Vetterlewirtschaft in der AfD Baden-Württemberg – ein Brandbrief zum kommenden Landesparteitag

In Ostersonntagsmanier (die sogenannte Ostersonntagsbande ergriff am Ostersonntag die Macht in der AfD Bayern) nahm eine antidemokratische Clique den Landesverband Baden-Württemberg unter Beschlag. Der Landesverband gründete sich am 22.4.2013 an einem Werktag um 16 Uhr an der französischen Grenze unter Ausschluss der Mehrheit der baden-württembergischen Parteimitglieder. Im kleinen Kreis und mit Hilfe ihrer Günstlinge und Claqueure usurpierten die Vetterle um Dr. Elke Fein, Bernd Kölmel, Ronald Geiger und Helmut Schneide die AfD im Ländle. Seit jeher grenzen die Vetterle und ihre Mitläufer alle aktiven Demokraten und Kritiker des Landesverbandes auf vielfältige Weise aus und versuchen Sie mundtot zu machen.

Bisher scheinen die AfD-Vetterle das Wahlprogramm weder gelesen noch verstanden zu haben: „Wir fordern mehr direkte Demokratie auch in den Parteien. Das Volk soll den Willen der Parteien bestimmen, nicht umgekehrt.“ Und: „Wir setzen uns dafür ein, dass auch unkonventionelle Meinungen im öffentlichen Diskurs ergebnisoffen diskutiert werden, solange die Meinungen nicht gegen die Werte des Grundgesetzes verstoßen.“

Aus Protest zum Regime der Vetterle treten mittlerweile auch Amtsträger der AfD Baden-Württemberg aus der Partei aus. In Kürze wird der Alternative Newsletter detaillierter über die Vorgänge in der AfD Baden-Würrtemberg und über ein Parteiausschlussverfahren berichten.

Lesen Sie im folgenden den Brandbrief eines baden-württembergischen Parteimitglieds und die Ergänzungen des Parteimitglieds Elias Mößner:

Liebe Parteifreunde der AfD Baden-Württemberg,

Sie haben sicher alle die Einladung zum Landesparteitag bekommen. Leider ist das wieder eine große Enttäuschung, die durchschaubar ist. Der Landesparteitag soll jetzt plötzlich in Pforzheim stattfinden, zwischen Karlsruhe und Stuttgart. Jeder Eingeweihte wird sich seinen Teil dazu denken, ist es doch sehr angenehm für die jetzigen Vorstandsmitglieder und grenzt erneut den östlichen Landesteil aus. Ein Landesvorstand, der keinen Parteitag in Stuttgart hinbekommt? Und dazu noch 15 Euro als Eintritt für demokratische Wahlen und Änderung der Satzung? Wozu zahlen wir Mitgliedsbeiträge, wenn das nicht mal dafür ausreicht? Wer wird am zweiten Tag des Parteitags um 9 Uhr morgens noch anwesend sein, außer gerade den Leuten aus der Umgebung, wenn man dafür im Hotel übernachten muss? Kaum jemand wird neben den Kosten einer längeren Anfahrt und dem Eintritt dazu bereit sein. Ich wette jedoch, dass bei geringerer Mitgliederzahl genau dann die Vorstandswahlen stattfinden sollen, nachdem am Vortag die Satzung diskutiert und die Delegierten gewählt wurden. Die Programmdebatte soll jetzt doch nicht gleich stattfinden, um die politischen Positionen der zukünftigen Vorstandsmitglieder kennenzulernen, sondern erst im nächsten Jahr. Anträge sollen gar keine mehr gestellt werden dürfen, wenn sie nicht die Satzung betreffen. Damit fällt auch der bereits eingereichte und umlaufende Gender-Antrag unter den Tisch, der erst letzte Woche auf dem Landesparteitag Nordrhein-Westfalen mit großer Mehrheit verabschiedet wurde. Die Delegierten für den Bundesparteitag sollen auf Landesebene gewählt werden, anstatt auf Kreisebene. Die Möglichkeit dazu hätte es durchaus gegeben. Damit müssen jetzt vollkommen unbekannte Kandidaten gewählt werden, die Nichts und Niemandem mit ihren Entscheidungen für die Bundesebene verantwortlich sind. Das alles ist mehr als unbefriedigend. Bitte sprecht darüber in euren Kreisverbänden. Es darf kein neues Karlsruhe geben, nur damit die Interessen einiger Vorstandsmitglieder erfüllt werden. – JC

Dazu will ich ergänzen:

1. Es wird auch der Süden ausgegrenzt. Warum nicht Freiburg? Normalerweise sollte anhand der Regierungsbezirke rotiert werden. Das wäre gerecht. Dies ist bei allen anderen Parteien üblich. Da mit Stuttart und Karlsruhe nun die beiden nördlichen Regierungsbezirke Stuttgart und Karlsruhe an der Reihe waren, sollte eigentlich Tübingen oder Freiburg folgen, nicht wieder Karlsruhe (Pforzheim). Hier ist wiedermal Vetterliwirtschaft im Gange..

2. Es gab bisher nirgendwo in der Parteiengeschichte Parteitage auf welchen Delegierte vor dem Vorstand gewählt wurden.
Das stinkt zum Himmel! Zudem wird die Gesamtzahl der Delegierten für den Bundesparteitag zwei Monate vorher festgelegt. Es ist darum völlig sinnlos schon Delegierte zu bestimmen, bevor ein Bundesparteitag noch nicht einmal in Planung ist. Dies macht nur Sinn, um wieder einmal (wie schon einmal im RB Karlsruhe) eine Vorstandswahl im kleinen Kreis zu veranstalten.

3. Bei vielen Vorstandsmitgliedern ist die politische Positionierung doch klar: Geiger, Fein, und Schneider sind „Gutmenschen“. Wer die wählt, wird damit rechnen müssen, von Ihnen mit der Nazikeule erschlagen zu werden, falls man Ihnen inhaltlich oder bei Wahlen in die Quere kommt! Mit diesen Menschen wird sich die AfD zu einer CDUFDP 2.0. entwickeln und alles andere als eine Alternative zu den etablierten Parteien werden. Bekanntlich wurde die für unsere Partei höchst schädliche „Die Freiheit“-Debatte von Dr. Fein und Geiger losgetreten, indem Fein im Spiegel gegen die bisher bewährte Aufnahmepraxis (Einzelfallprüfung) aufbegehrte.

Elias Mößner

Autokrat Dilger kündigt seinen Rücktritt als Sprecher der AfD NRW an – Kampf um die Futtertröge

Der Sprecher des AfD Landesverbandes NRW, Prof. Alexander Dilger, kündigte seinen Rücktritt zum Parteitag der AfD NRW am 30.11.13 an, nachdem ihn zahlreiche Mitglieder dazu aufgefordert hatten. Sein Stellvertreter, Martin Renner, war nicht zum Rücktritt und damit auch nicht zur Übernahme poltischer Verantwortung für das schlechte Wahlergebnis der AfD in NRW bereit. Allerdings trat der Landesschatzmeister Jörg Burger mit sofortiger Wirkung zurück. Mittlerweile sind auch drei Beisitzer, die Herren Wilhelm Esser, Reiner Rohlje und Marcus Pretzell zurückgetreten. Herr Esser ist mit sofortiger Wirkung zurückgetreten, die anderen beiden wie Dilger zum Parteitag. Außerdem hat Frau Kerstin Garbracht als kooptiertes Vorstandsmitglied ihren Rücktritt zum Parteitag erklärt. Dilger sieht „keine Grundlage mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit“ im Landesvorstand.

Gleichzeitig beschloss der Landesvorstand „mehrheitlich“, Herrn Andreas Keith, der dem Lager des stv. Landes-Sprechers Martin Renner zugerechnet werden darf, als Interims Geschäftsführer mit Sitz in Düsseldorf, zu beschäftigen.

Damit ist die Runde zwei des NRW- Machtkampfes zwischen Dilger und Renner an Martin Renner gegangen. Dilger liegt angeschlagen am Boden. Ob er noch mal nach aufstehen kann, ist ungewiss und wird sich auf dem Landesparteitag am 30.11.13 entscheiden. Der Austragungsort der dritten Runde wurde ins weit abgelegene, sauerländische Arnsberg gelegt. Renners Truppen können also hoffen, dass die Zahl der anreisenden Mitglieder überschaubar bleibt.

Die Prognose, dass der überflexible Dilger mit dem „Start up“ in NRW überfordert sei, hat sich als richtig herausgestellt. Viel interessanter als die Niederlage des liberalen Landessprechers ist seine Isolierung im Landesvorstand. Die Zerreißprobe zwischen dem libertären und dem rechtskonservativen Lager hat die AfD in NRW voll erwischt. Man darf gespannt sein, wer den Mut sich hat, sich unter dem Strippenzieher Renner und seinem „Geschäftsführer“ Keith als nächstes die Finger zu verbrennen.

In Wirklichkeit wird es am 30.November in Arnsberg nicht um den ehrenamtlichen Posten eines Landessprechers, sondern um die Pole Position im Rennen um einen sicheren Listenplatz für die Europawahl gehen. Bernd Lucke ist auf Platz 1 gesetzt. Das AfD-Sternchen Petry aus Sachsen ist am abstürzen. Spätestens aber auf einem der vermeintlich sicheren Plätze 3, 4 oder 5 wird sich eine Kandidaten/ eine Kandidatin aus dem mitgliederstärksten Landesverband NRW finden. Ob dieser Name dann Bahlke, Bell, Dilger oder Renner heisst, wird darüber Aufschluss geben, welches der zerstrittenen Lager die Oberhand gewinnen wird.

AfD Sachsen: Frauke Petry – Geheime Kontakte zur US-Regierung?

Zum bevorstehenden Rücktritt des sächsischen AfD-Sternchens

Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar aufgeklärtesten, fester verwurzelt als der Glaube an irgendwelche Autoritäten“ Egon Friedell (1878 – 1938)

Bereits während des Wahlkampfes zum Deutschen Bundestags erreichten uns mehrere Hinweise unterschiedlicher Quellen, dass Frauke Petry des öfteren in der US- Gesandtschaft gesehen worden sein soll. Dort hätten die US-Diplomaten in einem fröhlichen tête-à-tête (franz. für „vertrauliches Gespräch“) den Anti-EURO-Kurs der AfD begrüßt. Damit entfalle die Währungskonkurrenz. Der US-Dollar werde weiterhin als „world reserve currency“ die Weltfinanzen dominieren. Getreu des Mottos „Money oils the World“ bedeutete dies die Zementierung der US-Weltherrschaft mit finanziellen Mitteln. Frauke Petry habe brav zugesichert, weiterhin an der Zerstörung der europäischen Einheits- währung EURO mitzuwirken, so dass kein Gegengewicht zu den USA entstehe.

Frauke Petrys unternehmerisches Geschäftsmodel 2006 - 2013

Frauke Petrys unternehmerisches Geschäftsmodel 2006 – 2013

Weiterhin soll das Wohlergehen ihrer Firma PurInvent GmbH während des Lunch (engl. für „Mittagessen“) in Leipzig erörtert worden sein. Petrys Firma PurInvent GmbH, Leipzig, hat seit der Gründung in 2006 noch nie Gewinne erzielt (siehe Bericht vom 17.07.2013 und Bericht vom 15.10.2013). Am 16.10.2013 platzte dann die Bombe: Frauke Petry muss als geschäftsführende Gesellschafterin der Fa. PurInvent GmbH die Insolvenz anmelden, z.B.

AdHocNews 16.10.2013 (pfd)
Berliner Morgenpost 16.10.2013 (pdF)
BILD 17.10.2013 (pdf)
Die Welt
16.10.2013 (pdf)
Die Welt 17.10.2013 (pdf)
FREIE PRESSE 17.10.2013 (pdf)
FREIHEITLICH ME 16.10.2013 (pdf)
Geolitico 16.10.2013 (pdf)
Hamburger Abendblatt 16.10.2013 (pdf)
JungeWelt 16.10.2013 (pdf)
Neues Deutschland 16.10.2013 (pdf)
PourErikaNews 16.10.2013 (pdf)
Preussischer Anzeiger 16.10.2013 (pdf)

Was hat es mit den Top-Sectret-Meetings in der US-Gesandtschaft auf sich? Sollte Petrys Firma im Falle des Einzugs in den Bundestag mit „Aufträgen aus den USA“ gerettet werden? Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen heißt es, die US-Diplomaten seien von der devoten Petry so begeistert gewesen, dass sie das AfD-Sternchen mehrfach zum „Gedankenaustausch“ in die US-Mission einbestellen. So nennt man im Diplomatensprech die Entgegennahme von Instruktionen. Frauke Petry ist nie durch kritische Statements aufgefallen, hat nie die Frage der fehlenden deutschen Souveränität aufgeworfen und meidet das Thema „Grundgesetz versus Verfassung“ wie der Teufel das Weihwasser.

steht kurz vor dem überfälligen Rücktritt:  Frauke Petry abgestürztes AfD-Sternchen aus Sachsen  und (noch) AfD-Diktatorin in Sachsen

steht kurz vor dem überfälligen Rücktritt:
Frauke Petry
abgestürztes AfD-Sternchen aus Sachsen
und (noch) AfD-Diktatorin in Sachsen

Das war nicht immer so. Noch im Vorfeld der AfD-Gründung beteiligte sie sich in einem Forum (Geolitico.de) und klang deutlich kritischer.

E. Stopp says (28. Januar 2013 at 14:21)
Dem Kommentar von Herrn Möllmann kann ich nur zustimmen. Beide, USA und Goldmann Sachs, streben die Weltherrschaft an, seit Jahren ! Schlimm ist, dass unsere Politiker und die in der EU das auch noch mit machen und sich haben kaufen lassen, wie Draghie und Monti. ….“

 Dr. Frauke Petry says (31. Januar 2013 at 11:17)
Sehr richtig – sehen Sie doch mal bei http://www.wa2013.de nach. Es formiert sich Widerstand. Wir brauchen dafür noch mehr Unterstützer und mündige Bürger! Für mehr Informationen können Sie mich gern persönlich kontaktieren! MfG Frauke Petry“

Quelle: Geolitico am 28.01.2013
http://www.geolitico.de/2013/01/28/goldman-sachs-als-ubelste-bank-gebrandmarkt/

Von Widerstand spricht Petry heute nicht mehr. Seit der Einbestellung in die US- Gesandtschaft äußert sich Frauke Petry gar nicht mehr zur Frage der globalen Vormachtstellung des US-Dollars und der Notwendigkeit einer europäischen Emanzipation in Wirtschafts- und Finanzfragen. Das System der internationalen Finanzwelt mit der Dominanz der US-Banken (vor allem Goldman Sachs und J.P. Morgan) wird von Frauke Petry nicht (mehr) bezweifelt. Liegt es daran, dass sie als Chemikerin von Geld/Finanzen schlicht keine Ahnung hat?

Immerhin fährt Petrys Firma PurInvent GmbH ausweislich der beim Bundesanzeiger hinterlegten Bilanzen seit 6 Jahren nur Verluste ein (siehe Bericht vom 17.07.2013 und Bericht vom 15.10.2013). Und überhaupt: programmatisch fällt GRÖBAZ (größte Blenderin aller Zeiten) eher durch Leerhülsen denn durch Lehrformeln auf. Hektisch gesprochene Plattitüden ersetzen geistige Windstille.

amerika deutsch Wenn Frauke Petry jedoch in Ihrer Eigenschaft als AfD-Schutzgöttin eingeladen wurde, warum berichtete sie darüber nicht dem sächsischen Landesvorstand und teilt ihre Erkenntnisse mit der Basis? Hat sie den Bundesvorstand in Kenntnis gesetzt? Weiß Lucke Bescheid? Wieso verheimlicht Frauke Petry ihre Kontakte zur US-Regierung? Sie ist dem Landesvorstand und den Mitgliedern verpflichtet, nicht einer fremden Staatsmacht!

Petrys Forderung „Wir brauchen dafür noch mehr Unterstützer und mündige Bürger“ klingt wie Hohn. Als Landesvorsitzende in Sachsen führte sie die erste absolutistisch regierte Parteigliederung nach 1945 (Westen) bzw. nach 1989 (Osten) ein. Wie einst die Heil- u. Schutzgöttin Selket im Antiken Ägypten bestimmt GRÖBAZ das Heil der AfD-Provinz Sachsen (siehe sämtliche Berichte über den AfD SachsenSumpf). Ihre Machtbasis sind nicht die Demokraten, sondern die rechte FREIHEIT (siehe Bericht vom 07.09.2013). Inzwischen übergab sie den AfD-Landesverband Sachsen komplett an die Rechtsextremen der FREIHEIT, die SCHILL-Partei, die SED und die StaSi (siehe Bericht vom 10.10.2013).

so sieht sich GRÖBAZ Frauke Petry im Spiegel: Göttin Selket im Antiken Ägypten

so sieht sich GRÖBAZ Frauke Petry im Spiegel:
Göttin Selket im Antiken Ägypten

Erhielt Dr. Frauke Petry etwa Anweisungen von den US-Diplomaten, welche Themen wie zu gestalten seien? Wurde ihr verboten, die Frage der deutschen Souveränität auf die Tagesordnung zu setzen? Wurde Ihr untersagt, den US-Dollar als Weltleitwährung in Frage zu stellen? Soll sie deshalb den EURO zerstören?

Solche Fragen müssen gestellt werden, denn die Mär von der vollen Souveränität Deutschlands seit der Wiedervereinigung 1990 wurde mehrfach widerlegt. Spätestens seit den NSA/PRISM-Enthüllungen wissen wir, dass der deutsche Souverän gar nichts zu melden hat. Er darf belauscht und bespitzelt werden, bis die Glasfaserleitungen glühen.

So räumte z.B. der LINKEN-Chef im Deutschen Bundestag (Gregor Gysi) ein, dass das alliierte Besatzungsstatut noch immer gelte (Gregor Gysi am 08.08.2013 bei PHOENIX und Bernd Lucke am 25.08.2013 in Lingen). Sogar das ZDF wunderte sich vor einigen Monaten, dass Deutschland am 03.10.1990 wohl doch nicht souverän geworden sei (ZDF Frontal 21 am 20.11.2012). Die Bundeskanzlerin verneint das Fehlen der deutschen Souveränität während einer Podiumsdiskussion am 21.08.2013 in Stuttgart.

Treffpunkt zum Lunch

Treffpunkt zum Lunch

Wurde Frauke Petry von der US-Regierung einbestellt, um genau diese Fragen innerhalb der AfD abzuwürgen? Ihr gesamtes Herrschaftssystem in der AfD Sachsen beruht auf Unterdrückung, Mobbing und Polit-Terror mit Hilfe der Extremisten von der FREIHEIT. Insofern wäre die Ausführung des US-Mandats lediglich die Fortsetzung ihrer internen Politik mit anderen Themen. Business as usual? Oder soll die stramme Rechtsauslegerin bei der sächsischen Landtagswahl das rechtsextreme Lager spalten? Statt 8% für die NPD dann 4,0% für die AfD und 4,0% für die NPD? Steckt dahinter eine CDU-List? Marschiert Gott-Sei-Bei-Uns-Petry deshalb mit preußischem Stechschritt durch Sachsen?

Warum fordern weder die Basis noch die Byzantiner im Vorstand („Kabinett der Barone“) umfassende Aufklärung? Sogar nach der verlorenen Bundestagswahl soll es zur Terminierung mit den US-Diplomaten gekommen sein. Was verheimlicht Frauke Petry? Stimmt es, dass die US-Diplomaten für den Fall des Einzugs Petrys in den Bundestags für „Aufträge“ zugunsten PurInvest behilflich sein wollten, jetzt aber keine Notwendigkeit des „supports“ sehen? Hierüber muss das abgestürzte Sternchen den Mitgliedern gegenüber Rechenschaft abliefern.

Der Landesparteitag der AfD Sachsen am 30.11.2013 verspricht spannend zu werden!

Autor: Jochen Schröder

alle Berichte zum SachsenSumpf der AfD hier

Die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry ist pleite

Der ALTERNATIVE NEWSLETTER berichtete im Juli über die finanzielle Schieflage der AfD-Sprecherin und sächsischen Landesvorsitzenden Dr. Frauke Petry: Ist die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry pleite? Nachdem die AfD nicht in den Bundestag einzog und sich somit das AfD-Sternchen Frauke Petry kein persönliches EURO-Rettungspaket in Form eines lukrativen Bundestagsmandats sichern konnte, ist ihre Firma nun insolvent. In einer Email an die sächsischen Parteimitglieder teilt das AfD-Sternchen Petry heute mit: „Sechseinhalb Jahre nach Gründung meines Unternehmens PURinvent GmbH in Leipzig habe ich mich schweren Herzens entschließen müssen Insolvenz anzumelden.“ Schuld sind aus Petrys Sicht natürlich die anderen: „Da es mir als Inhaberin und Geschäftsführerin im Gegensatz zu Großbanken nicht möglich Verluste zu sozialisieren […], blieb mir in der aktuellen Situation keine andere Wahl.“

pureinvestPetrys Unternehmen PURinvent GmbH steckt seit der Gründung in einer finanziellen Schieflage. Die im Bundesanzeiger veröffentlichten Geschäftsberichte für die Jahre 2007 bis 2011 zeigen einen stetigen Abbau des Anlagevermögens und eine kontinuierliche Zunahme der Verbindlichkeiten bei fallender Liquidität. Im Jahr 2009 konnte die Insolvenz durch die Beteiligung eines stillen Gesellschafters mit € 200.000,– noch abgewendet werden (was ihrer Aussage widerspricht, es sei ihr nicht möglich ihre Verluste zu sozialisieren). Im Jahr darauf folgte eine kleinere Kapitalerhöhung. Da jedoch die GmbH niemals in die Gewinnzone geriet, konnte die Trendwende nicht erreicht werden. Frau Petry hat buchstäblich seit 2007 nur Geld verbrannt.

In ihrer Email wirbt Petry um das Vertrauen der sächsischen Mitglieder und kündigt an: „Ich möchte meine Arbeit für die Alternative für Deutschland trotz des beruflichen Einschnitts unvermindert fortsetzen“. Wird Pleite-Frauke nun weiterhin über Schuldenkrisen anderer Staaten schwadronieren und für das Recht einer geordneten Zuwanderung nach kanadischem Vorbild eintreten?

Mit der Insolvenz ihres Unternehmens reiht sie sich in die lange Liste der AfD-Pleitiers ein, die ihre gescheiterte Existenz mit einem Abgeordnetenmandat abrunden woll(t)en. Die AfD möchte die Finanzkrise lösen. Kann sich die Partei weiterhin Führungspersonal und Spitzenkandidaten leisten, die von den Kernkompetenzen der Partei, Wirtschaft und Finanzen, scheinbar überhaupt keine Ahnung haben?