AfD Sachsen: DIE FREIHEIT übernimmt jetzt vollständig – Frauke Petry schwört Mitglieder auf strammen Rechtskurs ein

„Alter Wein in neuen Schläuchen“ (Alte Nazis in neuen Gewändern)

 Das Wählerpotential im Freistaat Sachsen für rechtsextreme Parteien liegt konstant bei ca. 10% (siehe NPD-Resultate bei Landtagswahlen in 2004 und in 2009). Bei der Bundestagswahl führten die AfD einen betont zweideutigen Wahlkampf in Sachsen, der vor allem nichtdeutsche Ressentiments ansprach (der Slogan „Keine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme“ wurde besonders häufig plakatiert). Das Resultat dieser rechten Fischer lässt auf den ersten Blick die Brust schwellen: Mit 6,8% erzielten die Sachsen den besten AfD-Stimmenanteil bundesweit. Zum Vergleich: NRW 3,9% (Heimat des AfD-NRW-Diktators Alexander Dilger) und in Niedersachsen (Heimat des AfD-Chefs Bernd Lucke) gar nur 3,7%.

Der zweite Sachsen-Blick lässt erschrecken: Die NPD schaffte im Freistaat Sachsen bei der Bundestagswahl am 22.09.2013 zeitgleich ca. 3,8% – da sind sie wieder, die ca. 10% des extrem rechten Flügel des Freistaates Sachsen bei 6,8% AfD.

frauke petry

auf strammen Rechtskurs: AfD-Sternchen Frauke Petry

Befeuert von diesem Erfolg löst AfD-Sternchen Frauke Petry jetzt ihr Versprechen vom März 2013 ein, den sächsischen Landesverband DIE FREIHEIT (unter Beobachtung des Verfassungsschutzes Bayern) vollständig in die AfD zu integrieren (siehe Bericht vom 07.09.2013 „Absurdistan in Sachsen: DIE FREIHEIT, Ex-StaSis und Burschenschaften – Extremisten übernehmen AfD Sachsen“). Ein Großteil war bereits zur Gründung des AfD-Landesverbandes am 28.04.2013 eingeschleust worden. Die Islamhasser und christlichen Fundamentalisten sollen der Pfarrersfrau Petry, die im Bundesvorstand als völlig talentbefreit gilt, die rechtsextreme Basis sichern.

Mit Rundschreiben an alle Mitglieder vom 24.09.2013 teilt Frauke Petry lapidar mit, dass „Uwe Wurlitzer und Uwe Schuffenhauer nunmehr beauftragt, als Ansprechpartner für die Kreis-Gründungen zur Verfügung zu stehen“.

Diese Personalie bedeutet eine Weichenstellung nach ganz rechts: Uwe Schuffenhauer („Baseball-Uwe“) ist ein rechter Bilderbuchextremist. Er wurde von Frauke Petry höchst selbst engagiert, als er noch stellv. Landesvorsitzender der sächsischen FREIHEIT war. Aus seiner Fremdenfeindlichkeit machte er nie einen Hehl. Er steht für den Rechtaußen-Verein „Aktion Linkstrend stoppen e.V.“ als Kontaktperson für den Großraum Chemnitz zur Verfügung. Dies beeindruckte die Fundamentalchristin Petry. DIE ZEIT beschreibt „Aktion Linkstrend stoppen“ zurecht als „konservative Schmuddelkinder“ (DIE ZEIT 16.02.2012), die vor allem durch religiösen Fanatismus, Fremdenhass und Homophobie (Schwulenfeindlichkeit) auffielen.

Noch vor knapp 1 Jahr war Baseball-Uwe ein aktives Mitglied auf dem Landesparteitag der FREIHEIT 17.06.2012, wo auch viele andere Jetzt-AfD-Mitglieder erschienen. Schon damals erteilte er bevorzugt Weisungen, wie dieses Bild belegt. Viele Neu-AfDler sieht man noch am 12.06.2012 im Gewand der rechtsgerichteten FREIHEIT, siehe hier. Seine besondere Neigung zu rechten Parolen hat Baseball-Uwe nie verbergen können. Er war (vor seiner FREIHEIT-Zeit) bereits im sächsischen Landesvorstand der SCHILL-Partei und hielt selbst dann noch am derangierten (und inzwischen nach Südamerika geflüchteten) Ronald Barnabas Schill fest, als dieser zum politischen Amok-Läufer wurde (Junge Freiheit 12.12.2003, u.a. „ … sächsische Landesgeschäftsführer Uwe Schuffenhauer .. bestätigte …). Im Jahre 2004 war Schuffenhauer sogar Direktkandidat der rechtsextremen „Offensive D“ zum sächsischen Landtag (Wahlkreis Zwickauer Land 1).

Uwe Wurlitzer fällt durch islamfeindliche Interviews auf, z.B. gegenüber dem Deutschlandfunk am 22.08.2013 in Leipzig. Er diente dem AfD-Sternchen Petry als Wahlkampfbeauftragter für Sachsen. Seine rechtsextreme und islamfeindliche Kampagne war erfolgreich.

Kaum aufgefallen ist eine Randnotiz von entlarvender Bedeutung:

Am 24.08.2013 verbreitete Steffen Ehrt, Frauke Petrys Schnüffler in Dresden, auf der AfD- Internetseite in Sachsen folgenden Text:

An dieser Stelle gilt mein ganz besonderer Dank Herrn Frank Geißler, Frau Sabine Graupner, Herrn Bernd Fichte, Herrn Ralf Görlitz und Herrn Julien Wiesemann, welche sich als Nichtmitglieder jederzeit aktiv in den Wahlkampf einbrachten, auf die immer Verlass war und die ich bei jedem Vorhaben kontaktieren konnte, wo ihre Hilfe gebraucht wurde. Ohne diese Unterstützung wäre der Wahlerfolg nicht möglich gewesen. Danke Euer/Ihr Steffen Ehrt.“

Schauen wir uns die handelnden Personen genauer an (die Details zu den o.g. Personen kann man auf der Homepage DIE FREIHEIT SACHSEN nachlesen, Stand 24.09.2013).

Steffen Ehrt war Beisitzer im Landesvorstand Sachsen von DIE FREIHEIT, für diese auf Platz 10 der Landesliste zur Bundestagswahl

Frank Geißler war Listenkandidat Nr. 16 zur Bundestagswahl für DIE FREIHEIT und für diese auch Wahlkreiskandidat in Dresden I

Sabine Graupner ist Beisitzerin im Landesvorstand DIE FREIHEIT und für diese auch Listenkandidatin zur Bundestagswahl Nr. 14 für DIE FREIHEIT

Bernd Fichte wird auf der Facebook-Seite der Jungen Freiheit als deren Fan gelistet

Ralf Görlitz ist Landesschriftführer von DIE FREIHEIT in Sachsen und für diese auch Listenkandidat Nr. 9 zur Bundestagswahl

Julien Wiesemann ist stv. Landesvorsitzender von DIE FREIHEIT und Listenkandidat Nr. 3 zur Bundestagswahl; die FREIE PRESSE vom 03.01.2013 hatte einen kritischen Bericht zur islamophoben FREIHEIT geschrieben, worauf Wiesemann am 05.01.2013 einen entlarvenden Artikel veröffentlichte, wo er den Radikalismus seiner Partei rechtfertigte.

Damit steht fest, daß die Konstellation geheimer Absprachen des AfD-Sternchens Frauke Petry mit der rechtsextremen FREIHEIT, welche im Bericht des Alternativen Newsletters vom 07.09.2013 detailliert nachgewiesen wurden, ein noch viel größeres Ausmaß erfahren hat, als die schlimmsten Befürchtungen es erahnen ließen. Die Rechtsradikalen sollten nicht etwa „nur“ die Bundestagswahl organisieren, sondern werden jetzt absprachegemäß den gesamten AfD-Landesverband Sachsen vollständig aufsaugen mit der „Führerin und Vorsitzende Frauke Petry“.

Aus dem Umfeld des FREIHEIT-Landesvorstandes heißt es wörtlich: „Frauke Petry wird unser Bild nach Aussen tragen und aufhübschen. Die Beisshemmungen gegen eine Frau sind erfahrungsgemäß beträchtlich. Damit können wir punkten. Aber die Richtlinien der Politik bestimmt DIE FREIHEIT mit versprengten NPDler. Der Code zur Übernahme der AfD lautet ‚Alter Wein in neuen Schläuchen‘“.

Wie versprochen soll jetzt die AfD-Liste zur Landtagswahl 2014 in Sachsen der FREIHEIT überlassen werden mit Petry an der Spitze. Bis dahin will sie versuchen, die Insolvenz ihrer Firma PurInvent hinauszuzögern. Angeblich sollen fingierte Aufträge über Tarnfirmen in Ausland eine gute Auftragslage vortäuschen (siehe Bericht „Ist die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry pleite?“ vom 17.07.2013).

Autor: Jochen Schröder, Metzingen

Absurdistan in Sachsen: DIE FREIHEIT, Ex-StaSis und Burschenschaften Extremisten übernehmen AfD Sachsen

Expertise über den Landesverband Sachsen der Alternative für Deutschland

AfD-Sternchen Frauke Petry schmiedete bereits vor der Gründung des Landesverbandes Sachsen in 04/2013 einen diabolischen Plan: Mitglieder der ultrareligiösen Partei DIE FREIHEIT und der früheren rechtsextremen SCHILL-Partei gaben sich dazu in ihrem Frohburger Pfarrers- haushalt die Klinke. Die Islam-Hasser sowie die gottesfürchtige Christin sollten einem kleinen Personenkreis die Vorstandsmandate und die aussichtsreichen Listenplätze sichern, Kritiker auf die „Abschussliste“ setzen und beseitigen – mit Hilfe bewährter StaSi-Methoden. Ihr Geheimdienst-Chef: Ingolf Leubner.

Ingolf Leubner (Zwönitz/Erzgebirge), Ex-SED, Ex-StaSi, jetzt AfD-Chef im Erzgebirge   Petrys AfD-Geheimdienstbeauftragter

Ingolf Leubner (Zwönitz/Erzgebirge), Ex-SED, Ex-StaSi, jetzt AfD-Chef im Erzgebirge Petrys AfD-Geheimdienstbeauftragter

Probates Mittel war und ist bis heute die „operativen Zersetzung“, welche mit dem innerparteilichen Geheimdienst um Ex-SED Ingolf Leubner aus Zwönitz/Erzgebirge („Schnüffel-Ingo“) durchgesetzt wird, siehe MfS-Richtlinie 1/76. Wahrheit und Unwahrheit, Echtes und Unechtes sowie Belegbares und Unbelegbares über eine Person werden zusammengetragen, zu einem Lügen-Cocktail vermischt, um es dann „unters Volk“ zu bringen, ggf. auch über Journalisten. Eine TV-Dokumentation deckte diese SED-Machenschaften auf, die sogar an der StaSi-Hochschule wissenschaftlich gelehrt wurden (ZDF History 04.08.2013: „Operation Zersetzung: Terror der StaSi“).

Im Erzgebirge herrscht bei der AfD die nackte Angst. Ein anständiges Mitglied aus Marienberg über Ingo Leubner: „Der Kerl ist das Letzte“. Schnüffel-Ingos HiWis sind Uwe Schramm und Markus Giera, ein Mediendesigner, der für Schnüffel-Ingo die Homepage des Yachting-Store gestaltet und im übrigen Medienmanipulation von Bayern aus betreibt (Buchenberg, Oberallgäu). Karsten Teubner aus Grünhain (Erzgebirge) trat kurz vor seiner Enttarnung aus der AfD aus. Zuvor hatte sich Teubner mit dem politischen Gegner, mit den PIRATEN telefonisch abgestimmt und sogar persönlich getroffen sowie E-Mails ausgetauscht, Kennwort: Freie Republik Schwarzenberg. Die PIRATEN arbeiteten ihm logistisch mit Falschmeldungen zur Diskreditierung demokratisch-gesinnter AfD-Mitglieder zu und freuten sich wie die Schneekönige über das AfD-U-Boot. Was Karsten Teubner (Inhaber einer Industrievertretung im erzgebirgischen Schwarzenberg) vergisst: Der Verrat wird geliebt, der Verräter nicht. Und er missachtet den Ehrenkodex seiner Burschenschaft:

Unter Ehre verstehen wir die lautere, aufrechte und wahrhaftige Haltung in Denken, Reden und Handeln. Die Ehre eines Menschen steht nicht zu Disposition anderer“.
Definition des Begriffs EHRE bei der rechtsextremen
Halle-Leobener Burschenschaft Karsten Teubner ist dort Bundesbruder

Teubner ist nach dem Verrat schnell ausgetreten. Seinen rechtsextremen Hintergrund verschweigt er bis heute hartnäckig:

hlbNach eigenen Angaben auf seiner Homepage ist Teubner als Mitglied der „Halle-Leobener Burschenschaft Germania“ (HLB) inkorporiert, einer rechtsextremen Studentenverbindung, siehe Bericht LAUSITZER RUNDSCHAU. Auch die Hallesche Studentenschaft warnte am 18.05.2010 vor der HLB Germania:
Dass die HLB-Germania zur Neonaziszene in Halle gehört, ist unbestreitbar. Personen wie der Neonazi und Anti-Antifa-Aktivist Torsten Görke, sowie der in der DVU aktive Burschenschaftler Weidnitzer sind Mitglieder der HLB-Germania. Bereits in der Vergangenheit (2006) wurden Veranstaltungen mit den geschichtsrevisionistischen Neonazis und Rechtspopulisten Dr. Olaf Rose und Dr. Walter Post in den Räumlichkeiten des „Germanenhauses“ durchgeführt. Geschützt wurden diese Veranstaltungen von der damals aktiven rechtsextremen Organisation Selbstschutz-Sachsen-Anhalt …“

Sogar überregional erschienen Artikel über die rechtsextremen Tendenzen der Teubner- HLB, z.B. in der TAZ am 17.05.2010. Das alles weiss AfD-Sternchen Frauke Petry. Ausgerechnet diesen Rechtsextremen zieht sie als Kronzeugen gegen demokratisch gesinnte AfD-Kandidaten hinzu. Das hat Methode. Nicht nur der rechtsextreme Teubner arbeitet Petry zu. Auf der Homepage der HLB heißt es:
Eine Burschenschaft ist ein Zusammenschluß männlicher deutscher Studenten und Akademiker zur Pflege deutscher Kultur und studentischen Brauchtums mit politi- schem, jedoch überparteilichem, Anspruch und Auftrag. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Zusammenschlusses ist das Lebensbundprinzip, welches sich durch die lebenslange Verbundenheit der Bundesbrüder zueinander und zur Germania ausdrückt“.

Nibelungentreue bis in den Tod. Das gab es schon einmal in der deutschen Geschichte. Ewiggestrige sterben einfach nicht aus:

Frauenhasser Karsten Teubner, bisher AfD Kreisvorstand Erzgebirge Bundesbruder der rechtsextremen Burschenschaft HLB (Halle)

Frauenhasser Karsten Teubner, bisher AfD Kreisvorstand Erzgebirge
Bundesbruder der rechtsextremen Burschenschaft HLB (Halle)

Die Neigung zum Rechtsextremismus teilt Karsten Teubner mit Uwe Schuffenhauer, Frauke Petrys Wadenbeißer im Landesvorstand mit Baseball-Mentalität. Uwe Schuffenhauer („Baseball-Uwe“) wurde von Frauke Petry höchst selbst engagiert, als er noch stellv. Landesvorsitzender der sächsischen FREIHEIT war. Aus seiner Fremdenfeindlichkeit machte er nie einen Hehl. Er steht für den Rechtaußen-Verein „Aktion Linkstrend stoppen e.V.“ als Kontaktperson für den Großraum Chemnitz zur Verfügung. Dies beeindruckte die Fundamentalchristin Petry. DIE ZEIT beschreibt „Aktion Linkstrend stoppen“ zurecht als „konservative Schmuddelkinder“ (DIE ZEIT 16.02.2012), die vor allem durch religiösen Fanatismus, Fremdenhass und Homophobie (Schwulenfeindlichkeit) auffielen.

Uwe Schuffenhauer (2. v. l.), stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen hier auf dem Landesparteitag am 17.06.2012 in Nossen (Sachsen) heute (buchstäblich) rechte Hand des AfD-Sternchens Frauke Petry

Uwe Schuffenhauer (2. v. l.), stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen
hier auf dem Landesparteitag am 17.06.2012 in Nossen (Sachsen)
heute (buchstäblich) rechte Hand des AfD-Sternchens Frauke Petry

Noch vor knapp 1 Jahr war Baseball-Uwe ein aktives Mitglied auf dem Landesparteitag der FREIHEIT 17.06.2012, wo auch viele andere Jetzt-AfD-Mitglieder erschienen. Schon damals erteilte er bevorzugt Weisungen, wie dieses Bild belegt. Viele Neu-AfDler sieht man noch am 12.06.2012 im Gewand der rechtsgerichteten FREIHEIT, siehe hier. Seine besondere Neigung zu rechten Parolen hat Baseball-Uwe nie verbergen können. Er war (vor seiner FREIHEIT-Zeit) bereits im sächsischen Landesvorstand der SCHILL-Partei und hielt selbst dann noch am derangierten (und inzwischen nach Südamerika geflüchteten)
Die Freiheit
Ronald Barnabas Schill fest, als dieser zum politischen Amok-Läufer wurde (Junge Freiheit 12.12.2003, u.a. „ … sächsische Landesgeschäftsführer Uwe Schuffenhauer .. bestätigte …). Im Jahre 2004 war Schuffenhauer sogar Direktkandidat der rechtsextremen „Offensive D“ zum sächsischen Landtag (Wahlkreis Zwickauer Land 1).

Am 13.10.2012 (!!!) fand in Dresden der Nominierungsparteitag der FREIHEIT zum Bundestag (!!!) statt, siehe hier. Auf der Landesliste der FREIHEIT zum Bundestag kandidierten u.a.

Platz 2 Jens Mehlhorn, stv. Bundesvorsitzender der FREIHEIT
(heute AfD-Vorstand im Erzgebirgskreis)
Platz 4 Uwe Schuffenhauer, stv. Landesvorsitzender der FREIHEIT in Sachsen
(heute kooptiert AfD-Landesvorstand Sachsen und Petrys rechte Hand)
Platz 8 Ulrich Oehme, Schriftführer im Landesvorstand der FREIHEIT in Sachsen
(heute AfD-Wahlkampf-Chef in Chemnitz)
Platz 10 Steffen Ehrt, Beisitzer im Landesvorstand der FREIHEIT in Sachsen
(heute AfD Dresden)

Im März 2013 wendeten alle zur AfD, nachdem Frauke Petry sie dazu aufgefordert hatte.

Jens Mehlhorn aus Amtsberg (Erzgebirge), hier auf dem LPT der FREIHEIT am 17.06.2012 bis 03/2013 stellvertretender Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, seit 03/2013 AfD-gewendet z.Z. Kreisvorstand der AfD im Erzgebirgskreis mit der Aufgabe der Neu-Mitglieder-Betreuung

Jens Mehlhorn aus Amtsberg (Erzgebirge), hier auf dem LPT der FREIHEIT am 17.06.2012
bis 03/2013 stellvertretender Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT, seit 03/2013 AfD-gewendet
z.Z. Kreisvorstand der AfD im Erzgebirgskreis mit der Aufgabe der Neu-Mitglieder-Betreuung

Der sächsische Landesverband der rechtslastigen FREIHEIT befindet sich im Auflösungsprozess und soll nahezu geschlossen der AfD beitreten, überwiegend im Erzgebirgskreis. Dies hatte Frauke Petry vor der AfD-Gründung in Sachsen als Belohnung für die Nibelungentreue der Islamhasser und als Judaslohn für die Zersetzung demokratischer Bestrebungen versprochen. Die Strategie der Verschmelzung mit der FREIHEITund anderen Rechtsextremen war von Anfang an geplant in der Sachsen-AfD. Die demokratisch- orientierte Minderheit wird lediglich als Plakatekleber und Wahlkampfhelfer missbraucht. Fundamentalchristen und Islamhasser dominieren, z.B. durch Dr. Hans-Thomas Tillschneider, immerhin Bundestagskandidat der Sachsen-AfD (Listenplatz 7). Tillschneider wurde 1978 in Temesavar/Rumänien geboren und imponiert mit pseudo-wissenschaftlicher Islamkritik, die sich als plumpe Fremdenfeindlichkeit entpuppt,
https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Crew_Junge_Pirantifa/AfD#Hans-Thomas_Tillschneider.

kreuz Dass AfD-Kreuzritter Tillschneider selbst in „ungeordneten Verhältnissen“ (unverheiratet, 1 Kind) lebt, nimmt die radikale Christin Petry in Kauf. Der unkontrollierte Zulauf rechts-orientierter Mitglieder soll ihr auf dem nächsten Parteitag die Mehrheit verschaffen, da schaut sie schon einmal über urchristliche Werte hinweg.

Kreuz-Ritter Dr. Hans-Thomas Tillschneider der gebürtige Rumäne aus dem Banat passt perfekt zur ausländer- und islamfeindlichen FREIHEIT um Fundamentalchristin Frauke Petry seit 2010 doziert er an der Universität Bayreuth, ist aber AfD-Mitglied in Sachsen

Kreuz-Ritter Dr. Hans-Thomas Tillschneider
der gebürtige Rumäne aus dem Banat passt perfekt zur
ausländer- und islamfeindlichen FREIHEIT um Fundamentalchristin Frauke Petry
seit 2010 doziert er an der Universität Bayreuth, ist aber AfD-Mitglied in Sachsen

Die Landesgeschäftsstelle der sächsischen FREIHEIT befindet sich nicht etwa in der Landeshauptstadt Dresden, sondern in Annaberg-Buchholz (Erzgebirgskreis). Der „weiche Übergang“ von der FREIHEIT zur AfD wird nicht nur örtlich, sondern auch thematisch und farblich seit längerem vorbereitet, z.B. durch fast identisch eurokritische Beiträge und fast identische Parteifarben (blau). DDR reloaded auf braunem Bodensatz.

Stand der FREIHEIT am 10.11.2012 in der Dresdner Innenstadt Steffen Ehrt (rechts außen), damals Landesvorstand der FREIHEIT, camoufliert heute als AfD

Stand der FREIHEIT am 10.11.2012 in der Dresdner Innenstadt
Steffen Ehrt (rechts außen), damals Landesvorstand der FREIHEIT, camoufliert heute als AfD

Das Paradoxon: DIE FREIHEIT will den Fundamentalislam mit Fundamentalchristentum bekämpfen, sozusagen den islamischen Gottesstaat durch den christlichen Gottesstaat ersetzen. Absurdistan in Sachsen.

vom Verfassungsschutz beobachtet: Landesparteitag DIE FREIHEIT am 17.06.2012 in Nossen Uwe Schuffenhauer, kooptiert im AfD-Landesvorstand (im Bild rechts außen, wo sonst)  Bundespolizist Jens Mehlhorn (mitte halb verdeckt, AfD-Kreisvorstand Erzgebirge) Ex-SED Ulrich Oehme, jetzt Wahlkampf-Chef der AfD in Chemnitz (links außen)

vom Verfassungsschutz beobachtet: Landesparteitag DIE FREIHEIT am 17.06.2012 in Nossen
Uwe Schuffenhauer, kooptiert im AfD-Landesvorstand (im Bild rechts außen, wo sonst)
Bundespolizist Jens Mehlhorn (mitte halb verdeckt, AfD-Kreisvorstand Erzgebirge)
Ex-SED Ulrich Oehme, jetzt Wahlkampf-Chef der AfD in Chemnitz (links außen)

Schnüffel-Ingo soll in den 1990er Jahren eine obskure Firma in Böhmisch Leipa gegründet haben (Tschechische Reg-Nr.. 47808772, Briekastenadresse: Česká Lípa, Jiráskova Čp. 703, PSČ 47001, Quelle: Data ze statistického úřadu ČR). Angeblich soll er Spy-Ware (Spionagetechnik) vertrieben haben. Seine Frau betreibt in Zwönitz zur Tarnung einen Yachting Store. Laut Creditreform (Betriebs-Nr. 3310183890) kann dies nicht die Haupt- Erwerbsquelle sein. Ob in welcher Form Schnüffel-Ingo, der gerne machteinflößend mit einem dicken Jaguar vorfährt (wie zu DDR-Zeiten mit einem LADA), anständig berufstätig ist, weiß niemand so recht. Die Fa. Yachting-Store ist nur über Handy erreichbar.

Eine Segelyacht mit dem Namen der heiligen „Maria“ bietet seine Frau für Törns durch die kroatischen Adria an (Heimathafen: Sibenik/Kroatien). Sie wurde für das Jahr 2013 ganze19 Wochen gebucht. Die Jahresbelegung beträgt knapp 35% mit einem Jahresumsatz von ca. 57.000,00 EURO. Das Finanzamt Annaberg-Buchholz (Erzgebirge) war ganz überrascht, als es diese und andere Links im Internet fand, ebenso das Zollfahndungsamt DD.

Schwarzgeld

Auch die Firma „Medizinischer Fachunterricht und Weiterbildungs Ltd.“ (Briefkasten- adresse: 8 KINGS ROAD, ARCADE CHAMBERS, CLIFTON, BRISTOL, BS8 4AB, Companies House Reg-No 06319135), welche Gattin Maria mit Außenstelle in Zwönitz unterhielt, scheint keine Betriebstätigkeit mehr zu entfalten (Schnüffel-Ingo war laut Registerauszug als „Secretary“ angestellt).

Scheinbar frei von beruflichen Verpflichtungen kann sich Ingo Leubner voll der „Operation Zersetzung“ widmen. Ein Zwönitzer Nachbar vermutet, Ingo Leubner beziehe „StaSi-Rente“ oder habe andere Geld-Quellen abgeschöpft. Er sei eine „ganz undurchsichtige Person, intellektuell beschränkt aber krankhaft machtgeil“ – zu DDR-Zeiten eine ideale Einstellungsvoraussetzung zum StaSi- Schnüffler.

Frauke Petry braucht solche Konspiratoren, denn sie steht bundesweit zurecht auf der Abschussliste der weltlichen Demokraten, die eine fundamental-religöse Ausrichtung der AfD – egal welcher Couleur (islamisch, christlich, jüdisch) – ablehnen. Frauke Petry gilt im Bundesvorstand als talentbefreit. Übereifer soll dies kaschieren.

Ex-SED Dr. Thomas Hartung, genannt „Warmer Hartung“ nach mehreren anderen Parteien ist der ehem. überzeugte Kommunist  von linksaußen über rechtsaußen heute AfD-Henker in Sachsen vor wenigen Tagen veröffentlichte er eine WIKIPEDIA-Seite über sich und preist sich selbst als „Politiker“ dort verschweigt er seine früheren Parteimitgliedschaften, z.B. in der SED

Ex-SED Dr. Thomas Hartung, genannt „Warmer Hartung“
nach mehreren anderen Parteien ist der ehem. überzeugte Kommunist
von linksaußen über rechtsaußen heute AfD-Henker in Sachsen
vor wenigen Tagen veröffentlichte er eine WIKIPEDIA-Seite über sich und preist sich selbst als „Politiker“
dort verschweigt er seine früheren Parteimitgliedschaften, z.B. in der SED

Ihr Schoßhund im Landesvorstand ist der stellvertretende Vorsitzende Dr. Thomas Hartung, ebenfalls ein ehemaliges überzeugtes Mitglied der SED. Ausgestattet mit dem Charisma einer abgelaufenen Sandale ist er der Prototyp eines politischen Eunuchen – weiß alles besser, kann aber nichts selbst! Bei ideologisch geschulten SED-Hardlinern durchaus üblich. Noch heute schwärmt Hartung auf seiner Homepage von seiner Begegnung mit Fidel Castro 1972.

SED-Reisekader: Thomas Hartung als Erfurter Thälmann-Pionier 1972 mit Fidel Castro für diese Huldigung durfte Kommunist Hartung 1974 ganze 4 Wochen nach Kuba fliegen  heute ist Ex-SED Hartung stv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen

SED-Reisekader: Thomas Hartung als Erfurter Thälmann-Pionier 1972 mit Fidel Castro
für diese Huldigung durfte Kommunist Hartung 1974 ganze 4 Wochen nach Kuba fliegen
heute ist Ex-SED Hartung stv. Landesvorsitzender der AfD Sachsen

Schnell heftete Hartung sein Schicksal an das AfD-Sternchen Petry in der Hoffnung, seine gescheiterten wissenschaftlichen und politischen Karrieren doch noch aufpolieren zu können. Auch hier imponiert er durch eine ausgeprägte Bückling-Haltung. Dabei schreckt der ehemalige SED-Hardliner nicht vor Drohungen und Falschaussagen gegenüber Dritten zurück, wenn es Frauke Petry anordnet – ein typischer SED-Apparatschik!

gleichgeschlechtliches Liebespaar – in der AfD gänzlich unerwünscht

gleichgeschlechtliches Liebespaar – in der AfD gänzlich unerwünscht

Besonders merkwürdig ist, dass sich Thomas Hartung als Homosexueller ausgerechnet in der schwulenfeindlichen AfD engagiert (z.B. Beatrix von Storch, Handelsblatt 28.06.2013, wo sie gegen gleichgeschlechtliche Ehen wettert, siehe hier) auch. Vermutlich weiß er nicht, dass AfD-TV von Wolfgang Osinski (Düsseldorf) betrieben wird, der mit seinem Online-MagazinDeutschlandWoche“ straff schwulenfeindlich und – selbstverständlich – streng anti-islamistisch eingebettet ist. Wohl deshalb will Hartung als besonders harter Hund erscheinen. Er missbraucht seine Stellung als Vorstand und Listenkandidat, um gegen andere Mitglieder auf Weisung der rechtsextremen Burschenschaft und Schnüffel-Ingo zu intrigieren (AfD-Jagon für Thomas Hartung: „Warmer Hartung“) – mit ausdrücklichem Segen Petrys.

Schnüffel-Ingo, Baseball-Uwe, der „Warme Hartung“, Burschen-Karsten und OibE-Roland (siehe unten) sind die tragenden Säulen der Petry-Diktatur in Sachsen. Sie baut ihre Machtbasis auf Islam-Hassern, Ex-StaSis und Ex-SED-Mitgliedern auf, aber auch auf Katrin Uhlmann, Ex-SED und Ex-Wärterin im Frauen-Foltergefängnis Burg Hoheneck.

Ex-SED Katrin Uhlmann, Schatzmeisterin der AfD in Chemnitz, genannt „Wachtel“ zu DDR-Zeiten Wärterin im Folter-Frauenzuchthaus Burg Hoheneck (Sachsen/Erzgebirge) siehe SPIEGEL-TV-Reportage 14.11.2009 unter http://www.spiegel.tv/filme/frauengefaengnis-hoheneck empfehlenswert: http://www.frauenkreis-hoheneckerinnen.de/start.htm

Ex-SED Katrin Uhlmann, Schatzmeisterin der AfD in Chemnitz, genannt „Wachtel“
zu DDR-Zeiten Wärterin im Folter-Frauenzuchthaus Burg Hoheneck (Sachsen/Erzgebirge)
siehe SPIEGEL-TV-Reportage 14.11.2009 unter http://www.spiegel.tv/filme/frauengefaengnis-hoheneck
empfehlenswert: http://www.frauenkreis-hoheneckerinnen.de/start.htm

DIE WELT (Ausgabe vom 13.11.2009) bezeichnete das Frauengefängnis als „Hölle Hoheneck“, DER SPIEGEL Ausgabe 16.11.2009 konstatiert gar, dass jede Insassin in Wahrheit „lebenslänglich“ erhalten habe, auch nach dem Freikauf durch die BRD. SPIEGEL TV strahlte am 14.11.2009 ein bedrückendes Portrait über HOHENECK aus. Auf diesem Ideologischen Grund baut Frauke Petry ihre Macht in Sachsen. Warum?

Sanitärzellen in Hoheneck um 1989 bis zu 36 Frauen teilten sich eine Gefängniszelle, 2/3 der Häftlinge waren „Politische“ Folter, Menschenrechtsverletzungen, Entwürdigungen und ungeklärte Todesfälle waren dort Alltag

Sanitärzellen in Hoheneck um 1989
bis zu 36 Frauen teilten sich eine Gefängniszelle, 2/3 der Häftlinge waren „Politische“
Folter, Menschenrechtsverletzungen, Entwürdigungen und ungeklärte Todesfälle waren dort Alltag

Frauke Petry hat keine durchschlagenden politischen Ziele, kein Charisma, kein rheto- risches Talent, aber – genau wie Schnüffel-Ingo und der „Warme Hartung“ – einen pathologischen Ehrgeiz. Jeder wird als Konkurrenz begriffen. Als AfD-Doppelquote (Frau/ Ossi) kommt sie damit (noch) durch. Sie hübscht den männer-dominierten Zirkel optisch auf, trotz permanenter Selbstüberschätzung. Aber sie braucht dringend das Bundes-tagsmandat, weil ihre seit Jahren verlustschreibende Firma in Leipzig zusammenzu-brechen droht. Es ist daher ihr erklärtes Ziel, aufrechte Demokraten zu zermürben und basisdemokratische Tendenzen zu zerstören (sächsische Mitglieder nennen sie wegen der drohenden Insolvenz ihrer Firma PURinvent GmbH gerne „Pleite-Frauke“). Scheinheiligkeit als politisches Erfolgsmodell zum Selbsterhalt, getarnt als „direkte Demokratie“. In kleinem Kreis zitiert Petry gerne die Marquise de Pompadour in Anlehnung an das Alte Testament: „Après nous le déluge!“ (Nach uns die Sintflut!). Sobald sie das Bundestagsmandat hat, will sie aus Sachsen flüchten und verbrannte Erde hinterlassen – so wie 1990, als sie sich in den „Westen“ absetzte. Ihr Ziel ist Berlin.

ehemaliges Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Berlin, Normannenstrasse

ehemaliges Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Berlin, Normannenstrasse

In der AfD Sachsen herrscht Normannenstraßen-Flair!

Mit konspirativer Tätigkeit a la „HGG“ (Horch, Guck und Greif) zerschießen Schnüffel-Ingo und OibE-Roland („Offizier im besonderen Einsatz“, StaSi-Hauptamtlicher, DDR- Personenkennung 081145430062) die fleißige Basis der potentiellen sächsischen Kreis- verbände, MfS-Liste der Hauptamtlichen siehe unter http://cryptome.org/ma_stasi.zip oder unter http://home.arcor.de/losfw/MA_Stasi.txt. Manch sächsisches AfD-Mitglied erscheint auf der StaSi-Liste, z.T. mit gewendeten Namen.

Auch DER SPIEGEL veröffentlichte Fotos von StaSi-Mitarbeitern aus Karl-Marx-Stadt. Frauke Petry kennt die Ex-StaSis in der AfD, sie hat diese angeheuert – und setzt sie gezielt gegen innerparteiliche Kritiker ein. Ingo und Roland schippern auf der Yacht „Maria“ gerne gemeinsam konspirativ durch die Adria, wo Pläne zur Zersetzung demo-kratisch gesinnter AfD-Mitglieder geschmiedet werden. Längst hat Schnüffel-Ingo – wie er selbst in bierseliger Runde berichtete – auch über Frauke Petry eine Kladde erstellt, in ihrem privaten und beruflichen Leben gewühlt. Sogar die Doktorarbeit der Frauke Petry soll er besorgt haben, um diese auf Plagiate überprüfen zu lassen. StaSis erpressen gern – das hat auch sein Ex-SED-Kollege, der „Warme Hartung“ (AfD-Landesvorstand), gelernt, Menschenverachtung innerhalb der AfD.

Dieses Foto veröffentliche DER SPIEGEL am 31.08.2013 unter der URL http://www.spiegel.de/fotostrecke/simon-menner-top-secret-fotos-aus-dem-stasi-archiv-fotostrecke-100870-3.html Es zeigt links den StaSi-Hauptamtlichen Roland M., der heute bei der Chemnitzer AfD schnüffelt geboren am 08.11.1945, DDR-Personenkennziffer 081145430062 OibE-Roland und Schnüffel-Ingo segeln oft gemeinsam auf der Yacht „Maria“ durch die Adria

Dieses Foto veröffentliche DER SPIEGEL am 31.08.2013 unter der URL
http://www.spiegel.de/fotostrecke/simon-menner-top-secret-fotos-aus-dem-stasi-archiv-fotostrecke-100870-3.html
Es zeigt links den StaSi-Hauptamtlichen Roland M., der heute bei der Chemnitzer AfD schnüffelt
geboren am 08.11.1945, DDR-Personenkennziffer 081145430062
OibE-Roland und Schnüffel-Ingo segeln oft gemeinsam auf der Yacht „Maria“ durch die Adria

Der Erzgebirgskreis umfasst eine verworrene Mitgliedschaft. Getarnt als „Grillfest“ traf sich der Altherren-Club (nahezu alles Ex-StaSis, Ex-SEDler, Ex-FREIHEIT) am 31.08.2013 in Lugau/Erzgebirgskreis: christliche Fundamentalisten, Islam-Hasser, Ausländerfeinde, Rassisten, Holocaust-Leugner, Europa-Gegner, Demokratiegegner – alle eint der Wunsch, diesen Staat zu beseitigen. Die BRD ist nach Auffassung der Erzgebirgler gar kein Staat, weil sie keine Verfassung besitze und keinen Friedensvertrag unterzeichnet habe. Deutschland sei nach wie vor besetzt und müsse die volle Souveränität zurückgewinnen, um z.B. „die Amis endlich rauszuschmeißen“. Der amerikanische Botschafter wird es gerne hören (halt, er weiß es bereits – PRISM).

Der Landesverband Sachsen wird dominiert von der rechts-orientierten FREIHEIT sowie von Ex-SEDlern und Ex-StaSis – auf ausdrückliche Einladung von Frauke Petry, die mit Demokraten nichts anfangen kann.

In einem norddeutschen Landesvorstand heißt es hinter vorgehaltener Hand: „Frauke Petry wird nach dem 22.09.2013 entsorgt. Sachsen liefert genau den Stoff, den die Presse braucht, um uns als rechtsextreme Partei erscheinen zu lassen. Wir wollen keine rechte Partei sein. Sie hat es versemmelt“. Konsequenterweise, so heißt es, müsse der sächsische Landesverband aufgelöst und neu gegründet werden. Hier müsse der Bundesvorstand handeln. Pleite-Frauke und ihre Freunde von der StaSi, der SED und der FREIHEIT würden dann keine Rolle mehr spielen. Das wäre durchaus wünschenswert. Der Bundesvorstand muss gegen die rechtsradikalen Umtriebe in Sachsen ein Exempel statuieren.

Angetreten war die AfD in Sachsen als lupenreine CDU-Gründung, denen die Union nicht konservativ genug war, siehe hier Bericht vom 08.08.2013, sozusagen rechtsaußen. Jetzt ist die Sachsen-AfD rechts-draußen!

Das HAMBURGER ABENDBLATT 02.09.2013, aber auch DER SPIEGEL 01.09.2013, die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 01.09.2013 u.a. warnen vor einer rechten Unterwanderung der AfD, vor allem aus dem Dunstkreis der fundamental-christlichen und islamfeindlichen Partei DIE FREIHEIT. In Sachsen i s t DIE FREIHEIT bereits die AfD.

Pfarrersfrau Petry hätte es besser wissen müssen: „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“ (Jesus Sirach 3, 27).

Verfasser: Jochen Schröder, Metzingen

Die AfD Bayern in den Klauen Schildes & Co.

Am 30.06.2013 in Ingolstadt bestätigten die größtenteils der Ostersonntags-Bande getreuen und gleichgeschalteten Delegierten unter der Anwesenheit und mit Unterstützung des Parteichefs Bernd Lucke die ungültige Liste der Schande (bzw. Bande) vom 06.06.2013. Dieses vorerst letzte Schelmenstück der Gauner um Schünemann und den Drahtzieher Dettleff W. Schilde lässt der Landesvorstand auf seiner Webseite und in seinem Newsletter als demokratischen Erfolg verkaufen. Einer Gruppe von fragwürdigen Personen gelang es, den Landeverband Bayern der Alternative für Deutschland unter Beschlag zu nehmen.

Die Ostersonntagsbande

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LV-Soldat Göschel, Drahtzieher Schilde und der informelle Chef Schünemann (von links)

Sie kannten sich alle bereits vor der Gründung des Landesverbandes, in etwa durch die Wahlalternative oder durch berufliche und private Verstrickungen. Auch am Videomaterial des Gründungsparteitages der AfD Bayern am Ostersonntag lässt sich das sehr gut erkennen. Ohne irgendwelche politischen Positionen einzunehmen und inhaltliche Akzente zu setzen, gingen sie unter der Anleitung Herrn Dettleff W. Schildes sehr geschickt, manipulativ, konspirativ und zuweilen auch kriminell vor. Informationen stets vorenthaltend, schufen Sie unter dem Argument des Zeitdrucks schnell Fakten und ließen dann die Zeit verstreichen, um im nächsten Schritt unter demselben Argument rasch wieder Fakten zu schaffen und die Mitglieder vor vollendete Tatsachen zu stellen. Es sei alles zu unserem Wohle, zum Wohle Deutschlands, Europas und unserer Kinder. Die AfD sei unsere letzte Chance. Die Mitglieder müssten diesem und jenem jetzt zustimmen ohne weiter nachzufragen.

Dettleff W. Schilde – ein vorbestrafter Betrüger prägt die AfD Bayern

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Schilde mit Parteichef Lucke und Starbatty (von links)

Dettleff W. Schilde ist ein vorbestrafter Betrüger, der rechtskräftig und ohne Bewährung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde. (Aktenzeichen 19 Ds 104 Js 7643/06; Urteil Amtsgericht Bamberg im Strafverfahren gegen Herrn Schilde in 43 Betrugsfällen). Laut Aussagen habe er u.a. als gerichtlicher Vormund bzw. Betreuer Gelder veruntreut.

Schilde ist derzeit u.a. Geschäftsführer der in 2012 gegründeten Alpe Nordsee Verlag GmbH in München (nach unserem Artikel steht nun Manfred Großmann im Impressum, wir hatte jedoch einen Screenhot angefertigt und der Name Schilde ist im Cache der Seite noch sichtbar). Diese publiziert nichts weiter außer ein paar windigen Webseiten. Darüber hinaus betreibt er die Online-Seite Politspiegel-Schilde. Seine Inhalte sind auch auf nortexa.de zu finden, die zur NAWITO Verlag GmbH in Gelsenkirchen gehört. Vertretungsberechtigt ist hier Wolfgang Kuhlmann. Es scheint sich dabei um Postkastenfirmen zu handeln. Ermittlungen, in welches Geflecht diese Firmen eventuell eingebettet sind, welche Kontobewegungen es gibt, ob vielleicht sogar Geldflüsse zur AfD bestehen und um was es sich dabei genau drehen könnte, sollte den staatlichen Behörden vorbehalten sein.

2009 gründete Schilde die rechtsgerichtete DVD (Demokratische Volkspartei Deutschland) mit Leuten wie dem in der rechtsextremen Szene bekannten Heinz Jörg Zeitzmann (Mitglied u.a. in der NPD), stattete sich in dieser Partei mit diktatorischen Rechten aus und ist laut Angaben des Bundeswahlleiters immer noch Vorsitzender der DVD. Frühere Parteimitglieder berichteten uns, dass Schilde seine DVD etwas größer darstellte, als sie gewesen sei. Er habe sie im Dunkeln gelassen, angelogen und betrogen. Schilde habe ihnen gegenüber mit 2000 Mitgliedern geprahlt, so ein Ex-Mitglied der DVD. Tatsächlich hatten sich in seiner DVD nur wenig mehr als 10 Mitglieder verloren. So trat die Partei dann auch nicht zur Bundestagswahl 2009 an. In den letzten Jahren tummelte sich Schilde im Umfeld der freien Wähler und der Wahlalternative. Dort lernte er wahrscheinlich auch den heutigen Landesvorstand der AfD Bayern und sein Umfeld kennen.

In der AfD Bayern bringt der Tausendsassa Schilde seine Politikerfahrungen ein. Er ist das strategische Hirn, der Drahtzieher der Ostersonntags-Connection, die graue Eminenz der Gruppe um Schünemann, Wächter, Göschel, Schäfer, Seeghitz und Co. Und er prägt die diktatorischen Vorgehensweisen und Taktiken des Landesvorstandes wie kein anderer. Auch Dokumente und Vorlagen Schildes DVD spielen eine wichtige Rolle in der bayerischen AfD, z.B. die Verschwiegenheitsverpflichtung, die über das BDSG hinausgeht und allen Amtsträgern der AfD Bayern einen Maulkorb anlegt und Protokollvorlagen. Der Schriftzug DVD ist in diesen Dokumenten nur durch AfD ausgetauscht.

Schilde mit Wahlzetteln

Schilde triumphierend mit den „Beweismitteln“ für die Ungültigkeit der Abwahl Schünemanns

Schilde fungierte als Wahlleiter auf dem Gründungsparteitag der AfD Bayern am Ostersonntag und stellte sich dort als designierter Landesbeauftragter der AfD Bremen vor. Seine Schlüsselfunktion ist für jedes aufmerksame Mitglied sichtbar auf allen bayerischen Parteitagen. Er spielt dort immer eine wichtige Rolle im Hintergrund. Oft holen sich die Landesvorstände der Connection Rat bei ihm. Oder er schart die Bande um sich. Wie bei der Abwahl Schünemanns (er verlor gegen den von der demokratisch gesinnten Basis unterstützten Sichert, der gestern seinen Austritt ankündigte) in Ingolstadt: Alle Vorstände versammelten sich um Schilde, während er wild fuchtelnd in der Landessatzung blätterte und gemeinsam mit der Bande nach einer Lösung suchte. Wenig später wurde der Parteitag abgebrochen, die Vorstands(ab)wahl für ungültig erklärt und einzelne Vorstände liefen jubelnd durch die Halle. Als Grund gab die durch die Connection ausgewählte Wahlkommission an, dass einige Mitglieder zum Abstimmungszeitpunkt den Versammlungsort verlassen hatten, ihre Wahlzettel seien jedoch noch da gewesen – und möglicherweise von anderen mitbenutzt worden. Schladitz, ein Vorstandsmitglied, wurde kurz davor mit einem Packen Stimmzetteln gesehen. Schilde lief dann mit einigen Stimmzetteln in der Luft wedelnd, triumphierend und theatralisch zum Versammlungspodium. Ebenso linientreue Günstlinge, wie Wächters Vertrauter Mario Endner aus München-Nord, stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbandes, und angeblich Landesvorstandsmitglieder gaben Stimmzettel ab. Es ist nicht auszuschließen, dass auch andere Wahlen im Landesverband Bayern manipuliert waren. Die Connection stellte stets die Wahl- und Zählkommission.

Zahlreiche Mitglieder informierten seit Anfang April den Landes- und Bundesvorstand der AfD über die Person Schilde und seine Hintergründe. Landes- und Bundesvorstand blieben untätig und decken Schilde bis heute.

Mehr zu Schilde hier: alternativernewsletter.wordpress.com/dettleff-schilde-dvd-special/

Weitere Mitglieder der Ostersonntags-Connection

Im Landesvorstand der AfD Bayern und seinem Umfeld finden sich weitere dubios anmutende Personen und einige Unternehmer teils mit erheblichen finanziellen Problemen und Unregelmäßigkeiten.

Wolf Joachim Schünemann

Der Franke Schünemann baute die AfD mit auf, ist als Beisitzer im Bundesvorstand, hat bundespolitisches Gewicht in der Partei und das Vertrauen Bernd Luckes. Martin Sichert und die Basis stürzten ihn am Ingolstädter Parteitag. Er zieht jedoch weiter die Fäden, kann als informeller Vorsitzender des Landesverbandes Bayern gesehen werden und führt die Geschäfte des Landesverbandes. Die Landesgeschäftsstelle der AfD Bayern befindet sich in Fürth in seiner Firma und sie hat pikanterweise dieselben Telefon- und Faxnummern wie sein Unternehmen. Seine Firma ASS Versicherungsmakler GmbH macht aktuell nicht den Eindruck, als ob sie noch geschäftstätig sei. Die letzte veröffentlichte Bilanz zeigt einen Verlust von fast 14.000 €.

André Wächter

Der fränkische Landesvorsitzende und Spitzenkandidat findet anscheinend neben seiner Tätigkeit als Sachbearbeiter bei der Bundesbank in München ausreichend Zeit, um seiner politischen Betätigung nachzugehen. Dabei ist es für eine Anti-Euro-Partei heikel, dass er sich als Bundebankmitarbeiter nicht eindeutig für Alternativen zum Euro aussprechen darf. Vielen (Ex-)Mitgliedern ist er durch seine Obstruktionspolitik bei Orts- und Kreisverbandsgründungen bekannt.

Fritz Schladitz

Der sehr gut vernetzte 2. stellvertretende Landesvorsitzende kümmert sich deutschlandweit um das Merchandising und den Werbemitteleinkauf der AfD. Es ist zu überprüfen, ob er auch davon profitiert – etwa in Form von Kick Backs und Provisionen o.ä. Am Nürnberger Parteitag prahlte er vor dem jubelnden Parteitag mit seiner wiederholten Steuerhinterziehung. Vor kurzem war er insolvent und gab eine eidesstattliche Versicherung ab.

Jochen Seeghitz

Der fränkische Schatzmeister und Listenkandidat Nummer 10 ist kaufmännischer Geschäftsführer eines Unternehmens, das tief in den roten Zahlen steckt. 2011 machte sein Unternehmen einen Verlust von rund 242.000 €. In dieser Lage bleibt natürlich mehr Zeit, sich um die Politik zu kümmern. Aufrechte Mitglieder kennen ihn besonders aus seinen Drohemails.

Michael Meister

Mit erstem Wohnsitz in Österreich war er stellvertretender Landesschatzmeister. Allerdings war er aufgrund eines bestehenden Haftbefehls gegen ihn nicht mehr vertretbar. Laut Auskunft des Amtsgerichtes Erlangen mit Datum 06.06 2013 ist die nachstehende Haftanordnung noch immer aktuell: Gemeldet damals in Herzogenaurach 09.03 2012: Haftanordnung zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung am Amtsgericht 91052 Erlangen, Aktenzeichen 1 M 4472/11 Betreffend: Michael Meister, Geb. Datum: 28.11.1963, Amtsgericht Erlangen, Tel.: 09131-782-01 . Leidvoll in Erinnerung ist er besonders den (Ex-)Mitgliedern im Bezirk Schwaben, wo er Gründungsbeauftragter war. In der Medienbranche ist er dafür bekannt, die Starlet Media AG aus Fürth, an der einen Anteil von 27,63% hatte, im Jahre 2008 in den Konkurs geführt zu haben. Sein österreichischer Jahresabschluss zeigt einen Bilanzverlust von 207.000 €

Michael Göschel

Der Landesschriftführer mit erstem Wohnsitz in Franken (auf der Landesliste Platz 5 – für Niederbayern), der zuweilen mit wirren Emails und Rechtsschreibschwächen auffällt, ist laut Eigenauskunft im Personalrat der Bundeswehr tätig. Auf Xing gab er sich allerdings als Berater eines Sportartikelfachgeschäftes in Nürnberg aus. Er war auch der damalige Inhaber und Administrator der Webseite und Verkaufsplattform der mittlerweile verkauften Domain.

Steffen Schäfer

Der Vorsitzende des Bezirks Oberbayern war früher mal Diskothekenbesitzer in München. Mehr Details über ihn finden Sie hier: alternativernewsletter.wordpress.com/kandidaten-special/steffen-schafer-listenplatz-2/. Auf der Seite befindet sich auch ein Link zu seiner Unternehmensbilanz, die nicht sehr solide aussieht – auffällig ist der hohe Stand an offenen Forderungen, er könnte sich auch um selbst erstellte Rechnungen handeln.

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Dr. Brigitte Stöhr, die stellvertretende Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin Nummer 2, bewegte sich schon früh im Kreis der Ostersonntags-Connection. Sie positionierte sich immer klar gegen die Demokraten der AfD Bayern und agitierte gegen sie in ähnlicher Manier wie ihre Kollegen aus der Bande.

Die Amigos und Fürsten anderer Bezirke erweisen sich teils als ähnliche Hochkaräter. Beispielsweise in Niederbayern gebietet ein Stephan Protschka, der letztes Jahr seine Umschul(d)ung zum Vermögensberater meisterte.

Dazu gesellen sich einige weitere fragwürdige Gestalten, die größtenteils auf der Organisationsstruktur des Landesvorstandes zu finden sind. Einige davon sind einfach nur brave Mitläufer, die sich durch Funktionen locken und kaufen ließen, andere sind „Banden“-Mitglieder. Betont sei, dass alle Mitglieder des erweiterten Vorstands und der Programmkommission feudal durch den Landesvorstand ernannt und nicht demokratisch durch die Mitglieder gewählt sind.

Es ist anzunehmen, dass es Geldströme, finanzielle Verflechtungen und selbstverständlich gemeinsame Interessen unter den genannten Personen gibt.

Auf die stellvertretende Schatzmeisterin Marie von Kienlin, verantwortlich für die Rechtsabteilung des Landesverbandes, und auf das Landesschiedsgericht, darunter Monica-Ines Oppel, die bisher durch ihre Propagandatätigkeit für die Newsletter des Landesvorstands auffiel, wird viel Arbeit zukommen (wie sich Ihre Tätigkeit als Landesschiedsrichterin mit ihrer Funktion als Beauftragte in der Programmkommission für Justiz/Innere Sicherheit vereinbaren lässt, ist uns auch ein Rätsel. Schiedsrichter dürfen daneben kein anderes Amt ausüben, aber in der AfD Bayern ist alles möglich. Wird sie ein Programm zur Zusammenfassung von Legislative und Judikative erarbeiten?) . In einer in Befehlsform gehaltenen Email an die Kreis- und Bezirksvorstände appellierte Marie von Kienlin vor kurzem an diese: „Ich betrachte jeden, der hierbei [Anmerkung: bei der Unterschriftensammlung für die Landesliste] nicht seine volle Unterstützung gibt als moralisch Verantwortlich, sollten wir bei dieser Sammlung scheitern.“ Wir sind gespannt, ob sie sich auch moralisch verantwortlich fühlt, die Machenschaften und Vorgänge im Landesverband Bayern mit aufzuklären.

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen (Albert Einstein).

Wie gelang es der Bande sich durchzusetzen? Der Wille zur Macht, das geschickte, durch Schilde ausgeheckte Vorgehen und die kriminelle Energie dieser Gauner erklären nicht alles. Die Bande traf auf viele gutgläubige, naive und auch obrigkeitshörige bayerische Mitglieder. Einmal durch den Blitzparteitag am Ostersonntag im Amt, konnte sich die Ostersonntags-Connection der blinden Gefolgschaft dieser Mitglieder sicher sein, da diese die formelle Autorität eines Vorstandsamtes stets mit dem Guten und dem Gesetz gleichstellen. Andere verschlossen schnell die Augen, wenn die Gauner ihnen Ämter, Direktkandidaturen, Funktionen und Listenplätze versprachen und gaben. Wiederum andere sind eben nur fördernde Passivmitglieder, die keinen richtigen Einblick in den Landesverband und seine Strukturen haben.

Nur eine kleine Minderheit demokratischer und an der Sache interessierter Mitglieder rieb sich immer wieder die Augen, ob der undemokratischen Machenschaften und Vorgehensweisen der Ostersonntagsbande und ihrer Mitläufer. Nur ein paar aufrechte Demokraten stemmten sich gegen die innerparteiliche Diktatur. Nur ein kleines, über ganz Bayern verstreutes Häuflein integerer und kompetenter Mitglieder versuchten die AfD Bayern engagiert zum Besseren zu wenden. Dafür sahen sie sich massiver Hetze, Lügen, Verleumdungen, Verunglimpfungen, Nicht-Berücksichtigung bei Kandidaturen, Parteiausschlussverfahren und Mobbing ausgesetzt. Mögliche Klagen wegen Nötigung sind nicht auszuschließen.

Ist die AfD wirklich das, was sie nach Außen vorgibt? Unsere Erlebnisse im Landesverband Bayern scheinen dies zu verneinen. Der Satz eines der Mitglieder der ersten Stunde, des Agitators Rolfe Heine (Mitgliedsnummer. 222) spricht Bände: „Ist es wirklich wichtig, daß nun dieser oder jener im Bundestag Sitz und Stimme hat? Wichtig ist doch nur, daß er sein Pfötchen in dem Moment hebt, wenn Bernd Lucke das fordert.” Die AfD scheint eher als eine autoritäre Partei geplant zu sein, die fast schon nach Führerprinzipien funktioniert. Intelligente Menschen stehen in der Partei eher im Weg. Lucke, Schünemann und Co. scheinen eine gutgläubige, unmündige und folgsame Masse an Parteimitgliedern zu benötigen, um ihr Ding durchzuziehen. Ist die Eurokrise nur ein guter Aufhänger, wie es in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in etwa der Versailler Vertrag, der Young-Plan und die Wirtschaftskrise waren? Mehr zu diesem Thema: die Hidden Agenda der Ostersonntagsconnection

In den nächsten Tagen werden Sie auf dieser Webseite den Bericht und die Dokumentation einer typischen Mitgliederhetze durch die Ostersonntagsbande und ihre Gefolgschaft lesen können.

Der Sachsensumpf der AfD – der Wahlverein für Dr. Frauke Petry

Um Mitternacht erlebten wir eine der vielen negativen Überraschungen in der Alternative für Deutschland. Unsere eigene Partei, in die wir so viele Hoffnungen setzen, schaltete uns per einstweiliger Verfügung unsere Facebook-Seite ab. Wir lassen uns davon nicht beirren. Wir stellen nun eine neue Facebook-Seite für Sie bereit, auf der wir Sie weiterhin mehrmals am Tag informieren werden und auf der wir uns ohne Zensur und Sperrung frei und offen austauschen können.  Lesen Sie nun einen erschütternden Erlebnisbericht eines demokratisch gesinnten AfD- Mitglieds über seinen Landesverband. Es ist der Landesverband einer der Lichtgestalten der AfD neben dem VWL-Professor Bernd Lucke und dem Publizisten Konrad Adam. Carsten N. schreibt über seine schauderhaften Erfahrungen in der AfD Sachsen, dem Wahlverein des AfD-Sternchens, Dr. Frauke Petry:   

Im März 2013 habe ich meinen Aufnahmeantrag für die AfD abgegeben und war voller Euphorie und Motivation. Am 28.04.2013 sollte in Leipzig der Landesverband gegründet werden. Guten Mutes machte ich mich auf die Anreise. Die erste Irritation trat bereits bei der Suche nach dem Tagungslokal auf. Normalerweise sind Tagungsstätten zentral gelegen und leicht auffindbar. Nicht so hier: Der Parteitag fand in einem etwas verfallenen, ehemaligen Tanzsaal aus DDR-Zeiten statt, der am Stadtrand und versteckt in einem waldähnlichen Park gelegen war. Die Lokalität war erst nach einer längeren Zeit angestrengten Suchens zu finden (Nicht einmal der mit Navigation ausgestattete, ortsansässige Taxifahrer, von dem ich mich hatte hinfahren lassen, konnte den Tagungsort finden!). Mir kam es so vor, als wenn der Tagungsort gar nicht gefunden werden soll. Dort angekommen, musste ich mich einer Einlasskontrolle durch nicht gerade seriös wirkende, teilweise bis in den Gesichtsbereich tätowierte „Muskelmänner“ unterziehen, die nach ihrem äußeren Erscheinungsbild aus der Diskotheken-Rausschmeißerszene oder dem Zuhältermilieu zu kommen schienen. Irgendwie, dachte ich, passt dies nicht zum äußeren Erscheinungsbild einer sich als bürgerlich-demokratisch verstehenden Partei. So stellt man sich das eher bei der NPD oder DVU vor. Da weit und breit keine Störer oder Gegendemonstranten zu sehen waren, stellte sich die Frage, wen diese Typen eigentlich abschrecken sollten – ob deren Zweck womöglich die Einschüchterung der eigenen Mitglieder war? Die Tagungsunterlagen wurden nur gegen Vorlage des Personalausweises ausgehändigt. Im Tagungssaal verkündete der Versammlungsleiter, dass die Presse ausgeschlossen worden war. Das Bild war geprägt durch Abschottung nach außen und sehr starkes Misstrauen gegenüber den eigenen Mitgliedern. (Ich war von 1980 – 1982 Mitglied der Jungen Union und von 1982 – 1998 Mitglied der FDP. Ein solches Maß an Misstrauen gegenüber der Presse und den eigenen Mitgliedern habe ich dort nie erlebt: Vielmehr wurde versucht, sich auf Parteitagen offen und einladend darzustellen. Meinen Personalausweis habe ich dort übrigens nie vorzeigen müssen.)

Der Parteitag war straff durchorganisiert. Der geschäftsführende Landesvorstand (Vorsitzende und Stv.) wurde ohne Gegenkandidaten und Aussprache mit Leuten aus der Umgebung von Parteisprecher Lucke besetzt. Dasselbe galt für die im Anschluss stattfindende Landesmitgliederversammlung zur Aufstellung der Listenkandidaten zur Bundestagswahl. Die Wahl schien, was die aussichtsreichen Listenplätze anbelangte, abgesprochen zu sein. Es gab jeweils nur einen Kandidaten, der ohne Aussprache mit „stalinistischem“ Ergebnis gewählt wurde. Erst auf den bedeutungs- und aussichtslosen hinteren Listenplätzen durften die Mitglieder dann „Demokratie spielen“. Peinlichkeit am Rande: Der Versammlungsleiter, von dem man eigentlich strikte Neutralität bei den von ihm geleiteteten Wahlen erwarten sollte, kandidierte dann selbst für einen Listenplatz. Ich fragte den Versammlungsleiter, wie dies eigentlich mit der Aufstellung von Direktkandidaten gehandhabt werde. Die Antwort war, der Bundesvorstand der AfD habe beschlossen, dass keine Direktkandidaten zur BTW aufgestellt werden sollen.

Ein Landesschiedsgericht, obwohl in der Landesparteisatzung vorgesehen, wurde übrigens nicht gewählt. So etwas brauche man nicht, dozierte der Versammlungsleiter.

Was auffiel, war auch eine programmatische und inhaltliche „Leere“ auf dem Parteitag. Es fanden überhaupt keine inhaltlichen oder programmatischen Diskussionen oder Beschlussfassungen statt.

In der Folgezeit äußerte sich auf der Ebene der einfachen Mitglieder erheblicher Unmut über die Nichtaufstellung von Direktkandidaten zur BTW. In der Tat muss die Aufstellung der Kandidaten zur BTW nach dem BuWahlG demokratisch durch die Mitglieder erfolgen: Nach § 21 Abs. 1 BuWahlG erfolgt die Entscheidung über die Aufstellung durch die Wahlkreismitgliederversammlungen der Parteimitglieder. § 11 der Landessatzung des LV Sachsen der AfD verweist auf das BuWahlG. Dessen ungeachtet verkündete der Landesvorstand selbstherrlich und unter Überschreitung seiner Kompetenzen, dass keine Direktkandidaten aufgestellt würden. Begründet wurde dies u.a. mit dem „Argument“, die einfachen Mitglieder, aus deren Mitte die Direktkandidaten zu wählen seien, genössen noch nicht das Vertrauen des Landesvorstandes (Nach dem Scheitern des Aufstandes vom 17. Juni 1953 hatte ein Mitglied der damaligen DDR-Regierung erklärt, das Volk müsse jetzt das Vertrauen der Regierung wiedergewinnen – was Bertholt Brecht seinerzeit zum Anlass für sein berühmtes Zitat nahm: dann solle sich doch die Regierung ein neues Volk wählen. Hier scheint eine vergleichbare Geisteshaltung vorzuliegen).

Wiewohl der Vorstand um Dr. Frauke Petry den Mitgliedern misstraut und sie deshalb rechtlos halten will, braucht man sie doch zum Unterschriftsammeln und Wahlkampf. Hierzu ist eine Organisation auf kommunaler Ebene unumgänglich. Nach § 2 Abs. 2 der Landessatzung sind Kreisverbände vom Landesvorstand zu gründen, wobei die Kreisverbände nach ihrer Gründung Satzungs- und Finanzautonomie gegnüber dem Landesverband genießen. Auch diese Satzungsregelung wird vom Landesvorstand umgangen, um die Kreisverbände rechtlos zu halten: Es werden nämlich nur sog. „Kreisvebände in Gründung“ gegründet (die von der Landessatzung gar nicht vorgesehen werden). Diesen „Kreisverbänden in Gründung“ wird die Satzungs- und Finanzautonimie vorenthalten. Es werden dann „kommissarische“ Kreisvorstände bestimmt, die keinen Schatzmeister und auch keine Kassenprüfer haben. Das Konto der Kreisverbände wird vom Landesvorstand geführt. Auf diese Weise werden Kreisvorstände und -verbände unter Bruch der Satzung vom Landesvorstand völlig abhängig gemacht. (Angesichts der zahlreichen Satzungsverstösse des Landesvorstandes wird immer deutlicher, weshalb der Landesvorstand kein Landesschiedsgericht wollte, das ihm in den Arm hätte fallen können, s.o.).

Fazit: Auch im LV Sachsen stellt sich die AfD als undemokratisch und autoritär geführte Partei dar. Offenbar ist die AfD nur als Wahlverein gedacht, der dem Kreis um Parteisprecher Lucke (die Landesvorsitzende Dr. Frauke Petry ist neben Prof.Dr. Lucke eine der drei Bundessprecher der AfD und auf Platz 1 der sächsischen Landesliste zur BTW plaziert) Bundestagsmandate verschaffen soll. Programmatische Diskussionen oder eine politische Willensbildung unter den Mitgliedern finden nicht statt. Die einfachen Parteimitglieder sind nur als kostenlose Arbeitskräfte zum Unterschriftsammeln und zum Wahlkampf vorgesehen. (Nach der BTW braucht man dann den Unterbau nicht mehr und wird ihn voraussichtlich „einmotten“). Ich bezweifle, dass eine Partei, die nach innen nicht demokratisch geführt wird, in der Lage (und willens) ist, sich nach außen für demokratische Ziele einzusetzen. Zu befürchten ist vielmehr, dass sich eine undemokratisch organisierte AfD den sogenannten „Alt-Parteien“ in Windeseile angleichen wird, was die Ignorierung des Bürgerwillens angeht. Mitgliedern, die sich mit solchen Zuständen nicht abfinden wollen, stellen sich die Alternativen: Austreten, Anfechten der Listenaufstellungen oder Hoffen auf eine Änderung der Zustände. Letzteres wird aber nicht von selbst eintreten, sondern muss von unten durchgesetzt werden. Ein Verbleib in der Partei von demokratisch orientierten Mitgkiedern hat deshalb nur dann Sinn, wenn sie sich vernetzen und organisieren.

Carsten N., Mitglied der Alternative für Deutschland im Landesverband Sachsen

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