Parteiaustritt Frau Tanja Krienen

Hiermit erkläre ich meinen Austritt aus der so genannten Alternative für Deutschland.

Wenn man es zulässt, dass ein Mensch, der trotz des großen Einsatze für die Partei, auch propagandistisch, sprich publizistisch, aufgrund seines transsexuellen Hintergrundes von Ämtern ferngehalten wird, gar mit einem Ränkespiel um eine Direktkandidatur gebracht wird, dann kann diese Partei nicht als demokratisch bezeichnet werden und insofern ist sie kein Platz für Demokraten. Dieses erbärmliche Spiel wirft einen schwarzen Schatten auf die Partei und da wir aus anderen Verbänden ebenfalls von autoritärem Verhalten hören, das in völligem Gegensatz zum postulierten Willen eine Partei der neuen demokratischen Kultur zu sein steht, sehe ich es nicht als Zufall an. Die Partei ist eine Kaderpartei, die auf den einzelnen Menschen weder Rücksicht nimmt noch in irgendeiner Weise versucht einen Konflikt-Ausgleich herzustellen. In meinem Fall wurde jeder sexistische Angriff, jede administrative Fragwürdigkeit zugelassen und die Angreifer noch mit einem Posten bedacht. Die gesamte so genannte Führung, die fachlich ohnehin sehr überschätzt wird, hat sich diese Prinzipien zu Eigen gemacht, sodass die Alternative für Deutschland nichts ist eine weitere Variante übelster politischer Zustände. Noch schlimmer, da sie sich als etwas anderes ausgibt. Sie wird schneller zerfallen, als sie es sich imstande ist vorzustellen.

Tanja Krienen

bisherige stellvertretende Vorsitzende/Sprecherin des Kreises Soest der AfD

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4 Gedanken zu „Parteiaustritt Frau Tanja Krienen

  1. Wenn man „Mensch“ nicht „Mensch“ sein lassen darf, und eine menschliche Orientierung anfeindet, dann ist das unmenschlich!
    Stefan Soppe (08.07.2013)

  2. Pingback: Krienen weg, Merz da | Preußischer Anzeiger

  3. lasst uns die fdp wählen! Westerwelle und Lindner sind die einzigst kompetenden Leute die es noch in der Regierung gibt! Informiert euch!

  4. Ja, nee, is klar …. FDP. Aber sonst geht’s gut?
    Wir können, um es mal mit den eigenen Worten eines berüchtigten Politikerdarstellers zu sagen, deren Fresse nicht mehr sehen.
    Die FDP ist tot. Abgeritten zu ihren Ahnen, wie das so schön heißt. Und das ist auch sehr gut so.
    FDP …. *kopfschüttel*

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