Lügen-Petry (GRÖBAZ) und Schwindel-Hartung (GRÖLAZ) – Teil 1

Die Wahrheit stört in Sachsen – also weg damit !

In den Tagen vor dem Landesparteitag am 30.11.2013 in Laußnitz verbreiteten Frauke Petry und Thomas Hartung via AfD-Internetseite folgende Zeilen:

 „Der Landesvorstand Sachsen war zu keinem Zeitpunkt beschlussunfähig. Er ist bei einer Abstimmung auch beschlussfähig, wenn statt sechs nur fünf Vorstandsmitglieder teilnehmen. Dr. Ralf George hatte darüber hinaus am 27. August schriftlich gegenüber Dr. Petry, Dr. Hartung und Dr. Muster erklärt, dass er seine „bisher ruhende Tätigkeit im Landesvorstand Sachsen der Alternative für Deutschland mit sofortiger Wirkung wieder auf“ und bei Abstimmungen zu wichtigen, zumal juristisch relevanten Angelegenheiten teil nimmt. “

AfD Sachsen, „In eigener Sache“ Internetseite, abgerufen am 29.11.2013
gezeichnet von Frauke Petry und Thomas Hartung
Dokumente zum Landesparteitag

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Hier verbreiten Lügen-Petry und Schwindel-Hartung wissentlich und vorsätzlich die Unwahrheit. Denn am 02.06.2013 hatte der stv. Landesvorsitzende Dr. Ralf Georges schriftlich (!) seinen Rücktritt erklärt und um Löschung seiner Vorstandskontaktdaten angewiesen. Wörtlich schreibt Dr. Ralf Georges am 02.06.2013:

Von: Dr. Ralf George [mailto:ralf.george@gmx.de]

Gesendet: Montag, 3. Juni 2013 11:39

An: ‚Dr. Thomas Hartung‘

Cc: Marcus Schwertz; Lars Herrmann; ‚Petry – Alternative für Deutschland‘; Jens Simmank; Dr. Hartung, Thomas; Dr. v.Below, Hubertus; Ingolf Leubner; Dr. Georg Metz

Betreff: Rücktritt

Guten Morgen Thomas,

Dir und allen anderen Vorstandsmitgliedern gebe ich hiermit zur Kenntnis, dass ich gestern bei unserer Vorsitzenden mein Amt als stellvertretender Landesvorsitzender der AfD Sachsen aus gesundheitlichen und familiären Gründen niedergelegt habe. An Dich habe ich die Bitte, den Internetauftritt der Sachsen-Alternative baldmöglichst zu berichtigen:

1. Unter „Vorstand“: Streichen meines Namens (im übrigen, wir haben in Sachsen keine „Sprecher“)

2. Unter „Ansprechpartner“ unter „Zwickau“: Einsetzen von Frau Schnitzer (Anhang, siehe meine Email vom 16.05.13, 10.15Uhr)

3. Außerdem bitte ich um Löschung meiner Email-Adresse ralf.george@alternativefuer.de.

Ich bin in der Zeit als Vorstandsmitglied mit vielen interessanten Menschen in Kontakt gekommen, das war in jedem Fall eine Bereicherung. Dieser Rücktritt fällt mir sehr schwer, mir bleibt jedoch keine Wahl. Auch zukünftig bleibe ich der Alternative für Deutschland erhalten, ich werde meine Aktivitäten auf den Kreisverband Zwickau i.G. fokussieren.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf George

Rücktritt GeorgeOriginal des Schriftsatzes vom 03.06.2013 ist hier abrufbar.

Damit wird aktenkundig, dass Frauke Petry und Thomas Hartung ein verlogenes Vorstandspaar sind. Frauke Petry hatte ja schon mit ihrer lange verschwiegenen GmbH-Pleite alle getäuscht und sich als „erfolgreiche Unternehmerin“ verkauft. Sie heißt deshalb GRÖBAZ (größte Blenderin aller Zeiten). Thomas Hartung darf jetzt mit Fug und Recht GRÖLAZ getauft werden (größter Lügner aller Zeiten). GRÖBAZ und GRÖLAZ geben das sächsische AfD-Dream-Team.

Juristisch ist dieser Rücktritt folgenreich. Denn seit dem 02.06.2013 ist der Landesvorstand in Sachsen nicht mehr satzungsmäßig besetzt und daher nicht mehr handlungsfähig. Anders als bei den Funktionen des Schatzmeisters und der Beisitzer existiert für den stv. Landesvorsitzenden keine „Nachrück-Regelung“. So sind z.B. die Aufnahmebeschlüsse der FREIHEIT-Flut sämtlich ungültig. Auch sämtliche Ordnungsmaßnahmen gegen demokratisch gesinnte Mitglieder sind unwirksam (sind sie eh, weil willkürlich, aber das interessiert im Nazi-Reich der AfD Sachsen eh niemanden).

Lügen-Petry und Schwindel-Hartung haben – nur um DIE FREIHEIT SACHSEN komplett aufzunehmen sowie den rechtsradikalen Kurs der AfD zu zementieren – fortlaufend das Recht gebrochen.

Aber daran, das wissen wir ja spätestens seit dem schnautzbärtigen Österreicher, der im Fieberwahn des tausendjährigen Reichs schwelgte, haben sich Rechtsradikale noch nie gehalten. Der Faschismus tritt immer das Recht und die Menschen mit Füssen, um zu behaupten, er stehe für Recht und Menschen ein. Der AfD-Durchschnittsdummdödel will nicht erkennen, und kann es in Ermangelung intellektueller Fähigkeiten auch gar nicht. Das nutzt GRÖBAZ rücksichtslos aus.

Die 150 Ja-Stimmen auf dem Landesparteitag in Laußnitz (30.11.2013) gehören zur Lügen-Fraktion. Sie haben wissentlich und willentlich die Lüge zum Maßstab der sächsischen Politik erkoren – und damit massiv gegen die Grundsätze der Partei verstoßen:

“Wir setzen uns ein für Respekt vor dem Recht und dem gegebenen Wort, für demokratische Kontrolle, Transparenz und Bürgernähe, für Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und solide Finanzen.”

Keine dieser Grundsätze werden von GRÖBAZ, GRÖLAZ und der sächsischen AfD-Lügenfraktion (150 Petry-Darmkriecher auf dem LPT = 80%). Da der LPT von DIE FREIHEIT beherrscht wurde, bedarf es nur wenig Intelligenz, um deren geistig-politische Koordinaten zu erfassen. Wahrheit? Weg damit! Religionsfreiheit? Weg damit! Minderheitenschutz? Weg damit! Respekt vor Andersdenkenden? Weg damit!

Nachtrag: Wenn die Lügenfraktion der 150 Speichellecker einen Funken EHRE besäße, dann würden sie den LPT anfechten und GRÖBAZ sowie GRÖLAZ vom Hof jagen. EHRE? Weg damit! Unabhängiges Schiedsgericht? Weg damit (siehe LV BERLIN).

Petry Heil! Petry Dank!

AfD Sachsen: Frauke Petry – Geheime Kontakte zur US-Regierung?

Zum bevorstehenden Rücktritt des sächsischen AfD-Sternchens

Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar aufgeklärtesten, fester verwurzelt als der Glaube an irgendwelche Autoritäten“ Egon Friedell (1878 – 1938)

Bereits während des Wahlkampfes zum Deutschen Bundestags erreichten uns mehrere Hinweise unterschiedlicher Quellen, dass Frauke Petry des öfteren in der US- Gesandtschaft gesehen worden sein soll. Dort hätten die US-Diplomaten in einem fröhlichen tête-à-tête (franz. für „vertrauliches Gespräch“) den Anti-EURO-Kurs der AfD begrüßt. Damit entfalle die Währungskonkurrenz. Der US-Dollar werde weiterhin als „world reserve currency“ die Weltfinanzen dominieren. Getreu des Mottos „Money oils the World“ bedeutete dies die Zementierung der US-Weltherrschaft mit finanziellen Mitteln. Frauke Petry habe brav zugesichert, weiterhin an der Zerstörung der europäischen Einheits- währung EURO mitzuwirken, so dass kein Gegengewicht zu den USA entstehe.

Frauke Petrys unternehmerisches Geschäftsmodel 2006 - 2013

Frauke Petrys unternehmerisches Geschäftsmodel 2006 – 2013

Weiterhin soll das Wohlergehen ihrer Firma PurInvent GmbH während des Lunch (engl. für „Mittagessen“) in Leipzig erörtert worden sein. Petrys Firma PurInvent GmbH, Leipzig, hat seit der Gründung in 2006 noch nie Gewinne erzielt (siehe Bericht vom 17.07.2013 und Bericht vom 15.10.2013). Am 16.10.2013 platzte dann die Bombe: Frauke Petry muss als geschäftsführende Gesellschafterin der Fa. PurInvent GmbH die Insolvenz anmelden, z.B.

AdHocNews 16.10.2013 (pfd)
Berliner Morgenpost 16.10.2013 (pdF)
BILD 17.10.2013 (pdf)
Die Welt
16.10.2013 (pdf)
Die Welt 17.10.2013 (pdf)
FREIE PRESSE 17.10.2013 (pdf)
FREIHEITLICH ME 16.10.2013 (pdf)
Geolitico 16.10.2013 (pdf)
Hamburger Abendblatt 16.10.2013 (pdf)
JungeWelt 16.10.2013 (pdf)
Neues Deutschland 16.10.2013 (pdf)
PourErikaNews 16.10.2013 (pdf)
Preussischer Anzeiger 16.10.2013 (pdf)

Was hat es mit den Top-Sectret-Meetings in der US-Gesandtschaft auf sich? Sollte Petrys Firma im Falle des Einzugs in den Bundestag mit „Aufträgen aus den USA“ gerettet werden? Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen heißt es, die US-Diplomaten seien von der devoten Petry so begeistert gewesen, dass sie das AfD-Sternchen mehrfach zum „Gedankenaustausch“ in die US-Mission einbestellen. So nennt man im Diplomatensprech die Entgegennahme von Instruktionen. Frauke Petry ist nie durch kritische Statements aufgefallen, hat nie die Frage der fehlenden deutschen Souveränität aufgeworfen und meidet das Thema „Grundgesetz versus Verfassung“ wie der Teufel das Weihwasser.

steht kurz vor dem überfälligen Rücktritt:  Frauke Petry abgestürztes AfD-Sternchen aus Sachsen  und (noch) AfD-Diktatorin in Sachsen

steht kurz vor dem überfälligen Rücktritt:
Frauke Petry
abgestürztes AfD-Sternchen aus Sachsen
und (noch) AfD-Diktatorin in Sachsen

Das war nicht immer so. Noch im Vorfeld der AfD-Gründung beteiligte sie sich in einem Forum (Geolitico.de) und klang deutlich kritischer.

E. Stopp says (28. Januar 2013 at 14:21)
Dem Kommentar von Herrn Möllmann kann ich nur zustimmen. Beide, USA und Goldmann Sachs, streben die Weltherrschaft an, seit Jahren ! Schlimm ist, dass unsere Politiker und die in der EU das auch noch mit machen und sich haben kaufen lassen, wie Draghie und Monti. ….“

 Dr. Frauke Petry says (31. Januar 2013 at 11:17)
Sehr richtig – sehen Sie doch mal bei http://www.wa2013.de nach. Es formiert sich Widerstand. Wir brauchen dafür noch mehr Unterstützer und mündige Bürger! Für mehr Informationen können Sie mich gern persönlich kontaktieren! MfG Frauke Petry“

Quelle: Geolitico am 28.01.2013
http://www.geolitico.de/2013/01/28/goldman-sachs-als-ubelste-bank-gebrandmarkt/

Von Widerstand spricht Petry heute nicht mehr. Seit der Einbestellung in die US- Gesandtschaft äußert sich Frauke Petry gar nicht mehr zur Frage der globalen Vormachtstellung des US-Dollars und der Notwendigkeit einer europäischen Emanzipation in Wirtschafts- und Finanzfragen. Das System der internationalen Finanzwelt mit der Dominanz der US-Banken (vor allem Goldman Sachs und J.P. Morgan) wird von Frauke Petry nicht (mehr) bezweifelt. Liegt es daran, dass sie als Chemikerin von Geld/Finanzen schlicht keine Ahnung hat?

Immerhin fährt Petrys Firma PurInvent GmbH ausweislich der beim Bundesanzeiger hinterlegten Bilanzen seit 6 Jahren nur Verluste ein (siehe Bericht vom 17.07.2013 und Bericht vom 15.10.2013). Und überhaupt: programmatisch fällt GRÖBAZ (größte Blenderin aller Zeiten) eher durch Leerhülsen denn durch Lehrformeln auf. Hektisch gesprochene Plattitüden ersetzen geistige Windstille.

amerika deutsch Wenn Frauke Petry jedoch in Ihrer Eigenschaft als AfD-Schutzgöttin eingeladen wurde, warum berichtete sie darüber nicht dem sächsischen Landesvorstand und teilt ihre Erkenntnisse mit der Basis? Hat sie den Bundesvorstand in Kenntnis gesetzt? Weiß Lucke Bescheid? Wieso verheimlicht Frauke Petry ihre Kontakte zur US-Regierung? Sie ist dem Landesvorstand und den Mitgliedern verpflichtet, nicht einer fremden Staatsmacht!

Petrys Forderung „Wir brauchen dafür noch mehr Unterstützer und mündige Bürger“ klingt wie Hohn. Als Landesvorsitzende in Sachsen führte sie die erste absolutistisch regierte Parteigliederung nach 1945 (Westen) bzw. nach 1989 (Osten) ein. Wie einst die Heil- u. Schutzgöttin Selket im Antiken Ägypten bestimmt GRÖBAZ das Heil der AfD-Provinz Sachsen (siehe sämtliche Berichte über den AfD SachsenSumpf). Ihre Machtbasis sind nicht die Demokraten, sondern die rechte FREIHEIT (siehe Bericht vom 07.09.2013). Inzwischen übergab sie den AfD-Landesverband Sachsen komplett an die Rechtsextremen der FREIHEIT, die SCHILL-Partei, die SED und die StaSi (siehe Bericht vom 10.10.2013).

so sieht sich GRÖBAZ Frauke Petry im Spiegel: Göttin Selket im Antiken Ägypten

so sieht sich GRÖBAZ Frauke Petry im Spiegel:
Göttin Selket im Antiken Ägypten

Erhielt Dr. Frauke Petry etwa Anweisungen von den US-Diplomaten, welche Themen wie zu gestalten seien? Wurde ihr verboten, die Frage der deutschen Souveränität auf die Tagesordnung zu setzen? Wurde Ihr untersagt, den US-Dollar als Weltleitwährung in Frage zu stellen? Soll sie deshalb den EURO zerstören?

Solche Fragen müssen gestellt werden, denn die Mär von der vollen Souveränität Deutschlands seit der Wiedervereinigung 1990 wurde mehrfach widerlegt. Spätestens seit den NSA/PRISM-Enthüllungen wissen wir, dass der deutsche Souverän gar nichts zu melden hat. Er darf belauscht und bespitzelt werden, bis die Glasfaserleitungen glühen.

So räumte z.B. der LINKEN-Chef im Deutschen Bundestag (Gregor Gysi) ein, dass das alliierte Besatzungsstatut noch immer gelte (Gregor Gysi am 08.08.2013 bei PHOENIX und Bernd Lucke am 25.08.2013 in Lingen). Sogar das ZDF wunderte sich vor einigen Monaten, dass Deutschland am 03.10.1990 wohl doch nicht souverän geworden sei (ZDF Frontal 21 am 20.11.2012). Die Bundeskanzlerin verneint das Fehlen der deutschen Souveränität während einer Podiumsdiskussion am 21.08.2013 in Stuttgart.

Treffpunkt zum Lunch

Treffpunkt zum Lunch

Wurde Frauke Petry von der US-Regierung einbestellt, um genau diese Fragen innerhalb der AfD abzuwürgen? Ihr gesamtes Herrschaftssystem in der AfD Sachsen beruht auf Unterdrückung, Mobbing und Polit-Terror mit Hilfe der Extremisten von der FREIHEIT. Insofern wäre die Ausführung des US-Mandats lediglich die Fortsetzung ihrer internen Politik mit anderen Themen. Business as usual? Oder soll die stramme Rechtsauslegerin bei der sächsischen Landtagswahl das rechtsextreme Lager spalten? Statt 8% für die NPD dann 4,0% für die AfD und 4,0% für die NPD? Steckt dahinter eine CDU-List? Marschiert Gott-Sei-Bei-Uns-Petry deshalb mit preußischem Stechschritt durch Sachsen?

Warum fordern weder die Basis noch die Byzantiner im Vorstand („Kabinett der Barone“) umfassende Aufklärung? Sogar nach der verlorenen Bundestagswahl soll es zur Terminierung mit den US-Diplomaten gekommen sein. Was verheimlicht Frauke Petry? Stimmt es, dass die US-Diplomaten für den Fall des Einzugs Petrys in den Bundestags für „Aufträge“ zugunsten PurInvest behilflich sein wollten, jetzt aber keine Notwendigkeit des „supports“ sehen? Hierüber muss das abgestürzte Sternchen den Mitgliedern gegenüber Rechenschaft abliefern.

Der Landesparteitag der AfD Sachsen am 30.11.2013 verspricht spannend zu werden!

Autor: Jochen Schröder

alle Berichte zum SachsenSumpf der AfD hier

Die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry ist pleite

Der ALTERNATIVE NEWSLETTER berichtete im Juli über die finanzielle Schieflage der AfD-Sprecherin und sächsischen Landesvorsitzenden Dr. Frauke Petry: Ist die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry pleite? Nachdem die AfD nicht in den Bundestag einzog und sich somit das AfD-Sternchen Frauke Petry kein persönliches EURO-Rettungspaket in Form eines lukrativen Bundestagsmandats sichern konnte, ist ihre Firma nun insolvent. In einer Email an die sächsischen Parteimitglieder teilt das AfD-Sternchen Petry heute mit: „Sechseinhalb Jahre nach Gründung meines Unternehmens PURinvent GmbH in Leipzig habe ich mich schweren Herzens entschließen müssen Insolvenz anzumelden.“ Schuld sind aus Petrys Sicht natürlich die anderen: „Da es mir als Inhaberin und Geschäftsführerin im Gegensatz zu Großbanken nicht möglich Verluste zu sozialisieren […], blieb mir in der aktuellen Situation keine andere Wahl.“

pureinvestPetrys Unternehmen PURinvent GmbH steckt seit der Gründung in einer finanziellen Schieflage. Die im Bundesanzeiger veröffentlichten Geschäftsberichte für die Jahre 2007 bis 2011 zeigen einen stetigen Abbau des Anlagevermögens und eine kontinuierliche Zunahme der Verbindlichkeiten bei fallender Liquidität. Im Jahr 2009 konnte die Insolvenz durch die Beteiligung eines stillen Gesellschafters mit € 200.000,– noch abgewendet werden (was ihrer Aussage widerspricht, es sei ihr nicht möglich ihre Verluste zu sozialisieren). Im Jahr darauf folgte eine kleinere Kapitalerhöhung. Da jedoch die GmbH niemals in die Gewinnzone geriet, konnte die Trendwende nicht erreicht werden. Frau Petry hat buchstäblich seit 2007 nur Geld verbrannt.

In ihrer Email wirbt Petry um das Vertrauen der sächsischen Mitglieder und kündigt an: „Ich möchte meine Arbeit für die Alternative für Deutschland trotz des beruflichen Einschnitts unvermindert fortsetzen“. Wird Pleite-Frauke nun weiterhin über Schuldenkrisen anderer Staaten schwadronieren und für das Recht einer geordneten Zuwanderung nach kanadischem Vorbild eintreten?

Mit der Insolvenz ihres Unternehmens reiht sie sich in die lange Liste der AfD-Pleitiers ein, die ihre gescheiterte Existenz mit einem Abgeordnetenmandat abrunden woll(t)en. Die AfD möchte die Finanzkrise lösen. Kann sich die Partei weiterhin Führungspersonal und Spitzenkandidaten leisten, die von den Kernkompetenzen der Partei, Wirtschaft und Finanzen, scheinbar überhaupt keine Ahnung haben?

AfD Sachsen: Petrys Reich der Byzantiner – Konstantinopel an der Elbe

“Kabinett der Barone“ (fälschlich Landesvorstand genannt)

Der Gebildete kennt die Bedeutung des Byzantinismus, die „würdelose Kriecherei gegenüber Höherstehenden“. Wer sich byzantinisch verhält ist „kriecherisch“ und zur eigenen Meinung nicht fähig. Der Byzantiner fällt laut WIKIPEDIA durch „Unterwerfung und Ergebenheit“ auf. Nach diesen Maßstäben liegt das Zentrum von Frauke Petrys AfD-Reich in Konstantinopel an der Elbe (früher als „Dresden“ bekannt) – beim Landesvorstand der Speichellecker.

Petrys Byzanz: Yenidze in Konstantinopel a. d. Elbe  (ehem. Tabakfabrik Yenidze in Dresden)

Petrys Byzanz: Yenidze in Konstantinopel a. d. Elbe
(ehem. Tabakfabrik Yenidze in Dresden)

Petrys Hofstaat der Byzantiner, in der AfD-Satzung irrtümlich als „Landesvorstand“ bezeichnet, besteht fast ohne Ausnahme aus ehemaligen Adeligen und Akademikern (siehe Bericht vom 04.10.2013 „Kabinett der Barone“). Jeder genießt das gleiche Stimmrecht. Doch die Speichellecker des Landesvorstandes üben sich in Dauer-Huldigung gegenüber dem AfD-Sternchen. Wer sind die Katastrophen-Vorständler in Sachsen?

Dr. Frauke Petry, Bj 1975, Chemikerin

Formal ist Dr. Frauke Petry (Leipzig) die sächsische Landesvorsitzende und Bundessprecherin der AfD, Fundamentalchristin, seit 6 Jahren verlustschreibende Unternehmerin in Leipzig mit Pleitepotential (siehe Bericht vom 17.07.2013), mutterkreuzverdächtige 4 Kinder, Pfarrersfrau und politische Seelenverwandte der vom bayerischen Verfassungsschutz beobachteten Partei DIE FREIHEIT. Sie wird gelegentlich GRÖBAZ genannt (größte Blenderin aller Zeiten), weil sie es schaffte, als mutmaßlicher Pleitier verschiedene Ehrungen und Anerkennungen („erfolgreiche Unternehmerin“) zu erhaschen, ohne tatsächliche Grundlage; mancher munkelt, „Connections“ zur sächsischen Staatsregierung hätten geholfen (dazu in einem späteren Bericht mehr). Obgleich nur mit 1 Stimme im Vorstand ausgestattet, dominiert sie die devote Herren-Runde. Petry ist die Herrscherin über alle sächsischen AfD-Byzantiner und aufgrund ihrer gemeinen Herkunft krankhaft ehrgeizig.

Frauke Petry GRÖBAZ in Sachsen

Frauke Petry
GRÖBAZ in Sachsen

Dr. Thomas Hartung, Bj 1962, Germanist

Formal ist Dr. Thomas Hartung (Dresden) stellvertretender Landesvorsitzender, in Wahrheit jedoch persönlicher Lakai Petrys. Er stellt seinen Namen für E-Mails und Schriftstücke zur Verfügung, die Frauke Petry zwar instruiert, aber nicht selbst unterzeichnet. Hartung ist unverheiratet und hat keine Kinder. Das ehemalige SED-Mitglied versuchte noch zu DDR-Zeiten eine universitäre Karriere, scheiterte jedoch nach der Wende 1989 wg. „Vorbelastung“. Auch seine Karriere beim Rundfunk endete in der Sackgasse. Es heißt dort, eine frühere IM-Tätigkeit soll bekannt geworden sein. Hartung fällt ansonsten durch gar nichts auf außer durch einen chronisch gebeugten Gang gegenüber Petry – ein „Muster-Byzantiner“ und Weich-Ei.

Dr. Thomas Hartung GRÖBAZ-Lakai in Sachsen

Dr. Thomas Hartung
GRÖBAZ-Lakai in Sachsen

Dr. Hubertus Lutze Karl-Friedrich von Below, Bj 1959, Augenarzt

Formal ist von Below (Grimma) einer der Beisitzer im sächsischen Landesvorstand. Er fällt durch „vornehme Zurückhaltung“ auf (tatsächlich eine besondere Form des früheren Adels zur Unterwerfung). Laut eigenen Angaben entwickelte sich der 54jährige Edelmann und 4-fache Vater seit 1993 zum Großgrundbesitzer in Grimma/Sachsen. Er ist seit 2012 Träger der St.-Heinrichs-Nadel des St.-Heinrich-Ordens des vormals regierenden Markgrafen von Meißen. Der St.-Heinrich-Orden ist strickt dem „christlich/abendländischen Handeln und Leben“ verpflichtet und trauert der untergegangenen Monarchie nach. Below befindet sich damit in geistiger Nähe zur AfD-Vordenkerin Beatrix von Storch, die sich für die Restauration monarchischer Strukturen einsetzt (z.B. Rückgabe früherer Adelsgüter, siehe http://www.derrechtsstaat.de/?page_id=3). Schon vor der AfD-Gründung war von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg und Enkelin des NS-Finanzministers Johann Ludwig (Lutz) Graf Schwerin von Krosigk, als „Adelslobbyistin“ bekannt, die mit ihrem Verein „Zivile Koalition für Deutschland e.V.“ heftig dafür streitet, „Ostdeutschlands Schlösser den Junkern rückzuübereignen“ (DER SPIEGEL vom 01.10.2011). Erstaunlich, dass die AfD zwar Lobbyismus in Brüssel anprangert, aber Lobbyisten für monarchisch-anachronistisches Gedankengut in den eigenen Reihen duldet. Hubertus von Below dürfte als „Edel-Byzantiner“ gelten, ein treuer Untertan ohne eigene Meinung, der Petry insgeheim verachtet weil Teil des gemeinen Volkes.

s.k.h.

v.l.n.r. „S.K.H.“ Alexander Markgraf von Meißen u. Herzog zu Sachsen
Dorothea und Hubertus von Below
Verleihung der St.-Heinrichs-Nadel, 28.09.2012, Garnisonskasino Maria Theresia Kaserne, Wien

Kai-Gilg Volmar Georg von Kuenheim, Bj 1982, Volks- u. Betriebswirt

Formal ist Kai von Kuenheim (Dresden) einer der Beisitzer im sächsischen Landesvorstand. Auch er fällt durch „vornehme Zurückhaltung“ auf, tatsächlich jedoch eine besondere Form des vormaligen Adels zur Unterwürfigkeit. Die Familie derer von Kuenheim stellte von 1970 bis 1993 den Vorstandsvorsitzenden der BMW AG (Eberhard von Kuenheim). Hendrik von Kuenheim (Sohn von Eberhard) war von 2008 bis 2012 Chef der BMW-Motorrad-Sparte (siehe Magazin MOTORRAD vom 15.05.2012). Haug von Kuenheim (Vetter von Eberhard) war ZEIT-Redakteur (siehe DIE WELT 02.03.2003). Die Familie von Kuenheim, eigentlich elsässischen Uradels (Kienheim b. Straßburg), wanderte ca. 1430 nach Ostpreußen aus (Quelle: stemmata genealogica praecipuarum in Prussia familiarum nobilium). Sie feierte vor einigen Tagen, am 02.10.2013, den 85. Geburtstag des langjährigen BMW-Chefs (siehe TUM-Ehrung vom 01.10.2013). Kai von Kuenheim, geb. 1982 in Nienburg an der Weser, studierte BWL und VWL in Kiel. In 2009 wechselte er nach DD und schloss sein Studium dort erfolgreich ab. Von 2010 bis 2013 arbeitete er für den ÖL-Multi TOTAL in Berlin. Als er im April 2013 mit Frau und Kind nach Dresden zog (Beschäftigung z.Z. unklar), trat er sogleich in die AfD ein, wurde Bundestagskandidat und Landesvorstand (Landesparteitag 28.04.2013). In Petrys „Kabinett der Barone“ fällt Kai von Kuenheim vor allem durch chronisches Kopfnicken und infantile Begeisterung auf, wenn GRÖBAZ spricht. Insgeheim dürfte er Petry verachten, weil sie „gewöhnlich“ ist (siehe Leipziger Volkszeitung 13.04.2012) und keine Umgangsformen besitzt. Außer vermeintlichem Stammbaum weist der Adels-Spross (wie häufig in diesen Kreisen) nichts auf, immerhin ein Byzantiner-Nachwuchs zur Freude Petrys weil handzahm und ohne Rückgrat.

Kai von Kuenheim Beisitzer im „Vorstand der Barone“

Kai von Kuenheim
Beisitzer im „Vorstand der Barone“

Jens Simmank, Bj 1973, Kaufmann u. vereidigter Buchhalter

Formal ist Jens Simmnak (Zittau) als Schatzmeister die Nr. 3 im Vorstand. Die Stellung als „Herr des Geldes“ verleiht ihm zudem eine exponierte Funktion mit Veto-Recht, ähnlich wie sie der Finanzminister innehält. Als einziger Nicht-Adliger und Nicht-Akademiker wird er jedoch von den übrigen Mitgliedern im Petrys „Vorstand der Barone“ mit Verachtung bedacht und ignoriert, nicht erst seit AfD-Gott Bernd Lucke die Normalos attackiert (Süddeutsche Zeitung 13.09.2013: „AfD-Chef warnt vor ’sozialem Bodensatz‚“). Jens Simmank gilt innerhalb des Vorstandes als der untalentierteste Byzantiner und dürfte bald – so will es GRÖBAZ Frauke Petry – nur noch eine Fußnote der AfD in Sachsen sein. Eine andere Bezeichnung für „Bodensatz der Gesellschaft“ lautet übrigens „Lumpenproletariat“ (siehe Synonyme gem. Openthesaurus). Als „Lumpenproletarier“ wird Simmank – obgleich als einziger erfolgreich im Landesvorstand – von den Adeligen und Akademikern im Vorstand mit Herablassung gewürdigt.

Jens Simmank, ohne Tritt AfD-Landesschatzmeister „von und zu“ Sachsen

Jens Simmank, ohne Tritt
AfD-Landesschatzmeister „von und zu“ Sachsen

Dr. Ralf Georges trat bereits wenige Wochen nach seiner Wahl (28.04.2013) entnervt vom Amt des stv. Landesvorsitzenden zurück. Vor allem GRÖBAZ Petry hatte ihm zugesetzt, obgleich er Akademiker war. Formal ist der Landesvorstand Sachsen seit 05/2013 nicht mehr satzungsgemäß besetzt. Aber das interessiert niemanden, weder in Sachsen, noch im Bundesverband. Der Landesvorstand Sachsen, vermutlich eine kriminelle Vereinigung aus Adeligen und Akademikern, herrscht absolutistisch. Die Staatsanwaltschaften in C und in DD haben inzwischen Ermittlungen aufgenommen (Aktenzeichen und Dokumente liegen dem Alternativen Newsletter vor).

Lady Gaga unterwirft sich Queen Elisabeth II. Blackpool am 07.12.2009 dieser Gestus soll zum Standard in Sachsen werden für alle Mitglieder gegenüber Frauke Petry

Lady Gaga unterwirft sich Queen Elisabeth II.
Blackpool am 07.12.2009
dieser Gestus soll zum Standard in Sachsen werden für alle Mitglieder gegenüber Frauke Petry

Das Reich der Byzantiner blüht, wächst und gedeiht prächtig – auf braunem Boden! Und was macht Lucke, der treuherzige Bernhardiner auf Petrys Schoß? Er verhängt, nachdem der sächsische Landesverband von der Pfarrersfrau komplett an die Fundamentalchristen DIE FREIHEIT übergeben wurde, eine „Aufnahmesperre“ (Süddeutsche Zeitung 01.10.2013). Gut gewinselt, Berni!.

Der treuherzige Bernhardiner kriecht Frauke Petry buchstäblich zu Kreuze

Der treuherzige Bernhardiner kriecht Frauke Petry buchstäblich zu Kreuze

Längst wird in der Öffentlichkeit erkannt, dass Sachsens AfD durchsetzt ist von Rechtsextremen. So schreibt der TAGESSPIEGEL am 22.09.2013 zutreffen:

Insbesondere die Landesverbände in Baden-Württemberg, Hamburg und Berlin gelten in dieser Hinsicht als liberal – während zum Beispiel der Landesverband Sachsen rund um Luckes Ko-Sprecherin Petry gesellschaftspolitisch wesentlich konservativer auftritt. In Sachsen scheint auch der Anteil ehemaliger Mitglieder der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“ am höchsten zu sein.“

T o l l B e r n i ! Weiter so! Aufnahmesperre für DIE FREIHEIT !

Blöd, dass alle bereits die Mitgliedschaft in Sachsen erworben haben!

Hier eine kleine Handlungsanweisung für den Bundes-Bernhardiner:

1. Amtsenthebung des sächsischen Landesvorstandes.
2. Aussetzung der Mitgliedsrechte aller ehemaligen Mitglieder der Parteien DIE FREIHEIT, DVU, DSU, REP, NPD, Sächsische Volkspartei und Nachholen der Einzefallprüfung (der Regelfall wird die Ablehnung der Mitgliedschaft sein).
3. Generelle Unvereinbarkeitsklausel in der Satzung mit Ex-SED, Ex-StaSi und Scientology.
4. Auflösung und Neugründung des Landesverbandes Sachsen ohne Ex-SED, Ex-StaSi und Rechtspopulisten/Rechtsextreme sowie Scientologen.

Geschieht dies nicht, wird die AfD zwar weiterhin im Osten für relativen „Erfolg“ sorgen (mit abnehmender Tendenz), jedoch – wie bereits bei der Bundestagswahl 2013 – im Westen komplett bedeutungslos bleiben und die AfD restlos diskreditieren. Bundeswahlen werden gewonnen in den Bundesländern mit den BIG POINTS: NRW (18 Mio Einwohner), Bayern (12,5 Mio Einwohner), Baden-Württemberg (10,5 Mio Einwohner), Niedersachsen (7,7 Mio Einwohner) und Hessen (6 Mio Einwohner) – nicht aber in Meck-Pom (1,5 Mio Einwohner), Thüringen (2,1 Mio Einwohner) oder Brandenburg (2,4 Mio Einwohner). Hätte die AfD in NRW statt magere 3,9% satte 6% geholt, ebenso im Lucke-Land Niedersachsen statt 3,7% vielleicht 5,0% – die Sensation wäre perfekt gewesen. Das Gegröle am rechten Rand wird die AfD im Westen dauerhaft unter 5% drücken – und damit dauerhaft aus dem Bundestag heraushalten.

Wir hier in Baden-Württemberg haben als liberaler Landesverband auf Anhieb die 5%-Hürde bei der Bundestagswahl geknackt (5,2%) – ganz ohne Petrys, Storchs, DIE FREIHEIT, rechtes Gejohle und Islamfeinde. Ostdeutschland ist kein Vorbild. Im Gegenteil! Der relative Erfolg in Sachsen sollte der AfD eine Warnung sein. Diese merkwürdige Volksgruppe wählt schon seit über 10 Jahren die NPD in den Landtag, ohne dass auch nur ein einziges westliches Bundesland dem folgte! Gottlob!

 Bundestagswahl 2013
Baden-Württemberg
(Zweitstimmen, Angaben in Prozent):

2013

2009

2005

CDU

45,7

34,4

39,2

SPD

20,6

19,3

30,1

FDP

6,2

18,8

11,9

Grüne

11

13,9

10,7

Die Linke

4,8

7,2

3,8

AfD

5,2

 Quelle: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Genau an dieser strategischen und programmatischen Überlegung ist Berni Lucke gescheitert. Er glaubte der gottesfürchtigen Fundamentalchristin Frauke Petry, eine Art Westentaschen-Beatrix-von-Storch sächsischer Mundart, dass nur ein strammer Rechtsaußen-Kurs zum Erfolg führte. Liberale, weltoffene, leistungsorientierte und zugleich wertbewusste Wähler gewinnt man jedoch nicht mit rechten Parolen voller Intoleranz, Ressentiments und unterschwelligem Hass. Die programmatische Ausrichtung der AfD liegt in der historischen Chance, den gescheiterten organisierten Liberalismus des FDP-Torsos nicht nur zu ersetzen, sondern zu erweitern. Die TAGESTHEMEN vom 24.09.2013 fassten es treffend zusammen: „Jetzt muss genauer hingeschaut werden“.

Die vagabundierenden Protestwähler im Osten werden sich – da traditionell nicht stark an Parteien gebunden – schon bald einer anderen Protestpartei zuwenden. Verbleiben die Storchs, Petrys und anderen Protagonisten des vorletzten Jahrhunderts in AfD-Verantwortung, dann dürfte das AfD-Projekt gestorben sein, noch bevor es sich überhaupt richtig entfalten konnte. Der Rechtspopulismus ist tot. Und das ist gut so! Die AfD sollte ihn nicht von Sachsen aus reanimieren. Der Linkspopulismus ist Sache der Ewiggestrigen der LINKEN, rechter Extremismus bleibt bei den Ewig-Vor-Gestrigen der NPD. Die AfD ist modern, weltoffen, liberal, tolerant und wertebewusst, keine „NPD light“ von Petrys byzantinischen Gnaden. Von BADEN und WÜRTTEMBERG lernen heißt Siegen lernen, nämlich 5,2% (ein gutes Pferd springt knapp). Herr, bewahre uns vor dem Sachsen-Reich der Byzantiner! Erlöse uns von dem Bösen!

Autor: Jochen Schröder (Metzingen)

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