Absurdistan in Sachsen: DIE FREIHEIT, Ex-StaSis und Burschenschaften Extremisten übernehmen AfD Sachsen

Expertise über den Landesverband Sachsen der Alternative für Deutschland

AfD-Sternchen Frauke Petry schmiedete bereits vor der Gründung des Landesverbandes Sachsen in 04/2013 einen diabolischen Plan: Mitglieder der ultrareligiösen Partei DIE FREIHEIT und der früheren rechtsextremen SCHILL-Partei gaben sich dazu in ihrem Frohburger Pfarrers- haushalt die Klinke. Die Islam-Hasser sowie die gottesfürchtige Christin sollten einem kleinen Personenkreis die Vorstandsmandate und die aussichtsreichen Listenplätze sichern, Kritiker auf die „Abschussliste“ setzen und beseitigen – mit Hilfe bewährter StaSi-Methoden. Ihr Geheimdienst-Chef: Ingolf Leubner.

Ingolf Leubner (Zwönitz/Erzgebirge), Ex-SED, Ex-StaSi, jetzt AfD-Chef im Erzgebirge   Petrys AfD-Geheimdienstbeauftragter

Ingolf Leubner (Zwönitz/Erzgebirge), Ex-SED, Ex-StaSi, jetzt AfD-Chef im Erzgebirge Petrys AfD-Geheimdienstbeauftragter

Probates Mittel war und ist bis heute die „operativen Zersetzung“, welche mit dem innerparteilichen Geheimdienst um Ex-SED Ingolf Leubner aus Zwönitz/Erzgebirge („Schnüffel-Ingo“) durchgesetzt wird, siehe MfS-Richtlinie 1/76. Wahrheit und Unwahrheit, Echtes und Unechtes sowie Belegbares und Unbelegbares über eine Person werden zusammengetragen, zu einem Lügen-Cocktail vermischt, um es dann „unters Volk“ zu bringen, ggf. auch über Journalisten. Eine TV-Dokumentation deckte diese SED-Machenschaften auf, die sogar an der StaSi-Hochschule wissenschaftlich gelehrt wurden (ZDF History 04.08.2013: „Operation Zersetzung: Terror der StaSi“).

Im Erzgebirge herrscht bei der AfD die nackte Angst. Ein anständiges Mitglied aus Marienberg über Ingo Leubner: „Der Kerl ist das Letzte“. Schnüffel-Ingos HiWis sind Uwe Schramm und Markus Giera, ein Mediendesigner, der für Schnüffel-Ingo die Homepage des Yachting-Store gestaltet und im übrigen Medienmanipulation von Bayern aus betreibt (Buchenberg, Oberallgäu). Karsten Teubner aus Grünhain (Erzgebirge) trat kurz vor seiner Enttarnung aus der AfD aus. Zuvor hatte sich Teubner mit dem politischen Gegner, mit den PIRATEN telefonisch abgestimmt und sogar persönlich getroffen sowie E-Mails ausgetauscht, Kennwort: Freie Republik Schwarzenberg. Die PIRATEN arbeiteten ihm logistisch mit Falschmeldungen zur Diskreditierung demokratisch-gesinnter AfD-Mitglieder zu und freuten sich wie die Schneekönige über das AfD-U-Boot. Was Karsten Teubner (Inhaber einer Industrievertretung im erzgebirgischen Schwarzenberg) vergisst: Der Verrat wird geliebt, der Verräter nicht. Und er missachtet den Ehrenkodex seiner Burschenschaft:

Unter Ehre verstehen wir die lautere, aufrechte und wahrhaftige Haltung in Denken, Reden und Handeln. Die Ehre eines Menschen steht nicht zu Disposition anderer“.
Definition des Begriffs EHRE bei der rechtsextremen
Halle-Leobener Burschenschaft Karsten Teubner ist dort Bundesbruder

Teubner ist nach dem Verrat schnell ausgetreten. Seinen rechtsextremen Hintergrund verschweigt er bis heute hartnäckig:

hlbNach eigenen Angaben auf seiner Homepage ist Teubner als Mitglied der „Halle-Leobener Burschenschaft Germania“ (HLB) inkorporiert, einer rechtsextremen Studentenverbindung, siehe Bericht LAUSITZER RUNDSCHAU. Auch die Hallesche Studentenschaft warnte am 18.05.2010 vor der HLB Germania:
Dass die HLB-Germania zur Neonaziszene in Halle gehört, ist unbestreitbar. Personen wie der Neonazi und Anti-Antifa-Aktivist Torsten Görke, sowie der in der DVU aktive Burschenschaftler Weidnitzer sind Mitglieder der HLB-Germania. Bereits in der Vergangenheit (2006) wurden Veranstaltungen mit den geschichtsrevisionistischen Neonazis und Rechtspopulisten Dr. Olaf Rose und Dr. Walter Post in den Räumlichkeiten des „Germanenhauses“ durchgeführt. Geschützt wurden diese Veranstaltungen von der damals aktiven rechtsextremen Organisation Selbstschutz-Sachsen-Anhalt …“

Sogar überregional erschienen Artikel über die rechtsextremen Tendenzen der Teubner- HLB, z.B. in der TAZ am 17.05.2010. Das alles weiss AfD-Sternchen Frauke Petry. Ausgerechnet diesen Rechtsextremen zieht sie als Kronzeugen gegen demokratisch gesinnte AfD-Kandidaten hinzu. Das hat Methode. Nicht nur der rechtsextreme Teubner arbeitet Petry zu. Auf der Homepage der HLB heißt es:
Eine Burschenschaft ist ein Zusammenschluß männlicher deutscher Studenten und Akademiker zur Pflege deutscher Kultur und studentischen Brauchtums mit politi- schem, jedoch überparteilichem, Anspruch und Auftrag. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Zusammenschlusses ist das Lebensbundprinzip, welches sich durch die lebenslange Verbundenheit der Bundesbrüder zueinander und zur Germania ausdrückt“.

Nibelungentreue bis in den Tod. Das gab es schon einmal in der deutschen Geschichte. Ewiggestrige sterben einfach nicht aus:

Frauenhasser Karsten Teubner, bisher AfD Kreisvorstand Erzgebirge Bundesbruder der rechtsextremen Burschenschaft HLB (Halle)

Frauenhasser Karsten Teubner, bisher AfD Kreisvorstand Erzgebirge
Bundesbruder der rechtsextremen Burschenschaft HLB (Halle)

Die Neigung zum Rechtsextremismus teilt Karsten Teubner mit Uwe Schuffenhauer, Frauke Petrys Wadenbeißer im Landesvorstand mit Baseball-Mentalität. Uwe Schuffenhauer („Baseball-Uwe“) wurde von Frauke Petry höchst selbst engagiert, als er noch stellv. Landesvorsitzender der sächsischen FREIHEIT war. Aus seiner Fremdenfeindlichkeit machte er nie einen Hehl. Er steht für den Rechtaußen-Verein „Aktion Linkstrend stoppen e.V.“ als Kontaktperson für den Großraum Chemnitz zur Verfügung. Dies beeindruckte die Fundamentalchristin Petry. DIE ZEIT beschreibt „Aktion Linkstrend stoppen“ zurecht als „konservative Schmuddelkinder“ (DIE ZEIT 16.02.2012), die vor allem durch religiösen Fanatismus, Fremdenhass und Homophobie (Schwulenfeindlichkeit) auffielen.

Uwe Schuffenhauer (2. v. l.), stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen hier auf dem Landesparteitag am 17.06.2012 in Nossen (Sachsen) heute (buchstäblich) rechte Hand des AfD-Sternchens Frauke Petry

Uwe Schuffenhauer (2. v. l.), stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen
hier auf dem Landesparteitag am 17.06.2012 in Nossen (Sachsen)
heute (buchstäblich) rechte Hand des AfD-Sternchens Frauke Petry

Noch vor knapp 1 Jahr war Baseball-Uwe ein aktives Mitglied auf dem Landesparteitag der FREIHEIT 17.06.2012, wo auch viele andere Jetzt-AfD-Mitglieder erschienen. Schon damals erteilte er bevorzugt Weisungen, wie dieses Bild belegt. Viele Neu-AfDler sieht man noch am 12.06.2012 im Gewand der rechtsgerichteten FREIHEIT, siehe hier. Seine besondere Neigung zu rechten Parolen hat Baseball-Uwe nie verbergen können. Er war (vor seiner FREIHEIT-Zeit) bereits im sächsischen Landesvorstand der SCHILL-Partei und hielt selbst dann noch am derangierten (und inzwischen nach Südamerika geflüchteten)
Die Freiheit
Ronald Barnabas Schill fest, als dieser zum politischen Amok-Läufer wurde (Junge Freiheit 12.12.2003, u.a. „ … sächsische Landesgeschäftsführer Uwe Schuffenhauer .. bestätigte …). Im Jahre 2004 war Schuffenhauer sogar Direktkandidat der rechtsextremen „Offensive D“ zum sächsischen Landtag (Wahlkreis Zwickauer Land 1).

Am 13.10.2012 (!!!) fand in Dresden der Nominierungsparteitag der FREIHEIT zum Bundestag (!!!) statt, siehe hier. Auf der Landesliste der FREIHEIT zum Bundestag kandidierten u.a.

Platz 2 Jens Mehlhorn, stv. Bundesvorsitzender der FREIHEIT
(heute AfD-Vorstand im Erzgebirgskreis)
Platz 4 Uwe Schuffenhauer, stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen
(heute kooptiert AfD-Landesvorstand Sachsen und Petrys rechte Hand)
Platz 8 Ulrich Oehme, Schriftführer im Landesvorstand der FREIHEIT in Sachsen
(heute AfD-Wahlkampf-Chef in Chemnitz)
Platz 10 Steffen Ehrt, Beisitzer im Landesvorstand der FREIHEIT in Sachsen
(heute AfD Dresden)

Im März 2013 wendeten alle zur AfD, nachdem Frauke Petry sie dazu aufgefordert hatte.

Jens Mehlhorn aus Amtsberg (Erzgebirge), hier auf dem LPT der FREIHEIT am 17.06.2012 bis 03/2013 stellvertretender Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, seit 03/2013 AfD-gewendet z.Z. Kreisvorstand der AfD im Erzgebirgskreis mit der Aufgabe der Neu-Mitglieder-Betreuung

Jens Mehlhorn aus Amtsberg (Erzgebirge), hier auf dem LPT der FREIHEIT am 17.06.2012
bis 03/2013 stellvertretender Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, seit 03/2013 AfD-gewendet
z.Z. Kreisvorstand der AfD im Erzgebirgskreis mit der Aufgabe der Neu-Mitglieder-Betreuung

Der sächsische Landesverband der rechtslastigen FREIHEIT befindet sich im Auflösungsprozess und soll nahezu geschlossen der AfD beitreten, überwiegend im Erzgebirgskreis. Dies hatte Frauke Petry vor der AfD-Gründung in Sachsen als Belohnung für die Nibelungentreue der Islamhasser und als Judaslohn für die Zersetzung demokratischer Bestrebungen versprochen. Die Strategie der Verschmelzung mit der FREIHEITund anderen Rechtsextremen war von Anfang an geplant in der Sachsen-AfD. Die demokratisch- orientierte Minderheit wird lediglich als Plakatekleber und Wahlkampfhelfer missbraucht. Fundamentalchristen und Islamhasser dominieren, z.B. durch Dr. Hans-Thomas Tillschneider, immerhin Bundestagskandidat der Sachsen-AfD (Listenplatz 7). Tillschneider wurde 1978 in Temesavar/Rumänien geboren und imponiert mit pseudo-wissenschaftlicher Islamkritik, die sich als plumpe Fremdenfeindlichkeit entpuppt,
https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Crew_Junge_Pirantifa/AfD#Hans-Thomas_Tillschneider.

kreuz Dass AfD-Kreuzritter Tillschneider selbst in „ungeordneten Verhältnissen“ (unverheiratet, 1 Kind) lebt, nimmt die radikale Christin Petry in Kauf. Der unkontrollierte Zulauf rechts-orientierter Mitglieder soll ihr auf dem nächsten Parteitag die Mehrheit verschaffen, da schaut sie schon einmal über urchristliche Werte hinweg.

Kreuz-Ritter Dr. Hans-Thomas Tillschneider der gebürtige Rumäne aus dem Banat passt perfekt zur ausländer- und islamfeindlichen FREIHEIT um Fundamentalchristin Frauke Petry seit 2010 doziert er an der Universität Bayreuth, ist aber AfD-Mitglied in Sachsen

Kreuz-Ritter Dr. Hans-Thomas Tillschneider
der gebürtige Rumäne aus dem Banat passt perfekt zur
ausländer- und islamfeindlichen FREIHEIT um Fundamentalchristin Frauke Petry
seit 2010 doziert er an der Universität Bayreuth, ist aber AfD-Mitglied in Sachsen

Die Landesgeschäftsstelle der sächsischen FREIHEIT befindet sich nicht etwa in der Landeshauptstadt Dresden, sondern in Annaberg-Buchholz (Erzgebirgskreis). Der „weiche Übergang“ von der FREIHEIT zur AfD wird nicht nur örtlich, sondern auch thematisch und farblich seit längerem vorbereitet, z.B. durch fast identisch eurokritische Beiträge und fast identische Parteifarben (blau). DDR reloaded auf braunem Bodensatz.

Stand der FREIHEIT am 10.11.2012 in der Dresdner Innenstadt Steffen Ehrt (rechts außen), damals Landesvorstand der FREIHEIT, camoufliert heute als AfD

Stand der FREIHEIT am 10.11.2012 in der Dresdner Innenstadt
Steffen Ehrt (rechts außen), damals Landesvorstand der FREIHEIT, camoufliert heute als AfD

Das Paradoxon: DIE FREIHEIT will den Fundamentalislam mit Fundamentalchristentum bekämpfen, sozusagen den islamischen Gottesstaat durch den christlichen Gottesstaat ersetzen. Absurdistan in Sachsen.

vom Verfassungsschutz beobachtet: Landesparteitag DIE FREIHEIT am 17.06.2012 in Nossen Uwe Schuffenhauer, kooptiert im AfD-Landesvorstand (im Bild rechts außen, wo sonst)  Bundespolizist Jens Mehlhorn (mitte halb verdeckt, AfD-Kreisvorstand Erzgebirge) Ex-SED Ulrich Oehme, jetzt Wahlkampf-Chef der AfD in Chemnitz (links außen)

vom Verfassungsschutz beobachtet: Landesparteitag DIE FREIHEIT am 17.06.2012 in Nossen
Uwe Schuffenhauer, kooptiert im AfD-Landesvorstand (im Bild rechts außen, wo sonst)
Bundespolizist Jens Mehlhorn (mitte halb verdeckt, AfD-Kreisvorstand Erzgebirge)
Ex-SED Ulrich Oehme, jetzt Wahlkampf-Chef der AfD in Chemnitz (links außen)

Schnüffel-Ingo soll in den 1990er Jahren eine obskure Firma in Böhmisch Leipa gegründet haben (Tschechische Reg-Nr.. 47808772, Briekastenadresse: Česká Lípa, Jiráskova Čp. 703, PSČ 47001, Quelle: Data ze statistického úřadu ČR). Angeblich soll er Spy-Ware (Spionagetechnik) vertrieben haben. Seine Frau betreibt in Zwönitz zur Tarnung einen Yachting Store. Laut Creditreform (Betriebs-Nr. 3310183890) kann dies nicht die Haupt- Erwerbsquelle sein. Ob in welcher Form Schnüffel-Ingo, der gerne machteinflößend mit einem dicken Jaguar vorfährt (wie zu DDR-Zeiten mit einem LADA), anständig berufstätig ist, weiß niemand so recht. Die Fa. Yachting-Store ist nur über Handy erreichbar.

Eine Segelyacht mit dem Namen der heiligen „Maria“ bietet seine Frau für Törns durch die kroatischen Adria an (Heimathafen: Sibenik/Kroatien). Sie wurde für das Jahr 2013 ganze19 Wochen gebucht. Die Jahresbelegung beträgt knapp 35% mit einem Jahresumsatz von ca. 57.000,00 EURO. Das Finanzamt Annaberg-Buchholz (Erzgebirge) war ganz überrascht, als es diese und andere Links im Internet fand, ebenso das Zollfahndungsamt DD.

Schwarzgeld

Auch die Firma „Medizinischer Fachunterricht und Weiterbildungs Ltd.“ (Briefkasten- adresse: 8 KINGS ROAD, ARCADE CHAMBERS, CLIFTON, BRISTOL, BS8 4AB, Companies House Reg-No 06319135), welche Gattin Maria mit Außenstelle in Zwönitz unterhielt, scheint keine Betriebstätigkeit mehr zu entfalten (Schnüffel-Ingo war laut Registerauszug als „Secretary“ angestellt).

Scheinbar frei von beruflichen Verpflichtungen kann sich Ingo Leubner voll der „Operation Zersetzung“ widmen. Ein Zwönitzer Nachbar vermutet, Ingo Leubner beziehe „StaSi-Rente“ oder habe andere Geld-Quellen abgeschöpft. Er sei eine „ganz undurchsichtige Person, intellektuell beschränkt aber krankhaft machtgeil“ – zu DDR-Zeiten eine ideale Einstellungsvoraussetzung zum StaSi- Schnüffler.

Frauke Petry braucht solche Konspiratoren, denn sie steht bundesweit zurecht auf der Abschussliste der weltlichen Demokraten, die eine fundamental-religöse Ausrichtung der AfD – egal welcher Couleur (islamisch, christlich, jüdisch) – ablehnen. Frauke Petry gilt im Bundesvorstand als talentbefreit. Übereifer soll dies kaschieren.

Ex-SED Dr. Thomas Hartung, genannt „Warmer Hartung“ nach mehreren anderen Parteien ist der ehem. überzeugte Kommunist  von linksaußen über rechtsaußen heute AfD-Henker in Sachsen vor wenigen Tagen veröffentlichte er eine WIKIPEDIA-Seite über sich und preist sich selbst als „Politiker“ dort verschweigt er seine früheren Parteimitgliedschaften, z.B. in der SED

Ex-SED Dr. Thomas Hartung, genannt „Warmer Hartung“
nach mehreren anderen Parteien ist der ehem. überzeugte Kommunist
von linksaußen über rechtsaußen heute AfD-Henker in Sachsen
vor wenigen Tagen veröffentlichte er eine WIKIPEDIA-Seite über sich und preist sich selbst als „Politiker“
dort verschweigt er seine früheren Parteimitgliedschaften, z.B. in der SED

Ihr Schoßhund im Landesvorstand ist der stellvertretende Vorsitzende Dr. Thomas Hartung, ebenfalls ein ehemaliges überzeugtes Mitglied der SED. Ausgestattet mit dem Charisma einer abgelaufenen Sandale ist er der Prototyp eines politischen Eunuchen – weiß alles besser, kann aber nichts selbst! Bei ideologisch geschulten SED-Hardlinern durchaus üblich. Noch heute schwärmt Hartung auf seiner Homepage von seiner Begegnung mit Fidel Castro 1972.

SED-Reisekader: Thomas Hartung als Erfurter Thälmann-Pionier 1972 mit Fidel Castro für diese Huldigung durfte Kommunist Hartung 1974 ganze 4 Wochen nach Kuba fliegen  heute ist Ex-SED Hartung stv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen

SED-Reisekader: Thomas Hartung als Erfurter Thälmann-Pionier 1972 mit Fidel Castro
für diese Huldigung durfte Kommunist Hartung 1974 ganze 4 Wochen nach Kuba fliegen
heute ist Ex-SED Hartung stv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen

Schnell heftete Hartung sein Schicksal an das AfD-Sternchen Petry in der Hoffnung, seine gescheiterten wissenschaftlichen und politischen Karrieren doch noch aufpolieren zu können. Auch hier imponiert er durch eine ausgeprägte Bückling-Haltung. Dabei schreckt der ehemalige SED-Hardliner nicht vor Drohungen und Falschaussagen gegenüber Dritten zurück, wenn es Frauke Petry anordnet – ein typischer SED-Apparatschik!

gleichgeschlechtliches Liebespaar – in der AfD gänzlich unerwünscht

gleichgeschlechtliches Liebespaar – in der AfD gänzlich unerwünscht

Besonders merkwürdig ist, dass sich Thomas Hartung als Homosexueller ausgerechnet in der schwulenfeindlichen AfD engagiert (z.B. Beatrix von Storch, Handelsblatt 28.06.2013, wo sie gegen gleichgeschlechtliche Ehen wettert, siehe hier) auch. Vermutlich weiß er nicht, dass AfD-TV von Wolfgang Osinski (Düsseldorf) betrieben wird, der mit seinem Online-MagazinDeutschlandWoche“ straff schwulenfeindlich und – selbstverständlich – streng anti-islamistisch eingebettet ist. Wohl deshalb will Hartung als besonders harter Hund erscheinen. Er missbraucht seine Stellung als Vorstand und Listenkandidat, um gegen andere Mitglieder auf Weisung der rechtsextremen Burschenschaft und Schnüffel-Ingo zu intrigieren (AfD-Jagon für Thomas Hartung: „Warmer Hartung“) – mit ausdrücklichem Segen Petrys.

Schnüffel-Ingo, Baseball-Uwe, der „Warme Hartung“, Burschen-Karsten und OibE-Roland (siehe unten) sind die tragenden Säulen der Petry-Diktatur in Sachsen. Sie baut ihre Machtbasis auf Islam-Hassern, Ex-StaSis und Ex-SED-Mitgliedern auf, aber auch auf Katrin Uhlmann, Ex-SED und Ex-Wärterin im Frauen-Foltergefängnis Burg Hoheneck.

Ex-SED Katrin Uhlmann, Schatzmeisterin der AfD in Chemnitz, genannt „Wachtel“ zu DDR-Zeiten Wärterin im Folter-Frauenzuchthaus Burg Hoheneck (Sachsen/Erzgebirge) siehe SPIEGEL-TV-Reportage 14.11.2009 unter http://www.spiegel.tv/filme/frauengefaengnis-hoheneck empfehlenswert: http://www.frauenkreis-hoheneckerinnen.de/start.htm

Ex-SED Katrin Uhlmann, Schatzmeisterin der AfD in Chemnitz, genannt „Wachtel“
zu DDR-Zeiten Wärterin im Folter-Frauenzuchthaus Burg Hoheneck (Sachsen/Erzgebirge)
siehe SPIEGEL-TV-Reportage 14.11.2009 unter http://www.spiegel.tv/filme/frauengefaengnis-hoheneck
empfehlenswert: http://www.frauenkreis-hoheneckerinnen.de/start.htm

DIE WELT (Ausgabe vom 13.11.2009) bezeichnete das Frauengefängnis als „Hölle Hoheneck“, DER SPIEGEL Ausgabe 16.11.2009 konstatiert gar, dass jede Insassin in Wahrheit „lebenslänglich“ erhalten habe, auch nach dem Freikauf durch die BRD. SPIEGEL TV strahlte am 14.11.2009 ein bedrückendes Portrait über HOHENECK aus. Auf diesem Ideologischen Grund baut Frauke Petry ihre Macht in Sachsen. Warum?

Sanitärzellen in Hoheneck um 1989 bis zu 36 Frauen teilten sich eine Gefängniszelle, 2/3 der Häftlinge waren „Politische“ Folter, Menschenrechtsverletzungen, Entwürdigungen und ungeklärte Todesfälle waren dort Alltag

Sanitärzellen in Hoheneck um 1989
bis zu 36 Frauen teilten sich eine Gefängniszelle, 2/3 der Häftlinge waren „Politische“
Folter, Menschenrechtsverletzungen, Entwürdigungen und ungeklärte Todesfälle waren dort Alltag

Frauke Petry hat keine durchschlagenden politischen Ziele, kein Charisma, kein rheto- risches Talent, aber – genau wie Schnüffel-Ingo und der „Warme Hartung“ – einen pathologischen Ehrgeiz. Jeder wird als Konkurrenz begriffen. Als AfD-Doppelquote (Frau/ Ossi) kommt sie damit (noch) durch. Sie hübscht den männer-dominierten Zirkel optisch auf, trotz permanenter Selbstüberschätzung. Aber sie braucht dringend das Bundes-tagsmandat, weil ihre seit Jahren verlustschreibende Firma in Leipzig zusammenzu-brechen droht. Es ist daher ihr erklärtes Ziel, aufrechte Demokraten zu zermürben und basisdemokratische Tendenzen zu zerstören (sächsische Mitglieder nennen sie wegen der drohenden Insolvenz ihrer Firma PURinvent GmbH gerne „Pleite-Frauke“). Scheinheiligkeit als politisches Erfolgsmodell zum Selbsterhalt, getarnt als „direkte Demokratie“. In kleinem Kreis zitiert Petry gerne die Marquise de Pompadour in Anlehnung an das Alte Testament: „Après nous le déluge!“ (Nach uns die Sintflut!). Sobald sie das Bundestagsmandat hat, will sie aus Sachsen flüchten und verbrannte Erde hinterlassen – so wie 1990, als sie sich in den „Westen“ absetzte. Ihr Ziel ist Berlin.

ehemaliges Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Berlin, Normannenstrasse

ehemaliges Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Berlin, Normannenstrasse

In der AfD Sachsen herrscht Normannenstraßen-Flair!

Mit konspirativer Tätigkeit a la „HGG“ (Horch, Guck und Greif) zerschießen Schnüffel-Ingo und OibE-Roland („Offizier im besonderen Einsatz“, StaSi-Hauptamtlicher, DDR- Personenkennung 081145430062) die fleißige Basis der potentiellen sächsischen Kreis- verbände, MfS-Liste der Hauptamtlichen siehe unter http://cryptome.org/ma_stasi.zip oder unter http://home.arcor.de/losfw/MA_Stasi.txt. Manch sächsisches AfD-Mitglied erscheint auf der StaSi-Liste, z.T. mit gewendeten Namen.

Auch DER SPIEGEL veröffentlichte Fotos von StaSi-Mitarbeitern aus Karl-Marx-Stadt. Frauke Petry kennt die Ex-StaSis in der AfD, sie hat diese angeheuert – und setzt sie gezielt gegen innerparteiliche Kritiker ein. Ingo und Roland schippern auf der Yacht „Maria“ gerne gemeinsam konspirativ durch die Adria, wo Pläne zur Zersetzung demo-kratisch gesinnter AfD-Mitglieder geschmiedet werden. Längst hat Schnüffel-Ingo – wie er selbst in bierseliger Runde berichtete – auch über Frauke Petry eine Kladde erstellt, in ihrem privaten und beruflichen Leben gewühlt. Sogar die Doktorarbeit der Frauke Petry soll er besorgt haben, um diese auf Plagiate überprüfen zu lassen. StaSis erpressen gern – das hat auch sein Ex-SED-Kollege, der „Warme Hartung“ (AfD-Landesvorstand), gelernt, Menschenverachtung innerhalb der AfD.

Dieses Foto veröffentliche DER SPIEGEL am 31.08.2013 unter der URL http://www.spiegel.de/fotostrecke/simon-menner-top-secret-fotos-aus-dem-stasi-archiv-fotostrecke-100870-3.html Es zeigt links den StaSi-Hauptamtlichen Roland M., der heute bei der Chemnitzer AfD schnüffelt geboren am 08.11.1945, DDR-Personenkennziffer 081145430062 OibE-Roland und Schnüffel-Ingo segeln oft gemeinsam auf der Yacht „Maria“ durch die Adria

Dieses Foto veröffentliche DER SPIEGEL am 31.08.2013 unter der URL
http://www.spiegel.de/fotostrecke/simon-menner-top-secret-fotos-aus-dem-stasi-archiv-fotostrecke-100870-3.html
Es zeigt links den StaSi-Hauptamtlichen Roland M., der heute bei der Chemnitzer AfD schnüffelt
geboren am 08.11.1945, DDR-Personenkennziffer 081145430062
OibE-Roland und Schnüffel-Ingo segeln oft gemeinsam auf der Yacht „Maria“ durch die Adria

Der Erzgebirgskreis umfasst eine verworrene Mitgliedschaft. Getarnt als „Grillfest“ traf sich der Altherren-Club (nahezu alles Ex-StaSis, Ex-SEDler, Ex-FREIHEIT) am 31.08.2013 in Lugau/Erzgebirgskreis: christliche Fundamentalisten, Islam-Hasser, Ausländerfeinde, Rassisten, Holocaust-Leugner, Europa-Gegner, Demokratiegegner – alle eint der Wunsch, diesen Staat zu beseitigen. Die BRD ist nach Auffassung der Erzgebirgler gar kein Staat, weil sie keine Verfassung besitze und keinen Friedensvertrag unterzeichnet habe. Deutschland sei nach wie vor besetzt und müsse die volle Souveränität zurückgewinnen, um z.B. „die Amis endlich rauszuschmeißen“. Der amerikanische Botschafter wird es gerne hören (halt, er weiß es bereits – PRISM).

Der Landesverband Sachsen wird dominiert von der rechts-orientierten FREIHEIT sowie von Ex-SEDlern und Ex-StaSis – auf ausdrückliche Einladung von Frauke Petry, die mit Demokraten nichts anfangen kann.

In einem norddeutschen Landesvorstand heißt es hinter vorgehaltener Hand: „Frauke Petry wird nach dem 22.09.2013 entsorgt. Sachsen liefert genau den Stoff, den die Presse braucht, um uns als rechtsextreme Partei erscheinen zu lassen. Wir wollen keine rechte Partei sein. Sie hat es versemmelt“. Konsequenterweise, so heißt es, müsse der sächsische Landesverband aufgelöst und neu gegründet werden. Hier müsse der Bundesvorstand handeln. Pleite-Frauke und ihre Freunde von der StaSi, der SED und der FREIHEIT würden dann keine Rolle mehr spielen. Das wäre durchaus wünschenswert. Der Bundesvorstand muss gegen die rechtsradikalen Umtriebe in Sachsen ein Exempel statuieren.

Angetreten war die AfD in Sachsen als lupenreine CDU-Gründung, denen die Union nicht konservativ genug war, siehe hier Bericht vom 08.08.2013, sozusagen rechtsaußen. Jetzt ist die Sachsen-AfD rechts-draußen!

Das HAMBURGER ABENDBLATT 02.09.2013, aber auch DER SPIEGEL 01.09.2013, die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 01.09.2013 u.a. warnen vor einer rechten Unterwanderung der AfD, vor allem aus dem Dunstkreis der fundamental-christlichen und islamfeindlichen Partei DIE FREIHEIT. In Sachsen i s t DIE FREIHEIT bereits die AfD.

Pfarrersfrau Petry hätte es besser wissen müssen: „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“ (Jesus Sirach 3, 27).

Verfasser: Jochen Schröder, Metzingen

AfD Sachsen eine lupenreine CDU-Gründung – Sachsensumpf der AfD Teil 5

Große Aufbruchstimmung herrschte am 28.04.2013 auf dem Gründungsparteitag der AfD in Leipzig. Endlich eine „Alternative für Deutschland“ mit direkter Demokratie und basisorientierter Parteiarbeit. Die rund 150 Mitglieder waren begeistert und zuversichtlich. Die politische Landschaft in Deutschland, auch in Sachsen, werde sich verändern.

Doch jetzt kehrt Ernüchterung ein: Die AfD Sachsen ist ein lupenreines CDU-Kind, von oben diktatorisch durchgesetzt, basisdemokratische Rhetorik wird nur zur Vernebelung der Mitglieder/Wähler benutzt, Kreisverbände werden erst nach den Bundestagswahlen regulär gegründet werden.

Horst Metz, geboren am 06.07.1945 in Groß Laasch, war früher einmal CDU- Staatssekretär (1990-1991), CDU-Landtagsabgeordneter in Dresden (1990-2009) und sächsischer Staatsminister der Finanzen (2002-2007) im Kabinett des Ministerpräsidenten Georg Milbrandt. 2009 schied Horst Metz aus dem Landtag aus. Auch in der DDR-Zeit hatte er bereits eine beachtliche Karriere hingelegt. Im Jahre 2007 musste er wegen der Pleite der SachsenLB im Zusammenhang mit der beginnenden US-Subprime-Krise zurücktreten. Horst Metz ist verheiratet und hat einen Sohn mit Namen Georg Metz. Einer der Abteilungsleiter im sächsischen Finanzministerium, damit Papas Untergebener, war Dr. Michael Muster.

Ministerialdirigent Muster trat 31.08.2001 nur in Begleitung eines Strafverteidigers und ohne Aussagegenehmigung vor dem Paunsdorf-Unersuchungsausschuss auf (es ging um CDU-Amigo-Seilschaften beim Bau des Leipziger Paunsdorf-Centers, bei dem Dr. Muster eine sehr dubiose Rolle gespielt haben soll).

Dr. Georg Metz, der Sohn des o.g. Ex-CDU-Finanzministers, begann im Frühjahr 2013 im Auftrag seines Vaters den AfD-Aufbau in Sachsen. Sekundiert wurde er dabei von Dr. Michael Muster, dem o.g. Ex-Ministerialdirigenten seines Vaters im CDU-geführten Finanzministerium. Frauke Petry sollte die Doppel-Quote spielen (Frau/Osten).

Während ein anderes Mitglied („Petrys ungewollte Schwangerschaft“, wird zurzeit abgetrieben) den Gründungsparteitag leitete und für positive Stimmung sorgte, leitete dann anschließend Dr. Michael Muster, Papa Metzes Untergebener, den entscheidenden Wahlparteitag der AfD am 28.04.2013 zur Aufstellung der Bundestags-Landesliste. Frauke Petry, das Hascherl von CDU-Gnaden, wurde auf Platz 1 bestimmt und Sohnemann Georg Metz auf Platz 2 postiert. Auf Platz 3 gelangte der Lucke-Vertraute und designierte Bundeswahlkampfleiter Peter Christ (mittlerweile zurückgetreten). Dies ist bemerkenswert, weil das Überspringen der 5%-Hürde lediglich die Plätze 1 und 2 absichert zum Einzug in den Bundestag. Der Frauke-Wahlverein im Auftrag der CDU scheint lediglich einen Zweck zu erfüllen: Die AfD soll den konservativen Flügel der CDU abfangen und am rechten Rand fischen. Jene sollen gebunden werden, die sich von der „linken“ Angela Merkel abgestoßen fühlen. Im Falle des Einzugs in den Bundestag soll die AfD die abgestorbene, zumindest deutlich geschwächte FDP ersetzen oder ergänzen. Die Union zielt auf eine CDU–AfD–Koalition, ggf. mit einer ermatteten/handzahmen FDP. Merkel vertritt den liberalen, gelegentlich sozialdemokartischen Flügel, die AfD tummelt am konservativen bis rechten Rand der Wählerschaft. Spätestens wenn die Fleischtöpfe in Berlin (Minister/Staatssekretäre u.v.m.) winken, wird die Aussage „keine Koalition mit der CDU“ gestrichen. Dabei dürfte jeder wissen was mit Parteien geschieht, die mit Angela Merkel eine Koalition eingehen.

Nur langsam dämmert es einigen fleißigen Mitgliedern an der Basis: Sind sie im wahrsten Sinne des Wortes nichts – außer CDU-Wahlkampfhelfer ?

Mehr zum Sachsensumpf der AfD:
StaSi-Pool AfD – Sachsensumpf der AfD Teil 4
Ist die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry pleite? – Sachsensumpf der AfD Teil 3

Die Sächsische Parteibasis fordert den Rücktritt von Peter Christ – Sachsensumpf der AfD Teil 2
Der Sachsensumpf der AfD – der Wahlverein für Dr. Frauke Petry

Mehr zur Ostersonntags-Connection der AfD Bayern, die durch dubiose Gestalten und Pleitiers geprägt wird:
Die AfD Bayern in den Klauen Schildes & Co

StaSi-Pool AfD – Sachsensumpf der AfD Teil 4

Auferstanden aus Ruinen: Horch, Guck und Greif (HGG) – Luckelose Überwachung im AfD-Freistaat Sachsen?

Zu einem wahren Pool ehemaliger Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit und des Inneren scheint sich die sächsische AfD zu entwickeln. Hochrangige Vertreter der „Firma HGG“ (Horch, Guck und Greif) haben sich in der AfD eingenistet und werden wohl vom Landesvorstand gezielt eingesetzt, ebenso wie christliche Fundamentalisten und Islam-Hasser (ehemals „Die Freiheit„).

So soll Pfarrersfrau Frauke Petry ehemalige StaSi-Spitzel aus dem Erzgebirge eingebunden haben. Deren Aufgaben soll es sein, an möglichst vielen Sitzungen der Basis teilzunehmen, um „Berichte“ zu verfassen: Wer ist wo Mitglied, wer sagt wo was u.s.w. Diesen Job teilt sich der ehemalige StaSi-Spitzel Ingo L. mit dem „Kollegen“ Uwe Sch. (ein faschistoid tendierender ehemaliger „Freiheitlicher“). Und tatsächlich: Egal wo sich die Basis trifft, egal zu welchem Anlass getagt wird (Mitgliederversammlung, Stammtisch, Wahlkampfdiskussion), kein Ort ist den StaSi-Zuträgern zu klein oder zu weit. Auffällig unauffällig sitzen sie dann still in der Runde und notieren fleißig in ihre Kladden jedes gesprochene Wort, um dann unmittelbar Frauke Petry zu berichten, sozusagen der AfD-Geheimdienst. Das war schon bei der FREIHEIT üblich und vom Verwaltungsgericht untersagt.

„Das Netz der Überwachung ist eng geknüpft und nahezu luckelos“, heißt es aus dem Umfeld des Landesvorstandes. Ingo L. und Uwe Sch. machten einen hervorragenden Job. Petry (AfD-Jargon „Pleite-Frauke“) höre jede Graswurzel in Sachsen wachsen.

Dort, wo renitente Kreisverbände sich der Petry-Autokratie verweigern, gelingt es gar, HGG-Mitglieder direkt in den provisorischen Kreisvorstand zu hieven, z.B. in Chemnitz. Als Kassenwart der nicht existenten Kreiskasse amtiert Katrin U., eine ehemalige Aufseherin im Frauenzuchthaus Hoheneck (bei Stollberg). In der Vorstellungsrunde zur Kandidatur räumte sie diese Tätigkeiten ein, verniedlichte jedoch ihre Rolle (wie üblich in Deutschland nach 1945 und nach 1989). Sie habe – was sonst – immer in Opposition zum DDR-Regime gestanden und sei daher 1990 aus dem Wärterinnendienst der Folteranstalt Hoheneck ausgeschieden. Wie üblich, waren auch die Angehörigen von Katrin U. bereits in Hoheneck beschäftigt.

Burg Hoheneck liegt im Erzgebirgskreis bei Stollberg und war das brutalste Frauen-Gefängnis der DDR, wo neben Kriminellen vor allem politische Gefangene inhaftiert wurden, wo Willkür, Menschenverachtung und Folter zum Alltag der Aufseherinnen zählte. Jeder Mitarbeiter auf Burg Hoheneck musste zugleich eine StaSi-Erklärung unterzeichnen. Das Erzgebirgskittchen beachtete zu keinem Zeitpunkt die UN-Menschenrechtskonventionen oder die UN-Anti-Folter-Konvention. Hoheneck war eine DDR-bekannte Mörderhöhle für StaSi-Sadistinnen.

Die ehemalige „Wachtel“ (Hoheneck-Jargon für Aufseherinnen) Katrin U. erfreut sich jetzt eines Vorstandsmandats in Chemnitz. In der Erzgebirgs-Folteranstalt lernte sie ihr Handwerk. Ihre Kollegen, StaSi-Ingo und StaSi-Uwe (dito. aus dem Erzgebirge) unterstützen ebenfalls die sächsische AfD-Frontfrau Frauke Petry. Im Landesvorstand kursieren Formulare zur Unvereinbarkeit von AfD und StaSi, doch dem Vernehmen nach soll sich „Pleite-Frauke“ vehement weigern, die Unvereinbarkeitserklärung unterschreiben zu lassen – erstaunlich für eine Trägerin der Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland, die sich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit immer und gerne ans Revers heftet.

Auf der Mitgliederversammlung der Chemnitzer AfD am 23.08.2013 schaffte es jetzt Wachtel-Katrin, in den Vorstand zu gelangen. In gewohnt herrischem Ton einer StaSi-Wärterin auf Burg Hoheneck kommandiert sie nun den Vorstand nach der Devise „Es ist egal, wer unter mir Chef ist“. Inzwischen haben sich etwa 2/3 der ehrbaren Mitglieder erschrocken zurückgezogen. Von 40 Mitgliedern erschienen lediglich 9, Chemnitz steht vor der Implosion. So makaber sich dies anhören mag, genau dies nutzt Pleite-Frauke: Die luckelose Überwachungspartei. Zersplittere und herrsche (divide et impera). Ein zerbröselter Haufen lässt sich leichter führen als eine machtvolle Basis. Von wegen Basisdemokratie.

Sehr empfehlenswert: SPIEGEL-TV Dokumentation über das Frauengefängnis Hoheneck.

Kommentar: Anpassung, Stromlinienförmigkeit und Spendenzwang

Ein kleines „Schmankerl“ aus dem KV Dresden in Gründung

In Dresden wird jetzt laut nachstehend kopierter Rundmail des „Vorstandes“ von Mitgliedern, die im Wahlkampf Standwerbung für die AfD machen, gefordert, sich einheitlich zu uniformieren. Die Kleidungsstücke sollen die Mitglieder auf eigene Kosten bei der AfD bestellen (Anmerkung der Redaktion: Und damit die Finanzen des bayerischen Vorstandes, Pleitiers und Werbemittelorganisators der AfD Fritz Schladitz sanieren). Abgesehen von der Unverschämtheit, dass Mitglieder für ehrenamtliche Wahlkampfarbeit jetzt auch noch Geld in Form von Warenbestellungen zahlen sollen, wird durch die geforferte Uniformierung – die es sonst bei keiner anderen Partei gibt – zum Ausdruck gebracht, dass statt Individualität und eigener Meinung (selbständigem Denken) nur Anpassung und Stromlinienförmigkeit seitens der oberen Funktionäre verlangt wird.

Email des kommissarischen Vorstandes des KV Dresden

„Liebe Parteifreunde des Kreisverbands Dresden i.G.,

zunächst an dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle diejenigen, die sich zur Zeit schon aktiv an den Infoständen, Themenabenden, bei der Flugblattverteilung und am Aufbau von Ortsgruppen in Dresden beteiligen. Es ist noch viel zu tun und die Aufgaben werden in den nächsten Wochen noch größer und zahlreicher werden, aber insgesamt beteiligen sich trotz der derzeitigen Urlaubs- und Ferienzeit etwa 45 Dresdner Mitglieder, Förderer und Interessenten an unseren verschiedenen Aktivitäten. Das ist eine sehr gute Quote, sie darf aber in Zukunft gerne auch noch besser werden. 🙂

Jetzt noch ein besonderes Anliegen:

Insbesondere an den Infoständen wäre es wünschenswert, wenn wir auch optisch noch einheitlicher auftreten könnten als bisher. Zur Zeit ist es noch so, dass einige Mitglieder an den Infoständen AfD-T-Shirts mit verschiedenen Aufdrucken tragen, einige andere mit Aufklebern auf blauen oder auch andersfarbigen T-Sirts, Poloshirts, Hemden und Blusen improvisieren und noch andere auf jede Kennzeichnung verzichten. In der Anfangsphase war Improvisation gut und wertvoll. Je näher aber der Wahltermin rückt, umso wichtiger wird es für unsere Aktiven sein, den Bürgern im Wahlkampf auch optisch einheitlich gegenüberzutreten.

Der Vorstand möchte daher alle, die sich am aktiven Wahlkampf beteiligen wollen, bitten, im AfD-Shop das dort angebotene Poloshirt bzw. Damenshirt zu bestellen.

Die folgenden Links führen zu den Shirts:

Poloshirt:
http://www.afd-werbemittelshop.de/index.php?route=product/product&product_id=59

Damenshirt:
http://www.afd-werbemittelshop.de/index.php?route=product/product&path=40&product_id=67

Wegen der nach wie vor angespannten Finanzlage des Kreisverbands i.G. müssen wir auf diese Form der „Sachspende“ zurückgreifen. Der Vorstand würde sich freuen, bei den künftigen Infoständen möglichst viele von Ihnen in diese Shirts gekleidet begrüßen zu können, die ab dem kommenden Wochenende nicht mehr nur am Dr.-Külz-Ring, sondern zusätzlich auch in anderen Dresdner Stadteilen stattfinden werden. Zu diesem Termin wird unser zweiter Infostand einsetzbar sein.

Vielen Dank und freundliche Grüße,

Der Vorstand des KV-Dresden i.G.“

Anmerkung der Redaktion: Im Landesverband des AfD-Sternchens Dr. Frauke Petry, wie auch in einigen anderen Bundesländern, werden nur sogenannte “Kreisvebände in Gründung” gegründet (die von den Landessatzungen gar nicht vorgesehen sind). Diesen “Kreisverbänden in Gründung” wird die Satzungs- und Finanzautonimie vorenthalten. Es werden dann “kommissarische” Kreisvorstände bestimmt, die keinen Schatzmeister und auch keine Kassenprüfer haben. Das Konto der Kreisverbände wird vom Landesvorstand geführt. Auf diese Weise werden Kreisvorstände und -verbände unter Bruch der Satzung vom Landesvorstand völlig abhängig gemacht.

Wir empfehlen die Lektüre des nachfolgenden, zeitlosen Klassikers:

schöne neue welt