Lügen-Petry (GRÖBAZ) und Schwindel-Hartung (GRÖLAZ) – Teil 2: Mastermind Dr. Michael Muster

Mastermind Dr. Michael Muster und die falschen Urkunden

Zum Landesparteitag am 30.11.2013 verbreiteten Frauke Petry und Thomas Hartung via AfD-Internetseite folgende Zeilen:

Der AfD-Gründungsparteitag vom 28.04.2013 und all seine Beschlüsse sind gültig. Weder innerhalb noch außerhalb der Einspruchsfristen wurden Beschlüsse oder die Rechtmäßigkeit des Parteitages angefochten. Anderenfalls wäre unsere Landesliste nicht zur Bundestagswahl zugelassen worden“.

AfD Sachsen, „In eigener Sache“ Internetseite, abgerufen am 29.11.2013
gezeichnet von Frauke Petry und Thomas Hartung
Dokumente zum Landesparteitag
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Dr. Thomas Hartung, genannt GRÖLAZ (größter Lügner aller Zeiten) und Dr. Frauke Petry, genannt GRÖBAZ (größte Blenderin aller Zeiten) verbreiteten wieder einmal vorsätzlich die Unwahrheit. Bereits am 01.12.2013 („Die Wahrheit stört in Sachsen – also weg damit“) berichtete der Alternative Newsletter vom dichten Gestrüpp der Falschaussagen. Beide setzen ihren Lügen-Marathon unvermindert fort. Der sächsische AfD-Einfaltspinsel bemerkt es nicht! Will es wohl auch nicht bemerken. Lieber glaubt er einer Lüge, die seinem kruden Weltbild entspricht, als der Wahrheit, die richtig schmerzt.

Jedes Mitglied besitzt z.B. das unveräußerliche Recht, an der Mitgliederversammlung (hier als Parteitag) teilzunehmen. Dieses Mitgliedsrecht kann nicht beschnitten werden.

Dieses gilt nicht nur für ordentliche Mitglieder, sondern auch für Ehrenmitglieder, Fördermitglieder etc., d.h. auch all denjenigen Mitgliedern, die u.U. gar kein Stimmrecht haben. Die Satzung kann dieses Recht dem Grunde nach auch nicht beschneiden. Das Teilnahmerecht erlischt auch nicht im Falle des Stimmrechtsausschlusses eines Mitgliedes in eigenen Angelegenheiten. Allerdings besteht die Möglichkeit, die Teilnahme an Mitgliederversammlungen an bestimmte Voraussetzungen zu knüpfen. Denkbar sind z.B. die Vorlage der Einladung, eines Mitgliedsausweises oder einer Quittung über Zahlung des Mitgliedsbeitrages. Das Recht jedes Mitglieds (auch des “passiven” oder “fördernden”) an der Willensbildung des Vereins mitwirken zu können, schließt das Recht auf Teilnahme und das Recht zur Wortmeldung und Antragstellung auf der Mitgliederversammlung mit ein – selbst wenn es anschließend über den eigenen Antrag nicht abstimmen darf. Die Satzung darf zwar das Wahl- und Stimmrecht begrenzen, hinsichtlich Anwesenheit-, Auskunfts-, Rede- und Antragsrecht bei der Mitgliederversammlung kann sie es aber insoweit nicht“. (Rechtsanwalt Jan Mönikes, 2010, in „Teilnahme an Mitgliederversammlungen“)

Mit einer Urkundenfälschung wurden die Mitgliedsrechte des Rechtsanwalts Sven Lorek (Dresden) am 28.04.2013 einfach gestrichen. Sven Lorek durfte am Gründungsparteitag der Sachsen-AfD nicht teilnehmen, obgleich vom Bundesvorstand bestätigtes Mitglied, nur weil er die Machenschaften der damaligen AfD-Landesbeauftragten Dr. Georg Metz und Dr. Frauke Petry aufdecken wollte (siehe Bericht vom 25.11.2013: Gründungsparteitag der AfD Sachsen ist ungültig). Petry und Metz waren bereits zum AfD-Gründungsparteitag als Pleitiers aktenkundig und fürchteten die Enttarnung der honorigen Fassade. Beide starteten ihre AfD-Karriere mit einer veritablen Lüge. Hätte der Landeswahlleiter indes Kenntnis von der Urkundenfälschung der kriminellen Vereinigung um Petry/Hartung erfahren, so wäre die sächsische Landesliste vom 28.04.2013 niemals zugelassen worden. Die Verbrecher um Frauke Petry haben es allein RA Sven Lorek zu verdanken, dass er sich „nur“ angewidert abwandte, anstatt daraus juristisches Kapital zu schlagen. Die Sachsen-AfD wäre bereits mit der Gründung als Rohrkrepierer gescheitert.

Dr. Michael Muster (67) diabolischer Mastermind der AfD Sachsen und faktischer Alleinherrscher, 1991 bis 2011 Ministerialbeamter der sächsischen CDU-Staatsregierung, u.a. für den ehemaligen sächsischen Finanzminister Horst Metz, Vater von Dr. Georg Metz, Zerstörer jeglicher demokratischer Entfaltung im LV Sachsen mit Spitznamen „Frauke-Flüsterer“, CDU-Beauftragter zur Gründung der AfD Sachsen ihm wird laut Presseberichten die Manipulation von Urkunden in der Biedenkopf-Ära nachgesagt Vom Triumvirat ernanntes Mitglied der geheimen AfD-Konvente in der Satzungs-AG

Dr. Michael Muster (67)
diabolischer Mastermind der AfD Sachsen und faktischer Alleinherrscher,
1991 bis 2011 Ministerialbeamter der sächsischen CDU-Staatsregierung,
u.a. für den ehemaligen sächsischen Finanzminister Horst Metz, Vater von Dr. Georg Metz,
Zerstörer jeglicher demokratischer Entfaltung im LV Sachsen mit Spitznamen „Frauke-Flüsterer“,
CDU-Beauftragter zur Gründung der AfD Sachsen
ihm wird laut Presseberichten die Manipulation von Urkunden in der Biedenkopf-Ära nachgesagt
Von Lucke ernanntes Mitglied der Satzungs-AG des geheimen AfD-Konvents

Damit wird erneut aktenkundig, dass Frauke Petry und Thomas Hartung ein verlogenes Vorstandspaar sind. Ihre Hompage-Mitteilung zum Parteitag am 30.11.2013 stellt eine offene Lüge dar. Frauke Petry hatte ja schon mit ihrer lange verschwiegenen GmbH-Pleite alle getäuscht und sich als „erfolgreiche Unternehmerin“ verkauft, die sie niemals war. Frauke Petry vermochte es bis dato immer, anderer Vermögen für sich abzusaugen, ohne nennenswerte Leistungen zu liefern. Dr. George Metz war zum Gründungsparteitag am 28.04.2013 ebenfalls pleite. Die Kandidatur zum Bundestag bot beiden den dringend benötigten EURO-Rettungsschirm. Neu-Mitglied Sven Lorek wollte hierzu Fragen stellen. Doch damit wäre Petrys Lügengeflecht aufgeflogen. Er wurde einfach aus der Mitgliederliste ohne Rechtsgrundlage gestrichen, um dessen Teilnahme am Gründungsparteitag zu verhindern (siehe schockierenden Bericht vom 25.11.2013). Damit fand bereits der Gründungsparteitag am 28.04.2013 rechtswidrig statt – mit einer Urkundenfälschung.

Die Grundlagen des Vereins- und Parteienrechts werden vom Lügen-Duo Thomas Hartung und Frauke Petry regelmäßig, also zu jedem (!) Parteitag der Sachsen-AfD mit Füßen getreten. So wurden auch auf dem Landesparteitag am 30.11.2013 in Laußnitz die Satzungsrechte kritischer (weil demokratischer) Mitglieder auf Teilnahme kurzerhand per „Ordnungsmaßnahme“ am 25.11.2013 „gestrichen“. Dies war zwar nicht rechtswirksam, weil der Vorstand seit dem Rücktritt des stv. Landesvorsitzenden Dr. Ralf Georg (02.06.2013) nicht mehr satzungsgemäß (und damit nicht mehr beschlussfähig) besetzt war. Aber dumme AfD-Mitglieder lassen die kriminelle Vereinigung um GRÖBAZ / GRÖLAZ nach Belieben schalten und walten. Auch der LPT am 30.11.2013 fand rechtswidrig statt, denn zumindest die Teilnahme hätte niemals irgendeinem Mitglied verweigert werden dürfen – unabhängig vom Stimmrecht. Genau dies geschah jedoch durch Dr. Thomas Hartung. Der Fremdenhasser spielt seit langem den willfährigen Vollstrecker im Landesvorstand.

Dr. Thomas Hartung (51) genannt „größter Lügner aller Zeiten“ (GRÖLAZ) willfähriger Vollstrecker der AfD-Verbrechen in Sachsen

Dr. Thomas Hartung (51)
genannt „größter Lügner aller Zeiten“ (GRÖLAZ)
willfähriger Vollstrecker der AfD-Verbrechen in Sachsen

GRÄBAZ und GRÖLAZ errichteten schon am 28.04.2013 eine faktische Alleinherrschaft unter einem unscheinbaren Strippenzieher. Der Landesparteitag diente lediglich als Staffage zur Täuschung einer tatsächlich gar nicht existenten Legitimität. Letztlich sind GRÖBAZ und GRÖLAZ nur Marionetten eines diabolischen Masterminds: Dr. Michael Muster, Spitzname: Frauke-Flüsterer. Er ist der CDU-Beauftragte zur sächsischen AfD-Gründung. Muster hatte bereits für die tatsächliche Rechtswidrigkeit des Gründungsparteitages am 28.04.2013 gesorgt, um Frauke Petry und Georg Metz zu retten (siehe Bericht vom 08.08.2013: „Die AfD Sachsen ist eine lupenreine CDU-Gründung“).

Dr. Georg Metz (39) Gründungsbeauftragter der AfD für den Landesverband Sachsen, Sohn des früheren CDU-Finanzministers in Sachsen Horst Metz, dessen Ministerialdirigent Michael Muster rettete Georg Metz auf dem AfD-Gründungsparteitag!  Listenplatz 2 der AfD zur Bundestagswahl 2013, bis 09/2013 2. AfD Bundesgeschäftsführer

Dr. Georg Metz (39)
Gründungsbeauftragter der AfD für den Landesverband Sachsen,
Sohn des früheren CDU-Finanzministers in Sachsen Horst Metz,
dessen Ministerialdirigent Michael Muster rettete Georg Metz auf dem AfD-Gründungsparteitag!
Listenplatz 2 der AfD zur Bundestagswahl 2013, bis 09/2013 2. AfD Bundesgeschäftsführer

Dr. Michael Muster hat einen Großauftrag zu erfüllen. Er war (und ist es immer noch) der CDU-Beauftragte zur Gründung der AfD Sachsen (siehe Bericht vom 08.08.2013: „Die AfD Sachsen ist eine lupenreine CDU-Gründung“). Sein Dienstherr war (und ist informell noch heute) der ehemalige sächsische Finanzminister Horst Metz, Vater des sächsischen AfD-Gründungsbeauftragten Dr. Georg Metz (zugleich Bundestagskandidat Nr. 2 hinter Frauke Petry). Horst Metz war tief in die Pleite und dem Skandal um die SachsenLB involviert, weshalb er zurücktreten musste (Süddeutsche Zeitung 16.12.2008).

Auf Musters Instruktion hin mussten die rechtsgerichtete Partei DIE FREIHEIT und andere Rechtsparteien in die AfD aufgesogen werden. Dies geschah mannigfaltig – strukturell, personell, logistisch. Hierzu sei verwiesen auf

Bericht vom 07.09.2013: DIE FREIHEIT, Burschenschaften und Ex-StaSis übernehmen
Bericht vom 25.09.2013: DIE FREIHEIT übernimmt AfD Sachsen vollständig
Bericht vom 04.10.2013: Fischen in braunem Gewässer – Petry Heil! Petry Dank!
Bericht vom 30.10.2013: AfD Sachsen auf Anti-Islam-Kurs – Es fremdelt in Leipzig!
Bericht vom 03.11.2013: Rechtsgerichte PRO Chemnitz spricht ab sofort für die AfD
Bericht vom 06.11.2013: AfD bald im Fadenkreuz des Verfassungsschutzes?

Ziel der Muster-Intrige ist es, die Marinetten GRÖBAZ Frauke Petry und GRÖLAZ Thomas in eine scheindemokratische und scheinlegale AfD zu platzieren. Beide fungieren ausschließlich in einer diktatorischen, menschenverachtenden Führerstruktur mit der Fassade der Rechtsmäßigkeit, ganz so wie es die NAZIS während der Weimarer Republik pflegten (siehe „Machtergreifung der NSDAP“) und wie es Walter Ulbricht zur Begründung der SED-Schreckensherrschaft vortrug („Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“, Walter Ulbricht, 1945).

Vollstes Vertrauen genießt Michael Muster dabei auch bei seinem ehemaligen Unions-Kollegen und jetzigen Parteichef Bernd Lucke, der am ersten Oktober einen Aufnahmestopp für Überläufer der rechten Splitterpartei DIE FREIHEIT und anderer Kleinparteien verkündete (https://www.facebook.com/alternativefuer.de/posts/640983542598655), während Frauke Petry mit Luckes Segen noch kurz vor dem Landesparteitag im November zahlreiche FREIHEITliche in ihrem Landesverband begrüßte und weiterhin aufnimmt. Muster mahnt als Anwalt Gegner der AfD ab und wurde vom AfD-Führer ins geheime Konvent der Partei berufen. Das Konvent ist ein demokratisch nicht legitimiertes Bundes-Gremium der AfD, das im Hinterzimmer und unter Ausschluss der Mitglieder u.a. an Parteistruktur, Programmen, der Finanzordnung und der Satzung der Partei tüftelt. Die Ergebnisse werden der Bundesdelegiertenversammlung und den Landesverbänden kurz zum Abnicken vorgelegt werden. In der Satzungs-AG brütet Muster an Satzungsergänzungen und -änderungen, um möglichst effizient die Souveränitätsrechte der Gliederungen resp. Mitglieder zu beschneiden.

Weihnachtsmarkt in Schneeberg (Erzgebirge) Das Erzgebirge gilt weltweit als das schönste und stimmungsvollste Weihnachtsland Die Idylle wird immer wieder von den Gehirn-Amputierten der rechten Szene gestört Die AfD soll für Abhilfe sorgen

Weihnachtsmarkt in Schneeberg (Erzgebirge)
Das Erzgebirge gilt weltweit als das schönste und stimmungsvollste Weihnachtsland
Die Idylle wird immer wieder von den Gehirn-Amputierten der rechten Szene gestört
Die AfD soll für Abhilfe sorgen

Unter der Losung „divide et impera“ (spalte und herrsche) soll das traditionell starke rechtsradikale Lager im Freistaat Sachsen zerbröselt werden. Die AfD wird stramm rechts gebürstet, aber demokratisch getarnt. Hierzu dienen vor allem scheinbare Honoratioren, z.B. Professoren, Doktoren, Polizisten, Landgerichtsrichter, Unternehmer. Lügen-Petry und Schwindel-Hartung (beide berufliche Versager) brechen dabei – um DIE FREIHEIT SACHSEN komplett aufzunehmen sowie den rechtsradikalen Kurs der AfD zu zementieren – fortlaufend das Recht. Der AfD-Durchschnittsdummdödel macht fröhlich mit.
Nazis im ErzgebirgeDie CDU in personam ihres pensionierten Ministerialbeamten Dr. Michael Muster verfolgt eine eiskalte Machtoption: Erzielen AfD und NPD jeweils 4% der Wählerstimmen bei der Landtagswahl 2014 (anstatt 8% NPD), könnte die UNION bereits mit 41 oder 42% die absolute Mehrheit der Landtagsmandate erringen. Zugleich wäre das leidige Problem der Rechtsradikalen in Sachsen endlich beseitigt. Die Kahlköpfe und Dumpfbacken stören seit 10 Jahren mit ihrer parlamentarischen Präsenz z.B. das schöne Bild des Weihnachtslandes Erzgebirge.

Seit Wochen rufen die Gehirn-Amputierten zu Großdemonstration gegen ein Flüchtlingsheim in Schneeberg auf, wo syrische Bürgerkriegsfamilien beherbergt werden (siehe FREIE PRESSE 02.11.2013: NPD-Massendemondtration in Schneeberg). Und seit Wochen folgen tausende Gehirn-Amputierte den NPD-Hass-Tiraden (siehe TAZ Bericht vom 17.11.2013 und TAZ Kommentar vom 17.11.2013 und DER SPIEGEL 17.11.2013).

Peinlich für das Weihnachtsland Erzgebirge (Schneeberg 16.11.2013) Die NPD ruft zur Demo gegen syrische Flüchtlinge in Schneeberg Tausende folgen ausgerechnet per Fackelzug den Gehirn-Amputierten der NPD

Peinlich für das Weihnachtsland Erzgebirge (Schneeberg 16.11.2013)
Die NPD ruft zur Demo gegen syrische Flüchtlinge in Schneeberg
Tausende folgen ausgerechnet per Fackelzug den Gehirn-Amputierten der NPD

Wie man, trickst, lügt, manipuliert und unbemerkt Gesetze bricht hat Michael Muster nicht nur an der rechtswissenschaftlichen Fakultät während seines Jura-Studiums erlernt. Vor allem als Ministerialbeamter (20 Jahre in der CDU-Staatsregierung Sachsen !!!!) übte er sich bis zu Perfektion. Dr. Michael Muster ist tief in die millionenschwere Leipziger Paunsdorf-Affäre vertrickt, wie sogar DER SPIEGEL am 30.05.2001 berichtete. Diese Affäre bedrohte den damaligen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf (siehe DER TAGESSPIEGEL 25.02.2001). Es heißt, Biedenkopf habe sich zu Lasten des Freistaates und zu Gunsten des mit ihm befreundeten Investors Heinz Barth für das Behördenzentrum in Leipzig-Paunsdorf eingesetzt. Es entstand ein dreistelliger Millionenschaden. Schon wurde der Ruf nach Rücktritt laut (Rheinische Post am 05.12.2001). Im Rahmen des inzwischen berühmten Sachsen-Sumpfes kochte die Affäre auch Jahre danach wieder hoch (Leipziger Internet-Zeitung am 10.07.2007).

Fackelzug der NSDAP am 30.01.2013 nach der Ernennung Adolph Hitlers zum Reichskanzler („Machtergreifung“)

Fackelzug der NSDAP am 30.01.1933
nach der Ernennung Adolph Hitlers zum Reichskanzler („Machtergreifung“)

Auf Grund verstärkt auftretender Kritik an seinem Führungsstil und etlichen Affären erklärte Biedenkopf am 16. Januar 2002 seinen Rücktritt als Ministerpräsident zum 18. April desselben Jahres. Im Mittelpunkt stand die Affäre um das Paunsdorf-Center in Leipzig. Das Bauland für das Paunsdorf-Center erwarb die Firma FTG vom Freistaat Sachsen für einen deutlich unter dem Marktpreis liegenden Betrag. Der Hauptinhaber von FTG, der Kölner Bauunternehmer Heinz Barth, war brisanterweise mit dem damaligen sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf befreundet. Beide hatten am 16. Juni 1992 gemeinsam den ersten Spatenstich vollzogen. Heinz Barths Geschäftsführerin war Uta Nickel, die letzte SED-Finanzministerin unter Hans Modrow. Nach der Fertigstellung vermietete Barth das neben dem Paunsdorf Center liegende Behördencenter für 25 Jahre an den Freistaat Sachsen. Der sächsische Landesrechnungshof kritisierte das Behördenzentrum als zu groß und zu teuer und schätzte den anfallenden jährlichen Schaden für den Freistaat Sachsen auf 1,3 Millionen D-Mark. Nach Aussage eines Abeilungsleiters hat sich Biedenkopf 1993 mehrfach für einen schnellen Abschluss der Verträge stark gemacht.

Doch da half die Allzweckwaffe Dr. Michael Muster aus. Nach übereinstimmenden Presseberichten log und täuschte, trickste und vertuschte der Frauke-Flusterer im Auftrage seines Dienstherrn Horst Metz (Vater des AfD-Bundesgeschäftsführers Georg Metz und damals sächsischer Finanzminister) so dreist, dass sogar der Staatsanwalt hellhörig wurde (Leipziger Volkszeitung 12.03.2001). Dr. Muster soll Urkunden der Staatsregierung gefälscht haben, um die Staatsregierung zu retten (DNN 13.03.2001, auch Sächsische Zeitung 02.06.2001). Das Muster kommt uns bei der AfD-Gründung in Sachsen bekannt vor: Urkundenfälschung.

Lesen Sie alle Berichte über den AfD-Sachsensumpf unter:
https://alternativernewsletter.wordpress.com/sachsen/

AfD Sachsen eine lupenreine CDU-Gründung – Sachsensumpf der AfD Teil 5

Große Aufbruchstimmung herrschte am 28.04.2013 auf dem Gründungsparteitag der AfD in Leipzig. Endlich eine „Alternative für Deutschland“ mit direkter Demokratie und basisorientierter Parteiarbeit. Die rund 150 Mitglieder waren begeistert und zuversichtlich. Die politische Landschaft in Deutschland, auch in Sachsen, werde sich verändern.

Doch jetzt kehrt Ernüchterung ein: Die AfD Sachsen ist ein lupenreines CDU-Kind, von oben diktatorisch durchgesetzt, basisdemokratische Rhetorik wird nur zur Vernebelung der Mitglieder/Wähler benutzt, Kreisverbände werden erst nach den Bundestagswahlen regulär gegründet werden.

Horst Metz, geboren am 06.07.1945 in Groß Laasch, war früher einmal CDU- Staatssekretär (1990-1991), CDU-Landtagsabgeordneter in Dresden (1990-2009) und sächsischer Staatsminister der Finanzen (2002-2007) im Kabinett des Ministerpräsidenten Georg Milbrandt. 2009 schied Horst Metz aus dem Landtag aus. Auch in der DDR-Zeit hatte er bereits eine beachtliche Karriere hingelegt. Im Jahre 2007 musste er wegen der Pleite der SachsenLB im Zusammenhang mit der beginnenden US-Subprime-Krise zurücktreten. Horst Metz ist verheiratet und hat einen Sohn mit Namen Georg Metz. Einer der Abteilungsleiter im sächsischen Finanzministerium, damit Papas Untergebener, war Dr. Michael Muster.

Ministerialdirigent Muster trat 31.08.2001 nur in Begleitung eines Strafverteidigers und ohne Aussagegenehmigung vor dem Paunsdorf-Unersuchungsausschuss auf (es ging um CDU-Amigo-Seilschaften beim Bau des Leipziger Paunsdorf-Centers, bei dem Dr. Muster eine sehr dubiose Rolle gespielt haben soll).

Dr. Georg Metz, der Sohn des o.g. Ex-CDU-Finanzministers, begann im Frühjahr 2013 im Auftrag seines Vaters den AfD-Aufbau in Sachsen. Sekundiert wurde er dabei von Dr. Michael Muster, dem o.g. Ex-Ministerialdirigenten seines Vaters im CDU-geführten Finanzministerium. Frauke Petry sollte die Doppel-Quote spielen (Frau/Osten).

Während ein anderes Mitglied („Petrys ungewollte Schwangerschaft“, wird zurzeit abgetrieben) den Gründungsparteitag leitete und für positive Stimmung sorgte, leitete dann anschließend Dr. Michael Muster, Papa Metzes Untergebener, den entscheidenden Wahlparteitag der AfD am 28.04.2013 zur Aufstellung der Bundestags-Landesliste. Frauke Petry, das Hascherl von CDU-Gnaden, wurde auf Platz 1 bestimmt und Sohnemann Georg Metz auf Platz 2 postiert. Auf Platz 3 gelangte der Lucke-Vertraute und designierte Bundeswahlkampfleiter Peter Christ (mittlerweile zurückgetreten). Dies ist bemerkenswert, weil das Überspringen der 5%-Hürde lediglich die Plätze 1 und 2 absichert zum Einzug in den Bundestag. Der Frauke-Wahlverein im Auftrag der CDU scheint lediglich einen Zweck zu erfüllen: Die AfD soll den konservativen Flügel der CDU abfangen und am rechten Rand fischen. Jene sollen gebunden werden, die sich von der „linken“ Angela Merkel abgestoßen fühlen. Im Falle des Einzugs in den Bundestag soll die AfD die abgestorbene, zumindest deutlich geschwächte FDP ersetzen oder ergänzen. Die Union zielt auf eine CDU–AfD–Koalition, ggf. mit einer ermatteten/handzahmen FDP. Merkel vertritt den liberalen, gelegentlich sozialdemokartischen Flügel, die AfD tummelt am konservativen bis rechten Rand der Wählerschaft. Spätestens wenn die Fleischtöpfe in Berlin (Minister/Staatssekretäre u.v.m.) winken, wird die Aussage „keine Koalition mit der CDU“ gestrichen. Dabei dürfte jeder wissen was mit Parteien geschieht, die mit Angela Merkel eine Koalition eingehen.

Nur langsam dämmert es einigen fleißigen Mitgliedern an der Basis: Sind sie im wahrsten Sinne des Wortes nichts – außer CDU-Wahlkampfhelfer ?

Mehr zum Sachsensumpf der AfD:
StaSi-Pool AfD – Sachsensumpf der AfD Teil 4
Ist die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry pleite? – Sachsensumpf der AfD Teil 3

Die Sächsische Parteibasis fordert den Rücktritt von Peter Christ – Sachsensumpf der AfD Teil 2
Der Sachsensumpf der AfD – der Wahlverein für Dr. Frauke Petry

Mehr zur Ostersonntags-Connection der AfD Bayern, die durch dubiose Gestalten und Pleitiers geprägt wird:
Die AfD Bayern in den Klauen Schildes & Co