Rheinland-Pfalz

Artikel

OFFENER BRIEF AN DEN AFD-LANDESVORSTAND RHEINLAND-PFALZ – 24.09.2013
Peinlich, peinlicher, AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz … – 12.08.2013
Austritte und Dissonanzen in der AfD Rheinland-Pfalz – 12.08.2013

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10 Gedanken zu „Rheinland-Pfalz

  1. In der AfD – Rheinland-Pfalz sind am 17.11.2013 die Würfel gefallen, und ich glaube nicht, dass die ehem. 1. stv. AfD-Landesvorsitzende Heidrun Jakobs heute immer noch lacht 🙂

    Ich bringe meine drei Beiträge hier im Alternativen AfD-Newsletter vom 12.08. und vom 24.09.2013 in Erinnerung. In der AfD-Rhld.-Pfalz hatte sich unter Führung der lautstarken Rechtsanwältin Heidrun Jakobs, die seinerzeit in einer überfallartigen „Nacht- und Nebelaktion“ auf dem 1. LPT in Mainz mit wenig mehr als einem Dutzend Stimmen zur 1. stv. AfD-Landesvorsitzenden gewählt worden war, eine m.E. Ultra-Rechte-Gruppierung zusammengerottet, vermutlich bestehend aus ehem.und aus aktiven Parteigängern der REP / PRO und FREIHEIT. Zusammengenommen waren das roundabout 20 Hanseln (gn), die das regionale AfD-FORUM von Rhld.-Pfalz beherrschten. Besser gesagt, sie haben sich das FORUM regelrecht „unter den Nagel gerissen“ und jede Meinung, die ihnen nicht passte, kollektiv runtergemacht und die Verfasser solcher Meinungen übelst beleidigt und beschimpft. Besonders hervorgetan mit übelsten Beleidigungen und Beschimpfungen hat sich ein Mitglied dieser Gruppe, der studierte Jurist und Theologe, der Mainzer RA Christoph Hildebrandt. Den in der Folge seiner vulgären und menschenverachtenden Ausfälle der FORUM-Wächter Oliver Sieh für einen ganzen Monat sperren musste. Das hat die Rechte Preasure-Group aber nicht gehindert, im Landes-FORUM immer weiter ihre schlimmen Angriffe auf anständige AfD-Mitglieder zu voranzutreiben. Besonders hervorgetan haben sich einige betagte AfD-Frauen, so z.B. eine Lehrerin aus dem Norden von Rhld.-Pfalz, die sich CMB nannte, um ohne Namensnennung ihre grauenhaften islam- und demokratieschädigenden Beiträge verfassen zu können. Ein ebenfalls stramm Rechts angesiedelter Bundeswehr-Karrierist, immerhin nach 20 Jahren und 16 Wehrübungen schon Unteroffizier der Reserve, dessen Name mir partout nicht einfallen will 🙂 Er war auch mit seinen nationalistischen Hasstiraden und seinen Beleidigungen vieler anständiger AfD-Mitglieder omnipräsent im FORUM. Mitten drin in diesem entsetzlichen Klüngel von m.E. ewig Gestrigen natürlich auch die AfD-Direktkandidatin des Wahlkreises Worms / Alzey für die BT-Wahl, die Wormser RA Ursel Bieser. Die in ihrer frühen Phase kritische Mitglieder „einfach rausschmeissen, rausschmeissen“ wollte. Beim LPT der AfD-Rheinland-Pfalz haben die Teilnehmer dann aber einen radikalen Schnitt vollzogen.

    Am Anfang des LPT war der gesamte AfD-Landesvorstand Rhld.-Pfalz kollektiv zurückgetreten und hatte damit den Platz für Neuwahlen frei gemacht.

    Kein Mitglied des Jakobs-Klüngels wurde in der Folge in den Landesvorstand gewählt 🙂
    Die kleine radikale Gruppe um Heidrun Jakobs, Christoph Hildebrandt und Ursel Bieser mit einer Stärke von ca. 20 Mitgliedern (gn) wurde gnadenlos abgestraft dafür, dass sie die Landespartei seit ihrer Gründung mit Hass, Hetze und andauernden Beleidigungen und Ausgrenzungen bis an die Belastungsgrenze getrieben hatte.

    Hier der link zu einem TV-Bericht des SWR über den LPT am 17.11.2013. Wer es nicht weiß oder wer sie nicht erkennt, die „fesche“ Rednerin am Pult, die dem Landesvorstand autokratisches Verhalten vorwirft, ist die ehem. 1. stv. AfD-Landesvorsitzende Heidrun Jakobs. Die im www und in ihrem ekelhaften Blogg und natürlich auch im Wahlkampf stets Jugendbilder verwendet, die gefühlt 30 Jahre alt sind. Die Botschaft soll wohl heissen: So hat Heidrun Jakobs als junge Frau einmal ausgesehen, wie sie jetzt ausschaut, geht niemanden etwas an. Ich kann’s ja gut verstehen, Ich würde mich sooo auch nicht gerne photographieren lassen 🙂
    http://swrmediathek.de/player.htm?show=a6cebaf0-4fc3-11e3-b2ef-0026b975f2e6

    Hinzu kommt, dass der Landesvorstand der AfD schon vor Wochen, natürlich in der Besetzung ohne Heidrun Jakobs, den Parteiausschluß der (damaligen) 1. stv. AfD-Landesvorsitzenden Jakobs beschlossen hatte. Wegen parteischädigenden Verhaltens. Weil die Jakobs doch tatsächlich eine PRESSEMITTEILUNG für den Landesvorstand herausgegeben hatte, ohne dies mit dem Landesvorstand überhaupt zu besprechen oder abzustimmen. Damit hat Jakobs der Landesgliederung der AfD schweren Schaden zugefügt und stellt sich jetzt seit Wochen diesem Parteiausschlußverfahren. Positiver Nebeneffekt dieses „Parteiordnungsverfahrens“: Man hört keinen Ton mehr von der Jakobs, regelrecht eine Wohltat 🙂 Das wird dann ja wohl auch so bleiben, wenn sie die Partei „verlassen“ hat. Hoffentlich gehen ihre Gesinnungsgenossen (gn) gleich auch mit. Ich habe die vorhandenen Mitbewerber REP / PRO und FREIHEIT empfohlen. In CDU, FDP und zu den PIRATEN führt ja kein Weg mehr, da war sie (einem on dit zufolge) schon drinne und hat dort auch schon ihr „Unwesen“ getrieben, bis zum üblichen bitteren Ende.

    Mit überwältigenden Mehrheiten wurden beim LPT am 17.11.2013 in den „neuen“ Landesvorstand gewählt:
    Landesvorsitzender Prof. Dr.-Ing. Uwe J. Zimmermann
    1. Stellvertretender Landesvorsitzender der Jurist Christian Schreckenberger
    2. Stellvertretende Landesvorsitzende. die „Diplomierte Dokumentarin“ Beatrix Klingel (was immer das ist und wo es dieses „Diplom“ gibt 🙂
    Landesschatzmeister wurde der Steuerberater Arnulf Bonkat
    Stellvertretende Landesschatzmeisterin die Bankkauffrau Stephanie Molter
    Landesschriftführer Joachim Paul
    Stv. Landesschriftführer Martin Ziehmer
    1. Beisitzerin des Landesvorstands die Zahntechnikerin Barbara Schneider
    2. Beisitzer im Landesvorstand der „Unternehmer“ Oliver Sieh
    3. Beisitzer im Landesvorstand der Fußball-Schiedsrichter Aslan Basibüyük

    Was auffällt, ursprünglich hatte der jetzige 2. Beisitzer Oliver Sieh für den Posten des Landesvorsitzenden kandidiert. Ohne großen Erfolg, wie man sieht. Oliver Sieh war schon im ‚“alten“ Landesvorstand für zahlreiche Ungereimtheiten verantwortlich und sehr spät vom Pro-Jakobs-Befürworter zu einem Jakobs-kritischen Kurs umgeschwenkt. Als klar wurde, wohin das AfD-Schiff in Zukunft fährt. Sieh hat also „nachgesteuert“ und tut heute so, als hätte er mit der Misère der Vergangenheit nichts zu tun. Das ist allerdings keineswegs zutreffend. Es war immer Sieh, der Opfer der Jakobs gnadenlos mit verfolgt und aus Partei und FORUM heraus gedrängt hat. Er schreckte auch nicht davor zurück, anständige AfD-Mitglieder in der FORUM-Öffentlichkeit mit zu verunglimpfen, darunter auch solche, die habilitiert sind, und ihnen den Zugang zum FORUM zu sperren. Mit anderen Worten, Oliver Sieh ist im „neuen“ Landesvorstand eine Altlast, die bei passender Gelegenheit entsorgt werden muss, will der „neue“ Landesvorstand die Parteigliederung in eine gute Zukunft führen.

    Was allerdings in der allgemeinen (trotz Sieh) Euphorie noch auffällt: Auch eine Woche nach dem LPT und nach der Neuwahl des Landesvorstandes fehlen zu einigen Mitgliedern dieses Vorstandes noch immer auf der offiziellen homepage der Landes-AfD die Bilder und die Informationen zu den gewählten Personen. So gesehen setzt sich auch hier eine Misère fort, für die auch früher schon Oliver Sieh verantwortlich war: Die Mitglieder werden nur tröpfchenweise und nur insoweit informiert, wie es unabdingbar notwendig ist. Der Fortgang der Dinge ist quälend langsam. Nach wie vor findet eine vernünftige „PRESSEarbeit“ nicht statt. Wer wissen möchte, wie der neue Landesvorstand der AfD sich zusammensetzt, muss mühsam recherchieren. Es hat praktisch keinerlei Pressemeldungen seitens der Landespartei gegeben. Bis heute nicht !! So gesehen frage ich mich „verzweifelt“, wie sich der neue Landesvorstand überhaupt die Arbeit einer polit. Partei vorstellt ? Ohne pressemäßige Präsenz der AfD-Themen in den Medien, ohne persönliche Präsenz der AfD-Spitzenleute des Landes in Funk, Fernsehen und Printmedien des Landes. Wenn man solche Herangehensweise als amateurhaft bezeichnet, tut man den Protagonisten auch noch einen Gefallen ! Die Wahrheit ist viel grausamer: Die neue Führungsmannschaft hat von Öffentlichkeitsarbeit keinen blassen Schimmer. Schlimmer geht nimmer !!

    Dennoch ist Licht am Ende des Tunnels. Wie sagten schon die Bremer Stadtmusikanten: „Etwas besseres als den Tod findet man überall“.
    Recht haben sie, die Esel und die anderen Tiere aus Bremen.
    Es bleibt ja auch gar nichts anderes übrig: Vertrauen wir dem neuen Landesvorstand der AfD in Mainz und geben wir ihm eine Chance.
    Alles ist besser als das, was „wir“ bis 17.11.2913 hatten 😦

  2. Hallo Mathias Boersch, Ihren Artikel finde ich gut und kann dem Inhalt nur bei pflichten. Im Mai 2013 sollte die konstituierende Sitzung zur Gründung des Kreisverbandes Westerwald statt finden. Ich stand mit Frau von der Mühlen in Kontakt- auch für die Bewerbung als 2. Kreisvorsitzender. Nach weiteren Recherchen hier im Net habe ich aber davon abstand genommen. Wenig später habe ich auch erfahren, das Frau von der Mühlen, die als 1. Kreisvorsitzende, kandidieren wollte nicht mehr zur Verfügung steht!!!! Ich weis bis heute nicht warum??? Mal sehen was der neue Landesvorstand so macht bzw. nicht macht. Ich überlege inzwischen -auch nach aufmerksamen lesen dieser Web-Seiten, die ich sehr gut finde, ob und wenn wie intensiv ich mich in der AfD engagnieren soll. Vielleicht kommen ja nach Infos.

  3. Hallo, Alex Knopp,
    auf den ersten Blick könnte der Landesverband Rheinland-Pfalz der AfD optimistisch in die Zukunft schauen 🙂
    Die Clique um Klaus Müller, Kallrath, Heidrun Jakobs , Oliver Sieh und so weiter hat seit dem 17.11.2013 ausgespielt.
    Es hatte sich ja inzwischen rumgesprochen, dass „unser ehem. 1. Vorsitzender“ Klaus Müller das von ihm behauptete Produktionsunternehmen gar nicht geführt hatte. Dieses Unternehmen „ruhte“ seit Jahren und Klaus Müller war also gar kein Unternehmer sondern „Hausmann“, wie man wohl vermuten darf 😦 Ehrlich gesagt konnte ich mir einen „Unternehmer Müller“ auch nicht vorstellen. Nach seinem Auftreten.
    Ich hatte mich bekanntlich schon am 12. August 2013 hier im Alternativen Newsletter äußerst kritisch mit der „Fünferbande um Müller, Kallrath und Jakobs“ auseinandergesetzt und insbesondere substantiiert vor Heidrun Jakobs gewarnt. Zur Vermeidung von Wiederholungen rate ich dazu, diese Stellungnahme heute und vor dem Gang der „Geschichte'“ nochmals zu lesen. Meine Beurteilung erscheint im Licht der späteren Geschehnisse regelrecht „seherisch“ 🙂
    Am 17.11.2013 hat der LPT der AfD Rheinland-Pfalz die Bewerbung der Heidrun Jakobs um den AfD Landesvorsitz mit einem Wahlergebnis von 4,7 % der stimmberechtigten Mitglieder (gn) nicht nur abgeschmettert. Das wäre zu höflich geurteilt. Heidrun Jakobs hat am 17.11.2013 ihr persönliches politisches Waterloo erlitten. Sie hat geerntet, was sie gesät hat. Nicht einmal ihre „Follower“ aus Kreisen der REPS / NPD/ PRO / FREIHEIT und des anderen Rechten Gschwerls haben ihr am Ende bei der Abstimmung die Stimme gegeben. Das war wohl auch der Tatsache geschuldet, dass die Heidrun Jakobs, die am 17.11.2013 einen m.E. ausgesprochen „bizarren“ und „wirren“ Auftritt hingelegt hat, von vielen Mitgliedern (gn) einfach gar nicht erkannt worden ist. Wir alle kennen Heidrun Jakobs nur von den Bildern, die von der „Kandidatin“ selbst im www verbreitet werden. Da ist eine junge, schlanke und gepflegte Frau zu sehen, die sehr positiv rüberkommt. Die auch über ein jugendliches Aussehen und gute Garderobe verfügt hat. Die „Kandidatin“ vom 17.11.2013 hatte allerdings mit dem Bild, das sie von sich (auch heute noch) im www verbreitet, erkennbar gar nichts zu tun. M.E. trat da eine „sichtlich gealterte und vergrämte Frau“ ans Mikro, die nicht einmal mehr ein Schatten ihrer selbst war. Auf mich hat Heidrun Jakobs regelrecht einen aufgedunsenen und in Teilen auch ungepflegten Eindruck gemacht. Ich war schockiert über diesen Anblick und über diesen Auftritt. Offensichtlich war ich nicht allein.
    Inzwischen ist die Entwicklung in der AfD weiter fortgeschritten. Heidrun Jakobs hat aus ihrem Scheitern beim LPT die Konsequenzen gezogen. Sie hat die AfD verlassen und ist aus der AfD ausgetreten. Nicht, ohne zuvor, einem ondit zufolge, angekündigt zu haben, eine neue polit. Partei zu gründen. Dieses Ansinnen dieser (vermuteten) Frau wäre im Grunde ein Anlass, schallend zu lachen. Wenn ihr Schicksal nicht so traurig wäre.
    Ich stelle mir die „neue Partei“ der Heidrun Jakobs jetzt einmal vor: Sie selbst wird natürlich die Bundesvorsitzende. Wird das ehem. AfD-Mitglied AWAKE ihr Stellvertreter ? Oder wird es CMB, HEIDI, Frau Trapp, Matthias Lehmann, Ursel Bieser, Thorsten Struth oder ein früheres Mitglied von REP / NPD / FREIHEIT oder PRO ? Bei der Vorstellung der neuen „Jakobs-Partei“ und ihrer Führungsmannschaft könnte man sicher in schallendes Gelächter ausbrechen 🙂
    Soviel zu der ehem. 1. stv. AfD-Landesvofsitzenden Heidrun Jakobs. Sie ist nur deshalb keine „Geschichte“, weil ihr Beitrag zu bedeutungslos war. Sie konnte im Grunde folgenlos aus der AfD austreten. Die Fiolge war eine allgemeine große Erleichterung.
    Nun haben „wir“ seit dem 17.11.2013 einen neuen AfD-Landesvorstand der AfD. Dazu habe ich schon vorstehend Stellung bezogen.

    Dass die neue Führung eine „Altlast“ in Gestalt des Oliver Sieh übernommen hat, habe ich schon thematisiert und als großen Fehler bezeichnet. Dabei bleibe ich.
    Der neue Vorstand hat sich wohl nicht getraut, die Kärrnerarbeit der Parteikoordination selbst zu übernehmen und hat deshalb billigend in Kauf genommen, dass der hoch belastete Ex-Vorstand Oliver Sieh weiterhin sein Unwesen treiben kann. Das folgte wohl der schlichten Logik, dass jeder, der die Arbeit macht, besser ist, als würde keiner die Parteiarbeit machen. Einer verheerenden Lagebeurteilung folgte eine verheerende Führungsentscheidung.
    Aus einem Wendehals ist noch nie ein guter Vorstand geworden.

    Über die „neue“ 1. Beisitzerin des Landesvorstands, die Zahntechnikerin Barbara Schneider, muss man nicht viele Worte verlieren. Im Grunde weiss niemand, warum und wofür sie gewählt wurde. Das hat sich bis heute bewahrheitet, unter politischen Aspekten kann man Barbara Schneider vernachlässigen. Sie ist aber blond und G.s.D. nicht bösartig. Das will schon etwas heissen, in der AfD Rheinland-Pfalz und stellt -so gesehen- einen Fortschritt dar. Ob das genug ist für eine Mitarbeit im AfD-Landesvorstand, darf indes bezweifelt werden.

    Genauer hinschauen muss man bei der „neuen“ 2. stellvertretende Landesvorsitzenden, der “Diplomierten Dokumentarin” Beatrix Klingel, die, dem Vernehmen nach, großen Ehrgeiz entwickelt, sich im Landesvorstand hervorgehobene Felder unter den Nagel zu reissen. Und das mit großem Engagement und großem Durchsetzungsvermögen. Wir könnem getrost davon ausgehen, dass Beatrix Klingel kein FH-Studium absolviert hat. Es scheint so, als wollte sie sich mit ihrer selbst gewählten Berufsbezeichnung „Diplomierte Dokumentarin“ akademische Federn an den Hut stecken. Es kann kein Zufall sein, dass Beatrix Klingel die Berufsbezeichnung Diplom-Dokumentarin (FH) nicht führt. Sie darf diesen akademischen Grad offensichtlich nicht führen, weil ihr dazu jegliche Berechtigung fehlt. Stellt sich eigentlich die Frage, was hat Beatrix Klingel eigentlich gelernt ? Hat sie praktische Erfahrungen in einer Registratur gemacht und geniert sich jetzt, frei heraus zu sagen, dass sie keine gescheite Ausbildung hat ?
    Auf jeden Fall sollte der „neue“ Landesvorstand, getreu dem guten Vorbild des Bundessprechers Bernd Lucke in der causa „Prof. Dr.“ Volker Bartz, schnell darauf dringen, dass Beatrix Klingel endlich öffentlich klarstellt, ob sie einen akademischen Diplomgrad führen darf oder nicht.
    Falls Beatrix Klingel keine „Diplom-Dokumentarin (FH)“ sein sollte, was sehr wahrscheinlich ist, sollte sie auch nicht den Anschein erwecken dürfen, Akademikerin zu sein.
    Im übrigen erinnere ich gerne auch daran, dass Beatrix Klingel ebenfalls, wie Oliver Sieh, seinerzeit zum harten Kern der „Heidrun-Jakobs-Clique“ gehört hatte und stets und ständig dadurch unangenehm aufgefallen war, dass sie, zusammen mit Ursel Bieser aus Worms, mit Heidrun Jakobs in „ein Horn“ geblasen hat. Auch sie sollte also, unabhängig von dem Verdacht, sine causa einen akademischen Eindruck zu schinden, als Altlast des „neuen“ Vorstandes begriffen werden.

    Dass der stv. Landesschriftführer Martin Ziehmer noch bis vor kurzem Mitglied der REPUBLIKANER war, sollte nicht klein geredet werden. Es ist im Grunde ein „Offenbarungseid“ der Partei des Bildungsbürgertums AfD, dass ein ehem. Rechtsextremer quasi übergangslos von den REPS in den AfD-Landesvorstand überwechseln kann. Dabei ist es geradezu unbegreiflich, dass der „neue“ AfD-Landesvorstand einem Ex-REP die Gesamtverantwortung für das AfD-FORUM des Landes Rheinland-Pfalz übertragen hat. Wer die „Arbeit“ von Ziehmer im FORUM verfolgt, erkennt schnell, dass der Verantwortliche nicht nur extreme Probleme mit der deutschen Schriftsprache hat, die er nur rudimentär beherrscht, er besitzt auch keinerlei „Respekt“ für diese Arbeit und ist insgesamt mit dem FORUM intellektuell heillos überfordert. Mein Eindruck, das FORUM ist auch deswegen nicht wichtig, weil das Niveau des FORUMS als regelrecht „unterirdisch“ wahrgenommen wird. Darunter leidet natürlich die Öffentlichkeitsarbeit der AfD. Wenn die vernunftgegabten AfDler sich regelrecht genieren, sich in einem FORUM zu zeigen, für das sich die AfD eigentlich schämen müsste, macht das FORUM keinen Sinn. Dabei wäre eine Verbesserung der innerparteilichen Kommunikation eigentlich unabdingbar.

    Über den 3. Beisitzer im Landesvorstand, den Fußball-Schiedsrichter Aslan Basibüyük, muss man eigentlich nichts sagen. Weil es über ihn nichts zu sagen gibt. Ich vermute, er ist als „Mitbürger mit ausländischen Wurzeln“ in den Landesvorstand gewählt worden, damit niemand den Vorwurf erheben kann, die AfD sei ausländerfeindlich. Da bietet sich ein „Deutscher mit ostanatolischem Background“ eigentlich an. In Erinnerung haben wir natürlich alle noch seinen BT-Wahlkampfversuch mit türkischen Wahlplakaten, deren Existenz im Nachhinein geleugnet wurde. Man kann getrost davon ausgehen, dass Vorstand Basibüyük der einzige „Türke“ ist und bleibt, der die AfD (hoffentlich) wählt. Dann muss man aber leider in Kauf nehmen, dass er keinen öffentlichkeitswirksamen positiven Beitrag zur politischen Beitrag zur Arbeit der AfD leistet.

    Kommen wir jetzt zum eigentlichen Führungsteam der AfD-Rheinland-Pfalz. Zum Landesvorsitzenden und zu seinem 1. Stellvertreter. Es zeichnet sich ab, dass die AfD nach wie vor „zentralistisch“ geführt wird. Bis heute weiss niemand, was die AfD Rheinland.Pfalz am 15.01.214 bei dem AfD-Parteikonvent auf Bundesebene eigentlich personell und sachlich beizutragen hat.
    Wer wird eigentlich von Rheinland-Pfalz als Kandidat für das EU-Parlament ins Rennen geschickt ? Wer hat diesen EU-Kandidaten (gn) eigentlich gewählt ?
    Gibt es überhaupt einen EU-Kandidaten aus unserem Lande ?
    Wenn ja, wer ist es und wer hat ihn (gn) gewählt ?
    Wenn nein, warum nicht ?
    Wer hat über die EU-Wahlkampfstrategie in Rhld.-Pfalz entschieden ?
    Dem Vernehmen nach wird es eine Mitgliederbeteiligung bzgl. der EU-Wahlen nicht geben.
    Es wird eine Absprache im Landesvorstand umgesetzt, die im Ergebnis auf einen eigenen Landeskandidaten aus Rhld.-Pfalz verzichten wird.
    Die vom Bundesvorstand bereits ausgekungelten 4 – 6 Kandidaten (gn) werden wohl widerspruchslos geschluckt.
    Vielleicht gibt es gewisse Hoffnungen des einen oder anderen „Bewerbers“ aus unserem Lande, dass er still und heimlich und quasi im Gefolge eines denkbaren Einzugs der 4 – 6 AfD-Bundeskandidaten als „Beifang“ mit nach Brüssel überwechseln kann. Z.B. als EU-Beamter. Bekanntlich kann jeder „neue“ EU-Abgeordnete i.d.R. 3 Versorgungsposten in Brüssel schaffen. In unterschiedlichen Einsatzgebieten.

    Mit anderen Worten, die Wahlen am 17.11.2013 haben im Grunde an den Verhältnissen in der AfD Rheinland-Pfalz inhaltlich wenig verändert. Es sind Personen ausgetauscht worden, manche auch nicht, die Strategie des Landesvorstandes hat sich aber um kein Jota geändert. Die gewählten Spitzenfunktionäre (gn) kungeln in kleiner Runde die -vielleicht- lukrativen Posten aus, bilden Arbeitskreise, deren Mitglieder geheim bleiben und arbeiten nach dem Closed-Shop-Prinzip. Wenn dann Personalentscheidungen getroffen sind, sickern die langsam durch. Eine demokratische Beteiligung der Mitgliedachaft findet weiterhin nicht statt. Wenn es was zu verteilen gibt, was lukrativ ist, bleint das im engsten Kreis.

    Meine Prognose bzgl. der anstehenden Wahlkämpfe ist düster. Wir stehen bekanntlich im späten Mai dieses Jahres vor den Wahlen zum EU-Parlament und vor den Kommunalwahlen. Hierzu werden wir (wieder) auf einen erheblichen Einsatz von „einfachen“ Mitgliedern (gn) angewiesen sein. Viele der früheren hyperaktiven Mitglieder (gn) sind inzwischen aus der AfD ausgetreten (worden). Ob die Partei mit diesem Aderlass fertig wird, ohne an Durchschlagskraft einzubüssen, muss sich noch zeigen. In manchen Kreisen der AfD ist regelrecht Land unter. Es ist keine Strategie des „neuen“ Landesvorstandes erkennbar, wie diese immense Arbeit zweier Wahlkämpfe und deren Vorbereitungen überhaupt organisiert werden soll. Der Landesvorstand scheint das den Kreisen selbst überlassen zu wollen. In Ermangelung eigener operativer Fähigkeiten.
    Es hat den Anschein, der Landesvorstand will, getreu seinen Vorgängern, die Sahne bei den EU-Wahlen für sich selbst abschöpfen und glaubt allen Ernstes, die einfachen Mitglieder (gn) würden dieses Spiel noch einmal mitmachen. Obwohl sie bei allen Willensbildungsprozessen übergangen worden sind. Daran glaube ich nicht.
    Die AfD-Miglieder haben es einfach satt, Geld und Zeit dafür zu opfern, dass andere versuchen, sich die Taschen zu füllen. Auf der Grundlage ihrer Bemühungen.
    Ein zweites Mal wird das nicht laufen. Zumal viele Kreise, wie gesagt, überhaupt nicht existieren, weil sich der Landesvorstand bis dato geweigert hat, die Gründung von Kreisorganisationen zu befördern. Das hat natürlich seine Gründe. Wie vorstehend beschrieben. Kreisverbände, die nicht existieren, können die Spielchen des Landesvorstandes auch nicht stören.
    Wie gesagt, eigentlich haben die Neuwahlen vom 17.11.2013 im Grunde nichts geändert 😦

    • Hallo, Mathias Boersch,
      mit den meisten, muß ich Ihnen recht geben.
      Ergänzend, möchte ich auf folgende Punkte noch hinweisen:

      Es gibt immer noch kein Schiedsgericht in RLP.
      Auch ist gibt es bis heute, kein Protokoll (vom 17.11.2013 LP RLP) an die Mitglieder.
      Desweiteren, frage ich mich, ob die Delegiertenwahl überhaupt rechtens ist?
      Als diese stadtfand, waren die meisten Mitglieder schon gegangen.

      Zu Herrn Schreckenberger haben Sie sich gar nicht geäußert? Gibt es dafür einen Grund?

      Mfg
      ein Mitglied aus RLP – AFD

      • Hallo, Frau Hahn,
        Christian Schreckenberger ist ein ehrenwerter Mann !!
        Er ist völlig unverdächtig, eine braune Vergangenheit zu haben,
        entstammt einer höchstangesehenen Familie, hat ein ordentliches Studium abgeschlossen, hat beruflich festen Boden unter den Füssen und ist, so gesehen -für mich- der einzige Hoffnungsträger des Landesvorstandes der AfD in Rhld.-Pfalz 🙂
        Hinzu kommt, dass Christian Schreckenberger auch noch gut aussieht !!
        Was man, weiss Gott, nicht von jedem Landesvorstandsmitglied (gn) sagen kann 🙂
        Schauen Sie sich mal den Ex-REP Martin Ziehmer an oder Beatrix Klingel :-((
        Der Anscheins-Landesvorsitzende der AfD Rhld.-Pfalz, Uwe Zimmermann, übt sich in der 1 zu 1 Nachfolge von Klaus Müller, der hat auch schon nichts auf die Reihe bekommen.
        Müller hatte seinerzeit die ganze Arbeit der „sattsam berüchtigten“ Heidrun Jakobs überlassen, mit schrecklichem Ergebnis, wie wir seit langem wissen.
        Zimmermann lässt, mangels eigener Initiative, Beatrix Klingel ihr Unwesen treiben. Nach kursorischer Einschätzung und nach dem, was ich von bekannten Journalisten gehört habe, die mit ihr als Parteimanagerin konfrontiert worden waren, hat Klingel keinerlei Talente. Allerdings erscheint sie so manchem als Meisterin der Camouflage :-))
        Das versteht man unter abdeckender Kosmetik.
        Mit Erschrecken habe ich mir schildern lassen, welch erbärmliche Rolle die AfD-Delegation aus Rhld.-Pfalz bei den beiden Delegiertentagen am 25.01. in Aschaffenburg und am 01.02.2014 in Berlin gespielt hat. Keinerlei Wortmeldung, keinerlei Personalvorschlag, keinerlei Sachbeitrag.
        Die Delegierten (gn) aus dem Landesverband waren regelrechtes Stimmvieh. Das wars.
        Vielleicht war das auch gut so. Man stelle sich vor, Martin Ziehmer, Oliver Sieh oder Beatrix Klingel hätten sich zum Podium geschleppt und coram publico geredet, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.
        Mit anderen Worten: Es bleibt (fast) alles beim alten. Auch dieser Landesvorstand wird nichts reissen, es sei denn, der Landesvorsitzende tritt zurück, zusammen mit Sieh, Klingel und Ziehmer. Ich fürchte aber, die Lethargie der Mitgliedschaft lässt diesen Vorstand weiter vor sich hinvegetieren. Die EU-Wahlen werdens schon richten …

    • Es wäre ja schön und Gut, wenn mit dem Abgang der für mich braunen Anhängerschaft um Frau J. Ruhe ins Forum gekommen wäre. Leider gibt es dort immer noch Gift- und Gallespritzer, die mit ihrem Gehetze und ihrer Polemik nicht aufhören können, und deren schweigenden Sympathisanten man immer noch daran erkennen kann, dass es immer die Gleichen sind, die die Hetzpropaganda der Jakobs-Fraktion mit Bedanken ausdrücken.

      Der stellvertretende Landesschriftführer Herr Ziehmer versucht Ordnung in das Chaosfroum zu bringen, doch er steht aus meiner Sicht alleine da, weil sich vom Landesvorstand, und damit meine ich Alle, außer Herrn Ziehmer nicht im Forum blicken lassen, geschweige Herrn Ziehmer in irgendeiner Weise den Rücken stärken.

      Im Gegenteil, diesen Damen und Herren, mit Ausnahme von Herrn Zimmermann und Herrn Ziehmer, ist das Frum lästig und ein Dorn im Auge. In Form einer an stalinistische Zeiten erinnernde Umfragen per email wird den Mitgliedern 4 Lösungsvorschläge unterbreitet, die einzig und allein darauf hinzielen, dass das Forum geschlossen wird. Ich bereue persönlich, dass ich damals meine Stimme diesem undemokratischen Sauhaufen gegeben habe, denn von den großmundigen Versprechen, die die Damen und Herren auf dem LPT im November 2013 abgegeben haben, ist nichts aber auch nichts realisiert worden.

      • Hallo,
        es steht ja inzwischen fest, dass ganze Ortsgruppen der REPUBLIKANER / PRO-Bewegung und anderer Ultrarechter noch vor der BT-Wahl zur AfD rübergemacht haben. Angelockt von dem welken Charm einer ehem. führenden AfDlerin 🙂
        Deren Name mir partout nicht einfallen möchte 🙂
        Im KV Mainz haben wir immer noch 8 Mitglieder (gn) der Ultrarechten (REP usw.).
        Frank Grabert, ein berüchtigter Rechtslastiger von den REPUBLIKANERN, landesweit und auch in Mainz unter den Rechten bekannt wie ein bunter Hund, ehem. REP-Ersatzkandidat bei der Landtagswahl und bei der Stadtratswahl in Mainz, ist als Rechnungsprüfer im KV Mainz berufen worden.
        Nach dem Verfassungsschutzbericht des Landes Rhld.-Pfalz sind die REP im Grunde die „Platzhalter“ der NPD.
        Die zeitweise bei einem der übelsten Rechtsradikalen in Deutschland, „Nazi-Müller“ in Mainz-Gonsenheim (einfach mal googeln), ein- und ausgegangen sind. Bei Hitlers Geburtstag, bei Sonnwendfeiern und bei dem Geburtstag von Rudolf Hess.
        Neben Frank Grabert ist Martin Ziehmer jetzt der zweite „offizielle“ REPUBLIKANER, der die Seiten zur AfD gewechselt hat.
        Im Verfassungsschutzbericht von Rhld.-Pfalz von 2006 ist als extrem Rechtsradikaler und REP-Mitglied ausdrücklich ein gewisser Herr Stritter genannt 🙂
        Dieser Name kommt mir auch irgendwie sehr bekannt vor.
        Es wird hohe Zeit, dass sich die AfD endlich von ihrem Braunen Sumpf trennt.
        Sonst wird die Partei scheitern.

  4. >Die Clique um Klaus Müller, Kallrath, Heidrun Jakobs , Oliver Sieh und so weiter hat seit
    > dem 17.11.2013 ausgespielt.

    Auf ihrem Blog nimmt sie sich Prof. Lucke aber nochmal ordentlich zur Brust:
    http://www.heidrun-jakobs-blog.de/

    >Stellt sich eigentlich die Frage, was hat Beatrix Klingel eigentlich gelernt ?
    Vielleicht Diplom-Kosmetikerin?

    • Hallo, Rolf,
      um gleich zur Beantwortung der letzten Frage betr. Beatrix Klingel zu kommen:
      Ich fürchte, nicht viel. Entweder Tüncherin oder Kosmetikerin, aber ohne Diplom. Das wäre zu viel der Ehre 🙂
      Sie will jetzt aber, wie ich gehört habe, den ganzen EU-Wahlkampf für die AfD in Rhld.-Pfalz organisieren und auch die Betreuung der AfD-Spitzenkandidaten, die in unserem Lande reden werden, übernehmen.
      Joachim Starbatty, Olaf Henkel, Bernd Lucke.
      Im Grunde eigentlich unvorstellbar, den gebildeten Leuten so was anzutun.
      Die gute Nachricht, betreffend „unseren Liebling“ Heidrun Jakobs.
      Sie hat es schon wieder getan.
      Sie hatte sich vielleicht schon wieder einer hoffnungsvollen neuen polit. Partei angeschlossen.
      Die gute Chancen hat, bei der EU-Wahl 0,0002 % der Wählerstimmen abzugreifen. Ohne viel Wahlkampf, quasi im Handstreich.
      http://www.artikel-zwanzig.de/

      Bis gestern gab es noch eine Ortsgruppe dieser Partei in Mainz !!!!!
      Heute schon nicht mehr. Das Rad dreht sich für HJ immer schneller.
      Gestern noch auf stolzen Rossen, heut‘ schon durch die Brust geschossen und schon wieder parteilos ????

      Vielleicht kann sich HJ ja jetzt um die Hühner von Ursel Bieser aus Worms kümmern. Ursel Bieser, die um zwei Haare den Wahlkreis Alzey-Worms als AfD-Direktkandidatin im Sturm „direkt“ genommen hätte, ist unserer AfD ja auch leider im Schweinsgalopp verloren gegangen. Ich kann mir gut vorstellen, wie die beiden betagten Frauen sich jetzt gegenseitig beraten, wie mit den beiderseitigen „fliegenden Hitzen“ umzugehen ist.

      Ich bin indes sicher, Bernd Lucke kann mit dem harm- und geistlosen Geschreibsel von HJ gut leben. Wer HJ googelt, bekommt schnell eine Ahnung davon, wie grauenhaft es in ihrem Kopf zugehen muss.

      Ich fürchte, es könnte der Tag nicht ferne sein, wo so manches eingehend untersucht werden muss :-)) Im Bezirkskrankenhaus Bayreuth ist ja ein Einzelzimmer frei geworden, nachdem Gustl Mollath wieder in
      Freiheit ist, GsD 🙂

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