Das blaue (Job-)Wunder – Bundestagsmandate als EURO-Rettungspakete für gescheiterte Existenzen

Kaum zu glauben. Die Alternative für Deutschland wäre durch den Einzug in den Bundestag tatsächlich so etwas wie eine erfolgreiche Arbeitsvermittlungsagentur. Denn nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland schafften es innerhalb eines Tages so viele Arbeitslose in den Bundestag, wie am 22. September 2013, falls die AfD die 5%-Hürde überspringt. Und dies ist umso verwunderlicher, da die Partei mitnichten Politik für die eigenen Listenplatz- und Direktkandidaten macht: Vielmehr betreibt sie Klientelpolitik, wie es CDU und FDP besser nicht hinbekommen.

Bekanntestes Beispiel ist das AfD-Sternchen Frauke Petry, Sprecherin und Landesvorsitzende in Sachsen, die mit der Geschäftsidee aus dem Patent ihrer Mutter baden ging und sich durch den Einzug in den Bundestag die eigene Haut vor der Insolvenz retten will.

Georg Metz, der Zweite auf der Sachsen-Liste und Söhnchen des ehemaligen Staatssekretärs der Sachsen-CDU, der wegen Millionen Verlusten bei der Sachsen LB abtrat, hält sich im Moment mit einem Job in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin ganz gut über Wasser (Mitgliederbeiträge und „Geldbomben“ machen rund 10.000€ monatlich fürs Anbrüllen der Mitarbeiter und Mitglieder möglich, wobei er damit noch nicht der Bestverdiener der Bundesgeschäftsstelle ist…), denn sonst müsste der gelernte Bauingenieur ebenfalls zum Arbeitsamt. Sein Vertrag läuft auch nur bis zur Wahl – ab dann erhält er schließlich ein Salär vom Staat. Soweit könnte man tatsächlich behaupten, die Partei sei sozial.

In Niedersachsen steht der seit mehreren Jahren arbeitslose Ulrich Abramowski auf dem Sprung in den Bundestag. Seit seiner Wahl auf der Liste wurde es denkbar ruhig in Hannover. Anders als Petry, die noch viel zu verlieren hat, wähnt sich der Modelleisenbahn-Fan in sicherer Gewissheit, dass andere für ihn die Kohlen aus dem Feuer holen – und freut sich auf die sicheren Altersbezüge nach vier Jahren Abgeordnetentätigkeit.

Thüringens Sprecher Mathias Wohlfahrt, seines Zeichens Kirchenentrückter und Unternehmer, hält sich in harten Wintermonaten nach eigener Aussage nur durch das Kindergeld seiner vier Zöglinge über Wasser.

Dann wären da dubiose Figuren wie Martin Renner, dessen Firma ebenso strauchelt wie Petrys – und der sich dann auch noch das völlig missglückte AfD-Logo ankreiden lassen muss. Die Ähnlichkeit mit den Farben der Republikaner sind im Übrigen nicht zufällig, weiß man doch, dass Renner mit deren Programm mindestens sympathisiert.

Vielleicht sollte sich die Partei überlegen, Eingliederungszuschüsse beim Jobcenter zu beantragen. Da wäre nämlich auch noch ein Klaus Müller, Listenplatz 1 und Landessprecher aus Rheinland-Pfalz, der sich ebenfalls selbstständiger Unternehmer schimpft, aber leider weder etwas unternimmt, noch Umsätze macht. Wie gut, dass es die Ehefrau gibt, die arbeitet, während man selbst so gar nichts tut. Aber auch dies darf man nicht laut sagen in der AfD, denn Frauenpolitik ist das nächste Teufelszeug, an das sich die AfD nicht herantraut. Da stellt man lieber eine Oldenburgische Prinzessin in den Vordergrund, die immer noch ihren Familienpfründen im Osten hinterhertrauert.

Die Liste ist lang, die Schmach eben auch.

In der AfD herrscht kein Fachkräftemangel – ganz im Gegenteil. Nur von erfolgreicher Unternehmensführung und den Kernkompetenzen der Partei, Wirtschaft und Finanzen, haben sie scheinbar allesamt keine Ahnung. Einen weiteren Beweis tritt Kerstin Garbracht an: Landeslistenplatz 8 in NRW und laut eigener Aussage Inhaberin der Fa. Grips GmbH; denkt wohl, niemand informiert sich per Bundesanzeiger über die Liquidität der Firma. Die einzigen, die Frau Garbracht mit voller Überzeugung wählen, werden wohl ihre Gläubiger sein, die dann hoffen, durch das Abgeordnetengehalt noch an ihr Geld zu kommen!

Auch unter Hamburgs Direktkandidaten findet sich ein „Selbstständiger in verschiedenen Branchen“, was immer das auch sein mag. Das nordrhein-westfälische Pendant heißt Hans-Josef Frings, der seinen Job wohl – so heißt es – wegen der AfD verlor, sich aber überall selbstständiger Unternehmer schimpft.

Der nächste Hochkaräter in der langen Liste der Arbeitslosen – dieses Mal in zweiter Reihe – ist der ehemalige Börsenfachmann Roland Klaus aus Hessen, stellvertretender Sprecher des Bundesvorstandes, bei dem die Stuttgarter Börse wohl nicht ganz einverstanden war, dass er sich einer Partei anschließt, die den Großteil der Börsengewinne sozusagen erstmal mit der Abrissbirne in eine ungewisse Zukunft schwingt.

Über Bayerns Liste der Schande, bestehend aus Glücksrittern, Pleitiers und verkrachten Existenzen, berichteten wir ausführlich: z.B. Die AfD Bayern in den Klauen Schildes & Co, Die bayerische Landesliste der Schande ist ungültig. Auch ein Teil ihrer in Vorstandsposten kooptierten Amigos und in Funktionen berufenen Wasserträger können sich bei einem Einzug in den Bundestag auf neue Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten freuen.

Genauso wie die erste Garde der Arbeitslosen ihren Weg in den Bundestag finden wollen, reihen sich deutschlandweit bis auf Listenplatz 10 immer wieder Parteimitglieder ein, die ihre gescheiterte Existenz mit einem Abgeordnetenmandat abrunden wollen: Einmal Bundestag und nie wieder arbeiten!

Mut zur Wahrheit?

Es ist aller Ehren wert, sich um ein sicheres Einkommen zu bemühen und sei es auch durch einen Job im Bundestag. Aber statt ehrlich zu sein und sich vielleicht mit diesen Forderungen offen zu einem bedingungslosen Grundeinkommen zu bekennen – oder zu dem Recht auf Entfaltung der Persönlichkeit ohne die Fesseln der Leistungsgesellschaft – schwadroniert man über Schuldenkrisen anderer Staaten und für das Recht einer geordneten Zuwanderung nach kanadischem Vorbild; der kanadische Staat würde diesen fragwürdigen und abgewirtschafteten Gestalten nicht mal Einwanderungsformulare aushändigen.

Wenn man Bernd Lucke richtig versteht, sind Einwanderer in unsere Sozialsysteme der Bodensatz der Gesellschaft.

Absurdistan in Sachsen: DIE FREIHEIT, Ex-StaSis und Burschenschaften Extremisten übernehmen AfD Sachsen

Expertise über den Landesverband Sachsen der Alternative für Deutschland

AfD-Sternchen Frauke Petry schmiedete bereits vor der Gründung des Landesverbandes Sachsen in 04/2013 einen diabolischen Plan: Mitglieder der ultrareligiösen Partei DIE FREIHEIT und der früheren rechtsextremen SCHILL-Partei gaben sich dazu in ihrem Frohburger Pfarrers- haushalt die Klinke. Die Islam-Hasser sowie die gottesfürchtige Christin sollten einem kleinen Personenkreis die Vorstandsmandate und die aussichtsreichen Listenplätze sichern, Kritiker auf die „Abschussliste“ setzen und beseitigen – mit Hilfe bewährter StaSi-Methoden. Ihr Geheimdienst-Chef: Ingolf Leubner.

Ingolf Leubner (Zwönitz/Erzgebirge), Ex-SED, Ex-StaSi, jetzt AfD-Chef im Erzgebirge   Petrys AfD-Geheimdienstbeauftragter

Ingolf Leubner (Zwönitz/Erzgebirge), Ex-SED, Ex-StaSi, jetzt AfD-Chef im Erzgebirge Petrys AfD-Geheimdienstbeauftragter

Probates Mittel war und ist bis heute die „operativen Zersetzung“, welche mit dem innerparteilichen Geheimdienst um Ex-SED Ingolf Leubner aus Zwönitz/Erzgebirge („Schnüffel-Ingo“) durchgesetzt wird, siehe MfS-Richtlinie 1/76. Wahrheit und Unwahrheit, Echtes und Unechtes sowie Belegbares und Unbelegbares über eine Person werden zusammengetragen, zu einem Lügen-Cocktail vermischt, um es dann „unters Volk“ zu bringen, ggf. auch über Journalisten. Eine TV-Dokumentation deckte diese SED-Machenschaften auf, die sogar an der StaSi-Hochschule wissenschaftlich gelehrt wurden (ZDF History 04.08.2013: „Operation Zersetzung: Terror der StaSi“).

Im Erzgebirge herrscht bei der AfD die nackte Angst. Ein anständiges Mitglied aus Marienberg über Ingo Leubner: „Der Kerl ist das Letzte“. Schnüffel-Ingos HiWis sind Uwe Schramm und Markus Giera, ein Mediendesigner, der für Schnüffel-Ingo die Homepage des Yachting-Store gestaltet und im übrigen Medienmanipulation von Bayern aus betreibt (Buchenberg, Oberallgäu). Karsten Teubner aus Grünhain (Erzgebirge) trat kurz vor seiner Enttarnung aus der AfD aus. Zuvor hatte sich Teubner mit dem politischen Gegner, mit den PIRATEN telefonisch abgestimmt und sogar persönlich getroffen sowie E-Mails ausgetauscht, Kennwort: Freie Republik Schwarzenberg. Die PIRATEN arbeiteten ihm logistisch mit Falschmeldungen zur Diskreditierung demokratisch-gesinnter AfD-Mitglieder zu und freuten sich wie die Schneekönige über das AfD-U-Boot. Was Karsten Teubner (Inhaber einer Industrievertretung im erzgebirgischen Schwarzenberg) vergisst: Der Verrat wird geliebt, der Verräter nicht. Und er missachtet den Ehrenkodex seiner Burschenschaft:

Unter Ehre verstehen wir die lautere, aufrechte und wahrhaftige Haltung in Denken, Reden und Handeln. Die Ehre eines Menschen steht nicht zu Disposition anderer“.
Definition des Begriffs EHRE bei der rechtsextremen
Halle-Leobener Burschenschaft Karsten Teubner ist dort Bundesbruder

Teubner ist nach dem Verrat schnell ausgetreten. Seinen rechtsextremen Hintergrund verschweigt er bis heute hartnäckig:

hlbNach eigenen Angaben auf seiner Homepage ist Teubner als Mitglied der „Halle-Leobener Burschenschaft Germania“ (HLB) inkorporiert, einer rechtsextremen Studentenverbindung, siehe Bericht LAUSITZER RUNDSCHAU. Auch die Hallesche Studentenschaft warnte am 18.05.2010 vor der HLB Germania:
Dass die HLB-Germania zur Neonaziszene in Halle gehört, ist unbestreitbar. Personen wie der Neonazi und Anti-Antifa-Aktivist Torsten Görke, sowie der in der DVU aktive Burschenschaftler Weidnitzer sind Mitglieder der HLB-Germania. Bereits in der Vergangenheit (2006) wurden Veranstaltungen mit den geschichtsrevisionistischen Neonazis und Rechtspopulisten Dr. Olaf Rose und Dr. Walter Post in den Räumlichkeiten des „Germanenhauses“ durchgeführt. Geschützt wurden diese Veranstaltungen von der damals aktiven rechtsextremen Organisation Selbstschutz-Sachsen-Anhalt …“

Sogar überregional erschienen Artikel über die rechtsextremen Tendenzen der Teubner- HLB, z.B. in der TAZ am 17.05.2010. Das alles weiss AfD-Sternchen Frauke Petry. Ausgerechnet diesen Rechtsextremen zieht sie als Kronzeugen gegen demokratisch gesinnte AfD-Kandidaten hinzu. Das hat Methode. Nicht nur der rechtsextreme Teubner arbeitet Petry zu. Auf der Homepage der HLB heißt es:
Eine Burschenschaft ist ein Zusammenschluß männlicher deutscher Studenten und Akademiker zur Pflege deutscher Kultur und studentischen Brauchtums mit politi- schem, jedoch überparteilichem, Anspruch und Auftrag. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Zusammenschlusses ist das Lebensbundprinzip, welches sich durch die lebenslange Verbundenheit der Bundesbrüder zueinander und zur Germania ausdrückt“.

Nibelungentreue bis in den Tod. Das gab es schon einmal in der deutschen Geschichte. Ewiggestrige sterben einfach nicht aus:

Frauenhasser Karsten Teubner, bisher AfD Kreisvorstand Erzgebirge Bundesbruder der rechtsextremen Burschenschaft HLB (Halle)

Frauenhasser Karsten Teubner, bisher AfD Kreisvorstand Erzgebirge
Bundesbruder der rechtsextremen Burschenschaft HLB (Halle)

Die Neigung zum Rechtsextremismus teilt Karsten Teubner mit Uwe Schuffenhauer, Frauke Petrys Wadenbeißer im Landesvorstand mit Baseball-Mentalität. Uwe Schuffenhauer („Baseball-Uwe“) wurde von Frauke Petry höchst selbst engagiert, als er noch stellv. Landesvorsitzender der sächsischen FREIHEIT war. Aus seiner Fremdenfeindlichkeit machte er nie einen Hehl. Er steht für den Rechtaußen-Verein „Aktion Linkstrend stoppen e.V.“ als Kontaktperson für den Großraum Chemnitz zur Verfügung. Dies beeindruckte die Fundamentalchristin Petry. DIE ZEIT beschreibt „Aktion Linkstrend stoppen“ zurecht als „konservative Schmuddelkinder“ (DIE ZEIT 16.02.2012), die vor allem durch religiösen Fanatismus, Fremdenhass und Homophobie (Schwulenfeindlichkeit) auffielen.

Uwe Schuffenhauer (2. v. l.), stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen hier auf dem Landesparteitag am 17.06.2012 in Nossen (Sachsen) heute (buchstäblich) rechte Hand des AfD-Sternchens Frauke Petry

Uwe Schuffenhauer (2. v. l.), stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen
hier auf dem Landesparteitag am 17.06.2012 in Nossen (Sachsen)
heute (buchstäblich) rechte Hand des AfD-Sternchens Frauke Petry

Noch vor knapp 1 Jahr war Baseball-Uwe ein aktives Mitglied auf dem Landesparteitag der FREIHEIT 17.06.2012, wo auch viele andere Jetzt-AfD-Mitglieder erschienen. Schon damals erteilte er bevorzugt Weisungen, wie dieses Bild belegt. Viele Neu-AfDler sieht man noch am 12.06.2012 im Gewand der rechtsgerichteten FREIHEIT, siehe hier. Seine besondere Neigung zu rechten Parolen hat Baseball-Uwe nie verbergen können. Er war (vor seiner FREIHEIT-Zeit) bereits im sächsischen Landesvorstand der SCHILL-Partei und hielt selbst dann noch am derangierten (und inzwischen nach Südamerika geflüchteten)
Die Freiheit
Ronald Barnabas Schill fest, als dieser zum politischen Amok-Läufer wurde (Junge Freiheit 12.12.2003, u.a. „ … sächsische Landesgeschäftsführer Uwe Schuffenhauer .. bestätigte …). Im Jahre 2004 war Schuffenhauer sogar Direktkandidat der rechtsextremen „Offensive D“ zum sächsischen Landtag (Wahlkreis Zwickauer Land 1).

Am 13.10.2012 (!!!) fand in Dresden der Nominierungsparteitag der FREIHEIT zum Bundestag (!!!) statt, siehe hier. Auf der Landesliste der FREIHEIT zum Bundestag kandidierten u.a.

Platz 2 Jens Mehlhorn, stv. Bundesvorsitzender der FREIHEIT
(heute AfD-Vorstand im Erzgebirgskreis)
Platz 4 Uwe Schuffenhauer, stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen
(heute kooptiert AfD-Landesvorstand Sachsen und Petrys rechte Hand)
Platz 8 Ulrich Oehme, Schriftführer im Landesvorstand der FREIHEIT in Sachsen
(heute AfD-Wahlkampf-Chef in Chemnitz)
Platz 10 Steffen Ehrt, Beisitzer im Landesvorstand der FREIHEIT in Sachsen
(heute AfD Dresden)

Im März 2013 wendeten alle zur AfD, nachdem Frauke Petry sie dazu aufgefordert hatte.

Jens Mehlhorn aus Amtsberg (Erzgebirge), hier auf dem LPT der FREIHEIT am 17.06.2012 bis 03/2013 stellvertretender Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, seit 03/2013 AfD-gewendet z.Z. Kreisvorstand der AfD im Erzgebirgskreis mit der Aufgabe der Neu-Mitglieder-Betreuung

Jens Mehlhorn aus Amtsberg (Erzgebirge), hier auf dem LPT der FREIHEIT am 17.06.2012
bis 03/2013 stellvertretender Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, seit 03/2013 AfD-gewendet
z.Z. Kreisvorstand der AfD im Erzgebirgskreis mit der Aufgabe der Neu-Mitglieder-Betreuung

Der sächsische Landesverband der rechtslastigen FREIHEIT befindet sich im Auflösungsprozess und soll nahezu geschlossen der AfD beitreten, überwiegend im Erzgebirgskreis. Dies hatte Frauke Petry vor der AfD-Gründung in Sachsen als Belohnung für die Nibelungentreue der Islamhasser und als Judaslohn für die Zersetzung demokratischer Bestrebungen versprochen. Die Strategie der Verschmelzung mit der FREIHEITund anderen Rechtsextremen war von Anfang an geplant in der Sachsen-AfD. Die demokratisch- orientierte Minderheit wird lediglich als Plakatekleber und Wahlkampfhelfer missbraucht. Fundamentalchristen und Islamhasser dominieren, z.B. durch Dr. Hans-Thomas Tillschneider, immerhin Bundestagskandidat der Sachsen-AfD (Listenplatz 7). Tillschneider wurde 1978 in Temesavar/Rumänien geboren und imponiert mit pseudo-wissenschaftlicher Islamkritik, die sich als plumpe Fremdenfeindlichkeit entpuppt,
https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Crew_Junge_Pirantifa/AfD#Hans-Thomas_Tillschneider.

kreuz Dass AfD-Kreuzritter Tillschneider selbst in „ungeordneten Verhältnissen“ (unverheiratet, 1 Kind) lebt, nimmt die radikale Christin Petry in Kauf. Der unkontrollierte Zulauf rechts-orientierter Mitglieder soll ihr auf dem nächsten Parteitag die Mehrheit verschaffen, da schaut sie schon einmal über urchristliche Werte hinweg.

Kreuz-Ritter Dr. Hans-Thomas Tillschneider der gebürtige Rumäne aus dem Banat passt perfekt zur ausländer- und islamfeindlichen FREIHEIT um Fundamentalchristin Frauke Petry seit 2010 doziert er an der Universität Bayreuth, ist aber AfD-Mitglied in Sachsen

Kreuz-Ritter Dr. Hans-Thomas Tillschneider
der gebürtige Rumäne aus dem Banat passt perfekt zur
ausländer- und islamfeindlichen FREIHEIT um Fundamentalchristin Frauke Petry
seit 2010 doziert er an der Universität Bayreuth, ist aber AfD-Mitglied in Sachsen

Die Landesgeschäftsstelle der sächsischen FREIHEIT befindet sich nicht etwa in der Landeshauptstadt Dresden, sondern in Annaberg-Buchholz (Erzgebirgskreis). Der „weiche Übergang“ von der FREIHEIT zur AfD wird nicht nur örtlich, sondern auch thematisch und farblich seit längerem vorbereitet, z.B. durch fast identisch eurokritische Beiträge und fast identische Parteifarben (blau). DDR reloaded auf braunem Bodensatz.

Stand der FREIHEIT am 10.11.2012 in der Dresdner Innenstadt Steffen Ehrt (rechts außen), damals Landesvorstand der FREIHEIT, camoufliert heute als AfD

Stand der FREIHEIT am 10.11.2012 in der Dresdner Innenstadt
Steffen Ehrt (rechts außen), damals Landesvorstand der FREIHEIT, camoufliert heute als AfD

Das Paradoxon: DIE FREIHEIT will den Fundamentalislam mit Fundamentalchristentum bekämpfen, sozusagen den islamischen Gottesstaat durch den christlichen Gottesstaat ersetzen. Absurdistan in Sachsen.

vom Verfassungsschutz beobachtet: Landesparteitag DIE FREIHEIT am 17.06.2012 in Nossen Uwe Schuffenhauer, kooptiert im AfD-Landesvorstand (im Bild rechts außen, wo sonst)  Bundespolizist Jens Mehlhorn (mitte halb verdeckt, AfD-Kreisvorstand Erzgebirge) Ex-SED Ulrich Oehme, jetzt Wahlkampf-Chef der AfD in Chemnitz (links außen)

vom Verfassungsschutz beobachtet: Landesparteitag DIE FREIHEIT am 17.06.2012 in Nossen
Uwe Schuffenhauer, kooptiert im AfD-Landesvorstand (im Bild rechts außen, wo sonst)
Bundespolizist Jens Mehlhorn (mitte halb verdeckt, AfD-Kreisvorstand Erzgebirge)
Ex-SED Ulrich Oehme, jetzt Wahlkampf-Chef der AfD in Chemnitz (links außen)

Schnüffel-Ingo soll in den 1990er Jahren eine obskure Firma in Böhmisch Leipa gegründet haben (Tschechische Reg-Nr.. 47808772, Briekastenadresse: Česká Lípa, Jiráskova Čp. 703, PSČ 47001, Quelle: Data ze statistického úřadu ČR). Angeblich soll er Spy-Ware (Spionagetechnik) vertrieben haben. Seine Frau betreibt in Zwönitz zur Tarnung einen Yachting Store. Laut Creditreform (Betriebs-Nr. 3310183890) kann dies nicht die Haupt- Erwerbsquelle sein. Ob in welcher Form Schnüffel-Ingo, der gerne machteinflößend mit einem dicken Jaguar vorfährt (wie zu DDR-Zeiten mit einem LADA), anständig berufstätig ist, weiß niemand so recht. Die Fa. Yachting-Store ist nur über Handy erreichbar.

Eine Segelyacht mit dem Namen der heiligen „Maria“ bietet seine Frau für Törns durch die kroatischen Adria an (Heimathafen: Sibenik/Kroatien). Sie wurde für das Jahr 2013 ganze19 Wochen gebucht. Die Jahresbelegung beträgt knapp 35% mit einem Jahresumsatz von ca. 57.000,00 EURO. Das Finanzamt Annaberg-Buchholz (Erzgebirge) war ganz überrascht, als es diese und andere Links im Internet fand, ebenso das Zollfahndungsamt DD.

Schwarzgeld

Auch die Firma „Medizinischer Fachunterricht und Weiterbildungs Ltd.“ (Briefkasten- adresse: 8 KINGS ROAD, ARCADE CHAMBERS, CLIFTON, BRISTOL, BS8 4AB, Companies House Reg-No 06319135), welche Gattin Maria mit Außenstelle in Zwönitz unterhielt, scheint keine Betriebstätigkeit mehr zu entfalten (Schnüffel-Ingo war laut Registerauszug als „Secretary“ angestellt).

Scheinbar frei von beruflichen Verpflichtungen kann sich Ingo Leubner voll der „Operation Zersetzung“ widmen. Ein Zwönitzer Nachbar vermutet, Ingo Leubner beziehe „StaSi-Rente“ oder habe andere Geld-Quellen abgeschöpft. Er sei eine „ganz undurchsichtige Person, intellektuell beschränkt aber krankhaft machtgeil“ – zu DDR-Zeiten eine ideale Einstellungsvoraussetzung zum StaSi- Schnüffler.

Frauke Petry braucht solche Konspiratoren, denn sie steht bundesweit zurecht auf der Abschussliste der weltlichen Demokraten, die eine fundamental-religöse Ausrichtung der AfD – egal welcher Couleur (islamisch, christlich, jüdisch) – ablehnen. Frauke Petry gilt im Bundesvorstand als talentbefreit. Übereifer soll dies kaschieren.

Ex-SED Dr. Thomas Hartung, genannt „Warmer Hartung“ nach mehreren anderen Parteien ist der ehem. überzeugte Kommunist  von linksaußen über rechtsaußen heute AfD-Henker in Sachsen vor wenigen Tagen veröffentlichte er eine WIKIPEDIA-Seite über sich und preist sich selbst als „Politiker“ dort verschweigt er seine früheren Parteimitgliedschaften, z.B. in der SED

Ex-SED Dr. Thomas Hartung, genannt „Warmer Hartung“
nach mehreren anderen Parteien ist der ehem. überzeugte Kommunist
von linksaußen über rechtsaußen heute AfD-Henker in Sachsen
vor wenigen Tagen veröffentlichte er eine WIKIPEDIA-Seite über sich und preist sich selbst als „Politiker“
dort verschweigt er seine früheren Parteimitgliedschaften, z.B. in der SED

Ihr Schoßhund im Landesvorstand ist der stellvertretende Vorsitzende Dr. Thomas Hartung, ebenfalls ein ehemaliges überzeugtes Mitglied der SED. Ausgestattet mit dem Charisma einer abgelaufenen Sandale ist er der Prototyp eines politischen Eunuchen – weiß alles besser, kann aber nichts selbst! Bei ideologisch geschulten SED-Hardlinern durchaus üblich. Noch heute schwärmt Hartung auf seiner Homepage von seiner Begegnung mit Fidel Castro 1972.

SED-Reisekader: Thomas Hartung als Erfurter Thälmann-Pionier 1972 mit Fidel Castro für diese Huldigung durfte Kommunist Hartung 1974 ganze 4 Wochen nach Kuba fliegen  heute ist Ex-SED Hartung stv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen

SED-Reisekader: Thomas Hartung als Erfurter Thälmann-Pionier 1972 mit Fidel Castro
für diese Huldigung durfte Kommunist Hartung 1974 ganze 4 Wochen nach Kuba fliegen
heute ist Ex-SED Hartung stv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen

Schnell heftete Hartung sein Schicksal an das AfD-Sternchen Petry in der Hoffnung, seine gescheiterten wissenschaftlichen und politischen Karrieren doch noch aufpolieren zu können. Auch hier imponiert er durch eine ausgeprägte Bückling-Haltung. Dabei schreckt der ehemalige SED-Hardliner nicht vor Drohungen und Falschaussagen gegenüber Dritten zurück, wenn es Frauke Petry anordnet – ein typischer SED-Apparatschik!

gleichgeschlechtliches Liebespaar – in der AfD gänzlich unerwünscht

gleichgeschlechtliches Liebespaar – in der AfD gänzlich unerwünscht

Besonders merkwürdig ist, dass sich Thomas Hartung als Homosexueller ausgerechnet in der schwulenfeindlichen AfD engagiert (z.B. Beatrix von Storch, Handelsblatt 28.06.2013, wo sie gegen gleichgeschlechtliche Ehen wettert, siehe hier) auch. Vermutlich weiß er nicht, dass AfD-TV von Wolfgang Osinski (Düsseldorf) betrieben wird, der mit seinem Online-MagazinDeutschlandWoche“ straff schwulenfeindlich und – selbstverständlich – streng anti-islamistisch eingebettet ist. Wohl deshalb will Hartung als besonders harter Hund erscheinen. Er missbraucht seine Stellung als Vorstand und Listenkandidat, um gegen andere Mitglieder auf Weisung der rechtsextremen Burschenschaft und Schnüffel-Ingo zu intrigieren (AfD-Jagon für Thomas Hartung: „Warmer Hartung“) – mit ausdrücklichem Segen Petrys.

Schnüffel-Ingo, Baseball-Uwe, der „Warme Hartung“, Burschen-Karsten und OibE-Roland (siehe unten) sind die tragenden Säulen der Petry-Diktatur in Sachsen. Sie baut ihre Machtbasis auf Islam-Hassern, Ex-StaSis und Ex-SED-Mitgliedern auf, aber auch auf Katrin Uhlmann, Ex-SED und Ex-Wärterin im Frauen-Foltergefängnis Burg Hoheneck.

Ex-SED Katrin Uhlmann, Schatzmeisterin der AfD in Chemnitz, genannt „Wachtel“ zu DDR-Zeiten Wärterin im Folter-Frauenzuchthaus Burg Hoheneck (Sachsen/Erzgebirge) siehe SPIEGEL-TV-Reportage 14.11.2009 unter http://www.spiegel.tv/filme/frauengefaengnis-hoheneck empfehlenswert: http://www.frauenkreis-hoheneckerinnen.de/start.htm

Ex-SED Katrin Uhlmann, Schatzmeisterin der AfD in Chemnitz, genannt „Wachtel“
zu DDR-Zeiten Wärterin im Folter-Frauenzuchthaus Burg Hoheneck (Sachsen/Erzgebirge)
siehe SPIEGEL-TV-Reportage 14.11.2009 unter http://www.spiegel.tv/filme/frauengefaengnis-hoheneck
empfehlenswert: http://www.frauenkreis-hoheneckerinnen.de/start.htm

DIE WELT (Ausgabe vom 13.11.2009) bezeichnete das Frauengefängnis als „Hölle Hoheneck“, DER SPIEGEL Ausgabe 16.11.2009 konstatiert gar, dass jede Insassin in Wahrheit „lebenslänglich“ erhalten habe, auch nach dem Freikauf durch die BRD. SPIEGEL TV strahlte am 14.11.2009 ein bedrückendes Portrait über HOHENECK aus. Auf diesem Ideologischen Grund baut Frauke Petry ihre Macht in Sachsen. Warum?

Sanitärzellen in Hoheneck um 1989 bis zu 36 Frauen teilten sich eine Gefängniszelle, 2/3 der Häftlinge waren „Politische“ Folter, Menschenrechtsverletzungen, Entwürdigungen und ungeklärte Todesfälle waren dort Alltag

Sanitärzellen in Hoheneck um 1989
bis zu 36 Frauen teilten sich eine Gefängniszelle, 2/3 der Häftlinge waren „Politische“
Folter, Menschenrechtsverletzungen, Entwürdigungen und ungeklärte Todesfälle waren dort Alltag

Frauke Petry hat keine durchschlagenden politischen Ziele, kein Charisma, kein rheto- risches Talent, aber – genau wie Schnüffel-Ingo und der „Warme Hartung“ – einen pathologischen Ehrgeiz. Jeder wird als Konkurrenz begriffen. Als AfD-Doppelquote (Frau/ Ossi) kommt sie damit (noch) durch. Sie hübscht den männer-dominierten Zirkel optisch auf, trotz permanenter Selbstüberschätzung. Aber sie braucht dringend das Bundes-tagsmandat, weil ihre seit Jahren verlustschreibende Firma in Leipzig zusammenzu-brechen droht. Es ist daher ihr erklärtes Ziel, aufrechte Demokraten zu zermürben und basisdemokratische Tendenzen zu zerstören (sächsische Mitglieder nennen sie wegen der drohenden Insolvenz ihrer Firma PURinvent GmbH gerne „Pleite-Frauke“). Scheinheiligkeit als politisches Erfolgsmodell zum Selbsterhalt, getarnt als „direkte Demokratie“. In kleinem Kreis zitiert Petry gerne die Marquise de Pompadour in Anlehnung an das Alte Testament: „Après nous le déluge!“ (Nach uns die Sintflut!). Sobald sie das Bundestagsmandat hat, will sie aus Sachsen flüchten und verbrannte Erde hinterlassen – so wie 1990, als sie sich in den „Westen“ absetzte. Ihr Ziel ist Berlin.

ehemaliges Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Berlin, Normannenstrasse

ehemaliges Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Berlin, Normannenstrasse

In der AfD Sachsen herrscht Normannenstraßen-Flair!

Mit konspirativer Tätigkeit a la „HGG“ (Horch, Guck und Greif) zerschießen Schnüffel-Ingo und OibE-Roland („Offizier im besonderen Einsatz“, StaSi-Hauptamtlicher, DDR- Personenkennung 081145430062) die fleißige Basis der potentiellen sächsischen Kreis- verbände, MfS-Liste der Hauptamtlichen siehe unter http://cryptome.org/ma_stasi.zip oder unter http://home.arcor.de/losfw/MA_Stasi.txt. Manch sächsisches AfD-Mitglied erscheint auf der StaSi-Liste, z.T. mit gewendeten Namen.

Auch DER SPIEGEL veröffentlichte Fotos von StaSi-Mitarbeitern aus Karl-Marx-Stadt. Frauke Petry kennt die Ex-StaSis in der AfD, sie hat diese angeheuert – und setzt sie gezielt gegen innerparteiliche Kritiker ein. Ingo und Roland schippern auf der Yacht „Maria“ gerne gemeinsam konspirativ durch die Adria, wo Pläne zur Zersetzung demo-kratisch gesinnter AfD-Mitglieder geschmiedet werden. Längst hat Schnüffel-Ingo – wie er selbst in bierseliger Runde berichtete – auch über Frauke Petry eine Kladde erstellt, in ihrem privaten und beruflichen Leben gewühlt. Sogar die Doktorarbeit der Frauke Petry soll er besorgt haben, um diese auf Plagiate überprüfen zu lassen. StaSis erpressen gern – das hat auch sein Ex-SED-Kollege, der „Warme Hartung“ (AfD-Landesvorstand), gelernt, Menschenverachtung innerhalb der AfD.

Dieses Foto veröffentliche DER SPIEGEL am 31.08.2013 unter der URL http://www.spiegel.de/fotostrecke/simon-menner-top-secret-fotos-aus-dem-stasi-archiv-fotostrecke-100870-3.html Es zeigt links den StaSi-Hauptamtlichen Roland M., der heute bei der Chemnitzer AfD schnüffelt geboren am 08.11.1945, DDR-Personenkennziffer 081145430062 OibE-Roland und Schnüffel-Ingo segeln oft gemeinsam auf der Yacht „Maria“ durch die Adria

Dieses Foto veröffentliche DER SPIEGEL am 31.08.2013 unter der URL
http://www.spiegel.de/fotostrecke/simon-menner-top-secret-fotos-aus-dem-stasi-archiv-fotostrecke-100870-3.html
Es zeigt links den StaSi-Hauptamtlichen Roland M., der heute bei der Chemnitzer AfD schnüffelt
geboren am 08.11.1945, DDR-Personenkennziffer 081145430062
OibE-Roland und Schnüffel-Ingo segeln oft gemeinsam auf der Yacht „Maria“ durch die Adria

Der Erzgebirgskreis umfasst eine verworrene Mitgliedschaft. Getarnt als „Grillfest“ traf sich der Altherren-Club (nahezu alles Ex-StaSis, Ex-SEDler, Ex-FREIHEIT) am 31.08.2013 in Lugau/Erzgebirgskreis: christliche Fundamentalisten, Islam-Hasser, Ausländerfeinde, Rassisten, Holocaust-Leugner, Europa-Gegner, Demokratiegegner – alle eint der Wunsch, diesen Staat zu beseitigen. Die BRD ist nach Auffassung der Erzgebirgler gar kein Staat, weil sie keine Verfassung besitze und keinen Friedensvertrag unterzeichnet habe. Deutschland sei nach wie vor besetzt und müsse die volle Souveränität zurückgewinnen, um z.B. „die Amis endlich rauszuschmeißen“. Der amerikanische Botschafter wird es gerne hören (halt, er weiß es bereits – PRISM).

Der Landesverband Sachsen wird dominiert von der rechts-orientierten FREIHEIT sowie von Ex-SEDlern und Ex-StaSis – auf ausdrückliche Einladung von Frauke Petry, die mit Demokraten nichts anfangen kann.

In einem norddeutschen Landesvorstand heißt es hinter vorgehaltener Hand: „Frauke Petry wird nach dem 22.09.2013 entsorgt. Sachsen liefert genau den Stoff, den die Presse braucht, um uns als rechtsextreme Partei erscheinen zu lassen. Wir wollen keine rechte Partei sein. Sie hat es versemmelt“. Konsequenterweise, so heißt es, müsse der sächsische Landesverband aufgelöst und neu gegründet werden. Hier müsse der Bundesvorstand handeln. Pleite-Frauke und ihre Freunde von der StaSi, der SED und der FREIHEIT würden dann keine Rolle mehr spielen. Das wäre durchaus wünschenswert. Der Bundesvorstand muss gegen die rechtsradikalen Umtriebe in Sachsen ein Exempel statuieren.

Angetreten war die AfD in Sachsen als lupenreine CDU-Gründung, denen die Union nicht konservativ genug war, siehe hier Bericht vom 08.08.2013, sozusagen rechtsaußen. Jetzt ist die Sachsen-AfD rechts-draußen!

Das HAMBURGER ABENDBLATT 02.09.2013, aber auch DER SPIEGEL 01.09.2013, die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 01.09.2013 u.a. warnen vor einer rechten Unterwanderung der AfD, vor allem aus dem Dunstkreis der fundamental-christlichen und islamfeindlichen Partei DIE FREIHEIT. In Sachsen i s t DIE FREIHEIT bereits die AfD.

Pfarrersfrau Petry hätte es besser wissen müssen: „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“ (Jesus Sirach 3, 27).

Verfasser: Jochen Schröder, Metzingen

Brandbrief – warum ich mich nicht mehr mit der AfD identifizieren kann/will!

Anmerkung der Redaktion: Der Verfasser des Brandbriefes war Mitglied und Funktionsträger eines norddeutschen Landesverbandes der Alternative für Deutschland.   

Mir reicht es nun in/mit dieser Partei AfD, die für mich persönlich mittlerweile keine Alternative mehr ist und sich offensichtlich von Anfang an (schon über die WA 2013) und dann sehr schnell weiter, leider zu einem Sammelbecken zu vieler illustrer dubioser Figuren, die ich z.T. persönlich (u. a, schon in Berlin ) kennen gelernt habe (Glücksritter, gescheiterte Existenzen, Emporkömmlinge, Geschäftemacher und Dilettanten), auf allen Ebenen entwickelt hat und die anfängliche Gründungseuphorie nachweislich durch peinliches, nicht mehr akzeptabeles „Hauen und Stechen“ in allzuvielen Landesverbänden verdrängt und abgelöst wurde.Faktisch dürfte es einen in seinen Gliederungen so „autokratisch, undemokratisch, autoritär geführten AfD-Landesverband wie Bayern“ in der AfD gar nicht geben. Kein Wunder, wenn man die dort handelnden Personen genauer analysiert.
Und was halten Prof. Dr. Bernd Lucke und der restliche AfD-Bundesvorstand dagegen?Es wird Toleranz zu eindeutigen negativen Sachverhalten gezeigt, wo es eigentlich nichts mehr (z.B. teilweise rechte Unterwanderung oder sonstige chaotische Verhältnisse besonders im Osten oder Bayern) im Sinne einer seriösen Partei zu tolerieren geben sollte, was wiederum mehr als zu denken gibt und viele Mitglieder doch sehr verwundert und diese sich genötigt sehen, die AfD wieder zu verlassen, wobei der logische Exodus von Parteiaustritten auf allen Funktions-Ebenen wohl bereits begonnen hat und nun an Fahrt aufnimmt.

Gegenstand journalistischer Betrachtungen zur AfD in der deutschen Presse sind schon lange nicht mehr das zu dürre acht Punkte-AfD-Parteiprogramm, das mitunter von Bernd Lucke selbst auch noch z.T. widersprüchlich und unverständlich in Interviews dargestellt wird, sondern der interne latente Zank und Streit und sonstige skandalöse Begleitumstände dieser Partei, das für die Medien ein gefundenes Fressen ist. Ganz schlaue AfDler meinen sogar, dass auch schlechte Nachrichten über die AfD Nachrichten sind, die einen Unterhaltungswert/Erinnerungswert besitzen und der Partei von Nutzen sind, was die potentiellen möglichen Wähler natürlich jedoch ganz anders sehen.

Dass sich auf allen facebook-Seiten der AfD täglich AfD-Mitglieder auf Stammtisch-Niveau u. a. durch rechte Parolen, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus profilieren, was gar nicht geht, zeigt den Bodensatz der Partei, die dieses Treiben anscheinend nicht mehr unter Kontrolle hat. Selbst auf den Seiten der rechten Islam-Hetzer von pi-news (politically incorrect) findet man regelmäßig in den Kommentarspalten AfD-Mitglieder mit Klarnamen, die dort ihre kruden Beiträge abliefern. So wird aus der großen ursprünglich positiven AfD-Internet-Präsenz (z.B. facebook) in Windeseile leider ein negativer Boomerang.

Die Partei-Basis spielte und spielt bis heute offensichtlich lediglich nur den Part der „nützlichen Idioten“:Unterstützer-Unterschriften für die Partei/Direktkandidaten sammeln; Mitglieder, die ständig durch die Partei zwecks Spenden angebettelt werden und ihre selbst finanzierten, nachweislich zu nicht wettbewerbsfähigen Preisen AfD-Werbemittel kaufen, Plakate aufhängen, die sie vorher über den geschäftstüchtigen AfD-Bayern Schladitz erworben haben. Alles wohl abgesegnet vom Bundesvorstand.

Welch ein eklatanter finanzieller Widerspruch ist da z.B. der Kauf eines ca. 5.500 € teueren, alten Magirus-Deutz Feuerwehr-Fahrzeugs aus Partei-Vermögen durch Nds-Vorstand Ulrich Abramowski und seine niedersächsischen Vorstands-Kollegen/innen, die diesem Unsinn zu Vorstands-Werbezwecken auch noch zugestimmt/abgenickt haben, wobei die Idee nicht neu ist, sondern ein Plagiat aus Schleswig-Holstein darstellt. Solche törichten finanziellen Aktionen sind dem normalen niedersächsischen AfD-Mitglied mit gesundem Menschenverstand leider nicht mehr vermittelbar!

Deutschtümelnde rechte Nationalisten, nicht nur im niedersächsischen Landesverband, gegen die gar nicht oder nur halbherzig vorgegangen wird (z.B.in Göttingen auch noch gewählt) wobei diese Probleme sogar vom kooptierten AfD-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Ullrich, ebenfalls aus Göttingen, unverständlicherweise negiert werden.
Die in vielen Fällen von Anfang an und nicht nur von mir vermutete, viel zu laxe oder so gut wie nicht stattgefundene Neumitglieder-Überprüfung in vielen Landesverbänden zeigt nun
anscheinend seine ganze negative Wirkung in der AfD-Mitgliedschaft.

Vom niedersächsischen AfD-Landesvorsitzenden Abramowski gibt es z.B. bis heute nur eine Kurzbiografie, aus der nicht ersichtlich ist, ab etwa 2007, zumindestens aber ab 2009, wovon UA eigentlich lebt bzw. wodurch er ein Einkommen bezieht.
Das Wenige was man von Abramowski weiß, kann man erfahren, wenn man sich auf einer kanadischen Website für Modelleisenbahnfreunde von 2009 informiert und wo Abramowski seinem Eisenbahnfreund
per Internet öffentlich mitgeteilt hat, dass er arbeitslos, finanziell durch die Finanzkrise unter die Räder gekommen ist und einen „beruflichen restart“ in Nova Scotia/Kanada plante.
Scheint wohl nicht geklappt zu haben mit Kanada!  Macht nichts, denn jetzt winkt ja ein Bundestagsmandat, glaubt zumindestens Abramowski.
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:NOhClN8ASGgJ:ucandarailway.ning.com/profile/UlrichAbramowski+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

Warum spricht Abramowski nicht einfach offen über die Zeit von 2007 bis zum heutigen Tag über seine Biografie? Gibt es was zu verbergen? Seine Version: “ Ich bin Dipl.-Volkswirt, seit 25 Jahren verheiratet, ein Sohn, Unternehmensberater“ (kann sich jeder nennen), ist explizit zu wenig für einen AfD-Partei-Vorsitzenden in Niedersachsen, zumal er selbst von jedem Wahlkreis/Kreis-Koordinator/Kreis-Sprecher eine schriftliche Biografie erbeten hatte.Transparenz und Seriosität sehen anders aus!

Begründete Kritik innerhalb der AfD wird häufig einfach „von oben“ arrogant abgebügelt. Mitglieder mit kritischen Meinungen wurden gemobbt, ausgegrenzt und von Informationen abgeschnitten. Andere wurden mit Drohungen überzogen. Diverse Berichte hierzu sind u. a. im Internet unter
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/08/intrigen-austritte-drohungen-unruhe-im-afd-landesverband-bayern
https://alternativernewsletter.wordpress.com/
nachzulesen. Aber auch mir vorliegende recherchierte Informationen sprechen eine eindeutige Sprache.

Der allenthalben in der Partei zu beobachtende autoritäre Führungsstil, wo mangelnde innerparteiliche Demokratie und mangelnde Transparenz in weiten Teilen der AfD offensichtlich Platz gegriffen haben, ist völlig unakzeptabel.

Der Satz von Dr. Konrad Adam am 14.04. 2013 in Berlin im Interconti, in seiner
dortigen AfD-Gründungsveranstaltungs-Rede gesprochen: – „Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er auch den Verstand“ – scheint sich so langsam auch bei so manchem AfD-Mitglied/Funktionsträger einzustellen.  Eine Chance, die 5 % -Hürde am 22.09. zu überspringen, ist bereits jetzt realistischerweise durch eine permanente negative Außendarstellung der Partei, in weite Ferne gerückt, wobei der interne Selbstzerfleischungsprozess der AfD munter weiter geht und das Ende die allseits prognostizierten 2-3 % sein dürften. Die „one-man-show“ von Dr. Lucke wird eben leider nicht allein reichen. Zu viele uninformierte, unkritische AfD-Mitglieder vertrauen lieber auf den wenig aussagekräftigen Wahl-O-Meter. 

Alle reden vom fehlenden Wahlkampf-Konzept der AfD. Niemand hat ein durchdachtes schlagkräftiges Konzept. Dafür machen viele unkoordiniert, was sie wollen, welches an vielen Beispielen belegbar ist. Wie so ein schwacher AfD-Wahlkampf mit zu vielen dilettierenden, nicht argumentativ sattelfesten Mitgliedern, zumal ohne ausreichende finanzielle Mittel, erfolgreich bestritten werden soll, bleibt jedenfalls ein Geheimnis der nicht überzeugenden AfD-Führung.

Quo vadis Alternative für Deutschland?

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Nachfolgend meine aus gegebenen Anlass begonnenen, noch wenigen, aber ergiebigen Recherchen zum Problem der rechten Unterwanderung der AfD besonders im Osten und seinem z.T. merkwürdigen Führungspersonal!

LV Thüringen

1.
AfD-Sprecher Vorstand
, Mattias Wolfahrt
ein ebenso wie der Prediger Dr. Dr. Dorn 
im Vorstand aus Niedersachsen (der diesen Teil seiner Biographie übrigens, warum auch immer, verschwiegen hat) extrem religiös verstrickter Kandidat, der sich mit  Prophezeihungen der letzten 7000 Jahre identifiziert.
Zur Erläuterung nachfolgender Link:           
http://www.misia.sk/books/35?chapter=44
Da sieht man auch die Verquickung zwischen dieser kreatonistischen Religionssicht und der Politik der Gegenwart, die mit kruden utopischen religiösen Vorhersagen, u.a. aus dem alten Testament abgeleitet, einhergehen. Und so ein Mann ist 1. AfD-Sprecher im Vorstand des LV Thüringen. Unglaublich, aber wahr!
2. Paul Latussek, Gründer des AfD-Ilmkreis-Verbandes (eine schillernde Figur der Vertriebenen-Szene)
U. a. verurteilt vom BGH wegen Volksverhetzung. Zu beiden v.g. Personen siehe den Link der taz: http://www.taz.de/!115892/

LV Brandenburg:

Dr. Rainer van Raemdonck und Thomas Jung, vorher an führender Stelle in der äußerst rechtslastigen Partei DIE FREIHEIT.

Raemdonck ist stellvertretender Vorstandssprecher vom 1. Sprecher Roland Scheel, der diesen Zustand toleriert und den 4. Platz auf der Landesliste für die BTW belegt . Jung ist im erweiterten Vorstand Beisitzer

„Nach der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) gründete sich am 28.04.13 in Brandenburg ein „Landesverband der euroskeptischen Partei Alternative für Deutschland (AfD). Zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl im September wählten die 44 Versammelten Alexander Gauland, den früheren Herausgeber der Märkischen Allgemeinen Zeitung“. Anders als die FAZ, die über die Partei ihres ehemaligen Redakteurs Konrad Adam praktisch keine Kritik bringt, prangert die Märkische Allgemeine den Durchmarsch der Rechtspopulisten in Brandenburg offen an“.
„Im Brandenburger Landesverband der euroskeptischen Alternative für Deutschland (AfD) geben Ex-Mitglieder der islamfeindlichen Partei „Die Freiheit“ den Ton an. Nach MAZ-Informationen sitzen im Vorstand des Landesverbandes die hochrangigen Ex-Freiheitler Rainer van Raemdonck und Thomas Jung. Beide standen bis Ende 2011 an der Spitze des Brandenburger Landesverbandes. Beide wollten sich zu ihrer politischen Vergangenheit auf Anfrage nicht äußern“ .
„Thomas Jung war Landesvorsitzenden der rechtspopulistischen Kleinstpartei „Die Freiheit“ in Brandenburg, Dr. Rainer von Raemdonck stellvertretender Vorsitzender.

Internen Zank gibt es bei der AfD Brandenburg ebenfalls. Nur 44 Mitglieder haben an dem Parteitag teilgenommen. Die AfD hatte „nach offiziellen Angaben an diesem Tag in Brandenburg bereits 280 Mitglieder“. Der zum Landesvorstand gewählte Scheel soll dafür gesorgt haben, dass am Parteitag nur Mitglieder mit Stichtag 6. April teilnehmen durften. „Dadurch wurden nur rund 150 Mitglieder eingeladen“. Die 44 Mitglieder wählten ihn „unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ nicht nur zum Landesvorsitzenden sondern sicherten ihm mit Platz 2 bei Überspringen der 5 % Hürde auch einen aussichtsreichen Listenplatz.“

„Ex-AfD-Bundesvorstandsmitglied Ludwig Cromme, Mathematik-Professor an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, „wirft dem neu gewählten Landeschef Scheel deshalb mangelnde Transparenz und fehlende innerparteiliche Demokratie vor. „Wir fordern in unserem Programm mehr Demokratie.“ Für Cromme ist es daher selbstverständlich, dass dies auch in der eigenen Partei umgesetzt werde“,

schreibt die MAZ. Die Islamfeinde um Landesparteiführer Scheel und dieser selbst verstehen unter Demokratie scheinbar ein anderes Vorgehen, das in Bezug auf Bayern vom AfD Mitglied Norbert K. als „Vorstandsdemokratie“ vs. „Basisdemokratie“ bezeichnet wird . Schon im Vorfeld des 1. Bayerischen Parteitages der AfD im März lautete der Titel eines Artikels dazu „„Alternative für Deutschland“ Demokratur nach Gutsherrenart?“

http://diefreiheit.org/home/2011/03/zweites-offenes-landesgruppentreffen-der-freiheit-in-brandenburg/
Mecklenburg-Vorpommern:

Andreas Kuessner, 1. Sprecher im Landesvorstand der AfD in Mecklenburg-Vorpommern.
„Islamfeinde übernehmen AfD Ostdeutschland“

„Einer der drei Landesvorsitzenden für Mecklenburg-Vorpommern, Andreas Kuessner, wurde vor noch nicht einmal 1½ Jahren, am 10.12.2011, auf dem Parteitag der islamfeindlichen Kleinstpartei „Die Freiheit“ (DF) in Frankfurt mit den meisten Stimmen (86) in das Bundesschiedsgericht dieser Partei gewählt . Am 15.11.2011 veröffentlichte er bei DF einen Aufruf zum Patriotismus  „Mehr Patriotismus wagen – ein Diskussionsbeitrag aus Mecklenburg-Vorpommern“. „Patrioten lassen keine integrationsunwilligen Ausländer ins Land“ wird in dem Papier gegen alles Fremde gehetzt.“


Niedersachsen:

Auch wenn der famose Jurist Prof. Dr Ullrich, der seinerzeit selber im Fokus der Göttinger Staatsanwaltschaft stand, alles zu der rechten Situation der AfD in Göttingen möglicherweise kleinredet und relativiert, so bleiben trotzdem handfeste Fakten bestehen. So muß man nach derzeitiger Lage davon ausgehen, dass Leute wie dieser junge Rechte, offensichtlich auch zur Gewalt neigende Lennard Rudolph und der nachgewiesene Islam-Hetzer Lars Steinke (19jähriger Student) nichts in der AfD zu suchen haben sollten. Dass Steinke und Rudolph auch noch zu stellvertretenden Sprechern im Kreis Göttingen/Osterode gewählt wurden, ist ein Witz, über den man allerdings nicht lachen kann. Und das alles unter der Augen von Dr.Ullrich! (kooptiertes AfD-Vorstandsmitglied Nds).

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/FDP-fordert-Absetzung-des-Rechtsamtschefs
(Der hinzugezogene Jurist ist Norbert Ullrich, unbedingt die Kommentare lesen!)

Kommentare

Oha, die S. Stortebecker – 19.04.10 s. u.

Die Bürokratie und Judikative darf sich niemals in keinem Land der Welt so heimtückisch verbinden gegen einen Bürger. Wenn die FDP in Göttingen glaubt, dass viele Göttinger den Fall „Norbert Ullrich“ vergessen haben, so täuscht sie sich. Mir ist noch der Artikel im Göttinger Tageblatt vom 31.10.2008 auf Seite 10 in lebhafter Erinnerung. Norbert Ullrich war von allen FDP-Ämtern zurückgetreten, nachdem herauskam, dass die Staatsanwaltschaft Göttingen wegen des Verdachts der Nötigung zu Lasten einer Alleinerziehenden Mutter gegen Ihn ermittelt hat. Auch versuchte er in diesem Fall den zuständigen jungen Richter unter Androhung von Repressalien den Fall zu seinen Gunsten entscheiden zu lassen. Die Parallelen zu Fall K. sind offensichtlich. Dass fand die FDP in Göttingen ja gar nicht anstösslich: Norbert Ullrich ist bis heute noch Vorsitzender der Kreistagsfraktion.“

 (Norbert Ullrich war dann letztendlich erst im Frühjahr 2013 aus der FDP ausgetreten, um plötzlich bei der AfD im Mai in Niedersachsen zu erscheinen)

AfD Bayern: Diffamierung statt Information – offener Brief Martina Geigers

Text auf Wunsch des Mitglieds herausgenommen.