XXX XY
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