Die Zukunft der AfD ist ungewiss – eine Analyse aus NRW-Sicht

Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2013 waren für die meisten AfD – Mitglieder enttäuschend, träumten sie doch von einem Einzug in den Bundestag. Für etliche, mir namentlich bekannte „einfache“ NRW Mitglieder nicht, denn sie wünschten der AfD maximal 4,9%, weil sie nicht von Glücksrittern wie Renner oder Garbracht und auch nicht von einem Spitzenkandidaten Dilger (Kreissaal, Schulsaal, Hörsaal, Plenarsaal) , der noch kurz vor seiner Spitzenkandidatur zu den Freien Wählern gehen wollte oder von einem EX Republikaner wie Dr. Wlecke, vertreten werden wollten. Die AfD Basis hat nun eine Chance, notwendige Reinigungen zu vollziehen.

Das Bundestags-Ziel war greifbar nahe, den es fehlten nur rund 133.000 Stimmen oder 0,3%.

Jetzt sprechen einige Mitglieder von Wahlbetrug, aber das ist zu billig. Der beratungsresistente Bernd Lucke und sein Kader wären gut beraten, nüchtern zu analysieren, warum das 5 % Ziel verfehlt wurde.

Als jemand, der einen Einblick in die Strukturen der AfD gewonnen hat, sehe ich folgende Ursachen:

1) Wir leben in einer Zeit der Symbole und der Bilder. Marketing ist wichtiger als Inhalte und trotzdem hat sich der AfD Vorstand noch nicht einmal die Mühe gemacht, über eine professionelle Kommunikationsstrategie zu diskutieren , obwohl er von verschiedenen Seiten dazu aufgefordert wurde und auch verwertbare Vorschläge vorlagen

2) Die AfD war und ist noch ein Start-Up. Die meisten jungen Unternehmen scheitern, weil die Chefs zu viel im und zu wenig am Unternehmen arbeiten. Das gilt auch für Bernd Lucke. Er ist ein uncharismatischer Beamter mit Sachbearbeitermentalität. Er war und ist der Flaschenhals dieser Partei. Er hat es verhindert, dass z.B. eine Patrizia Casale, eine Irina Smirnova oder ein Roland Klaus, die alle über verwertbare Stärken verfügen, im Wahlkampf an die Front geschickt wurden.

3) Lucke hat die Nazi Keule unterschätzt. Er hätte sich klarer gegen Unterwanderungsversuche durch EX “Republikaner“ oder EX Mitglieder von „Der Freiheit“ abgrenzen und Gesichter wie z.B. eine Patrizia Casale vorzeigen müssen, die in dieser Frage über jeden Zweifel erhaben sind.

4) Lucke hat es nicht geschafft, sein Kernthema, die Eurokritik, einer breiten Bevölkerungsschicht so zu vermitteln, das diese zu der Erkenntnis kommen musste: ja, dieser Professor vertritt meine Interessen. Mit seiner Idee einer Parallelwährung hat er noch nicht einmal alle eigenen Anhänger überzeugt. Was beim Wähler ankam war der Spruch: „Ha, He, Ho, der Euro ist ko“.“ Wer jedoch genau hingehört hat , der wusste, Lucke will den Euro gar nicht ko machen, sondern den Euro konsolidieren. Aber solche Zwischentöne waren für den Wähler zu komplex.

5) Bei den sozialen Medien, vor allem bei „facebook“ hat man rechtsextreme Fans mit Unterstützung der Administratoren ein Bild von der AfD malen lassen, das den Vorwurf, „ die AfD fische am rechten Rand“ bestätigte.

6) Lucke hat das CO2 Evidenz- Märchen verbreitet und nicht erklärt, wie er die Abzocke der Bürger durch das EEG beenden will. Im Gegenteil, er wollte eine neue EEG Steuer einführen.

7) Er hat mit Begriffen wie „Bodensatz der Gesellschaft“ potentielle Wähler aus dem linken Lager abgeschreckt und nur im Osten bei EX Wählern der Linken gepunktet.

8) Verloren wurden die Wahlen in NRW und Niedersachen. Dafür tragen Lucke und Dilger die politische Verantwortung. In diesen beiden westdeutschen Bundesländern ist die AfD unter 4 % geblieben. Das in NRW produzierte AfD TV war stellenweise peinlich und alles andere als professionell. Von dem AfD TV aus NRW wurden über 100.000 potentielle Wähler abgeschreckt.

9) Die AfD wurde im Februar von einer kleinen Gruppe gegründet. Diese Leute haben die Fäden in der Hand behalten. Die Wahl eines Bundesvorstandes im April hätte man sich sparen können, denn die von der Basis gewählten Vorstandsmitglieder ( siehe oben genannten 3 Beispiele) wurde nie wirklich in die Entscheidungen eingebunden

10) Last but not Least hat Infratest Dimap kurz vor der BTW festgestellt, dass die AfD für 56% der Wähler keine ernst zu nehmende Partei sei.

Der letzte Punkt wiegt am schwersten. Mit einer Eurokritik, die zwar die richtigen Fragen stellte, aber keine eindeutigen Antworten lieferte oder mit widersprüchlichen Aussagen zur Energiewende oder zur Familienpolitik wurden überwiegend nur frustrierte Wähler ( die meisten von der FDP und den Linken ) erreicht. Das große Potential der Nichtwähler wurde kaum erreicht und dort , wo Wahlen gewonnen werden, nämlich in der bürgerlichen Mitte, hat die AfD zu wenig Resonanz gefunden.

Nun träumt die AfD, laut Ihrem farblosen NRW-Spitzenkandidaten Prof. Dilger davon, bei der Europawahl deutlich mehr als 4,7% zu gewinnen.

Dazu kann ich nur sagen: wen man etwas macht, dann sollte man es richtig machen. So wie Lucke, Dilger, Beatrix von Storch, Schünemann und Co. es machten, war es suboptimal.

Die AfD hat sich im Wahlkampf auf Wähler über 50 Jahre konzentriert, ihre Wähler waren aber laut den Wahlforschern überwiegend unter 50. Die Jahrgänge zwischen 25 und 50 kann man über die sozialen Medien erreichen. Eine professionelle Kommunikationsstrategie mittels Twitter, XING und Facebook wurde der AfD angeboten. Sie hat darauf noch nicht einmal geantwortet, sondern dieses Feld Amateuren überlassen, die, vor allem bei Facebook mit rechtslastigen Kommentaren, das Bild einer AfD, die weit rechts von der CSU steht, prägten.

Wenn die AfD die große Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Kaderpartei und Basisdemokratie, zwischen dem liberalen und nationalkonservativem Lager , zwischen professionellen Anspruch und amateurhaftem Vorgehen nicht schließt und wenn Lucke , Petry, Dilger und Co. weiter so „regieren“ wie bisher, dann wird das mit den 4,7 +x% nichts werden.

Verfasser: Gerhard Nadolny

Absurdistan in Sachsen: DIE FREIHEIT, Ex-StaSis und Burschenschaften Extremisten übernehmen AfD Sachsen

Expertise über den Landesverband Sachsen der Alternative für Deutschland

AfD-Sternchen Frauke Petry schmiedete bereits vor der Gründung des Landesverbandes Sachsen in 04/2013 einen diabolischen Plan: Mitglieder der ultrareligiösen Partei DIE FREIHEIT und der früheren rechtsextremen SCHILL-Partei gaben sich dazu in ihrem Frohburger Pfarrers- haushalt die Klinke. Die Islam-Hasser sowie die gottesfürchtige Christin sollten einem kleinen Personenkreis die Vorstandsmandate und die aussichtsreichen Listenplätze sichern, Kritiker auf die „Abschussliste“ setzen und beseitigen – mit Hilfe bewährter StaSi-Methoden. Ihr Geheimdienst-Chef: Ingolf Leubner.

Ingolf Leubner (Zwönitz/Erzgebirge), Ex-SED, Ex-StaSi, jetzt AfD-Chef im Erzgebirge   Petrys AfD-Geheimdienstbeauftragter

Ingolf Leubner (Zwönitz/Erzgebirge), Ex-SED, Ex-StaSi, jetzt AfD-Chef im Erzgebirge Petrys AfD-Geheimdienstbeauftragter

Probates Mittel war und ist bis heute die „operativen Zersetzung“, welche mit dem innerparteilichen Geheimdienst um Ex-SED Ingolf Leubner aus Zwönitz/Erzgebirge („Schnüffel-Ingo“) durchgesetzt wird, siehe MfS-Richtlinie 1/76. Wahrheit und Unwahrheit, Echtes und Unechtes sowie Belegbares und Unbelegbares über eine Person werden zusammengetragen, zu einem Lügen-Cocktail vermischt, um es dann „unters Volk“ zu bringen, ggf. auch über Journalisten. Eine TV-Dokumentation deckte diese SED-Machenschaften auf, die sogar an der StaSi-Hochschule wissenschaftlich gelehrt wurden (ZDF History 04.08.2013: „Operation Zersetzung: Terror der StaSi“).

Im Erzgebirge herrscht bei der AfD die nackte Angst. Ein anständiges Mitglied aus Marienberg über Ingo Leubner: „Der Kerl ist das Letzte“. Schnüffel-Ingos HiWis sind Uwe Schramm und Markus Giera, ein Mediendesigner, der für Schnüffel-Ingo die Homepage des Yachting-Store gestaltet und im übrigen Medienmanipulation von Bayern aus betreibt (Buchenberg, Oberallgäu). Karsten Teubner aus Grünhain (Erzgebirge) trat kurz vor seiner Enttarnung aus der AfD aus. Zuvor hatte sich Teubner mit dem politischen Gegner, mit den PIRATEN telefonisch abgestimmt und sogar persönlich getroffen sowie E-Mails ausgetauscht, Kennwort: Freie Republik Schwarzenberg. Die PIRATEN arbeiteten ihm logistisch mit Falschmeldungen zur Diskreditierung demokratisch-gesinnter AfD-Mitglieder zu und freuten sich wie die Schneekönige über das AfD-U-Boot. Was Karsten Teubner (Inhaber einer Industrievertretung im erzgebirgischen Schwarzenberg) vergisst: Der Verrat wird geliebt, der Verräter nicht. Und er missachtet den Ehrenkodex seiner Burschenschaft:

Unter Ehre verstehen wir die lautere, aufrechte und wahrhaftige Haltung in Denken, Reden und Handeln. Die Ehre eines Menschen steht nicht zu Disposition anderer“.
Definition des Begriffs EHRE bei der rechtsextremen
Halle-Leobener Burschenschaft Karsten Teubner ist dort Bundesbruder

Teubner ist nach dem Verrat schnell ausgetreten. Seinen rechtsextremen Hintergrund verschweigt er bis heute hartnäckig:

hlbNach eigenen Angaben auf seiner Homepage ist Teubner als Mitglied der „Halle-Leobener Burschenschaft Germania“ (HLB) inkorporiert, einer rechtsextremen Studentenverbindung, siehe Bericht LAUSITZER RUNDSCHAU. Auch die Hallesche Studentenschaft warnte am 18.05.2010 vor der HLB Germania:
Dass die HLB-Germania zur Neonaziszene in Halle gehört, ist unbestreitbar. Personen wie der Neonazi und Anti-Antifa-Aktivist Torsten Görke, sowie der in der DVU aktive Burschenschaftler Weidnitzer sind Mitglieder der HLB-Germania. Bereits in der Vergangenheit (2006) wurden Veranstaltungen mit den geschichtsrevisionistischen Neonazis und Rechtspopulisten Dr. Olaf Rose und Dr. Walter Post in den Räumlichkeiten des „Germanenhauses“ durchgeführt. Geschützt wurden diese Veranstaltungen von der damals aktiven rechtsextremen Organisation Selbstschutz-Sachsen-Anhalt …“

Sogar überregional erschienen Artikel über die rechtsextremen Tendenzen der Teubner- HLB, z.B. in der TAZ am 17.05.2010. Das alles weiss AfD-Sternchen Frauke Petry. Ausgerechnet diesen Rechtsextremen zieht sie als Kronzeugen gegen demokratisch gesinnte AfD-Kandidaten hinzu. Das hat Methode. Nicht nur der rechtsextreme Teubner arbeitet Petry zu. Auf der Homepage der HLB heißt es:
Eine Burschenschaft ist ein Zusammenschluß männlicher deutscher Studenten und Akademiker zur Pflege deutscher Kultur und studentischen Brauchtums mit politi- schem, jedoch überparteilichem, Anspruch und Auftrag. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Zusammenschlusses ist das Lebensbundprinzip, welches sich durch die lebenslange Verbundenheit der Bundesbrüder zueinander und zur Germania ausdrückt“.

Nibelungentreue bis in den Tod. Das gab es schon einmal in der deutschen Geschichte. Ewiggestrige sterben einfach nicht aus:

Frauenhasser Karsten Teubner, bisher AfD Kreisvorstand Erzgebirge Bundesbruder der rechtsextremen Burschenschaft HLB (Halle)

Frauenhasser Karsten Teubner, bisher AfD Kreisvorstand Erzgebirge
Bundesbruder der rechtsextremen Burschenschaft HLB (Halle)

Die Neigung zum Rechtsextremismus teilt Karsten Teubner mit Uwe Schuffenhauer, Frauke Petrys Wadenbeißer im Landesvorstand mit Baseball-Mentalität. Uwe Schuffenhauer („Baseball-Uwe“) wurde von Frauke Petry höchst selbst engagiert, als er noch stellv. Landesvorsitzender der sächsischen FREIHEIT war. Aus seiner Fremdenfeindlichkeit machte er nie einen Hehl. Er steht für den Rechtaußen-Verein „Aktion Linkstrend stoppen e.V.“ als Kontaktperson für den Großraum Chemnitz zur Verfügung. Dies beeindruckte die Fundamentalchristin Petry. DIE ZEIT beschreibt „Aktion Linkstrend stoppen“ zurecht als „konservative Schmuddelkinder“ (DIE ZEIT 16.02.2012), die vor allem durch religiösen Fanatismus, Fremdenhass und Homophobie (Schwulenfeindlichkeit) auffielen.

Uwe Schuffenhauer (2. v. l.), stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen hier auf dem Landesparteitag am 17.06.2012 in Nossen (Sachsen) heute (buchstäblich) rechte Hand des AfD-Sternchens Frauke Petry

Uwe Schuffenhauer (2. v. l.), stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen
hier auf dem Landesparteitag am 17.06.2012 in Nossen (Sachsen)
heute (buchstäblich) rechte Hand des AfD-Sternchens Frauke Petry

Noch vor knapp 1 Jahr war Baseball-Uwe ein aktives Mitglied auf dem Landesparteitag der FREIHEIT 17.06.2012, wo auch viele andere Jetzt-AfD-Mitglieder erschienen. Schon damals erteilte er bevorzugt Weisungen, wie dieses Bild belegt. Viele Neu-AfDler sieht man noch am 12.06.2012 im Gewand der rechtsgerichteten FREIHEIT, siehe hier. Seine besondere Neigung zu rechten Parolen hat Baseball-Uwe nie verbergen können. Er war (vor seiner FREIHEIT-Zeit) bereits im sächsischen Landesvorstand der SCHILL-Partei und hielt selbst dann noch am derangierten (und inzwischen nach Südamerika geflüchteten)
Die Freiheit
Ronald Barnabas Schill fest, als dieser zum politischen Amok-Läufer wurde (Junge Freiheit 12.12.2003, u.a. „ … sächsische Landesgeschäftsführer Uwe Schuffenhauer .. bestätigte …). Im Jahre 2004 war Schuffenhauer sogar Direktkandidat der rechtsextremen „Offensive D“ zum sächsischen Landtag (Wahlkreis Zwickauer Land 1).

Am 13.10.2012 (!!!) fand in Dresden der Nominierungsparteitag der FREIHEIT zum Bundestag (!!!) statt, siehe hier. Auf der Landesliste der FREIHEIT zum Bundestag kandidierten u.a.

Platz 2 Jens Mehlhorn, stv. Bundesvorsitzender der FREIHEIT
(heute AfD-Vorstand im Erzgebirgskreis)
Platz 4 Uwe Schuffenhauer, stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen
(heute kooptiert AfD-Landesvorstand Sachsen und Petrys rechte Hand)
Platz 8 Ulrich Oehme, Schriftführer im Landesvorstand der FREIHEIT in Sachsen
(heute AfD-Wahlkampf-Chef in Chemnitz)
Platz 10 Steffen Ehrt, Beisitzer im Landesvorstand der FREIHEIT in Sachsen
(heute AfD Dresden)

Im März 2013 wendeten alle zur AfD, nachdem Frauke Petry sie dazu aufgefordert hatte.

Jens Mehlhorn aus Amtsberg (Erzgebirge), hier auf dem LPT der FREIHEIT am 17.06.2012 bis 03/2013 stellvertretender Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, seit 03/2013 AfD-gewendet z.Z. Kreisvorstand der AfD im Erzgebirgskreis mit der Aufgabe der Neu-Mitglieder-Betreuung

Jens Mehlhorn aus Amtsberg (Erzgebirge), hier auf dem LPT der FREIHEIT am 17.06.2012
bis 03/2013 stellvertretender Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, seit 03/2013 AfD-gewendet
z.Z. Kreisvorstand der AfD im Erzgebirgskreis mit der Aufgabe der Neu-Mitglieder-Betreuung

Der sächsische Landesverband der rechtslastigen FREIHEIT befindet sich im Auflösungsprozess und soll nahezu geschlossen der AfD beitreten, überwiegend im Erzgebirgskreis. Dies hatte Frauke Petry vor der AfD-Gründung in Sachsen als Belohnung für die Nibelungentreue der Islamhasser und als Judaslohn für die Zersetzung demokratischer Bestrebungen versprochen. Die Strategie der Verschmelzung mit der FREIHEITund anderen Rechtsextremen war von Anfang an geplant in der Sachsen-AfD. Die demokratisch- orientierte Minderheit wird lediglich als Plakatekleber und Wahlkampfhelfer missbraucht. Fundamentalchristen und Islamhasser dominieren, z.B. durch Dr. Hans-Thomas Tillschneider, immerhin Bundestagskandidat der Sachsen-AfD (Listenplatz 7). Tillschneider wurde 1978 in Temesavar/Rumänien geboren und imponiert mit pseudo-wissenschaftlicher Islamkritik, die sich als plumpe Fremdenfeindlichkeit entpuppt,
https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Crew_Junge_Pirantifa/AfD#Hans-Thomas_Tillschneider.

kreuz Dass AfD-Kreuzritter Tillschneider selbst in „ungeordneten Verhältnissen“ (unverheiratet, 1 Kind) lebt, nimmt die radikale Christin Petry in Kauf. Der unkontrollierte Zulauf rechts-orientierter Mitglieder soll ihr auf dem nächsten Parteitag die Mehrheit verschaffen, da schaut sie schon einmal über urchristliche Werte hinweg.

Kreuz-Ritter Dr. Hans-Thomas Tillschneider der gebürtige Rumäne aus dem Banat passt perfekt zur ausländer- und islamfeindlichen FREIHEIT um Fundamentalchristin Frauke Petry seit 2010 doziert er an der Universität Bayreuth, ist aber AfD-Mitglied in Sachsen

Kreuz-Ritter Dr. Hans-Thomas Tillschneider
der gebürtige Rumäne aus dem Banat passt perfekt zur
ausländer- und islamfeindlichen FREIHEIT um Fundamentalchristin Frauke Petry
seit 2010 doziert er an der Universität Bayreuth, ist aber AfD-Mitglied in Sachsen

Die Landesgeschäftsstelle der sächsischen FREIHEIT befindet sich nicht etwa in der Landeshauptstadt Dresden, sondern in Annaberg-Buchholz (Erzgebirgskreis). Der „weiche Übergang“ von der FREIHEIT zur AfD wird nicht nur örtlich, sondern auch thematisch und farblich seit längerem vorbereitet, z.B. durch fast identisch eurokritische Beiträge und fast identische Parteifarben (blau). DDR reloaded auf braunem Bodensatz.

Stand der FREIHEIT am 10.11.2012 in der Dresdner Innenstadt Steffen Ehrt (rechts außen), damals Landesvorstand der FREIHEIT, camoufliert heute als AfD

Stand der FREIHEIT am 10.11.2012 in der Dresdner Innenstadt
Steffen Ehrt (rechts außen), damals Landesvorstand der FREIHEIT, camoufliert heute als AfD

Das Paradoxon: DIE FREIHEIT will den Fundamentalislam mit Fundamentalchristentum bekämpfen, sozusagen den islamischen Gottesstaat durch den christlichen Gottesstaat ersetzen. Absurdistan in Sachsen.

vom Verfassungsschutz beobachtet: Landesparteitag DIE FREIHEIT am 17.06.2012 in Nossen Uwe Schuffenhauer, kooptiert im AfD-Landesvorstand (im Bild rechts außen, wo sonst)  Bundespolizist Jens Mehlhorn (mitte halb verdeckt, AfD-Kreisvorstand Erzgebirge) Ex-SED Ulrich Oehme, jetzt Wahlkampf-Chef der AfD in Chemnitz (links außen)

vom Verfassungsschutz beobachtet: Landesparteitag DIE FREIHEIT am 17.06.2012 in Nossen
Uwe Schuffenhauer, kooptiert im AfD-Landesvorstand (im Bild rechts außen, wo sonst)
Bundespolizist Jens Mehlhorn (mitte halb verdeckt, AfD-Kreisvorstand Erzgebirge)
Ex-SED Ulrich Oehme, jetzt Wahlkampf-Chef der AfD in Chemnitz (links außen)

Schnüffel-Ingo soll in den 1990er Jahren eine obskure Firma in Böhmisch Leipa gegründet haben (Tschechische Reg-Nr.. 47808772, Briekastenadresse: Česká Lípa, Jiráskova Čp. 703, PSČ 47001, Quelle: Data ze statistického úřadu ČR). Angeblich soll er Spy-Ware (Spionagetechnik) vertrieben haben. Seine Frau betreibt in Zwönitz zur Tarnung einen Yachting Store. Laut Creditreform (Betriebs-Nr. 3310183890) kann dies nicht die Haupt- Erwerbsquelle sein. Ob in welcher Form Schnüffel-Ingo, der gerne machteinflößend mit einem dicken Jaguar vorfährt (wie zu DDR-Zeiten mit einem LADA), anständig berufstätig ist, weiß niemand so recht. Die Fa. Yachting-Store ist nur über Handy erreichbar.

Eine Segelyacht mit dem Namen der heiligen „Maria“ bietet seine Frau für Törns durch die kroatischen Adria an (Heimathafen: Sibenik/Kroatien). Sie wurde für das Jahr 2013 ganze19 Wochen gebucht. Die Jahresbelegung beträgt knapp 35% mit einem Jahresumsatz von ca. 57.000,00 EURO. Das Finanzamt Annaberg-Buchholz (Erzgebirge) war ganz überrascht, als es diese und andere Links im Internet fand, ebenso das Zollfahndungsamt DD.

Schwarzgeld

Auch die Firma „Medizinischer Fachunterricht und Weiterbildungs Ltd.“ (Briefkasten- adresse: 8 KINGS ROAD, ARCADE CHAMBERS, CLIFTON, BRISTOL, BS8 4AB, Companies House Reg-No 06319135), welche Gattin Maria mit Außenstelle in Zwönitz unterhielt, scheint keine Betriebstätigkeit mehr zu entfalten (Schnüffel-Ingo war laut Registerauszug als „Secretary“ angestellt).

Scheinbar frei von beruflichen Verpflichtungen kann sich Ingo Leubner voll der „Operation Zersetzung“ widmen. Ein Zwönitzer Nachbar vermutet, Ingo Leubner beziehe „StaSi-Rente“ oder habe andere Geld-Quellen abgeschöpft. Er sei eine „ganz undurchsichtige Person, intellektuell beschränkt aber krankhaft machtgeil“ – zu DDR-Zeiten eine ideale Einstellungsvoraussetzung zum StaSi- Schnüffler.

Frauke Petry braucht solche Konspiratoren, denn sie steht bundesweit zurecht auf der Abschussliste der weltlichen Demokraten, die eine fundamental-religöse Ausrichtung der AfD – egal welcher Couleur (islamisch, christlich, jüdisch) – ablehnen. Frauke Petry gilt im Bundesvorstand als talentbefreit. Übereifer soll dies kaschieren.

Ex-SED Dr. Thomas Hartung, genannt „Warmer Hartung“ nach mehreren anderen Parteien ist der ehem. überzeugte Kommunist  von linksaußen über rechtsaußen heute AfD-Henker in Sachsen vor wenigen Tagen veröffentlichte er eine WIKIPEDIA-Seite über sich und preist sich selbst als „Politiker“ dort verschweigt er seine früheren Parteimitgliedschaften, z.B. in der SED

Ex-SED Dr. Thomas Hartung, genannt „Warmer Hartung“
nach mehreren anderen Parteien ist der ehem. überzeugte Kommunist
von linksaußen über rechtsaußen heute AfD-Henker in Sachsen
vor wenigen Tagen veröffentlichte er eine WIKIPEDIA-Seite über sich und preist sich selbst als „Politiker“
dort verschweigt er seine früheren Parteimitgliedschaften, z.B. in der SED

Ihr Schoßhund im Landesvorstand ist der stellvertretende Vorsitzende Dr. Thomas Hartung, ebenfalls ein ehemaliges überzeugtes Mitglied der SED. Ausgestattet mit dem Charisma einer abgelaufenen Sandale ist er der Prototyp eines politischen Eunuchen – weiß alles besser, kann aber nichts selbst! Bei ideologisch geschulten SED-Hardlinern durchaus üblich. Noch heute schwärmt Hartung auf seiner Homepage von seiner Begegnung mit Fidel Castro 1972.

SED-Reisekader: Thomas Hartung als Erfurter Thälmann-Pionier 1972 mit Fidel Castro für diese Huldigung durfte Kommunist Hartung 1974 ganze 4 Wochen nach Kuba fliegen  heute ist Ex-SED Hartung stv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen

SED-Reisekader: Thomas Hartung als Erfurter Thälmann-Pionier 1972 mit Fidel Castro
für diese Huldigung durfte Kommunist Hartung 1974 ganze 4 Wochen nach Kuba fliegen
heute ist Ex-SED Hartung stv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen

Schnell heftete Hartung sein Schicksal an das AfD-Sternchen Petry in der Hoffnung, seine gescheiterten wissenschaftlichen und politischen Karrieren doch noch aufpolieren zu können. Auch hier imponiert er durch eine ausgeprägte Bückling-Haltung. Dabei schreckt der ehemalige SED-Hardliner nicht vor Drohungen und Falschaussagen gegenüber Dritten zurück, wenn es Frauke Petry anordnet – ein typischer SED-Apparatschik!

gleichgeschlechtliches Liebespaar – in der AfD gänzlich unerwünscht

gleichgeschlechtliches Liebespaar – in der AfD gänzlich unerwünscht

Besonders merkwürdig ist, dass sich Thomas Hartung als Homosexueller ausgerechnet in der schwulenfeindlichen AfD engagiert (z.B. Beatrix von Storch, Handelsblatt 28.06.2013, wo sie gegen gleichgeschlechtliche Ehen wettert, siehe hier) auch. Vermutlich weiß er nicht, dass AfD-TV von Wolfgang Osinski (Düsseldorf) betrieben wird, der mit seinem Online-MagazinDeutschlandWoche“ straff schwulenfeindlich und – selbstverständlich – streng anti-islamistisch eingebettet ist. Wohl deshalb will Hartung als besonders harter Hund erscheinen. Er missbraucht seine Stellung als Vorstand und Listenkandidat, um gegen andere Mitglieder auf Weisung der rechtsextremen Burschenschaft und Schnüffel-Ingo zu intrigieren (AfD-Jagon für Thomas Hartung: „Warmer Hartung“) – mit ausdrücklichem Segen Petrys.

Schnüffel-Ingo, Baseball-Uwe, der „Warme Hartung“, Burschen-Karsten und OibE-Roland (siehe unten) sind die tragenden Säulen der Petry-Diktatur in Sachsen. Sie baut ihre Machtbasis auf Islam-Hassern, Ex-StaSis und Ex-SED-Mitgliedern auf, aber auch auf Katrin Uhlmann, Ex-SED und Ex-Wärterin im Frauen-Foltergefängnis Burg Hoheneck.

Ex-SED Katrin Uhlmann, Schatzmeisterin der AfD in Chemnitz, genannt „Wachtel“ zu DDR-Zeiten Wärterin im Folter-Frauenzuchthaus Burg Hoheneck (Sachsen/Erzgebirge) siehe SPIEGEL-TV-Reportage 14.11.2009 unter http://www.spiegel.tv/filme/frauengefaengnis-hoheneck empfehlenswert: http://www.frauenkreis-hoheneckerinnen.de/start.htm

Ex-SED Katrin Uhlmann, Schatzmeisterin der AfD in Chemnitz, genannt „Wachtel“
zu DDR-Zeiten Wärterin im Folter-Frauenzuchthaus Burg Hoheneck (Sachsen/Erzgebirge)
siehe SPIEGEL-TV-Reportage 14.11.2009 unter http://www.spiegel.tv/filme/frauengefaengnis-hoheneck
empfehlenswert: http://www.frauenkreis-hoheneckerinnen.de/start.htm

DIE WELT (Ausgabe vom 13.11.2009) bezeichnete das Frauengefängnis als „Hölle Hoheneck“, DER SPIEGEL Ausgabe 16.11.2009 konstatiert gar, dass jede Insassin in Wahrheit „lebenslänglich“ erhalten habe, auch nach dem Freikauf durch die BRD. SPIEGEL TV strahlte am 14.11.2009 ein bedrückendes Portrait über HOHENECK aus. Auf diesem Ideologischen Grund baut Frauke Petry ihre Macht in Sachsen. Warum?

Sanitärzellen in Hoheneck um 1989 bis zu 36 Frauen teilten sich eine Gefängniszelle, 2/3 der Häftlinge waren „Politische“ Folter, Menschenrechtsverletzungen, Entwürdigungen und ungeklärte Todesfälle waren dort Alltag

Sanitärzellen in Hoheneck um 1989
bis zu 36 Frauen teilten sich eine Gefängniszelle, 2/3 der Häftlinge waren „Politische“
Folter, Menschenrechtsverletzungen, Entwürdigungen und ungeklärte Todesfälle waren dort Alltag

Frauke Petry hat keine durchschlagenden politischen Ziele, kein Charisma, kein rheto- risches Talent, aber – genau wie Schnüffel-Ingo und der „Warme Hartung“ – einen pathologischen Ehrgeiz. Jeder wird als Konkurrenz begriffen. Als AfD-Doppelquote (Frau/ Ossi) kommt sie damit (noch) durch. Sie hübscht den männer-dominierten Zirkel optisch auf, trotz permanenter Selbstüberschätzung. Aber sie braucht dringend das Bundes-tagsmandat, weil ihre seit Jahren verlustschreibende Firma in Leipzig zusammenzu-brechen droht. Es ist daher ihr erklärtes Ziel, aufrechte Demokraten zu zermürben und basisdemokratische Tendenzen zu zerstören (sächsische Mitglieder nennen sie wegen der drohenden Insolvenz ihrer Firma PURinvent GmbH gerne „Pleite-Frauke“). Scheinheiligkeit als politisches Erfolgsmodell zum Selbsterhalt, getarnt als „direkte Demokratie“. In kleinem Kreis zitiert Petry gerne die Marquise de Pompadour in Anlehnung an das Alte Testament: „Après nous le déluge!“ (Nach uns die Sintflut!). Sobald sie das Bundestagsmandat hat, will sie aus Sachsen flüchten und verbrannte Erde hinterlassen – so wie 1990, als sie sich in den „Westen“ absetzte. Ihr Ziel ist Berlin.

ehemaliges Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Berlin, Normannenstrasse

ehemaliges Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Berlin, Normannenstrasse

In der AfD Sachsen herrscht Normannenstraßen-Flair!

Mit konspirativer Tätigkeit a la „HGG“ (Horch, Guck und Greif) zerschießen Schnüffel-Ingo und OibE-Roland („Offizier im besonderen Einsatz“, StaSi-Hauptamtlicher, DDR- Personenkennung 081145430062) die fleißige Basis der potentiellen sächsischen Kreis- verbände, MfS-Liste der Hauptamtlichen siehe unter http://cryptome.org/ma_stasi.zip oder unter http://home.arcor.de/losfw/MA_Stasi.txt. Manch sächsisches AfD-Mitglied erscheint auf der StaSi-Liste, z.T. mit gewendeten Namen.

Auch DER SPIEGEL veröffentlichte Fotos von StaSi-Mitarbeitern aus Karl-Marx-Stadt. Frauke Petry kennt die Ex-StaSis in der AfD, sie hat diese angeheuert – und setzt sie gezielt gegen innerparteiliche Kritiker ein. Ingo und Roland schippern auf der Yacht „Maria“ gerne gemeinsam konspirativ durch die Adria, wo Pläne zur Zersetzung demo-kratisch gesinnter AfD-Mitglieder geschmiedet werden. Längst hat Schnüffel-Ingo – wie er selbst in bierseliger Runde berichtete – auch über Frauke Petry eine Kladde erstellt, in ihrem privaten und beruflichen Leben gewühlt. Sogar die Doktorarbeit der Frauke Petry soll er besorgt haben, um diese auf Plagiate überprüfen zu lassen. StaSis erpressen gern – das hat auch sein Ex-SED-Kollege, der „Warme Hartung“ (AfD-Landesvorstand), gelernt, Menschenverachtung innerhalb der AfD.

Dieses Foto veröffentliche DER SPIEGEL am 31.08.2013 unter der URL http://www.spiegel.de/fotostrecke/simon-menner-top-secret-fotos-aus-dem-stasi-archiv-fotostrecke-100870-3.html Es zeigt links den StaSi-Hauptamtlichen Roland M., der heute bei der Chemnitzer AfD schnüffelt geboren am 08.11.1945, DDR-Personenkennziffer 081145430062 OibE-Roland und Schnüffel-Ingo segeln oft gemeinsam auf der Yacht „Maria“ durch die Adria

Dieses Foto veröffentliche DER SPIEGEL am 31.08.2013 unter der URL
http://www.spiegel.de/fotostrecke/simon-menner-top-secret-fotos-aus-dem-stasi-archiv-fotostrecke-100870-3.html
Es zeigt links den StaSi-Hauptamtlichen Roland M., der heute bei der Chemnitzer AfD schnüffelt
geboren am 08.11.1945, DDR-Personenkennziffer 081145430062
OibE-Roland und Schnüffel-Ingo segeln oft gemeinsam auf der Yacht „Maria“ durch die Adria

Der Erzgebirgskreis umfasst eine verworrene Mitgliedschaft. Getarnt als „Grillfest“ traf sich der Altherren-Club (nahezu alles Ex-StaSis, Ex-SEDler, Ex-FREIHEIT) am 31.08.2013 in Lugau/Erzgebirgskreis: christliche Fundamentalisten, Islam-Hasser, Ausländerfeinde, Rassisten, Holocaust-Leugner, Europa-Gegner, Demokratiegegner – alle eint der Wunsch, diesen Staat zu beseitigen. Die BRD ist nach Auffassung der Erzgebirgler gar kein Staat, weil sie keine Verfassung besitze und keinen Friedensvertrag unterzeichnet habe. Deutschland sei nach wie vor besetzt und müsse die volle Souveränität zurückgewinnen, um z.B. „die Amis endlich rauszuschmeißen“. Der amerikanische Botschafter wird es gerne hören (halt, er weiß es bereits – PRISM).

Der Landesverband Sachsen wird dominiert von der rechts-orientierten FREIHEIT sowie von Ex-SEDlern und Ex-StaSis – auf ausdrückliche Einladung von Frauke Petry, die mit Demokraten nichts anfangen kann.

In einem norddeutschen Landesvorstand heißt es hinter vorgehaltener Hand: „Frauke Petry wird nach dem 22.09.2013 entsorgt. Sachsen liefert genau den Stoff, den die Presse braucht, um uns als rechtsextreme Partei erscheinen zu lassen. Wir wollen keine rechte Partei sein. Sie hat es versemmelt“. Konsequenterweise, so heißt es, müsse der sächsische Landesverband aufgelöst und neu gegründet werden. Hier müsse der Bundesvorstand handeln. Pleite-Frauke und ihre Freunde von der StaSi, der SED und der FREIHEIT würden dann keine Rolle mehr spielen. Das wäre durchaus wünschenswert. Der Bundesvorstand muss gegen die rechtsradikalen Umtriebe in Sachsen ein Exempel statuieren.

Angetreten war die AfD in Sachsen als lupenreine CDU-Gründung, denen die Union nicht konservativ genug war, siehe hier Bericht vom 08.08.2013, sozusagen rechtsaußen. Jetzt ist die Sachsen-AfD rechts-draußen!

Das HAMBURGER ABENDBLATT 02.09.2013, aber auch DER SPIEGEL 01.09.2013, die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 01.09.2013 u.a. warnen vor einer rechten Unterwanderung der AfD, vor allem aus dem Dunstkreis der fundamental-christlichen und islamfeindlichen Partei DIE FREIHEIT. In Sachsen i s t DIE FREIHEIT bereits die AfD.

Pfarrersfrau Petry hätte es besser wissen müssen: „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“ (Jesus Sirach 3, 27).

Verfasser: Jochen Schröder, Metzingen

Braucht die AfD eine innerparteiliche Revolution?

Wo steht die Alternative für Deutschland im politischen Spektrum? Auf diese Frage antwortete die AfD Sprecherin Frauke Petry mit Schubladen, in die sich die AfD nicht rein pressen lassen wolle. „Wir haben es gar nicht nötig, am rechten oder linken Rand zu fischen“.

Die Antwort ist falsch. Die richtige Antwort sollte lauten:

Wir wollen nicht weniger als eine europäische Revolution auslösen, also dürfen wir kein Teil des politischen Systems werden, sondern müssen das System von aussen bekämpfen.

Die Gretchenfrage heißt also, will die AfD das politische System revolutionieren, will sie eine bürgerliche Revolution lostreten oder will sie sich lieber in das politische System eingliedern und dieses dadurch stärken? Ich habe den Eindruck, das Letztere ist der Fall.

Schauen wir uns zunächst die Vita des AfD Führers Bernd Lucke an. Er wurde vom Deutschen akademischen Austauschdienst gefördert, einer Kaderschmiede für systemtreue Eliten, er war Berater für die Weltbank, einer Organisation der Finanz- Elite, er ist Wissenschaftler, er ist ein christlicher Familienvater, er ist ein treuer Staatsbeamter, er ist Gründer eines Plenums der Ökonomen und er war über 3 Jahrzehnte Mitglied der CDU.

Er ist in jedem Fall ein Teil des Establishments aber ein Revolutionär, wie einst im Vormärz, ist er auf keinen Fall.

Er liebäugelte mit den Freien Wählern und pflegt Kontakte zu Oliver Janich, dem Gründer der PDV, einer libertären Partei.

Aber libertär ist die AfD nicht, denn sie will beispielsweise das EEG über eine neue Steuer finanzieren. Das Plenum für Ökonomen will eine Stärkung des Europäischen Handelssystems für CO2-Zertifikate (http://www.wiso.uni-hamburg.de/lucke/) Das ist ein Planwirtschaft, aber keine freie Markwirtschaft.

Eine Antwort auf die Frage: wo steht die AfD findet, wer sich die führenden Köpfe, die Kritiker und die Unterstützer anschaut.

Reichlich Kritik kommt aus der linken und der grünen Ecke: z.B. von http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/ oder

http://andreaskemper.wordpress.com/2013/07/20/afd-nazi-diktatur-war-nicht-rechts-linken-antifaschismus-gab-es-nicht/ oder

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/83127/gruene-rufen-zur-sabotage-des-wahlkampfes-der-alternative-fuer-deutschland-auf/

Mit der Frage ob die AfD links oder grün ist braucht man sich nicht länger zu beschäftigen, dies zeigt auch die Ablehnung der Homo Ehe durch die rechtskonservative AfD Bundestagskandidatin von Storch. Sie bemängelte in einem Schreiben, der Katholik Zollitsch kritisiere weder die Grünen noch die Piraten, obwohl diese für die Homo-Ehe einstünden. Die AfD hingegen stehe für christliche Werte.

Jede Menge Zustimmung bekommt die AfD von dem Internetportal „Politically Incorrect“, einem im rechten Kreisen beliebten Netzwerk von Islamfeinden

PI-News .Zitat:

„Gut, dass es bereits jetzt – am 22.9. – eine Alternative gibt!“

Quelle: http://www.pi-news.net/category/alternative-fur-deutschland-afd/

Diese Islamhasser stehen so weit rechts, dass es schon schwer fällt bei solchen Freunden nicht in den Verdacht zu kommen, man stehe in der Mitte der Gesellschaft.

Die begründete Sorge, die AfD könnte von rechts unterwandert werden, kam auch auf, als der stellvertretende NRW Landesvorsitzende Martin Renner die Düsseldorfer Freien Wähler in die AfD einschleussen wollte. Der Versuch, mit dem Düsseldorfer Appell sowohl Mitglieder der Düsseldorfer Freien Wähler als auch Ex-Republikaner aus der AfD fernzuhalten funktionierte nicht. Trotz dieses Appells wurde der EX- Republikaner und Düsseldorfer Freie Wähler Dr. Wlecke zum Schatzmeister des Kreisverbandes gewählt.

Die Ausgrenzung ehemaliger Mitglieder der islamkritischen Partei „Die Freiheit“, des Berliners René Stadtkewitz wurde erst gar nicht versucht.

Jens Eckleben, ehemaliger Hamburger Landesvorsitzende der kulturrassistischen Partei „Die Freiheit“ wurde sogar Landesbeauftragter für Hamburg der „Wahlalternative 2013“ und ist nach eigenen Angaben Gründer des AfD Landesverbandes Hamburg.: http://www.meetup.com/Die_Alternative_in_Hamburg/members/86892882/

Er ist nicht der einzige der aus islamfeindlichen Grüppchen zur neuen AfD gestoßen ist. Er tendiert dazu die Zielgruppe über 50Jahre anzusprechen, weil sozial und finanziell bessergestellt und damit interessanter sei als Jüngere unter 30 Jahre
Jens Eckleben bevorzugt also die konservativen , bürgerlichen, traditionellen Milieus . Für ihn muss „Der Köder muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“, deshalb unterstützt er auch keine jüngeren Kandidaten für den Bundestag.
Gestern Die Freiheit, heute AfD! Unter seinen „gefällt mir“ Angaben bei Facebook findet sich eine rechtspopulistische Freie Wähler Fraktion im Frankfurter Römer. Auch er dürfte nicht zu den Unterstützern des Düsseldorfer Appels, sondern eher in eine rechte Schublade gehören.

Nehmen wir als weiteres Beispiel die Facebook Seite der AfD.. Dort schrieb ein Moderator am 13.5.13 u.a. folgendes zu der Verteidigung eines rechtskräftig verurteilten Volksverhetzers durch den stv. Landesvorsitzenden Martin Renner :

Alternative für Nordrhein-Westfalen Herr Lemmer ist nicht das Problem, Sie haben Herrn Renner angegriffen. Wir dulden hier keine diffamieren an unserer Parteiführung! Facebook ist kein internernes Diskussionsforum, Facebook ist öffentlich! Nehmen Sie ihren persönlichen Angriff zurück. Sie verhalten sich gegen unsere Netiquette. Wie schon gesagt, sollten Sie ein persönliches Problem mit einem unserer Vorstandskollegen haben, klären Sie das bitte persönlich. Wir haben extrem viel Geduld bewiesen, diese ist jetzt am Ende. Wir erwarten eine Entschuldigung.“ ( Zitat Ende)

Der im Düsseldorfer Appel formulierten Bitte an den NRW Landesvorstand, dass die AfD sich deutlich von Gruppierungen abgrenzen soll, die „Ideologien, die dem demokratischen Leitbild und Selbstverständnis der AfD nicht entsprechen“ vertreten wird vom stv. Landesvorsitzenden und Bundestagskandidaten Martin Renner nicht entsprochen.

Wo die AfD genau steht, weiss sie selber nicht so genau, aber auf jeden Fall rechts von der Mitte und mehrheitlich innerhalb des Systems. Führungskräfte wie Lucke oder Dilger sind treue Diener des Staates und keine Revolutionäre. Sie sind Lehrer, und keine Macher. Sie sind Beamte und scheuen große unternehmerische Risiken.

Sie und viele andere AfD Mitglieder stehen in erster Linie hinter ihren eigenen Zielen. Karrieristen ist das politische Programm nicht so wichtig wie ihr Fortkommen. Sie werden im Falle eines Wahlsieges kein Problem haben, sich einer Kanzlerin Merkel als Steigbügelhalter anzudienen. Deng Verdacht habe ich bei zahlreichen ehemaligen CDU und FDP Mitgliedern unter den AfD-Führungskräften.

Leider schweigt die AfD zu wichtigen Themen rund um die Freiheit und die Souveränität der Deutschen. Jedes exponentielle, ungedeckte Geldsystem führt aus rein mathematischen Gründen irgendwann zu einem Crash. Niemand weiss, wann und wegen welchem Ereignis unsers weltweites, mit Papiergeld aufgepumptes Finanzkartenhaus zusammenbricht, aber es wird crashen und es wird verheerend werden. Vielleicht im Herbst vielleicht in 2014, vielleicht auch später. Darauf bereitet die AfD die Menschen aber nicht vor, sondern sie versucht mit Strategien, wie dem Austritt Griechenlands nur Zeit zu gewinnen und die Schadenshöhe zu maximieren. Damit dienst sie dem politischem System, aber nicht den Menschen.

Die Zeit für eine neue, glaubwürdige Partei, die sich nicht korrumpieren ließ, wird kommen. Dieser Partei wird die Aufgabe zufallen, unsere Interessen in Europa neu zu verhandeln, uns von der Schuldknechtschaft, in die uns die Hochfinanz geführt hat und von Politikern, die nicht unsere, sondern z.B. die Interessen. der Pharmaindustrie vertreten, zu befreien.

Vielleicht schafft es die AfD ja noch sich zu einer wirklichen, revolutionären Alternativen zu entwickeln und das korrupte politische System aus den Angeln zu heben.

Dazu bräuchte es aber zunächst eine innerparteilichen Revolution. Dazu müssten viele führende Köpfe ausgetauscht werden. Denen, die in der AfD bleiben und dies versuchen wollen, wünsche ich dabei viel Glück und Erfolg.

Aber auch Oppositionen und Revolutionen müssen organisiert werden. Wer soll diese Aufgabe übernehmen? Beamte wie Lucke oder Dilger? Dazu braucht es ein Netzwerk aus unabhängigen Machern, welches nicht von den Vorstanden der AfD kontrolliert, ausgebremst oder gemobbt werden können Vielleicht könnte der Alternative Newsletter diese Aufgabe übernehmen? Ein Versuch wäre es wert.

Deutschland braucht eine neue, konservative Partei, die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht und auch das dort verankerte Recht zum Widerstand gegen jeden ausübt, der unsere freiheitliche Grundordnung beseitigen will.

Deutschland braucht eine glaubwürdige Alternative, die diesen Namen wirklich verdient und keine Alternative, die ein antritt, um ein Teil derzeitigen politischen Systems zu werden..

Gerhard Nadolny im August 2013

Parteiaustritt Gehard Nadolny: die AfD – eine Mogelpackung

Wieviele Austritte, wieviel Aufklärung, wieviele Skandale haben wir noch nötig? Wann werden die Mitglieder der Alternative für Deutschland endlich aufwachen, die Machen- und Seilschaften des Großteils unseres Führungspersonals und die diktatorischen Vorgehensweisen von Oben nicht mehr tolerieren, sondern die Partei zu dem machen, was sie verspricht: zu einer Alternative? Wer die Augen verschließt und kopflos mitläuft, macht sich mit schuld am Scheitern des Projektes AfD.

An die „Alternative“ für Deutschland
Landesverband NRW
Rosmarinstr.33
40235 Düsseldorf

Betr.: Mein Austritt aus der AfD

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erkläre ich meinen Austritt aus der AfD, widerrufe meine Einzugsermächtigung und bitte um eine Bestätigung, dass meine von der AfD gespeicherten Daten gelöscht werden.

Begründung:

Ich wurde auf einer AfD Veranstaltung in Oberursel von Bernd Lucke als Mitglied mit dem Versprechen geworben, dass es nun eine echte Alternative zu den Blockparteien und deren „Euro-Rettungspolitik“ gibt. Damals habe ich Bernd Lucke noch geglaubt und mich in den ersten Wochen sehr engagiert. Habe viel Zeit in die Organisation des Gründungsparteitages in NRW investiert. Habe einen Sponsor akquiriert, der einen 6 stelligen Betrag für die AfD finanzieren wollte. Habe Prof. Hans-Olaf Henkel nach Krefeld und Prof. Joachim Starbatty nach Köln geholt. Habe auf Bitten von Herrn Prof. Alexander Dilger für diesen eine „Brücke“ zu Herrn Martin Renner gebaut. Habe den Bundes- und den Landesvorstand vor der Kandidatenaufstellung in Schmallenberg vor einer Unterwanderung durch die Düsseldorfer Freie Wähler- Gruppe um den wegen Volksverhetzung vorbestraften Geschäftsführer Torsten Lemmer gewarnt. Gleichwohl hat man – in Anwesenheit von Mitgliedern des Bundesvorstandes – ein Mitglied dieser Düsseldorfer Gruppe auf einen sicheren Listenplatz gewählt ohne ihn nach politischer Vergangenheit als Ex-Republikaner zu befragen. Gleichwohl wurde dieser Ex-Republikaner- nachdem seine Vergangenheit bekannt war- zum Schatzmeister des Kreisverbandes Düsseldorf gewählt. Dies zeigt, wie glaubwürdig der Düsseldorfer Appell ist.

Mit großer Enttäuschung muss ich heute feststellen, dass die AfD nach meinem persönlichen Eindruck eine Mogelpackung ist. Sie will sich gar nicht gegen das System stellen, sondern möchte dieses laut Herrn Bernd Lucke im Falle eines Wahlsieges sogar „tolerieren“. Sie will in Wirklichkeit ein Teil des politischen Systems werden, um an den Honigtöpfen der Macht zu lecken.

Wie will die AfD unsere Schuldenkrise bekämpfen, wenn sie noch nicht einmal bereit ist, die wirklichen Ursachen der Krise zu diskutieren, sondern nur an Symptomen, wie der Überschuldung der Südländer herum operieren will? Und das auch noch mit Strategien, die weder erprobt noch voll durchdacht sind! Die Menschen suchen Sicherheit aber keine Experimente.

Auch der interne Umgang mit Mitgliedern, die eine eigene Meinung haben, zeigt, dass die AfD keine wirkliche Alternative, sondern nicht besser ist, als es die etablierten Parteien sind. Leider hat die AfD meinen Vorschuss an Vertrauen schnell verbraucht. Kritiker, die jede Organisation braucht, um besser zu werden, sind in der AfD nicht erwünscht, sondern werden als „Querulanten“ diffamiert. Satzungen und Geschäftsordnungen werden so hingebogen, wie man es jeweils braucht. Demokratisch gewählte Mitglieder des Bundesvorstandes haben in wichtigen Fragen weniger Informationen und weniger Einfluss als einige Mitglieder, die nicht im Bundesvorstand sitzen, aber das Vertrauen des autoritären AfD Führers Bernd Lucke genießen. Persönliche Meinungen einzelner „Experten“ werden in Pressemitteilungen als das Programm der AfD verkündet.

Mein Fazit: Die AfD ist nicht reif genug, um die Interessen der Bürger im Bundestag zu vertreten. Sie hat noch kein belastbares, von einem Parteitag diskutiertes und verabschiedetes Programm. Sie ist elitär und wird ihrem Anspruch nach Stärkung der Demokratie innerhalb der eigenen Partei nicht gerecht. Sie zeichnet sich nicht durch Führungskräfte mit Format aus, die meine Ansprüche an Glaubwürdigkeit und Professionalität erfüllen. Die AfD gaukelt dem Wähler nach meiner persönlichen Meinung nur vor, sie hätte eine belastbare Strategie, wie sie Deutschland aus der Schuldknechtschaft und der Bankenkrise befreien will.

Ich habe bei der AfD viele engagierte Menschen getroffen, die einer guten Sache dienen wollten. Diesen Mitgliedern zolle ich meinen Respekt. Etliche davon wurden von ehrenamtlichen Funktionären der AfD (in anderen Zeiten hat man solche Funktionsträger als „Blockwarte“ bezeichnet, aber diesen Begriff will ich im Zusammenhang mit der AfD nicht verwenden) mit fragwürdigen Methoden durchleuchtet und einige davon wurden vom Landesvorstand torpediert oder kaltgestellt.

Ich habe leider auch viele Menschen kennengelernt, die gescheitert sind und in der neu gegründeten Partei nur eine Chance für ihr persönliches Fortkommen sehen. Etlichen Bundestagskandidaten mangelt es an sozialer und fachlicher Kompetenz. Von solchen Karrieristen möchte ich nicht im Bundestag vertreten werden. Deshalb wird die AfD am 22.9.13 meine Stimme nicht bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Nadolny